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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

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fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Preußen / Statistisches Landesamt
Title:
Wochen- und Monats-Berichte des Statistischen Amts der Stadt Berlin / Königlich Preußisches Statistisches Landesamt
Publication:
Berlin: Löwenthal 1918
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1912-1914; 1916; 1918
Note:
Darin enthalten: Wochenberichte des Statistischen Amts der Stadt Berlin, Monatsberichte des Statistischen Amts der Stadt Berlin, Preiszusammenstellungen des Statistischen Amts der Stadt Berlin und Hauptergebnisse der Bewegung der Bevölkerung der Stadt Berlin
Erschienen als Beilage zu: Gemeindeblatt der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2900234-5 ZDB
Previous Title:
Zusammenstellungen des Statistischen Amts der Stadt Berlin, betreffend die Groß- und Kleinhandelspreise der wichtigsten Nahrungsmittel
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11641337
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1890 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Nr. 1, 05.10.1889
  • Nr. 2, 12.10.1889
  • Nr. 3, 19.10.1889
  • Nr. 4, 26.10.1889
  • Nr. 5, 02.11.1889
  • Nr. 6, 09.11.1889
  • Nr. 7, 16.11.1889
  • Nr. 8, 23.11.1889
  • Nr. 9, 30.11.1889
  • Nr. 10, 07.12.1889
  • Nr. 11, 14.12.1889
  • Nr. 12, 21.12.1889
  • Nr. 13, 28.12.1889
  • Nr. 14, 04.01.1890
  • Nr. 15, 11.01.1890
  • Nr. 16, 18.01.1890
  • Nr. 17, 25.01.1890
  • Nr. 18, 01.02.1890
  • Nr. 19, 08.02.1890
  • Nr. 20, 15.02.1890
  • Nr. 21, 22.02.1890
  • Nr. 22, 01.03.1890
  • Nr. 23, 08.03.1890
  • Nr. 24, 15.03.1890
  • Nr. 25, 22.03.1890
  • Nr. 26, 29.03.1890
  • Nr. 27, 05.04.1890
  • Nr. 28, 12.04.1890
  • Nr. 29, 19.04.1890
  • Nr. 30, 26.04.1890
  • Nr. 31, 03.05.1890
  • Nr. 32, 10.05.1890
  • Nr. 33, 17.05.1890
  • Nr. 34, 25.05.1890
  • Nr. 35, 31.05.1890
  • Nr. 36, 07.06.1890
  • Nr. 37, 14.06.1890
  • Nr. 38, 21.06.1890
  • Nr. 39, 28.06.1890
  • Nr. 40, 05.07.1890
  • Nr. 41, 12.07.1890
  • Nr. 42, 19.07.1890
  • Nr. 43, 26.07.1890
  • Nr. 44, 02.08.1890
  • Nr. 45, 09.08.1890
  • Nr. 46, 16.08.1890
  • Nr. 47, 23.08.1890
  • Nr. 48, 30.08.1890
  • Nr. 49, 30.08.1890
  • Nr. 50, 13.09.1890
  • Nr. 51, 20.09.1890
  • Nr. 52, 27.09.1890

Full text

<3 191 &• 
Werkstatt auch noch eine dritte, lichte Rüstung für das Gefecht entstanden, 
welche sich jetzt im historischen Museum zu Dresden befindet- einst aber 
dem Kurfürsten Johannes Sigismund von Brandenburg angehört hat und 
wahrscheinlich durch ihn von seinem Großvater Johann Georg ererbt worden 
ist. Sie trägt auf der Brust neben einem Kreuze die Inschriften: „Spes 
mea deus!“ und „Hilf Got nur aus not Durch deines Lieben sons unsers 
Heren Jesu Christi Leyden Sterben vnd Dot. Bescher vns Her Got am 
seiligs Ent; Mein arme Sel Befehle Ich Alzeit In Deine Hend. Amen"; 
— indessen hat man diese Rüstung auch dem Dresdener Plattner Hans 
Rosenberger zugeschrieben. Von Wolf von Speyers Hand aber stammt 
eine halbe Roßstirn in unserer Ruhmeshalle mit emailliertem Wappen, zwei 
Achseln mit kämpfenden Figuren in der Ornamentierung k. Auch Peter 
von Speyer der Jüngere hat für das Haus Brandenburg gearbeitet. Im 
April 1582 war der Kurfürstliche Mundschenk Hans von Thümen mit seinem 
Herrn Johann Georg in Dresden, um der Hochzeit der brandenburgischen 
Prinzessin Sophie mit Kurfürst Christian von Sachsen beizuwohnen. 
Thümen hatte bei dieser Gelegenheit für den Kurfürsten ein Rennzeug bei 
Peter von Speyer bestellt, aber nur eine Anzahlung von — 10 Thalern 
geleistet. Am 4. April 1583 forderte der Waffenschmied Herrn Hans von 
Thümen auf, den Küraß gegen Bezahlung abholen zu lassen. 
Von einem anderen Dresdener Plattner Namens Christoph Arnold 
erfahren wir, daß er im Jahre 1574 für den berühmten Grafen Rochus 
Guerini von Lynar, den Erbauer der Feste Spandau, eine „Rüstung zum 
Schießen" fertigte, welche nur vier Gulden kostete. Im Dienste des Grafen 
Lynar arbeitete auch Hans Undeutsch; — wenigstens wurde diesem armen 
Gesellen, welcher trotz des Winters anno 1593 seine Kleidung zur Hälfte 
ihres Wertes hatte verkaufen müssen, von dem großen Grafen eine Be 
stallung auf ein Jahr mit 40 Thaler Gehalt, einem Kleide und den üblichen 
Naturalien angeboten. Gurlitt macht es wahrscheinlich, daß die in unserer 
Ruhmeshalle befindliche Reiterrüstung des Markgrafen Johann Sigismund 
von Hans Undeutsch gefertigt worden ist. — Die Nachrichten Gurlitts be 
ziehen sich indessen nicht allein auf sächsische, sondern auch aus süddeutsche, 
auf fränkische und bayerische Plattner. So wird uns nachgewiesen, daß 
die in unserer Ruhmeshalle befindliche blanke Rüstung für das Gefecht 
mit den vergoldeten Aetzstreifen, welche einst dem Markgrafen Georg von 
Ansbach gehört hat, ein Werk des Nürnberger Meisters Valentin Sieben 
bürger ist. Auf einem „Roßgelieger" in unserer Ruhmeshalle findet sich 
ferner das Löwenzeichen des Nürnbergers Kunz Lochner des Jüngeren. 
Dem Landshuter Plattner Franz Großjchedel aber schreibt Gurlitt einen 
„Marion", eine Eisenkappe, in der Sammlung weiland Prinz Karls zu, — 
«in sehr schönes Stück, welches man bisher für eine italienische Arbeit ge 
halten hatte. Ein anderer Marion und ein ovaler Schild der Berliner 
Ruhmeshalle stammen zufolge der Nachweisungen Gurlitts von einem 
Nürnberger Meister Ll. 8. I., der auch mit einer Schere oder mit einer 
ineinandergezogencn 83 gezeichnet hat. 0. 8. 
Dio letzte „Gate" in Koriin. Wer die stillen Gäßchen 
hinter dem hohen Chore von St. Nikolai zu Berlin durchwandert, der mag 
sich wohl um einige Jahrhunderte in die Vergangenheit unserer Stadt zu 
rückversetzt wähnen. Hier führt die „Nikolai-Kirchgasse" auf die braun 
schwarzen Mauern des ehrwürdigen Gotteshauses hinaus; ehe sie aber ihr 
Ziel erreicht, sendet sie rechtwinllig einen Arm zur „Eiergasse" hin, welch 
letztere ebenfalls um die Ecke biegt, weil ein Konglomerat einzelnstehender 
Häuser sich ihr entgegenstellt. Moderner und stattlicher freilich ist dort die 
alte „Bollengasse", jetzt „Molkenstraße" genannt. Dennoch hat sich gerade 
in ihr eine Eigentümlichkeit der ältesten Berliner Bauweise erhalten. Das 
Haus Nr. 1 der Molkenstraße ist in seinen beiden Untergeschossen hochalter 
tümlich: das Wahrzeichen der Rippe und des Schulterblattes am Eckhause 
deutet noch immer darauf hin, daß sich hier ein Gasthof befunden hat, 
dessen eigentliche Firma indessen unbekannt geblieben ist. Das dritte Stock 
werk aber ist ein moderner Coulissenbau, welcher das alte hohe Dach ver 
deckt. Zn Nr. 2 der Molkenstraße aber finden wir hier mitten im alten 
Berlin über der Restauration von C. Grasenack die eigentümliche Aufschrift 
„Zur alten Schweiz". Zwischen diesen beiden Gebäuden nun befindet sich 
ein Gang, eine der alten „Gaten", soweit wir wisien, die ansehnlichste 
ihres Stammes. Diese Gaten — Zwischenräume zwischen den einzelnen 
Grundstücken — waren in Alt-Berlin durch die Bauordnung vorgeschrieben, 
um die verheerende Gewalt der Feuersbrünste zu vermeiden. Viele dieser 
in ältester Zeit auch als Kloaken dienenden Gäßchen haben sich im Lause 
der Zeit zu wirklichen Gassen oder Durchgängen entwickelt. Hier unsere 
Gate aber ist in ihrer vollen Ursprünglichkeit noch erhalten. Eine Mauer 
mit einem Thore schließt sie in ihrem unteren Teile gegen die Straße ab. 
Oeffnen wir die Thür und steigen die Stufen hinauf, so erblicken wir einen 
schmalen Gang, welchen rechts und links hohe rauchgeschwärzte Mauern 
einengen. Diese Gate ist ganz besonders stattlich; engere Gänge konnte 
man vor kurzem noch viele erblicken. 
Hier — der in Rede stehende Teil des alten Berlin ist besonders 
interessant — befanden sich zumeist jene Grundstücke, von welchen einst 
der „Wörthenzins" erhoben wurde. Der „Wörthenzins" aber weist im 
Gegensatze zum „Ruthenzinse" darauf hin, daß diese Grundstücke — es 
waren ihrer 17 — einst ländliche gewesen waren. Hier also stand das 
Dorf Berlin, — schon früh eine wendisch-christliche Landgemeinde, dann 
ein Marktflecken mit einer wahrscheinlich im Jahre 1223 errichteten St. 
Nikolai-Kirche. Man nannte noch um 1390 diesen Teil der Stadt hinter 
dem hohen Chore und zur Seite von St. Nikolai den „Berg"; — jetzt ist 
die einstmalige Anhöhe freilich fast völlig verschwunden. Um den Verkehr 
der Schisse mit dem hochgelegenen „Berge" zu erleichtern, wurde seiner 
Zeit der „Crouwel", der „Krögel", ein schmaler Kanal, — ausgestochen. 
Zur Vervollständigung des alten Bildes dieses Stadtteils diene endlich 
noch die dem „Stadtbuche" entnommene Nachricht, daß hinter dem hohen 
Chore von St- Nikolai sich einst ein religiöses Kunstwerk erhob, schlechthin 
„das Bild" genannt — wahrscheinlich ein Kruzifixus oder eine Marien 
statue. In der Mitte des Molkenmarktes aber befand sich der größte 
Brunnen von Alt-Berlin, ein „Windeborn" mit Eimern an eisernen Ketten. 
Unzweifelhaft war eins der Häuser am Molkenmarkte einst auch das älteste 
Rathaus der neugegründeten deutschen Stadt Berlin, und vor ihm stand 
„der Roland". Sicheres über die Lage des schon sehr früh in Privat 
gebrauch übergegangenen Grundstückes ergiebt sich indesien leider nicht. 
Eine von Rauch gefertigte, mit seinem Nanien und der Jahreszahl 
„1814" versehene Gipsbüste der Königin Kni so ist dem 
Märkischen Provinzialmuseum von der Schwiegertochter des in Potsdam 
1882 verstorbenen Generalarztes Dr. Puhlmann aus dessen Nachlaß über- 
wiessn worden. Diese Büste ist insofern von Interesse, als sie eine von 
den 4 Abgüssen ist, welche Rauch auf Befehl des Königs für die 4 Kammer 
frauen der Königin fertigen mußte. Sie ist deshalb auch besonders sorg 
fältig gearbeitet und mit einem dem damaligen Kunststyl entsprechenden 
Tisch und Glasdeckel versehen. Fräulein von Reinbrecht, spätere Frau 
von Drolshagen, eine der vier Kammerfrauen, hatte diese Büste dem 
Generalarzt Dr. Puhlmann aus Dankbarkeit für seine ärztlichen Dienste 
verehrt. Das märkische Museum besitzt zwar noch eine zweite Gipsbüste 
der Königin nach Rauch'schem Modell, doch ist diese nicht so sauber gear 
beitet, auch nicht mit dem Namen Rauchs versehen, so daß das neue 
Geschenk als sehr willkommen angenommen wurde. 
Dio Hinrichtung zweier Diolro in Prenzlau im 
Jahre 1562. „Ao. 1562, Mittwochs nach convers. Pauli sein 2 Missethäter 
wegen Diebstahls an einer jenseits des galgenS im selbe stehenden eiche auf- 
gehenkel worden, davon der eine Rose, der andere Viole geheißen. Aus dieser 
benennung hat der eine noch kurz vor seinem ende, und da er sollen auf 
geknüpfet werden, einen scherz gemacht, die eiche hinaus gesehen, und den 
bäum gleichsam mit den Worten angeredet: Du hast bisher lang genug 
eichein getragen, nun kannst du auch wohl Violen und rosen tragen. 
Gedachte eiche hat noch lange hernach dergleichen Dienst thun müsien. Sie 
ist aber endlich abgehauen und unfern davon Ao. 1611, 6. Mai eine steinerne 
Justiz von 3 faulen ausgerichtet, und am 5. Juni drei Diebe mit einem 
inahl daran gehenket worden. Es bestätigen ini übrigen diese beispiel die 
gewohnheit der alten Völker, auch selbst der Juden, die zu dergleichen ab- 
lhuung der mißethäter'bäume gebrauchet. Dergleichen oben angeführtes hat 
sich auch mit einer zu eben solchem ende gebrauchten eiche bei Wrietzen an 
der Oder begeben, an welcher einer namens Voll aufgehängt worden, da 
von man nachgehends pflegte zu sagen, sie trüge Bollen." —I— 
Llrrsrr Suchort» sch. 
Au» gährender Zeit. Zwei märkische Geschichten von §. M. JrU- 
Leipzig. Verlag von Paul Röder. 
Zwei sehr unterhaltend erzählte Episoden aus Brandenburgs Ver 
gangenheit, von Frl. Bertha Wegner-Zell Herrn Theodor Foniane 
zugeeignet. „Faustrecht" spielt um die Zeit der Minkwitzischen Fehde, — 
„Pater Benedikt" um jene Zeit, da Joachim I. auf den „Tempelhofer Berg" 
zog. Wenn auch viel Romantik mit der Handlung verflochten ist, worin es 
auch Maß zu halten gilt, ist es immerhin eine Freude, ein neues Talent 
der vaterländischen Geschichtserzählung sich zuwenden zu sehen. — 
Der neu erschienene Straubescho Plan uan Kerlin, 
welcher der diesjährigen Ausgabe des Berliner Adreßbuches (Jahrgang 1890) 
beigegeben wird, geht uns soeben vom Geograph. Institut und Land- 
karten-Verlag, Jul. Straube, Berlin 81V., Gitschinerstraße 109 zu. 
Allen Lesern, welche sich das neue Adreßbuch nicht anzuschaffen pflegen, 
empfehlen wir den Straubeschen Plan, da in Anbetracht der großartigen 
baulichen Veränderungen, der Erweiterung der Bebauungsfläche, der An 
lage und Benennung vieler neuer Straßen und Plätze, der Umnumerierung 
der Häuser, der bedeutenden Ausdehnung des Pferdebahn- und Dampfbahn- 
Netzes, Wechsel der Amtslokale von Post und Polizei, was alles auf dem 
Plan in übersichtlicher Weise zur Darstellung gelangte, es für Haus und 
Comptoir ein dringendes Bedürfnis ist, einen zuverlässigen Plan zur Hand 
zu haben. — Der Plan 82,5X 65 ein groß, umfaßt ganz Berlin und 
sämtliche Vororte nebst vollständiger Stadt- und Ringbahn, 
und zeigt in überaus saubrem mehrfarbigen Druck alles zur graphischen 
Darstellung Geeignete, was für Einheimische und Fremde von Interesse sein 
kann. — Unter dem Titel „Straubes Verkehrsplan" mit Text in eleg. 
Leinwand gebunden (Preis 1,50 Mk.) oder ohne Text (Preis 1 Mk.) ist der 
selbe durch alle Buchhandlungen und von der Verlagsha.- dlung zu beziehen 
Zur Uotrx. 
Zu unserem lebhaften Bedauern ist in Nr. 15 des „Bär", S. 177 
der Name des Herrn Hofphotographen F. A. Schwartz unter dem Bilde 
„St. Katharinen zu Brandenburg" fortgeblieben, was wir hiermit gut zu 
machen versuchen. Die Redaktion. 
Inhalt: Im Banne des Talents, Roman von E. von Wald- 
Zedtwitz (Fortsetzung); Jagdschloß Zechlin, von Oskar Schwebe! (mit 
Abbildung); Die neue Kaiser-Wilhelm-Straße in Berlin, von 
Dr. Hans Brendicke (Fortsetzung u. Schluß); Berliner Schauspieler, 
von A. M. Witte. — Kleine Mitteilungen: Zur Herkunft einiger Rüst 
stücke unserer Ruhmeshalle; Die letzte ..Gate"'m- Berlin; Gipsbüste der 
Königin Luise; Die Hinrichtung zweier Diebe in-MWZIau im Jahre 1562. 
— Unser Büchertisch. — Anzeigen. .XX
	        

Annotations

Annotations

  • Der Kreuzgang von St. Pauli in Brandenburg
    13
  • Knesebeck, Karl Friedrich von dem
    20
  • Feldmarschall von dem Knesebeck
    20
  • Königin Luise bekränzt den Prinzen Wilhelm auf ihrer Flucht nach Memel mit Kornblumen
    33
  • Kirche zu Freienwalde
    44
  • St. Nicolai zu Spandau
    57
  • Entwurf Nr. 129 (Kennwort: "Kaiser und Reich") zum NAtional-Denkmal Kaiser Wilhelms I.
    80
  • Die Waisenhauskirceh zu Berlin
    85

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