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Klosterlieder 1826-1885 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Klosterlieder 1826-1885 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Weitere Titel:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Frühere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1933
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Fehlende Seiten: 396-396
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394733
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1933
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 17, 23. April 1933
Erschienen:
, 1933-04-23

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Klosterlieder 1826-1885 (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • 1. Bundeslied
  • 2. Uns freudig heut Verbundenen
  • 3. Sankt Franziskus
  • 4. Sängerfahrt
  • 5. Bei der Abreise des Direktors Ribbeck nach Italien
  • 6. An Friedrich Bellermann
  • 7. Zum 10. Januar 1848
  • 8. Das Graue Kloster
  • 9. An das junge Kloster
  • 10. Nun jagt mir nur
  • 11. An die Universität
  • 12. Ein gutes Refektorium
  • 13. Klosteraner Gaudeamus
  • 14. Toast
  • 15. An Friedrich Hofmann
  • 16. Festgruß
  • 17. Bellermanslied
  • 18. Festgruß
  • 19. Gegründet in den alten Mauern
  • 20. Streitlied
  • 21. Abschied
  • 22. Protokoll über das Abiturienten-Examen
  • 23. Ave einst und pater noster
  • An Karl Kempf
  • 25. Wem gilt das Zechen?
  • 26. Ein schön neu Weinlied
  • 27. Klosterlied
  • 28. Denkst Du daran?
  • 29. Zum 10. April 1872
  • 30. Klosterlied
  • 31. Der Klosterschüler
  • 32. An Ludwig Bellermann
  • 33. Heut, Brüder, sei der volle Chor
  • 34. Des Klosterschirmvogts Willekomm
  • 35. Kaiserlied
  • 37. An Eduard Grell
  • 38. An die Zeitgenossen
  • 39. An Heinrich Bellermann
  • 40. Ein schön new Lied von dem Prinzen Eugenius
  • 41. Wieder ruft ein Feiertag
  • 42. Ihr Freunde, rückt zusammen!
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

8 
Sei gegrüßt, du neuer Leiter, 
Bester Bruder noch so eben, 
Jetzt zum Führer uns gegeben. 
Sei gegrüßt! — Du sührest weiter! 
Nie kann deine Lieb' erkalten, 
Nirgend kann dein Geist uns fehlen, 
Immer wird dein Mut uns stählen, 
Mo du gehst, wird Segen walten. 
Und, o schau umher! vereinet 
Stehn wir schon zu neuem Werke. 
Ester das Werkzeug, Lust und Stärke! 
Und die helle Sonne scheinet! 
Wie zu deines Vaters Tagen 
Treuer Fleiß hier stand in Ehren, 
Also soll's auch ferner währen, 
Und du selber sollst es sagen. 
Auf denn, Führer, greif zur Fahnen, 
Frisch hinab zum Klostergarten, 
Daß wir pflegen sein und warten, 
Und die Wege wieder bahnen. 
Schau die muntern Scharen schreiten 
Schon heran, die freud'gen Knaben. 
Ja, der Garten soll sie laben, 
Deine Fahn' uns alle leiten. 
Das Gedicht ist verfaßt zu einem Festmahl, mit welchem am ;o. Januar \8t;8 das 
Lehrerkollegium den neuen Direktor Friedrich Bellermaun begrüßte. — Friedrich Zelle, 
geb. \7<)7 zu Spandau, war Schüler des Klosters H8g—lß\7, Lehrer (82* bis an seinen 
Tod 22. Juni *857. 
7. Zum 10. Januar 1848- 
von Rudolf Bollmann. 
*8<*8. 
weise: vom hoh'n Blymp herab. 
Durch froh Geschick ward heute UNS die Freude, 
Ward uns das hohe Glück bescheert, 
Zu feiern ihn, der nach dem bittern Leide 
von uns zum Führer ward begehrt. 
Feierlich schalle der Iubelgesang, 
Bellermann, Eseil dir, bleibe uns lang'.
	        

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