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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 16.1899 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Other titles:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Previous Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Fehlende Seiten: 396-396
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394733
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1933
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 11, 12. März 1933
Publication:
, 1933-03-12

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 16.1899 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1899,1 No. 1
  • Ausgabe 1899,2 No. 2
  • Ausgabe 1899,3 No. 3
  • Ausgabe 1899,4 No. 4
  • Ausgabe 1899,5 No. 5
  • Ausgabe 1899,6 No. 6
  • Ausgabe 1899,7 No. 7
  • Tagesordnung der nächsten Sitzungen (Public Domain)
  • Veränderungen im Mitgliederbestande (Public Domain)
  • Bericht über die Sitzungen des Vereins / Brendicke, Hans (Public Domain)
  • Der 6. Juli 1809 / Metzel (Public Domain)
  • Die alten und die neuen "Höfe" in Berlin / Weisstein, Gotthilf (Public Domain)
  • August Eduard Grell / Bellermann, Heinrich (Public Domain)
  • Der Kaiser Wilhelm-Thurm (Public Domain)
  • Im Schriftentausch (Public Domain)
  • Ausgabe 1899,8 No. 8
  • Ausgabe 1899,9 No. 9
  • Ausgabe 1899,10 No. 10
  • Ausgabe 1899,11 No. 11
  • Ausgabe 1899,12 No. 12

Full text

O1 
dies dem heimgegangenen Meister errichtete Denkmal Nachdem der Landrath von der Einweihung dem 
freudig begrüßen. Kaiser telegraphisch Mittheilung gemacht hatte, ging 
Wir verbinden hiermit die Mittheilung, daß Herrn folgende Draht-Antwort ein: 
Professor Dr. Heinrich Bellermann, der im ver- Seine Majestät der Kaiser und König haben 
gangenen Jahre als Gesanglehrer am Grauen Kloster Allerhöchst fich über die Meldung von der erfolgten 
nach 45jähriger Thätigkeit in den Ruhestand getreten Weihe des im Grunewald errichteten Raiser 
ist, die alten Klosteraner ein bleibendes Zeichen ihrer Wilhelm-Thurmes gefreut und beglükwünschen den 
Dankbarkeit und Anhänglichkeit widmen werden. Jn Kreis Teltow zu diesem ebenso schönen wie wür- 
ihrem Auftrage hat Bildhauer Ernst Wen> ein Relief digen Ausdruc pietätvoller Dankbarkeit gegen den 
im Medaillonform hergestellt, das ein getreues Bild hochseligen Kaiser Wilhelm den Großen. Auf Aller- 
von Professor Bellermann giebt, Die Umschrift höchsten Befehl v. Lucanus, Geh. Kabinetsrath. 
lautet: Heinrich Bellermann 1853 bis 1898. Am Nachdem die Yersammelten den Thurm be- 
unteren Rande ist eine von Lorbeer- und Eichenzweigen sichtigt und bestiegen hatten, folgten sie der Einladung 
umgebene Harfe angebracht. Die dekorativen Theile des Herrn Landraths zu einem Jmbiß in der Gedenkhalle. 
werden in Bronze gegossen, während das Medaillon- Bei guten Reden und guten leiblichen Gaben verging 
bild selbst in Marmor ausgeführt wird. Das Werk die Zeit schnell und es dunkelte schon, als die letzten 
soll im alten Refektorium des Grauen Klosters, dem Theilnehmer der Station Wannsee zufuhren. Der 
jetzigen Gesangssaal, einen Ehrenplaß erhalten. Thurm trägt auf der einen Seite die Jnschrift : 
„König Wilhelm [. zum Gedächtniß“ und auf der 
Der Kailer Wilhelm-Thurm anderen „Der Kreis Teltow baute mich 1897“. 
auf dem KRarlsberg im Grunewald ist am Freitag, den - 
9). Juni, feierlich eingeweiht worden. Die Hoffnung, 
daß Seine Majestät der Kaiser der Feier beiwohnen €“ 
Ee hatte fich nicht erfüllt, da die Zeiteintheilung Im S <riftenaustkausch 
über den Aufenthalt Seiner Majestät im Juni ein steht unser Verein mit folgenden 86 Vereinen und 
Erscheinen in diesem Monat nicht mehr zuließ. Der - Gesellschaften. 
C ei 
nate zu Seice etwa 120 erfogen Sngeladen und zwar ohe Aachener Geschichtsverein, 
; ; 3 | : Altenburg. (5.A.) Geschichts-und Alterthumsforschende 
vorwiegend die Bürgermeister, Amtsvorsteher, Kreis- [andes 
deputirte und u, A. auch unseren ersten Vorsitzenden. Gesellschaft ve Ofier 1 ii: (frank 
Um 5 Uhr Nachmittags versammelten sich die AUH: Historischer Herm für ZINN 
Theilnehmer vor der Freitreppe, und auf der Mitte Bayreuth. Verein für Geschichte und Alterthums- 
derselben stehend, hielt der Landrath eine Ansprache, ; kunde DO Oterfranten: 
in welcher er darauf hinwies, daß aus Anlaß der Berlin. Touristenklub für die Mark Brandenburg. 
Centenarfeier 1897 der Kreis Teltow den Wunsch Statistisches Büroan oer "Stadt" Berlin: 
gehegt habe, dem ersten Deutschen Kaiser ein Denkmal Verein für Soschicste der'Mark Brandenburg. 
zu errichten. Man hätte die Form eines Thurmes Derein „Herold CE SEES . 
gewählt, weil man annahm, daß dadurch gerade dem Brandenburg a. ND. Historischer Deren, 
bleibenden Einflusse der Thätigkeit des hochseligen Braunschweig. Ortsverein für Geschichte und Alter- 
Kaisers ein Ausdruk gegeben werden könne; man hätte ihnumsimde ZU Braunschweig undWolfenbüttel: 
den Grunewald, und insbesondere den Karlsberg, ge- -4S tädtisches Archiv. : | 
wählt, weil er der Mittelpunkt zwischen den Orten Vremen. Historische Gesellschaft des Kuünstleypereine 
sei, in welchen der Kaiser am meisten für das Wohl : für Bremische Geschichte 110: AUSHNUme: 
seiner Unterthanen thätig gewesen sei: in Berlin und Bres 095% 7 Gesellschaft für vaterländische 
Potsdam. Der Grunewald sei auch deshalb gewählt, DR | 
weil in ihm der Kaiser so M und so gern dem Waid- - Verein für Geschichte His Zerihmm EN 
werk obgelegen hätte. Mit dem Gelöbniß der Treue Cassel. Verein für hessische Geschichte und Landeskunde, 
gegen die Herrscher auf Preußens Thron endigte der CThemniß. Verein für Chemniker Geschichte: ; 
Redner mit einem Hoch auf Seine Majestät, den jekt Cottbus. Niederlausitzer Gesellschaft für UAntropologie 
regierenden Kaiser. Die Kapelle des ersten Garde- und Urgeschichte. 
Regiments 3. KF, spielte die Mationalhymne. Danzig. Westpreußischer Geschichtsverein.
	        

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