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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Weitere Titel:
gesamte
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Frühere Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Spätere Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1922
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15393798
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1921
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 32, 7. August 1921
Erschienen:
, 1921-08-07

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1907 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXVII. Jahrgangs, 1907.
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Volltext

688 
Zentralblatt der fianverwaltnng. 
28. ffoztubtf 1987. 
sicbtigt war, immer noch die Treppe als Hauptverbindung zwischen 
den verschiedenen Geschossen betrachtet und die Fahrstuhlanlage 
untergeordnet behandelt wird. Anders ist es in den Vereinigten 
Staaten von Amerika, wo der Fahrstuhl die HauptverbinduDg 
zwischen den verschiede 
nen Stockwerken bildet. 
Er ist hier leicht auffind 
bar, und man kann von 
ihm in jedem Geschoß 
alle Zimmer des betreffen 
den Stockwerks erreichen. 
Wie mannigfaltig die 
Fahrstuhlaoordnungen ün 
Grundriß gestaltet werden, 
kann man leicht beim 
Durcbblättern der ameri 
kanischen Fachzeitschrif 
ten erkennen. Die Groß- 
räumigkeit der Eintritts- L;Abb. 2. 
halle wird nicht geschmä 
lert, selbst wenn die 
Treppe nicht so prächtig 
ausgestaltet ist, wie es 
bei gleichartigen Gebäu 
den bei uns der Fall zu 
sein pflegt. Der Fahr 
stuhl in den Vereinigten 
Staaten ist stets vom Erd 
geschoß zugänglich, während man in Deutschland vielfach erst das 
„Hochparterre“ auf oft unbequemen 'Treppen ersteigen muß. Daß 
sich in Verbindung mit Fahratuhlanlagen großräumige Eintrittshallen 
schaffen lassen, möge die beistehende Abb. 1 zeigen. Hierbei ist das 
Vorhandensein eines großen Mittelhofes angenommen. Wird ein Mittel 
bau angeordnet mit einem Mittelgaug in der Achse der Eintrittshalle, 
so kann die Anordnung der Fahrstühle nach Abb. 2 getroffen werden. 
Berlin. E. Dümmler. 
Hchlaininheber für Senkgru 
ben. D. R.-G.-M. 299986 vom 
5. Januar 1907. Johannes Wagner 
in Döhlen bei Potschäppel i. Sa. — 
W 7 ie die Abb. 1 bis 3 zeigen, öffnet 
und schließt sich der Greifer, wenn 
man die beiden Griffstangen 1 
und 2 gegeneinander verschiebt. 
Verfahren zur Herstellung von 
cblorfreiem Magnesiazement aus 
Magnesia und Magnesiumsulfat oder 
anderen Sulfaten, deren Basen 
schwächer sind als Magnesia. 
D. R.-P. 178 013 vom 29. September 
1905. Willi Jeroch und deutsche 
Ferrit-Zementgesellschaft m. b. H. 
in Berlin — Nach diesem Verfahren 
wird der sog. Ferritzement her 
gestellt, der von den Erfindern 
bereits in den Handel gebracht 
wird. Das Verfahren will das be 
kannte Bindemittel aus gebräuntem 
Magnesit mit Cblormagnesium, den sog. Sorelzement, dadurch ver 
bessern, daß es das sehr hygroskopische Chlormagnesium ganz aus 
schaltet. Sorelzement kann bekanntlich aus diesem Grunde erst 
kurz vor dem Gebrauch mit dem bereits in Wasser gelösten Chlor- 
magDesium gemischt werden, weil das Chlonnagnesium in trockner 
Mischung W 7 asser aus der Luft anziehen und dann mit dem Magnesit 
vorzeitig erhärten würde. Der neue Ferrit 
zement ist ein weißes Pulver, das sich sonst 
wie Portlandzement verhalten soll. Zusam 
mengesetzt ist dieser Zement bei 100 Teilen 
aus 72 Teilen Magnesiumoxyd, 23 Teilen 
Magnesiumsulfat und 5 Teilen Bleiacetat. 
HandMegewerkzeug zwecks schneller 
Herstellung einer ausgiebig stabilen Rost- 
einlage für eine Betondecke oder ein 
Betongewölbe usw. D. R.-G.-M. 290 592 
vom 17. August 1906. Karl Drübert in 
Duisburg, Bismarckstr. 172. — Die in 
Abb. 1 dargestellten Haken 1, mit denen 
das Zugeisen um den Trägerflansch greift, 
pflegt man sonst frei mit dem Hammer 
herzustellen. Das neue in Abb. 2 u. 3 dar 
gestellte Werkzeug dürfte diese Arbeit 
besser und bequemer ausführen lasser). 
Ventillose Plimgerpnmpe. D. R.-P, 
179264 vom 17. Dezember 1905. Wilhelm 
Glaser in Kreuznach. — Die vier 
ventillosen Kolben 1 bis 4 stampfen 
in der Weise in einen gemeinschaft 
lichen Kasten 5, daß immer einer der 
vier Kolben unten ist und den Kasten 5 
somit in eine Saug- und eine Druck- 
abteilung trennt, ohne daß andere 
Ventile nötig werden. 
Bücherschan. 
Berühmte Kuuststätten: Köln. Von Edmund Renard. Leipzig 1907. 
E. A. Seemann. 216 S. in 8® mit 188 Abb. Steif geb. Preis 4 Jl. 
Vor allen deutschen Städten hat Köln voraus, daß es zweimal in 
verschiedenen Zeiten die Stätte einer reichen künstlerischen Ent 
wicklung war. Vom 11. bis in das 13. Jahrhundert hinein entfaltete 
hier die romanische Baukunst ihre reichsten Blüten,-vom Ende des 
14. bis zum Anfänge des 16. die Malerei des ausgehenden Mittelalters 
und der Renaissance. Und andere Zeiten ruhten nicht etwa; auch 
sie brachten einzelne, um so bedeutendere Werke hervor. Eiue 
klare Übersicht über den langen und breiten Strom dieser Entwick 
lung zu geben, war keine kleine Aufgabe. Doppelt anerkennens 
wert, daß sie vor der Herausgabe des Denkmälerwerkes und daß sie' 
so gut gelöst wurde. Weniger auf Grund eigener Studien, als unter 
Zusammenfassung der w r eit verstreuten älteren Forschungsergebnisse 
schildert Renard die Kunst der Stadt von ihrer Gründung bis zur 
Gegenwart. Alle Abschnitte sind mit gleicher Sorgsamkeit behandelt, 
die Römerzeit ebensowohl, wie die Blütezeit des romanischen Stiles, 
die Zeit des Dombaues und die Renaissance. Eio besonderer Vorzug 
des Buches darf darin erblickt werden, daß es aus den zahlreichen, 
noch ungelösten Fragen kein Hehl macht. Solche Fragen sind 
z. B. die Dreikoochenanlage von S. Maria im Kapitol, die besonders 
für das Langhaus von S. Andreas und die Mittelschiffwölbung von 
S. Maria im Kapitol wichtige Frage, ob der rheinische Übergangs- 
stil auf innerer Entwicklung oder französischer Beeinflussung beruht, 
die Beziehungen der kölnischen zur italienischen Zwerggalerie, das 
Westquerschiff, die seltsamen spätromanischen Fensterformen am 
Niederrhein, die Entstehungszeit des endgültigen Domgrundrisses, der 
Meister des Turmes von S. Severin, der Sammelname Meister 
Wilhelm, Lochners Jüngstes Gericht usw. Es handelt sich dabei 
um z. T. viel erörterte und dadurch nur noch verwickelter gewor 
dene Aufgaben, wie z. B. hinsichtlich des letztgenannten Bildes, das 
als einziges Werk Lochners starke Beziehungen zu den Niederländern 
aufweist, die eine späte Zeitstellung mindestens wahrscheinlich machen, 
z. T, auch um niemals angeschnittene Fragen. Das mit Abbildungen 
und Grundrissen reich versehene Buch gehört zu den besten der 
Sammlung. Dr. Julius Baum. 
Tabellen für Eisenbeton-Konstruktionen. Zusammengestellt im 
Rahmen des Ministerialerlasses vom 24. Mai 1907 von Dipl.-lng. Georg 
Kaufmann. Zweite Auflage. Berlin 1908. VVilh. Ernst u. Sohn. 242 S'. 
in kl. 8° mit. zahlreichen Abbildungen im Text. Geb. Preis 4,50 Jl- 
Der Umfang des Werkes ist bei der neuen Auflage um mehr als 
dag Doppelte vergrößert worden. Eine Umarbeitung wurde haupt 
sächlich durch das Erscheinen der amtlichen Bestimmungen für die 
Ausführung von Konstruktionen aus Eisenbeton bei Hochbauten vom 
24. Mai 1907 erforderlich, weil durch diese die zulässige Spannung im 
Eisen auf 1000 kg/qcm herabgesetzt worden ist. Die neue Ausgabe 
enthält nunmehr auch für eingespannte und durchgehende Platten 
mit den Momenten und ^, sowie für Konsoldecken mit 
Tabellen. Die Anzahl der verschiedenen Werte der Nutzlast ist 
auf mehr als das Doppelte vermehrt. Die Tabellen für Pl&ttenbalken 
wurden wesentlich geändert, zunächst ebenfalls durch Vermehrung 
der Anzahl der Nutzlastwerte, sodann durch die früher vielfach ver 
mißten Angaben über die durch die Scherkräfte bedingte Verstärkung 
beim Übergang aon der Platte in den Balken,*) Neu sind die Hilfa- 
tftbellen für die ^JrmittluDg der Dmckbewehrung bei Plattenbalken. 
Die ebenfalls vermehrten Tabellen für zentrisch und einseitig belastete 
Stützen umfassen jetzt quadratische Querschnitte von 15 bis lOG.cm 
Seitenlange. — Die Brauchbarkeit des Werkes hat durch diese Ab 
änderungen zweifellos erheblich gewonnen. —p. 
*) Zentralbl. d. Bauverw. 1906, S. 59, 105, 256. 
Ende des Jahrgangs 1907, 
Verlag ton Wilhelm Eroat dt Sohn, Berlin. — Für den niohtemtMohoa Teil verantwortlich: O. S*rr*«ifi, Berlin. — Druck der BuoLdruokerei Gebrüder Brnet, Berlin. 
Nr. 105.
	        

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