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Effekt von Dexmedetomidin auf die postoperative Delirinzidenz gemessen mit der Intensive Care Delirium Screening Checklist bei Hochrisiko-Patienten / Rajput Khokhar, Muhammad Shakeel (Rights reserved)

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fullscreen: Can and Should AI Help Us Quantify Philosophical Health? / de Miranda, Luis (CC BY)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Other titles:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Previous Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Fehlende Seiten: 396-396
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394733
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1933
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 15, 9. April 1933
Publication:
, 1933-04-09

Contents

Table of contents

  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1982/83, 9. Wahlperiode, Band III, 33.-53. Sitzung (Public Domain)
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 33, 8. Dezember 1982
  • Nr. 34, 9. Dezember 1982
  • Nr. 35, 10. Dezember 1982
  • Nr. 36, 18. Dezember 1982
  • Nr. 37, 20. Januar 1983
  • Nr. 38, 10. Februar 1983
  • Nr. 39, 24. Februar 1983
  • Nr. 40, 6. März 1983
  • Nr. 41, 10. März 1983
  • Nr. 42, 17. März 1983
  • Nr. 43, 28. April 1983
  • Nr. 44, 5. Mai 1983
  • Nr. 45, 2. Juni 1983
  • Nr. 46, 9. Juni 1983
  • Nr. 47, 1. September 1983
  • Nr. 48, 22. September 1983
  • Nr. 49, 13. Oktober 1983
  • Nr. 50, 20. Oktober 1983
  • Nr. 51, 27. Oktober 1983
  • Nr. 52, 10. November 1983
  • Nr. 53, 24. November 1983

Full text

Abgeordnetenhaus von Berlin - 9. Wahlperiode 
52. Sitzung vom 10. November 1983 
Frau Reichel-Koß 
(A) reich, wo es noch auf berufliche Weiterbildung Einfluß 
nehmen könnte, herauszunehmen und den Familienfragen 
zuzuschlagen, ist ein Schritt zurück. Ich weiß genau, 
warum ich seinerzeit dagegen gekämpft habe, daß dieses 
Frauenreferat in dem Bereich Familie, Jugend und Sport 
angesiedelt wird, bloß weil dort eine Frau Senatorin war. 
Ich habe immer gesagt: Wenn das Frauenreferat nicht 
ressortübergreifend bei der Senatskanzlei angesiedelt 
wird, dann muß es in den Bereich, in dem es Einfluß auf 
Arbeit nehmen kann, und wie schwer dieser Einfluß ist 
angesichts der Arbeitsmarktlage, davon können diejeni 
gen, die in diesem Bereich gearbeitet haben und n.o.bh 
arbeiten, ein Lied singen. 
Zu den Anträgen, die wir darüber hinaus gestellt haben, 
die Frage der Umsetzung partnerschaftlicher Lebensbil 
der und erziehungskundlicher Inhalte in den Berliner 
Schulen: Wir wissen, daß mit der Erziehung in der Schule 
allein noch nicht das Rollenverhalten verändert wird. Aber 
wir müssen uns dagegen wehren, daß in Schulbüchern und 
sonst im Unterricht noch immer davon ausgegangen wird, 
daß eigentlich die Aufgabe der Frauen ist, Mütter zu sein 
und die Familie zu versorgen, und von da her schon demo 
tivierend auf den Ausbildungswillen junger Mädchen ge 
wirkt wird. Es ist ein Punkt zusätzlich, und ansonsten wis 
sen wir Frauen, die wir uns auch schon bis zu diesem 
Hohen Hause durchgerungen haben, daß wir kämpfen 
müssen und daß wir wohl auch nicht davon ausgehen kön 
nen, daß Männer freiwillig ihre Stühle räumen. Denn warum 
sollten sie auch? — Wir wollen die Stühle ja auch haben. 
Das heißt, wir müssen kämpfen und uns durchsetzen, und 
sich durchsetzen zu lernen, hat auch etwas mit Rollenver 
halten zu tun. Die Umsetzung partnerschaftlicher Leitbilder 
würden wir auch in Regierungserklärungen ganz gern wie 
derfinden. 
^ Zur Fortschreibung des Berichts zur Situation der 
Frauen in Berlin: Wir wollen gerne nachlesen können, wie 
die Entwicklung weitergegangen ist, und wir wollen es 
deshalb nachlesen können, weil wir nämlich unsere Forde 
rungen daraus schließen wollen. Ich darf hier dazu sagen, 
daß der Ergänzungsantrag der AL von uns akzeptiert wird. 
Hier ist mal nachgedacht worden, ob nicht die Frage der 
mißhandelten Frauen in dem Buch über die Begleitung 
des Modellversuchs enthalten ist. Da ist einiges enthalten. 
Aber dieses war nur im Zusammenhang mit dem, was man 
von den Frauen in diesem Frauenhaus erfahren konnte. 
Wir wollen aber mehr wissen. Denn es gibt z. B. von der 
Arbeitsgruppe der Rechtsanwältinnen die Forderung, daß 
eine Reihe von Gesetzen verändert werden müsse, z. B. 
bei Vergewaltigungen, daß die Frauen als Nebenkläger 
auftreten und nicht als Zeugin in eine ganz üble Situation 
kommen, z. B. daß das Mißhandeln von Frauen innerhalb 
der eigenen Familie zum Offizialdelikt wird und nicht von 
der Anzeige der Frau selbst abhängig ist. So gibt es eine 
ganze Reihe von Dingen, die wir noch verändern müssen. 
Wir überlegen uns, ob wir nicht ein Frauenförderungs 
programm erstellen müssen gerade in dieser Zeit der be 
sonderen Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt, und wir 
werden uns darüber hinaus überlegen, wie wir es erreichen 
können, daß durch die Einführung neuer Technologien 
nicht immer nur Frauen benachteiligt werden in ihrer Be 
rufswahl, daß wir genügend Kindertagesstättenplätze ha 
ben, und wir werden dafür sorgen und dafür kämpfen, daß 
berufstätige Mütter nicht weiterhin diffamiert werden. — 
Ich danke Ihnen. 
[Beifall bei der SPD und der AL] 
Stellv. Präsident Longolius: Das Wort hat jetzt die Kol 
legin Wiechatzek. 
Frau Wiechatzek (CDU): Herr Präsident! Meine Damen (C) 
und Herren! Lassen Sie mich zunächst einmal feststellen, 
daß ich es begrüße, daß wir heute wieder einmal über 
Frauenfragen sprechen, denn dies tun wir in der Tat ja sel 
ten genug. Um so mehr allerdings muß ich es bedauern, 
Frau Kollegin Korthaase, daß Sie anscheinend der Versu 
chung nicht widerstehen konnten, statt einer differenzier 
ten Sachdebatte eine Scheindebatte zu führen, in der Sie 
uns möglichst medienwirksam Ihre eigenen Thesen ver 
kaufen wollen. Ich bin daher der Kollegin Reichel-Koß 
sehr dankbar, daß sie in ihrem Beitrag um Sachlichkeit 
bemüht war und die Dinge dadurch ein wenig zurecht 
gerückt hat. 
[Beifall bei der CDU] 
Ihre Große Anfrage, um die herum Sie ja eine Reihe von 
Anträgen drapiert haben, in denen Sie unbekümmert die 
aus Ihrer Sicht vom Senat zu gebenden Antworten schon 
teilweise vorweggenommen haben, ist geradezu ein klassi 
sches Lehrstück dafür, wie man planvoll aneinander vor 
beireden kann. Wie gesagt, ich bedaure dies, denn wir 
sprechen zu diesem Thema selten genug. 
Ich halte es allerdings auch — lassen Sie mich das ganz 
deutlich sagen — für schlichtweg unredlich, wenn Sie von 
diesem Senat bereits nach zweijähriger Regierungstätig 
keit die Erfüllung von Forderungen erwarten, die die Vor 
gängersenate unter sozialdemokratischer Führung in drei 
Jahrzehnten auch nicht annäherungsweise erfüllen konn 
ten. 
[Beifall bei der CDU] 
Denn wenn Sie all das, was Sie heute hier angesprochen 
haben, in drei Jahrzehnten umgesetzt hätten, dann hätten 
wir langsam traumhafte Zustände in Berlin; das müssen 
Sie sich einmal sagen lassen. 
[Beifall bei der CDU] 
Welche Schwierigkeiten wir doch alle haben, können wir 
nun doch nicht vom Tisch leugnen. Und welche Schwierig 
keiten gerade auch Ihre Partei hat, muß ich Ihnen doch 
nicht etwa sagen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang 
nur an Ihren berühmten Landesparteitag, wo Sie stunden 
lang über die Probleme der Frauen diskutiert haben und 
Minuten später Ihre Frauen aus den Führungspositionen 
der Partei herauskatapultierten. 
[Beifall bei der CDU] 
Sie sehen also, daß wir da alle einen Nachholbedarf ha 
ben, und von da her halte ich nichts davon, hier in Schwarz 
weiß zu malen. 
Nun, in der Sache stimmen wir wohl alle darüber über 
ein, daß Frauen noch immer in vielen Lebensbereichen be 
nachteiligt sind, denn die tatsächliche Gleichberechtigung 
von Mann und Frau ist deutlich hinter den auf rechtlichem 
Gebiet erzielten Fortschritten zurückgeblieben. Gleichbe 
rechtigung bedeutet für meine Fraktion zum einen Respekt 
vor der Entscheidungsfreiheit der Frauen — die Frauen sol 
len über ihr zukünftiges Leben selbst entscheiden können; 
das ist auch die Wahlfreiheit, von der Herr Senator Fink 
sprach —; zum anderen bedeutet Gleichberechtigung für 
uns auch, den verfassungsrechtlichen Auftrag zu erfüllen, 
die Hindernisse zu beseitigen, die den Frauen bei der Ver 
wirklichung ihrer Lebensgestaltung noch im Wege stehen. 
Maßgebend für uns ist eben die Partnerschaft zwischen 
Mann und Frau, und nicht, wie teilweise bei Ihnen, ein ima 
ginäres Leitbild. Denn es ist nicht Aufgabe der Politik, 
einen bestimmten Lebensstil vorzuschreiben. Die Entschei- 
3140
	        

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