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Das grüne Band / Hirschfeld, Georg (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Das grüne Band / Hirschfeld, Georg (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1942
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4427630
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil I. Haushaltungsvorstände, handelsgerichtlich eingetragene Firmen und Gewerbebetriebe nach Namen geordnet

Kapitel

Titel:
L

Kapitel

Titel:
Lil

Schnellzugriff

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  • Das grüne Band / Hirschfeld, Georg (Public Domain)
  • Einband
  • Handschriftliche Notiz: Henriette Cohen
  • Werbung
  • Titelblatt
  • 1 Heimkehr
  • 2 Poststraße 9b. IV.
  • 3 Das grüne Band
  • 4 Jahrhundertwende
  • 5 Atelier
  • 6 Die Vorlesung
  • 7 Der Meister
  • 8 Das Konzert
  • 9 Zwei Frühlingstage
  • 10 Freunde
  • 11 Frankfurt a. M.
  • 12 Diaspora
  • 13 Der Versucher
  • 14 Die Weltanschauer
  • 15 Die Primitive
  • 16 Der Abgrund
  • 17 Kraft
  • 17 Leipzig
  • 19 Frühlingstod
  • 20 Die letzte Ehre
  • 21 Vom Glück
  • 22 Erlösung
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

37 — 
Frau Schirmer hatte aufmerksam zugehört, schien 
aber mit Walters Argumenten nicht ganz einverstanden. 
„Du mußt bedenken, mein Junge,“ sagte sie, „daß 
du bedeutend weiter bist als dieser Herr Baumbach. 
Ich meine — du hast Beziehungen, dank deinen 
Leistungen —“ 
„Mutter — Beziehungen!“ 
„Na willst du etwa nicht den Geheimrat Sohl— 
mann aufsuchen, den Verlagsdirektor, und Meißner, 
den berühmten Kritiker? Die Leute haben dir Briefe 
geschrieben —“ 
„Kommt alles — gelegentlich. Ich möchte erst 
mal untertauchen, der ‚Weltstadt˖ auf den Grund 
kommen. Man wird sich doch nicht gleich auf 'ne 
Sandbank setzen? Nein. Das Weite und Tiefe 
lockt —“ 
„Gewiß.... Aber du brauchst doch, dächt' ich, 
die Unterstützung reifer Männer. Solch unbekannter 
Anfänger, in dem noch alles gärt —“ 
„Gärung, Gärung — freilich, Mutter — später 
kommt Wein. Hast du 'mal Most getrunken? Dann 
kannst du mich nicht ganz verstehen. Ich suche 
mir jetzt Baumbach junior. Addio, Henne! Mittags 
bin ich wieder da.“ 
Er küßte sie, nahm Hut und Mantel und eilte 
auf die Straße. Als ihm dann unten sein Abschied 
doch zu rasch vorkam, wandte er sich noch einmal 
und winkte seiner Mutter, deren weißes Haupt so⸗ 
fort am Erkerfenster sichtbar wurde. Sie lächelte 
ihm zu und war schon, als er sie Henne‘ genannt,
	        

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