Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 16.1912 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 16.1912 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Weitere Titel:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Frühere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1935
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394752
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1935
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 12, 24. März 1935
Erschienen:
, 1935-03-24

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 16.1912 (Rights reserved)
  • Einband
  • Abbildung: Tafel: Wachtmeister Zickner der 1. Eskadron und Standartenführer Unteroffizier Rahn der 4. Eskadron des heutigen Kürassier-Regimentes Kaiser Nikolaus I. von Russland (Brandenburgisches) Nr. 6. ... Ölgemälde von Franz Krüger im Charlottenburger Schlosse. Farbendruck ...
  • Titelblatt
  • Abbildung: Abbildung: Friedrich der Große zu Pferde. Kupferstich nach einer geschriebenen Zeichnung von J. C. Albrecht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Friedrich der Große / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Aus den Poesien Friedrichs des Großen / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Neue Briefe an Friedrich den Großen aus der Zeit des Siebenjährigen Krieges / Pantenius, Wilhelm Moritz (Rights reserved)
  • Die Aquarell-Sammlung Kaiser Wilhelms I. / Granier, Herman (Public Domain)
  • Die Beziehungen König Friedrich-Wilhelms III. und König Friedrich-Wilhelms IV. zu Kamehameha III. von Hawaii / Meuß, Johann Friedrich (Public Domain)
  • Aus den Erinnerungen eines Leibpagen des Großen Königs / Jany, Curt (Public Domain)
  • Lobositz
  • Prag
  • Kolin
  • Roßbach
  • Leuthen
  • Der neue Flügel Friedrichs des Großen am Charlottenburger Schlosse / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Der angebliche Vergiftungsbrief der Oberhofmeisterin Gräfin Voß vom November 1808 / Granier, Herman (Public Domain)
  • Das Kurfürstliche Lusthaus Bornim / Backschat, Friedrich (Public Domain)
  • Vivatbänder oder Siegesbänder im Hohenzollern-Museum / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen / Krieger, Bogdan (Public Domain)
  • Vor fünfhundert Jahren : Graf Friedrich von Zollern der Großkomtur und Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg 1412 / Schnippel, Emil (Public Domain)
  • Kunst und Kunstgewerbe in den königlichen Schlössern / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Kronprinz Friedrich Wilhelms (III.) Kampagne in Frankreich 1792 / Behrend, Fritz (Rights reserved)
  • Abbildung: Tafel: Die Kapelle im Charlottenburger Schlosse. Ölgemälde von Eduard Gärtner im Berliner Schlosse
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)

Volltext

ERLE WENRZ DIRE BIER 
nichts zu sehen oder zu hören! Des Königs kleine Corps marschirte über die Brücke, ex ritt selber dem Feldmarschall 
entgegen, um ihn im Marsche zu treffen, kein Feldmarschall und nichts zu hören oder zu sehen! Der König konnte 
sic) dieses nicht reimen. . . . Der Uönig sowohl als der Feldmarschall, beide wußten sie nicht, woran sie waren, der 
König sehr unruhig, der Feldmarschall nicht minder, und nicht den Grund hiervon. Der König schi>te nach dem 
Feldmarschall und der Feldmarschall nac dem Uönig. Endlich traf sich der vom Feldmarschall abgesandte Graf 
Schwerin, Brudersohn des Feldmarschalls, mit dem vom König Ubgesandten, und dieser kam zum König. Ehe nun 
dieser zurückkommt, ist es wohl Ubend geworden, dahero der Nachtmarsch des Feldmarschalls.“ Mit Tagesanbruch 
war der Feldmarschall mit seiner Armee da, , , , Uun kam noh ein unglüFlicher Umstand dazu, der wohl vieles 
zu der Verdrießlichkeit des Königs beitrug; er war zum Sterben krank geworden. Die Ursach diese: der König hatte 
sein Schlafgemach in einer ganz neu gemauerten und ausgeweißten Kammer genommen. Es ist weltbekannt, der 
Uönig schwitzte äußerst stark, Dann mußten zwei große silberne Schüsseln mit Kohlen angefüllt alsdenn in sein Zelt 
oder Zimmer gebracht werden, daß er sich bei solchen umzog. Dieses geschahe nun auch in diesem neuen Zimmer. 
Der Dunst von beiden war unbeschreiblich; wir mußten den Kammerhusaren Glasow?, welcher den König wecken 
mußte, zweimal ohnmächtig aus dem Loche tragen. Der König in seinem Bette von dem großen Dunste ganz betäubt, 
seines Besinnens ganz nicht fähig, mußte aus dem Bette, so wie er war, geholfen werden, so in dem Dunst angezogen, 
ohne das geringste zu genießen, aufs Pferd geseßzt, zur Urmee, und seine kleine Urmee mit der des Feldmarschalls 
in Marsch gesetzt. Der König bekam ein solches Erbrechen, daß man glaubte, er werde vom Pferde fallen, und 
solchen Durst, den er nicht löschen konnte, Mehr denn 50 Gläser Wasser, so ich ihm reichen mußte, halfen nichts, 
und dieses Erbrechen dauerte auch bis mitten der Bataille fort, bis er ein Glas Wein und Bissen Brod nehmen 
konnte. Die ganze Armee hatte sich in Marsch auf Befehl des Königs geseßt, der König ritte vorauf, nun kam der 
Feldmarschall angesprengt, sehr vergnügt den König wiederzusehen, sprang wie ein Jüngling vom Pferde, an Uönig, 
füßte ihm den Rockschoß und sagte: Hier bin i<. Der Uönig, so krank, verdrießlich, sagte, freilich im Zorn: Wo 
hat Sie der T . . , gehabt? Ey, sagte der Feldmarschall, freilich aufgebracht, ich habe meinen Adjutanten Bor> zu 
Euer Majestät gesandt, aber Sie haben ihn mix nicht wieder zurücke geschi>t, ich kann vor nichts. Die Armee ist 
zwar ermüdet, aber wo befehlen Euer Majestät daß ich attaquiren soll hier auf diese Berge? NB. Es waren 
die Berge auf dieser Seite des Ziskabergs, wo die Feinde eine heftige Canonade auf uns machten. Mein Herr 
Feldmarschall, sagte der Uönig, wir müssen die Feinde ganz umgehen und auf ihren rechten Flügel angreifen. Uun 
ging der Marsch so frisch vor sich, durc) ein Dorf und so von einem großen Damm rechts ab. . . . Der Feind 
hatte vor seiner sonst ebenen Fronte große Moräste, daß keine Canone herüber konnte. Der Feldmarschall hatte 
über diesen einen Ort gesehen, wo die Cavpallerie und Jnfanterie des linken Flügels durch konnte; nun kam der 
Feldmarschall an Uönig gesprengt und sagte: Nun, Euer Majestät, ist es jezt Zeit, Der König hatte noch warten 
wollen, allein der Feldmarschall salutirte den König mit dem Degen und sagte nun: Euer Majestät, Frische Eyer, 
gute Eyer! Nun legt der H. Verfasser diese Worte dem Uönig in Mund, ich wüßte aber nicht, wie er dieses ohne 
die geringste Deranlassung zu haben hätte sagen können. Genug der Feldmarschall war fort, der König rief 
ihm noc) nach, aber kein Halten mehr, so fing die Bataille an, und der Rönig sahe seinen treuen Feldmarschall 
nicht lebendig mehr. . . . 
Unsere Cavallerie sowohl als der linke Flügel der Infanterie kamen glücklich (auf) jene Seite des Morastes 
durc, unsere Cavallerie attaquirte die feindliche und schmiß ihr erstes Treffen übern Haufen, hätte äber meiner 
Meinung nach sich nac) dem heftigen Choc ralliiren müssen, um auch das 2te Treffen zu werfen. Dieses war nicht 
geschehen, und nun kamen sie, wie es wohl zu glauben ist, nicht mehr geschlossen auf ein festes stehendes Volk 
angesprengt, welches durch eine heftige Canonade jedoch die Unsere wieder zum Weichen brachte. Unsere Infanterie 
* Generalstabswerk II, S. 119. -- *? Der Name ist irrig, Glasow war zu dieser Zeit nicht mehr Kammerhusar, Nachlaß 
Hendel 1, 2, S. 77; Preuß, Friedrich der Große, Il, S. 34, 402. -- * Unter-Poczernitz, val. Plan 4 des Getteralstabswerks. 
.,
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

TEI
TOC

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.