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Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1843 (Public Domain)

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fullscreen: Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1843 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg : auf das Jahr ...
Publication:
Berlin: Heymanns 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
105 (1819)-200 (1914)
ZDB-ID:
2846413-8 ZDB
Previous Title:
Adreß-Kalender der Königlichen Hofstaaten der Obersten Staats-Behörden und der Provincial- und deren Unter-Behörden in den Königlich Preußischen Haupt- und Residenz-Städten Berlin und Potsdam für das Jahr ...
Succeeding Title:
Adreßkalender für die Königlichen Residenzstädte Berlin, Potsdam, Charlottenburg und die Städte Berlin-Schöneberg, -Wilmersdorf, -Lichtenberg, Neukölln sowie für die Gemeinde Berlin-Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Address Calendars (1818-1918)
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1843
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11958750
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 142:129.1843 SEBI
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Calendars (1818-1918)

Chapter

Title:
[Adreß-Kalender von Berlin]

Chapter

Title:
Königliches Haus

Contents

Table of contents

  • Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1843 (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Koen. Pr. Statistisches Bureau
  • [Adreß-Kalender von Berlin]
  • Erklärung der Bezeichnungen
  • Alphabetische Uebersicht der Rubriken
  • Königliches Haus
  • Civil-Staat
  • Anhang
  • Allgemeiner nützlicher Nachweiser
  • Register der Namen
  • Adreß-Kalender von Potsdam
  • Adreß-Kalender von Brandenburg
  • Adreß-Kalender von Charlottenburg
  • Adreß-Kalender von Frankfurt
  • Adreß-Kalender von Neu-Ruppin
  • Adreß-Kalender von Oranienburg
  • Adreß-Kalender von Prenzlow
  • Adreß-Kalender von Schwedt
  • Adreß-Kalender von Spandow

Full text

IS 
Hofſtaat Sr. Majeſtät des Königs. 
Cabinets-Expedition. 
Hr. Saſſe, Legationsrath, Cabinets Sekretair S. M. des Königs 
und J. M. der Königin, Haſenhegerſtr. 1. 
=-- Harder, GCabinets-Sekretair, Schatull-Rendant IJ. M. der Kö- 
nigin, im Königl. Schloſſe. 
Geheimer Kämmerier. 
Hr. Schöning, im Königl. Schloſſe. 
Fn 
„ , -„ ye 
Königl. Hofmarſchall - Amt und Intendantur der 
Königl. Schlöſſer. 
(Im Königl. Schloſſe auf dem zweiten Hofe Nr. 45.) 
Die erſten Kurfürſten aus dem Hauſe Hohenzollern reſidirten größtentheils in 
Tangermünde und in Spandau, allein die ſrüheren beſaven ſchon ſeit etwa 1357, 
alfo' ſchon zur Zeit Ludwigs -des Römers, ein Schloß in der Kloſterſtraße, das hohe 
Haus (jetzt das Lagerhaus) genannt, in welchem Friedrich 1. 1415 ſich huldigen ließ. 
1442 übergaben die Städte Berlin und Cöln Friedrich 11. den Plaz, worauf das 
Schloß jetzt neht, der nahe an der langen Brücke eine befeſtigte Burg darauf baute, 
welche 1451 ſchon bewohnt ward. Von ihrer Beſchaffenheit haben wir keine Nach- 
richten. Sehr wahrſcheinlich rührt der runde Thurm an der Spree uoch davon her, 
ſo wie die noh jetzt ganz vorhandene, aber meiſt verbaute Kapelle. Albrecht Achill, 
Johann Cicero und Joachim I. haben daran gebaut und verbeſſert. Joachim 11. ließ 
1538 dieſe Burg niederreißen und ein neues Schloß von 3 StoFwerken erbauen, 
wovon der runde Erker an der Spree noch vorhanden iſt, und worm ſich auch die 
Schloßkapelle befand. Nach damaliger Art war es iunerlich und äußerlich ſehr pracht- 
voll gebaut, Johann Georg erweiterte es 1585 unter der Leitung des Hans Räsg- 
pell und ſpäter des Grafen von Lynar durch die innere Hälfte naM dem Luſtgarten 
und durch die andere Hälfte nach dem äußern Schloßhofe, ſo wie 1590 durch das 
jet noh ſtehende alte Quergebäude, welches den Namen des dritten Hauſes be- 
kam, deſſen beide obern Sto>werke zur Wohnung fremder Herrſchaften, das Erdge- 
ſchoß und erſte Sto>werk zu dem Archive, der Kammer, der Kanzlei u. ſ. w., die 
Keller, wie noch jezt, zu Weinkellern dienten. Joachim Friedrich ließ. 1598 die Sei- 
tengebäude zwiſchen dem Schloſſe und dem Dome bauen, wohin die Münze aus der 
Heiligengeiſtſtraße verlegt, auch 1605 die Hof - Apotheke vermuthlich errichtet ward. 
üm dieſe Zeit wurde an der Spree, neben der alten Kapelle, das noh ſtehende-ſchmale 
und hohe Gebäude "mit e>igen Erkern gebaut, das uach der Schweſter Iohann Ge- 
prgs, der Herzogin Hedwig von Braunſchweig , das Haus der Herzoain hieß, ſo wie 
die Waſſerkunſt nach der Schloßbrücke. Unter der Regierung Georg Wilhelms -verfiel 
das Schloß ganz. Friedrich Wilhelm veranlaßte bei dem Antritt ſeiner Regierung 
ſogleich die nothwendigen Ausbeſſerungen, ließ 1650 durch Memhard einen großen 
Theil-der baufälligen Gebände des äußeren Schloßhofes abreißen und neu erbauen, 
1681 das Schloß erweitern, das niedrige Quergebäude über der Küche erhöhen, darin 
den großen Saal, worin das Hoftheater iſt, einrihten und die Gebäude nach der 
Spreeſeite anfangen. Dieſe vollendete Friedrich 111., ließ auch auf die runde Mauer 
der alten Kapelle das noch jezt ſtehende eFige mit Fenſtern verſehene Gemach ſetzen, 
was der Kurfürſtin Sophie Charlotte als Bibliothek und Leſezimmer diente. Er 
zwar es der den Gedankeu faßte das Schloß umzubilden, ohne es ganz neu zu bauen, 
wozy Schlüter 1699=-den Anfang machte. Zuerſt ward die Seite nach dem Luſtgarten 
abgeriſſen und neu gebaut, auch die 3 Portale im Schloßhofe errichtet, dann folgte 
die Seite na<m dem Schloßplatze, wo die Hauptmauern ſtehen blieben. An der Seite 
nach der Schloßbrücke ſollte der ſogenannte Münzthurm erhöht und mit einem Glok- 
Fenſpiele verſehen werden ; als er aber bereits zu einer anſehnlichen Höhe gediehen 
war, bekam er Riſſe, und mußte wieder abgetragen werden. Dies veranlaßte Schlü- 
ters Entfernung und der Bau ward dem General Eoſander von Göthe übertragen. 
Dieſer baute den Flügel nach dem Luſtgarten, ſo weit er vorſpringt und die Flügel 
nebſt Portal an der Scloßfreiheit. Der Münzthurm und die übrigen vordern 
Sc<hloßgebäude mußten abgetragen werden. König Friedrich 1. legte am 19. Oktober 
1708 auf der E>e nac der Schloßbrü>e feierlich den Grundſtein, und in denſelben 
eine goldene Platte mit Inſchriften. Friedrich Wilhelm 1. ließ Alles ſo, wie es jetzt iſt, 
durc< Böhme bis 1716 vollenden, das Schloß im Innern ausbauen, die Zimmer 
größtentheils prächtig meubliren , 1739 ein Chor von maſſivem Silber anfertigen,
	        

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