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Die naturwissenschaftlichen und medicinischen Staatsanstalten Berlins (Public Domain)

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Bibliographic data

Metadata: Die naturwissenschaftlichen und medicinischen Staatsanstalten Berlins (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch / Herausgeber: Statistisches Landesamt Berlin
Publisher:
Berlin / Statistisches Landesamt
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1952-1990
ZDB-ID:
2898505-9 ZDB
Previous Title:
Berlin in Zahlen
Succeeding Title:
Statistisches Jahrbuch
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1971
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10598090
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
Text

Contents

Table of contents

  • Die naturwissenschaftlichen und medicinischen Staatsanstalten Berlins (Public Domain)
  • Title page
  • Vorwort / Guttstadt, Albert
  • Contents
  • Die physikalisch- mathematische Klasse der Königlichen Akademie der Wissenschaften
  • Die Königliche Friedrich-Wilhelms-Universität und ihre Institute
  • Tabelle: Verzeichniss der Rektoren und Dekane von 1810/11 bis 1885/86
  • Tabelle: Uebersicht des Zuschusses aus der Universitätskasse an die Institute der Universität nach dem Etat für die Jahre 1837/39,1866, 1876, 1881/82 und 1886/87
  • Die Universitäts-Bibliothek
  • Das mathematische Seminar
  • Die Sternwarte und das Recheninstitut
  • Das meterologische Institut
  • Das physikalische Institut
  • Illustration: Die naturwissenschaftlichen Institute der Universität. Situation
  • Illustration: Grundriss des Erdgeschosses
  • Illustration: Grundriss des zweiten Stockes
  • Das mineralogische Museum
  • Das chemische Institut I.
  • Illustration: Erdgeschoss
  • Illustration: Erster Stock
  • Das chemische Institut II
  • Das technologische Institut
  • Der botanische Garten
  • Illustration: Situationsplan des botanischen Gartens
  • Das botanische Museum
  • Der Universitätsgarten
  • Das botanische Institut
  • Das pflanzenphysiologische Institut
  • Das zoologische Museum
  • Das zoologische Institut
  • Das Museum für Naturkunde
  • Illustration: Situation der Bergakademie, der landwirthschaftlichen Hochschule und des Museums für Naturkunde
  • Der zoologische Garten
  • Das Aquarium
  • Das anatomische Theater und die anatomisch-zootomische Sammlung
  • Das physiologische Institut
  • Illustration: 1. Grundriss des Erdgeschosses
  • Illustration: 2. Grundriss des ersten Stockes
  • Illustration: 4. Schnitt C D des Grundrisses
  • Illustration: 5. Schnitt E F des Grundrisses
  • Das pathologische Institut
  • Die hygienischen Institute
  • Tabelle: Kohlensäure-Ermittelungen in Klassenräumen
  • Das pharmakologische Institut
  • Die vereinigten chirurgischen, Augen- und Ohren-Kliniken
  • Illustration: Die vereinigten Kliniken, Ziegelstrasse. Der Mittelpavillon
  • Illustration: Das klinische Institut für Geburtshilfe
  • Die medicinische Poliklinik
  • Die grosse Heilanstalt der Charité
  • Tabelle: Nachweisung der dirigirenden Aerzte, der Assistenten, der Bettenzahl und des Wartepersonals in den einzelnen Abtheilungen der Königlichen Charité 1886
  • Illustration: Situationsplan
  • Die praktische Unterrichtsanstalt für Staatsarzneikunde und das Leichenschauhaus
  • Das zahnärztliche Institut
  • Die militärärztlichen Bildungsanstalten
  • Die landwirthschaftliche Hochschule
  • Anhang. Die Königliche Gärtner-Lehranstalt und die mit derselben verbundenen Landesbaumschule
  • Die geologische Landesanstalt und Bergakademie
  • Die technische Hochschule
  • Illustration: Grundriss des Erdgeschosses
  • Die Thierarzneischule und die Militär-Rossarztschule
  • Die sonstigen naturwissenschaftlichen und medicinischen Anstalten
  • Das geodätische Institut
  • Das Museum für Völkerkunde
  • Die Normal-Aichungs-Kommission
  • Das hydrographische Amt der Kaiserlichen Admiralität
  • Das Haupttelegraphenamt und das Stadtfernsprechwesen
  • Die Telegraphen-Apparatwerkstatt und das Kabel-Untersuchungszimmer des Reichs-Postamtes
  • Das Reichs-Postmuseum
  • Die Königliche Impfanstalt
  • Die Heilanstalten für körperlich Kranke
  • Illustration: Der Neubau des Elisabeth-Kinderhospitals. Grundriss des ersten Stockes
  • Die Anstalten für Geisteskranke
  • Die Königliche Blindenanstalt
  • Die Königliche Taubstummenanstalt
  • Die Königliche Turnlehrer-Bildungsanstalt und der Turnplatz in der Hasenheide
  • Die Königliche Bibliothek
  • Die Reichsdruckerei
  • Statistik der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität. Tabelle 1-10
  • Neuestes Verlags-Verzeichnis von August Hirschwald. Verlagsbuchhandlung in Berlin N.W. 68 Unter den Linden
  • ColorChart

Full text

558 
Die Königliche Taubstummenanstalt. 
haltungskosten im Betrage von 480 M. jährlich zu zahlen sind, oder 
Inhaber ganzer oder halber Freistellen. Die Anstalt besitzt 20 ganze 
und 15 halbe Freistellen, die auf Vorschlag des Königlichen Provinzial- 
Schulkollegiums vom Kultusministerium vergeben werden. Durch 
Ministerialreskript vom 13. Dezember 1882 ist verfügt worden, dass, 
nachdem die Sorge für den Unterricht der Taubstummen im allge- 
meinen auf die Provinzen übergegangen ist, in Zukunft die Freistellen 
bei der Königlichen Taubstummenanstalt möglichst so zu vergeben 
sind, dass dieselben vorzüglich solchen Familien zur Erleichterung 
dienen, welche unentgeltliche Aufnahme in anderen Anstalten nicht zu 
erwarten haben, andererseits aber zur Entrichtung der Pension nicht 
wohl im Stande sind. Unter diesen aber sind die Kinder von Beamten, 
Predigern, Lehrern, Aerzten in erster Reihe zu berücksichtigen. 
Es können nur solche Kinder Aufnahme finden, welche a) wirklich 
stumm und in dem Grade taub sind, dass sie mittelst des Gehörs die 
Sprache nicht erlernen können; b) nicht blöd- oder schwachsinnig sind; 
c) ausser an ihrer Taubheit an keinem ihre Ausbildung hindernden 
Gebrechen, auch an keiner ansteckenden oder unheilbaren Krankheit 
leiden; d) das siebente Lebensjahr vollendet und das zehnte noch nicht 
überschritten haben. 
Die Zöglinge werden in 8 Jahreskursen unterrichtet. Da in 3 Jahren 
Doppelkurse eingerichtet worden sind, so bestehen 3 Parallelklassen. 
Von den 92 Zöglingen sind 46 Knaben und 46 Mädchen; von den 32 
internen Zöglingen sind 20 Freizöglinge, 10 Inhaber halber Freistellen, 
2 Vollpensionäre. Von den 60 externen Zöglingen sind 30 Schüler, 
für welche die Kommune Berlin Schulgeld zahlt, 26 Schüler, für welche 
die Angehörigen Schulgeld zahlen, 4 Freischüler, welche in der Stadt 
wohnen. Von den Zöglingen sind 76 evangelisch, 9 katholisch, 
7 jüdisch. 
. Um den Gesundheitszustand der Zöglinge nach allen Seiten zu 
fördern, ist der ganze Anstaltsbetrieb so eingerichtet, dass geistige 
Thätigkeit und körperliche Erholung, angestrengte Schularbeit und Be 
wegung im Freien in richtiger Weise mit einander abwechseln. Von 
besonderer Bedeutung für die Taubstummen ist das Turnen, weil viele 
derselben beim Eintritt in die Schule körperlich zurückgeblieben sind, 
weil sie ferner für die Sprechthätigkeit nicht unerheblicher Kraft be 
dürfen, infolge der Taubheit jeglichen rhythmischen Gefühles entbehren 
und einen schleppenden Gang haben, weil endlich das Turnen für sie 
zugleich denselben erziehlichen Werth besitzt, wie für die Vollsinnigen. 
Sowohl für die Knaben wie für die Mädchen sind wöchentlich 4 Turn 
stunden angesetzt.
	        

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