Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Metadata: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Other titles:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Previous Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Fehlende Seiten: 396-396
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394733
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1933
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 36, 3. September 1933
Publication:
, 1933-09-03

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1904 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXIV. Jahrgangs, 1904.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

Nr. 69. 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
431 
zur Erhöhung der malerischen Wir 
kung vom Kirchenbau in der Er 
scheinung etwas absondern. Daher 
ist im Äußeren die Verwendung 
einiger Glasursteine, im Inneren da 
gegen Ornamentierung in Betonstein, 
durchweg Verputz und reichere Aus 
malung beabsichtigt. 
Für den Kirchenbau werden jetzt 
die Grundmauern ausgeführt: als Bau 
zeit sind drei Jahre vorgesehen. 
Nürnberg. Josef Schmitz. 
Abb. 5. Ansicht. 
Neue katholische Kirche in Königshütte in Oberschlesien. 
siehtigt. Für die Dachdeckung wird möglichst malerisch wirkender 
Schiefer in deutscher Deckuug mit First-, Fuß- und Ortsteinen (mit 
Ausschluß der geradkautigen Scbablonenschiefer) verwendet. Im 
Inneren (Abb. 3 u. 4) kommt ebenfalls der Backstein zu seinem 
Recht. Pfeiler und Säulen sowie Fensterumrahmungen und die 
Stirnflächen der Bogen zeigen Backstein mit weißen Fugen, Die 
Zwischenflächen werden verputzt, aber nicht in ebenen Flächen, 
sondern wellig unter Beobachtung der Unregelmäßigkeiten und Zu 
fälligkeiten, die sich von selbst ergeben. Die Gewölbe, deren An 
wendung auf den Clior und die Seitenschiffe mit Empore beschränkt 
ist, werden verputzt. Eine spätere Bemalung ist im Inneren vor 
gesehen, nicht derart, daß auf dem Grunde einer eintönigen Qua- 
derung gleichmäßige Malereien hergestellt werden, sondern es soll 
die Grundstimmung der Backsteinarchitektur und der weißen Putz 
flächen erhalten bleiben und nur an einzelnen Stellen und ohne 
pedantische Regelmäßigkeit da, wo Veranlassung zu Audachts- oder 
Votivbildern gegeben ist, eine Steigerung der Innenwirkung durch 
Wandmalerei stattfindeo. Die Kapelle neben dem Turme wird sich 
Zur Pflege heimatlicher 
Bauweise insbesondere 
auf dem Lande. 
Von Friedrich Schnitze. 
Bauweisen, die man als heimat 
lich zu bezeichnen pflegt, sind nicht 
neu. Man bewertete sie aber mehr 
in stilistischer Weise. Sie gründeten 
sich hauptsächlich auf das Studium 
von Bauwerken, welche wegen ihrer 
äußeren Formensprache einer be 
stimmten Stilrichtung eingereiht w r er- 
den konnten. Neuerdings logt man 
nun bei der Losung von Bauaufgaben 
in erster Linie Wert auf die natür 
liche Erfüllung des Zweckes durch Ge 
staltung und Anordnung der Räume, 
sowie durch richtige Verwendung der 
Baustoffe. Der sogenannte Stil oder 
die Schrauckformen kommen erst in 
zweiter Linie, wenn sie überhaupt für 
nötig befunden werden. Eine derar 
tige natürliche Bauweise ist bei ein 
fachen Bauausführungen und bei Nutz 
bauten in früheren Jahrhunderten 
Stets gepflegt worden, aber sie -wurde 
von unseren zünftigen zeitgenössischen 
Architekten wenig beachtet und ihre 
Meister nicht für voll angesehen, ln 
allerneuester Zeit ist das anders ge 
worden. Jetzt weiß man den Wert 
dieser heimatlichen Bau-weisen zu wür 
digen, und ein Wiederverwenden und 
ihre sinngemäße Weiterentwicklung 
wird in Wort und Schrift mit Recht 
befürwortet. 
Die Anfänge dieser gesunden Be 
strebungen begannen hist gleichzeitig 
mit der sogenannten modernen Rich 
tung iu der Baukunst, deren Aus 
wüchse glücklicherweise jetzt fast ganz 
überwunden sind und die sich bereits 
so abgeklärt hat, daß man mit ihr 
rechnen kann. Es hat den Anschein, 
als ob sie sich mehr und mehr den 
alten baulichen Überlieferungen nähert. 
Vielleicht bringt die Verschmelzung 
der heimatlichen mit der modernen Richtung, die im Grunde ge 
nommen dasselbe wollen, das zuwege, was wir erstreben, eine 
gesunde Baukunst, bei der das Praktische und Schöne in richtigem 
Verhältnis stehen und das Überflüssige und Entbehrliche ver 
schwinden. Jedenfalls haben zahlreiche Wettbewerbe und Bauaus 
führungen der letzten Jahre gesunde Beispiele einer derartigen Ver 
schmelzung gezeigt und bewiesen, wie fruchtbar cs ist, an gesunde 
örtliche Bauweisen anzuknüpfen. Wie fällen hiergegen die Leistungen 
der Modernen äußerster Richtung ab, denen es nur darauf ankommt, 
durchaus neue Formen zu schaffen und die damit einen Formalismus 
schlimmster Art zeitigten, der glücklicherweise aber wie jede neue 
Mode von nur kurzer Dauer ist. In ausgeführten Land- und Stadt- 
Bauten sind von ihnen leider auf lauge Zeit hinaus sprechende Zeugen 
hinterlassen worden. Diese haben aber das Gute, daß sie als ab 
schreckende Beispiele wirken und die Kunstverständigen in immer 
höherem Maße auf die alten heimatlichen Bauweisen hinlenken, 
Mau studiert sie jetzt überall und eifrig, und ihren entwicklungs 
fähigen Keimen wird eiu neuer Boden bereitet. Diese ursprünglichen 
“Projekt einerneuen kath. Kirche. 
juKöruqshüUe s.
	        

Downloads

Formats and links

Cite

Search results

Search results

Verbrauchermonitoring Berlin
16 / 4
Die ersten 10 Jahre
Back to search results Back to search results

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.