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Des Lebens Ueberdruss / Frenzel, Karl (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Des Lebens Ueberdruss / Frenzel, Karl (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Weitere Titel:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Frühere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1943
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Fehlende Seiten: 11-12, 301-302
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394068
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 22, 1. Juni 1943
Erschienen:
, 1943-06-02

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75 
geschieden sein und der Vater wünscht das Aufsehen einer 
gerichtlichen Scheidung zu vermeiden. Am Ende steckt er gar 
mit dem Manne unter einer Decke." 
„Ich glaube nicht, daß der Vater sie wider ihren Willen 
zwingen würde, zu ihrem Manne zurückzukehren, er ist ebenso 
gut, wie gerecht." 
Hugo hatte sein Skizzenbuch zugeklappt, er horchte hoch 
auf. „Sind Sie so bekannt mit dem Kommerzienrath?" 
Charlotte sah von ihm weg, sie ärgerte sich über ihr vor 
schnelles Wort. „Das heißt," sagte sie einlenkend, „die Leute 
loben ihn alle. Und gu mir armen Dinge ist er sehr freundlich 
gewesen, als ich mit einer Bitte zu ihm kam." 
„Ihnen wird man auch eine Bitte abschlagen!" lachte 
Hugo. „Allein ich merk's schon, Sie sind eine Macht im Hause 
Hartlieb, bei Vater und Tochter. Halten Sie mir den Dau 
men. Guten Abend, Fräulein Fröhlich, und Vergebung für all' 
meine Dummheiten." Dabei'streckte er ihr seine Hand mit 
einer solchen Munterkeit und Ungezwungenheit, ohne jede 
Herablassung oder Vertraulichkeit entgegen, daß sie ihm die 
Ihrige mit dem Gefühl der Sicherheit und der Ruhe überließ, 
das sie vorhin, als sie ihr Zimmer betreten, so völlig ver 
loren hatte. 
Nun war er gegangen; eben hatte es sieben Uhr geschlagen. 
Welche anderthalb Stunden hatte sie verlebt, seit sie Mathil 
den die Thüre geöffnet! War es denn Wirklichkeit und nicht 
blos ein lebhafter Traum gewesen? Sie schraubte die Lampe 
höher, es kam ihr plötzlich so dunkel in dem Gemache vor. War 
dies noch ihr Stübchen? Hier hatte sie gesessen, die feine, blasse
	        

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