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Ansichtssache (Rights reserved) Ausgabe 2014,1 (Rights reserved)

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Full text: Ansichtssache (Rights reserved) Ausgabe 2014,1 (Rights reserved)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1927
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394287
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1926
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 6, 7. Februar 1926
Publication:
, 1926-02-07

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1861/1876,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • I. Straßen, Brücken und Plätze
  • II. Oeffentliche Parks, Schmuck- und Baumanlagen
  • III. Oeffentliche Denkmale
  • IV. Die Straßenreinigung
  • V. Die Straßenbesprengung
  • VI. Die Straßenbeleuchtung und die städtischen Gaswerke
  • VII. Die Wasserversorgung und die städtischen Wasserwerke
  • VIII. Die Entwässerung und die städtischen Kanalisationswerke
  • IX. Die öffentliche Gesundheitspflege und die städtischen Krankenhäuser
  • X. Die Organisation und die Kosten der Armenverwaltung
  • XI. Die von dem Plenum der Armendirektion unmittelbar ressortirende gesetzliche Armenpflege
  • XII. Das Arbeitshaus, das Hospital desselben und die Irren-Verpflegungsanstalt
  • XIII. Das Friedrich-Wilhelms-Hospital
  • XIV. Die Siechenanstalt für Frauen
  • XV. Die Waisenverwaltung
  • XVI. Die durch die Armendirektion geübte Wohltätigkeitspflege
  • XVII. Die aus Stiftungen gegründeten Hospitäler und die Gesindbelohnungs- und Unterstützungsanstalt
  • XVIII. Das städtische Schulwesenhttp://goobi.zlb.de/goobi/uii/metseditor.xhtml#
  • Anhang

Full text

XVI. 
Die durch 
die Armendirektion geübte Mo bl 
thätigkeitspflege. 
Die Armenverwaltung, soweit wir sie in Abschnitt XI. betrachtet haben, hält 
sich grundsätzlich innerhalb der Grenzen der gesetzlichen Armenpflege. Zn Betreff 
des Arbeitshauses und seines Hospitals (Abschnitt XII.) werden diese Grenzen auch 
unbedingt in der Praxis beobachtet, während bei der Hausarmenpflege die Ueberein 
stimmung der Praxis mit den grundsätzlich zu beobachtenden Grenzen der gesetzlichen 
Armenpflege doch sehr erheblich von der Auffaffung und Behandlung der einzelnen 
Fälle Seitens der Armen-Kommissionen abhängt. Dagegen geht — wie wir gesehen 
haben — die Verwaltung bei den unbescholtenen Siechen und Hospitaliten (Ab 
schnitt XIII. und XIV.) wie bei den Geisteskranken (Abschnitt XII.) mit Bewußt 
sein über jene Grenzen hinaus und nimmt schon den Charakter humaner Armen 
pflege an. Die Waismverwaltung aber — über welche wir im letztvorangegangenen 
Abschnitt berichteten —, indem sie den ihrer Fürsorge anheimfallenden hülfsbedürftigen 
Kindern nicht nur Obdach, Kleidung und Nahrung gewährt, sondern sie auch durch 
Erziehung, durch Stärkung ihrer moralischen und physischen Kraft zur Gründung 
einer selbstständigen Existenz vorzubereiten und vor Laster und Elend zu schützen sucht, 
übt damit eine im eminenten Sinne prophylaktische Armenpflege gegenüber denen, 
welche für den Kampf ums Dasein erst erzogen werden. 
Kein Zweifel, daß eine solche auch gegenüber denen möglich ist, welche schon 
mitten in jenem Kampfe stehen. Kein Zweifel, daß die Zahl der der gesetzlichen 
Armenpflege anheimfallenden Familien eine geringere sein würde, wenn die auf die 
Gewinnung eines in der Regel nur für die täglichen Bedürfniffe ausreichenden Er 
werbes angewiesenen Familienväter in den Zeiten reichlicheren Erwerbes sich mehr, 
als es bisher geschieht, der ihnen durch die Spar-, Kranken-, Alterversorgungskaffen 
gewährten Mittel der Selbsthülse bedienten; wenn sie in Zeiten der Verkehrs- und
	        

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