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Humoristisches Hundert und Eins / Moll, Friedrich Eduard (Public Domain)

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Contents

Table of contents

  • Humoristisches Hundert und Eins / Moll, Friedrich Eduard (Public Domain)
  • Illustration
  • Title page
  • Contents
  • Dedication
  • Löwenstein Wilhelm Teller
  • Dionysius und sein Hofbarbier
  • Die Landvisitation
  • Complimentir-Uebung
  • Der Bauer in der Stadtapotheke
  • Lob des Pinsels
  • Das Klatschweiber-Kleeblatt
  • Lyrische Studien eines excentrischen Ladendieners
  • Aus dem Tagebuche eines Tänzers
  • Als Bianka in Folge des Tanzes gefährlich erkrankt war
  • Als Bianka wieder genesen war
  • Berliner Straßen-Echo's
  • Der Pastor und sein Küster
  • Pumpgesuch an den Wechsler Jonas
  • Des Stiefels letzte Stunden
  • Ein süszes Wort
  • Parodie eines Pariser Modeberichts neuerer Zeit
  • Der Dubberworth
  • An meinen alten Filz
  • Die Berechnung
  • Recept zu einem Liebesbriefe
  • Ach, wenn ich doch ein Wollfack wär!
  • Ein Feenmärchen
  • Stammbuch eines Seifenfiedergesellen
  • Rechnung eines dienenden Factotums
  • Jupiters Qual
  • Kuriose Supplik
  • Original-Klagebericht eines Maurergesellen
  • Das verhängnisvolle Ballkleid
  • Der Teufel in der Ochsenhaut
  • Manches über Manchen
  • Die Galoppade und der Walzer
  • Die treue Kuh
  • Schreiben eines jüdischen Juwelierladenburschen an seinen Vater Mailach Lieb Schlochimmer in Parchwitz
  • Das geraubte Schwein
  • Der Bauer im Amt
  • Der Markenschütz
  • Der Groschen
  • Der verwegene Glockentreter
  • Der schlesische Grobschmidtgesell
  • Mit Nichten
  • Worum geht's denn nu?
  • Die häusliche Deklamationsübung
  • Nie ohne
  • Der Pfannkuchen
  • Die vier Träumer
  • Sokrates und Xantippe
  • Der sittigen Zecher Trinklied
  • Die schlimmen und die angenehmen Gäste
  • Kalt und Warm
  • Der nüchterne Flüchtling
  • Was wir sein wollen
  • Poetischer Galimathias
  • Der Enthusiast und das Hausmädchen
  • Der Fuhrmann in Nöthen
  • Eine Geschichte aus dem Gebiete der Magie
  • Moses Himmel an seine Kalle
  • Das kleine Mädchen
  • Frühlingsentzückung einer Berliner Köchin
  • Das Souvenir
  • Die beiden Stotterer
  • Blümchen Schmiel an Moses Himmel
  • Das lustige Schützenheft
  • Die Brüderschaft
  • Schmeicheleien im Eheleben
  • Studenten-Schwank
  • Der Reiter und sein Roß
  • Die tiefgekühlte Trauer
  • Der faule Michel und sein Brummeisen
  • Trompeterlied der braunen Husaren
  • Strunzels Braut
  • Der stumme Friedensstörer
  • Briefwechsel zwischen einem Grenadier und einer Berliner Köchin
  • Kauderwelsche Predigt eines Franziskaner-Mönches
  • Einige nothwendige Bemerkungen in Betreff der vorstehenden Mönchspredigt
  • Des Burgherrn Zauberbann oder das wilde Heer
  • Marike an den Liebesgott
  • Ein Berliner Lokalschwank in Briefen
  • Der kleine Spatz, oder Wölffel Brandt und Salomo
  • Korpus Juris und Itzig Pimperle
  • Der drollige Staarmatz
  • Ich und mei Pfeifla
  • Der Tischler uns eine Gesellen
  • Der sunntagsche Schurzladerflicker
  • Des Schneiders Lorbeer
  • Hochtrabender Unsinn
  • Scherzhaftes Allerlei
  • Wirklich vorhandene komische Grabschriften
  • Ehrentitel
  • Das Glück
  • Eigenthümliche Rangverhältnisse
  • Kurioses Liebesbriefchen
  • Das kuriose Familienverhältniß

Full text

KurioseSupplik. (DerUrschriftgetreu.) Hochgeborne,Hochedleund Hochgelahrte,InsondersHochzuehrende Wir lesenbeymOurtio I^il».X. cap.5, daß M. gcfragetworden,wemer seinReichhinterließe?Er geantwortet:demselben,soder wortet:demselben,soderbestes yn würde;die Application Hochehr.Hr. auf den Cöllnsch.OrFanistendienst,das bedarf keinersubtilenApplication.Es sind heutegerade8 Tage,da Ew. Hochcdl. ich die Teuschereyentdeckt,so cauwr UoßterPetliuußI^ullic^kmit seinenmittelstenSohnbey seinerinderHlarien nerinderHlarien-Kirche abgelegtenl?lol)» begangen,und auchgemeinctEw.Hochedel. würdehinterdieWahrheitzukommenes heitzukommenesmiteinenund seinenSohnezueinerrechtenprobeveranstalten,da tenprobeveranstalten,daesohneallenBetrugzuginge,damit offenbarwürde,wer vonunsernbeydenSöhnenChörmäßigoder Thormäßig - klusilialischenWitz oder Musik-kahlenGrütz in Kopf habe,odernachBllloluouißAussprucheinguterMeister oder ein Hümpler(5.v. Bwliäuß)sey,l?lov.oap.XVI. 10. Allein weil die allgemeineRedejetztgehet(pulilical'am»iw LULUllat) daß Hr. Oanwr I^üäiclcomit recht Bernplüscher Weisheitdie Sacheso subtileingefackelt,alleSteinedes AnstoßesausdemWege stoßesausdemWegezuräumen,daß er u«l,il.Beu»tuivorgeschlagen,erwolteseinen geschlagen,erwolteseinenSohnin und Fasten,da dieOrgeletl. Wochenruhet,nachI^oipxisszu denberühmten Bachenschicken,der ihn nochweiternadilitirensollte,und Sie ohnedemresolviret,auch in der ?etri-Kirche eineneueOrgelzubauen,da gelzubauen,daeinJahr oder2 wohlzu gehören,so könnte seinSohnsich interiw in der Fremde verkoetiouiren.Ich abernochhoffe,daß nachalteronßorveucotresperson»«cli- Odilesiumm»si von o»näe!»enoch zur Probe werdenangestelletwerden(dennes

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