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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Other titles:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Previous Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1932
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15393058
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:73.1932
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Sonderausgabe, 30. April 1931
Publication:
, 1931-04-30

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1900 (Public Domain)
  • No. 1 (1-29), 30. Dezember 1899
  • No. 2 (79), 6. Januar 1900
  • No. 3 (80-96), 6. Januar 1900
  • No. 4 (99-105), 13. Januar 1900
  • No. 5 (113-130), 20. Januar 1900
  • No. 6 (136), 24. Januar 1900
  • No. 7 (137-163), 27. Januar 1900
  • No. 8 (169-176), 3. Februar 1900
  • No. 9 (182-196), 10. Februar 1900
  • No. 10 (200-201), 14. Februar 1900
  • No. 11 (202-226), 17. Februar 1900
  • No. 12 (232-246), 24. Februar 1900
  • No. 13 (288), 3. März 1900
  • No. 14 (289-310), 3. März 1900
  • No. 15 (317), 5. März 1900
  • No. 16 (318), 10. März 1900
  • No. 17 (319-340), 10. März 1900
  • No. 18 (345), 12. März 1900
  • No. 19 (346), 17. März 1900
  • No. 20 (347-360), 17. März 1900
  • No. 21 (364), 24. März 1900
  • No. 22 (365-383), 24. März 1900
  • No. 23 (388), 26. März 1900
  • No. 24 (389), 27. März 1900
  • No. 25 (390-398), 31. März 1900
  • No. 26 (448-461), 14. April 1900
  • No. 27 (470-494), 28. April 1900
  • No. 28 (504), 30. April 1900
  • No. 29 (505-511), 5. Mai 1900
  • No. 30 (516-528), 12. Mai 1900
  • No. 31 (531), 16. Mai 1900
  • No. 32 (532-557), 26. Mai 1900
  • No. 33 (564-587), 9. Juni 1900
  • No. 34 (638-663), 16. Juni 1900
  • No. 35 (672), 18. Juni 1900
  • No. 36 (673-695), 23. Juni 1900
  • No. 37 (741), 25. Juni 1900
  • No. 38 (742), 1. September 1900
  • No. 39 (743-792), 1. September 1900
  • No. 40 (809-823), 8. September 1900
  • No. 41 (883-895), 22. September 1900
  • No. 42 (902-912), 29. September 1900
  • Anlage: ad No. 42 (913-917), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt sind
  • No. 43 (918), 3. Oktober 1900
  • No. 44 (919-931), 13. Oktober 1900
  • No. 45 (940-960), 27. Oktober 1900
  • No. 46 (968-982), 3. November 1900
  • No. 47 (1034-1043), 10. November 1900
  • Anlage: Noch ad No. 47 (1047), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgetheilt ist
  • No. 48 (1048-1060), 17. November 1900
  • No. 49 (1063-1072), 24. November 1900
  • No. 50 (1077-1093), 1. Dezember 1900
  • No. 51 (1097-1109), 8. Dezember 1900
  • No. 52 (1146-1173), 15. Dezember 1900

Full text

633 
Die Versammlung hat in ihrer Sitzung vom 13. September cr. 
— Protokoll Nr. 17 — die Vvrberathung obiger Vorlage einem Aus- 
schaffe übertragen. 
Diese besichtigte heute an Ort und Stelle 
1. das vom Magistrat ausgewählte Terraiu Pankstraße 11/12 
und Wiesenstraße 49/54, 
2. das der Stadt gehörige Terrain neben dem Asyl-Verein, 
Wiesenstraße 56/59, und 
3. das Terrain der städtischen Baumschule in der Kunkel-, 
Raven«- und Gerichtstraße. 
Sodann trat der Ausschuß zu einer Berathung zusammen. 
Der Vorsitzende stellte aus den Akten fest, daß der Magistrat in 
seiner Vorlage vom 10. Oktober 1893 (Drucksache 712) u. A. beantragt 
habe, 
die Versammlung möge sich einverstanden erklären mit 
der Errichtung einer Volks-Badeanstalt 
c) für die Stadttheile Wedding und Gesundbrunnen in der 
Nähe des Lessing-Gymnasiums oder des Ringbahnhofs 
Wedding 
und einer Vorlage darüber entgegensehen, auf welchem Grund 
stücke diese Anstalt erbaut werden solle. 
In der Sitzung des Ausschusses voni 21. November 1893 
(Drucksache 841) sei dagegen die Ansicht vertreten gewesen, daß es 
ohne Zweifel richtiger sei, für den Staditheil Gesundbrunnen eine be 
sondere Bade-Anstalt vorzusehen und für den Stadttheil Wedding die 
projektirte Anstalt innerhalb der Ringbahn in der Nähe des Ring- 
bahnhofs Wedding zu erbauen. 
Die Versammlung habe daraufhin in ihrer Sitzung vom 14. De- 
zember 1898 — Protokoll 10c — beschlossen: 
Die Versammlung erklärt sich einverstanden mit der Er 
richtung je einer Volks-Badeanstalt 
a—b) pp., 
c) für den Stadttheil Wedding innerhalb der Ringbahn in 
der Nähe des Ringbahnhofs Wedding — nicht nach dem 
Antrage des Magistrats für die Stadttheile Wedding und 
Gesundbrunnen in der Nähe des Lessing-Gymnasiums 
oder des Ringbahnhofs Wedding —, 
ä) pp. 
und sieht einer Vorlage darüber entgegen, auf welchen 
Grundstücken diese Anstalten erbaut werden sollen. 
Diesem Ersuchen habe der Magistrat in der heute zur Berathung 
stehenden Vorlage vom 5. September 1900 — Drucksache 815 — 
entsprochen, nachdem bei der Berathung des Stadthaushalts-Etats 
für das Etatsjahr 1900 von der Versammlung am 8. März d. Js. 
folgende Resolution gefaßt worden sei: 
Die Versammlung ersucht den Magistrat, schleunigst auf 
die Errichtung einer Volks-Badeanstalt im Stadttheil Wedding 
Bedacht zu nehmen. 
Sodann theilte der Vorsitzende mit, daß eingegangen seien 
1. eine Petition des Grundbesitzer-Vereins des Wedding und 
des Oranienburger Thor-Stadttheils vom 15. September cr. 
— P.-J.-Nr. 96 8t. Y. 00 —, in der u. A. dargelegt werde, 
daß, wenn die Bade-Anstalt auf dem vom Magistrat vor 
geschlagenen Terrain in der Wiesenstraße errichtet werde, sie 
gerade auf der Grenze zwischen Wedding und Gesundbrunnen 
stehen und daher für die Bewohner beider Stadttheile gleich 
unbequem zu erreichen sein würde. Bei dem schnellen Wachs 
thum der erwähnten Stadttheile würde aber die Bade-Anstalt 
sich in absehbarer Zeit als nicht mehr ausreichend erweisen 
und sowohl auf dem Wedding als auch auf dem Gesund 
brunnen müßten dann neue Anstalten errichtet werden. Es 
werde daher gebeten, schon jetzt für jeden dieser Stadttheile 
die Errichtung einer eigenen Anstalt in Aussicht zu nehmen; 
für den Wedding werde der Leopoldplatz in Vorschlag gebracht: 
2. ein an den Ausschuß gerichtetes Schreiben des Herrn Eduard 
Loeser vom 28. September 1900 —P.-J.-Nr. 1058t.Y.00—, 
in dem ebenfalls gebeten werde, für den Wedding und den 
Gesundbrunnen je eine eigene Volks-Badeanstalt zu errichten. 
Bei der Berathung wurde von einer Seite das vom Magistrat 
vorgeschlagene Terrain für günstig und geeignet befunden, während 
dasselbe von anderer Seite als zu kostbar für diesen Zweck bezeichnet 
und dafür das Terrain neben dem Asyl-Verein oder das Hinterland 
der städtischen Baumschule in Vorschlag gebracht wurde. Der Herr 
Stadt-Baunieister erachtete den Streifen neben dem Asyl-Verein für 
völlig unzureichend, das Hinterland der städtischen Baumschule aber 
für ungünstig geschnitten und ebenfalls nicht ausreichend. 
Hiergegen wurde von Seiten des Ausschusses ausgeführt, daß 
man für die Stadt Terrains erwerbe, um eben gemeinnützige Anstalten 
darauf zu errichten, nicht, um damit zu spekuliren. Man werde doch 
auch nicht wollen, daß das unmittelbar benachbarte Lessing-Gymnasium 
dereinst etwa von Fabriken oder sonstigen Gewerbebetrieben ein 
geschlossen werde. 
Von anderer Seite wurde folgender Antrag gestellt: 
Die Versammlung lehnt die Magistratsvorlage ab und 
beschließt, den Magistrat um eine neue Vorlage zu ersuchen, 
betreffend die Errichtung von zwei kleineren Bade-Anstalten je 
für den Stadttheil Wedding und je für den Stadttheil Gesund 
brunnen mit je zwei Bassins, welche mehr im Zentrum 
jedes der beiden Stadtthcile belegen sind. 
Der Antrag wurde damit begründet, daß es doch zweckmäßiger 
erscheinen niöchte, bei dem reißenden Anwachsen beider Stadttheile, 
Wedding (jetzt 77 000) und Gesundbrunnen (jetzt 55 000 Einwohner — 
50 pCt. Zunahme in den letzten 10 Jahren) für jeden Stadtthcil gesondert 
zu sorgen. Die Anstalt für den Wedding müsse auch den Bewohnern 
der äußeren Oranienburger Vorstadt dienen und würde genügend 
Platz finden auf dem Hinterlande der Baumschule; bezüglich des 
Gesundbrunnens sei zu bedenken, daß dieser Stadttheil sich jetzt am 
meisten entwickele, zum Theil bereits schon sehr bevölkert sei und jeder 
Badegelegenheit entbehre. 
Der diesbezügliche, oben wiedergcgebene Antrag kam jedoch heute 
noch nicht zur Abstimmung, der Ausschuß beschloß vielmehr, zunächst 
den Herrn Stadt-Baumeister zu ersuchen 
je eine Skizze anzufertigen für eine Anstalt auf dem Terrain 
vor dem Grundstücke des Asyl-Vereins und auf dem Hinter 
lande der städtischen Baumschule. 
Nach Eingang dieser Skizzen soll die nächste Sitzung statlftnden. 
G. w. o. 
Gerstenberg. 
Zu Nr. 950. 
II. 
Berlin, den 23. Oktober 1900. 
Anwesend: 
Stadtverordneter Dr. Gerstenberg. Vorsitzender, 
• Dinse, Vorsitzender-Stellvertreter, 
- Borgmann, 
- Buchow, 
- Hintze, 
- Reimann, 
- Louis Sacks (I), 
Zylicz. 
Anwesend von Seiten des Magistrats: 
Stadtrath Wagner, 
Stadt-Baumeister Matzdorff. 
Es fehlten: 
Stadtverordneter Butzke, entschuldigt, 
Wolfs, 
Zur heutigen Sitzung hatte der Herr Stadt-Baumeister die zu 
gesagten Skizzen überreicht und zwar 
zwei Skizzen zu einer Volks-Badeanstalt auf dem städtischen 
Grundstück vor dem Asyl, Wiesenstraße 56/59 
und 
eine Skizze zu einer solchen in der Gerichtstraße (städtisches 
Baumschulen-Terrain). 
Der Vorsitzende theilte dies mit. sowie ferner, daß eingegangen 
seien 
1. ein Schreiben des Grundbesitzer-Vereins des Wedding und 
des Oranienburger Thor - Stadttheils vom 16. d. Mts., in 
welchem an Stelle des unterm 15. v. Mts. von ihm in 
Vorschlag gebrachten Leopoldplatzes das sogenannte Baum- 
schulen-Grundstück an der Gericht- und Kunkelstraße in Vor 
schlag gebracht wird, welches namentlich den Vorzug be 
quemerer Straßenbahnverbindungen besitze; 
2. eine Petition des freisinnigen Bezirks - Vereins „Wedding" 
vom 25. d. Mts. — P.-J.-Nr. 113 8t. Y. 00 — um Errichtung 
einer städtischen Bade-Anstalt an der Ecke der Gericht- und 
Kunkelstraße. 
Der Herr Stadt-Baumeister erläuterte die Skizzen und führte 
etwa Folgendes aus: 
a) Skizze I: Wiesenstraße 56/59. 
Der Grundstücksinhalt betrage rund 3 565 qm, die Grundstücks 
front an der Straße 84,27 m, zu beiden Seiten sei ein 6 m breiter 
Gang, die Tiefe belaufe sich auf zirka 41 m, jedes der beiden Bassins 
würde 9 X 19 in — 171 qm groß werden. 
Dieses Projekt habe aber folgende Mängel: 
Die Lage der Kasse zu den Warteräumen sei ungünstig, der 
Mittelraum schwer zu beleuchten, die Bassins seien klein, der Raum 
für den Badenieister werde schlecht beleuchtet, die Wohnung im Ober 
geschoß läge ungünstig, die Brausen müßten im Untergeschoß an- 
geordnet werden, Kesselhaus und Wasserthurm seien schwer unter 
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