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Karl Friedrich von Klödens Jugenderinnerungen / Klöden, Karl Friedrich von (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Kalender: Karl Friedrich von Klödens Jugenderinnerungen / Klöden, Karl Friedrich von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berliner Gewerbe-Ausstellung (1896 : Berlin)
Titel:
Officielle Ausstellungs-Nachrichten : Organ der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896
Weitere Titel:
Offizielle Ausstellungs-Nachrichten
Erschienen:
Berlin: August Scherl 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
Nr. 1 (1. Februar 1896)-Nr. 181 (15. Oktober 1896) ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2962535-X ZDB
Berlin:
B 865 Wirtschaft. Finanzen: Messen. Ausstellungen. Veranstaltungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1896
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 865 Wirtschaft. Finanzen: Messen. Ausstellungen. Veranstaltungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15365322
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung

Ausgabe

Titel:
Nr. 5, 29. Februar 1896

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  • Karl Friedrich von Klödens Jugenderinnerungen / Klöden, Karl Friedrich von (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: [Karl Friedrich von Klöden]
  • Titelblatt
  • Vorwort / Jähns, Friedrich Wilhelm
  • Erster Abschnitt. Die Kindheit 1786-1801
  • Erstes Kapitel. Vorfahren - Der Vater Joachim Friedrich - Kämpfe um seine Berufswahl
  • Zweites Kapitel. Die Mutter Christiane Dorothea Willmanns - Ihr Vater - Brautstand und Hochzeit - In der Kaserne - Zustand des preußischen Heeres
  • Drittes Kapitel. Geburt Karl Friedrichs und erste Jahre der Kindheit - Häusliche Nöte - Die strenge Großvater - Die ersten Bücher
  • Viertes Kapitel. Kleider machen Leute - Mobilmachung - Größtes Elend der zurückgebliebene Familie - Auszug aus der Kaserne - Prügel überall - In der Armenschule - Rückkehr des Vaters
  • Fünftes Kapitel. Übersiedelung nach Preußisch-Friedland - Ungewohnte Verhältnisse - In der Vorschule - Gefahren im Berufe des Vaters - Verirrt - Revolution in Polen
  • Sechstes Kapitel. Von der Stadtschule und pädagogischen Seltsamkeiten - Kirche und Schule - Auswendiglernen
  • Siebentes Kapitel. Der erste Bleistift - Weihnachtsfeier - Ein tüchtiger Buchbinder - Luft zum Zeichnen - Frohe Tage - Eine Empfindsame - Ortswechsel
  • Achtes Kapitel. Märkisch-Friedland - Tierliebe - Jüdische Bräuche - Ein Scharlatan
  • Neuntes Kapitel. Die Schule des Herrn Meerkatz - Häusliche Sorgen - Die Masern - Fortschritte in der Entwickelung - Der Campesche Robinson - "Kurzer Inbegriff aller Wissenschaften" - Privatunterricht bei einem Bocher
  • Zehntes Kapitel. Rektor Pax - Selbststudium der Musik - Spielkameraden - Eine Xanthippe
  • Zwölftes Kapitel. Klavierunterricht - Traurige Lage des Rektors Pax - Ernstere musikalische Studien - Die "Pletten" - Jüdische Hochzeit - Pockenepidemie - Mathematische und geographische Studien
  • Dreizehntes Kapitel. Berufswahl - Konfirmandenunterricht - Religiöse Betrachtungen - Einsegnung - Das Wort einer Mutter
  • Vierzehntes Kapitel. Allerlei Beschäftigungen und innere Erlebnisse - Jahrhundertanfang - Abschied von Märkisch-Friedland - Reise nach Berlin
  • Zweiter Abschnitt. Lehrzeit im Handwerk 1801-1806
  • Erstes Kapitel. Kalter Empfang im Hause des Dheims - Dessen Familie - Nicht-Lehr-, sondern Küchenjunge - Vereinsamung - Sprachstudien - Theater
  • Zweites Kapitel. Von der Dauer der Lehrzeit - Häufung der Küchengeschäfte - Schlechtes Werkzeug - Zeichenunterricht - Steigerung der häuslichen Qualen - Beschäftigung mit der Antike - Italienisch
  • Drittes Kapitel. Fortschritte im Handwerk - Ein zweiter Lehrling - Besuch aus der Heimat - Erste Liebe - Gravieren - Geschäftsvergrößerung
  • Viertes Kapitel. Prediger Hansein - Pfingstreise nach Potsdam - Gitarrespielen - Kartenstechen - Endlich ein Freund! - Operation der Mutter in Berlin - Bei der Bürgerkompanie - Die Franzosen in Berlin - Tod der Mutter - Geselle
  • Dritter Abschnitt. Lehrzeit in den Wissenschaften 1806-1817
  • Erstes Kapitel. Napoleon - Der Kupferstecher Bolt - Ein politischer Uhrmacher - Nochmals der Rektor Max
  • Zweites Kapitel. Große Verzagtheit - Die rettende Roulette - Pensionierung des Vaters - Unterricht im Gitarrespielen - Statistik - Allerlei Bekanntschaften - Vom Tanzen - Hannchen Heyl - Eigene Einrichtung - Die Braut von Messina
  • Drittes Kapitel. Der gestochene Plan von Wien - Heiratspläne - Brand der Petrikirche - Hochzeit - Christian von Mecheln - Lithographischer Versuch - Der Erstgeborene - Bibliothek der Königin Luise - Physische Geographie und Astronomie
  • Viertes Kapitel. Krankheit - Vertieftes Studium der Geographie - Die ersten Berge - Lehrer Schmidt - J. v. Klaproth - Simon Schropp & Comp. - Astronomische Anfänge - Niebuhr - Plamann - Seine Lehranstalt - Die Schroppsche Postkarte und andere Arbeiten der Art - Ausflug nach den Müggelsbergen - Krause - Jahn
  • Fünftes Kapitel. Gelehrter Kastengeist - Gebirgs- und Gewässerkarte von Europa und andere geographische Arbeiten - Geburt einer Tochter - Familienidyll - Der Schroppsche Verlagskatalog - Der russische Feldzug und russische Karten
  • Sechstes Kapitel. Studien über Festungskrieg - Lehrer an der Plamannschen Anstalt - Russen in Berlin - Heirat der Schwester - Verteidigung von Berlin - Der Landsturm - Karten und Kriegführung
  • Siebentes Kapitel. Beaufsichtigung des Schanzenbaues rund um Berlin - Formierung der Landwehr - Der Feind vor den Toren von Berlin - Eine Reihe von Siegen
  • Achtes Kapitel. Kartenarbeiten - Der Mineraloge Weiß - Unglückliche Ehe der Schwester - Eine Kritik - Mit Zernial in Markgrafpieske beim Superintendanten Meyer - Dr. Turte - Notwendigkeit des Universitätsstudiums - Ein Pensionär - Vorübergehende Neigung zu einer der Pfarrerstöchter - Wieder in Markgrafpieske - Abiturientenexamen- Immatrikulation
  • Neuntes Kapitel. Kommers - Naturwissenschaften oder ein Brotstudium? - Vielseitige Tätigkeit - Anerkennung des Geographen - Auf dem Wege nach Markgrafpieske verirrt - Ein pysikalisches Gespenst - Kate von Waterloo
  • Zehntes Kapitel. Die Pestalozzische Methode - Friedrich August Wolf - Übertritt zur Theologie - Daneben Naturwissenschaften - Kurzsichtig - Geburt einer zweiten Tochter - Erste Predigt - Tod der Schwester - Reise nach Dessau und Wörlitz - Zusammenarbeit mit F. A. Wolf - Mancherlei über diesen Gelehrten
  • Elftes Kapitel. Landeskunde von Palästina - Das Ende der Beziehungen zu Schropp - Große Postkarte des preußischen Staates - Ein Zensurstücklein - Regierungsrat von Türk - Berufung an das Potsdamer Lehrerseminar - Auseinandersetzung mit Plamann - Vorzüge seiner Anstalt - Lob der Gattin
  • Vierter Abschnitt. Anfänge im Lehrberuf 1817-1824
  • Erstes Kapitel. Erster Lehrer am Potsdamer Seminar - Weltbildung, nicht Weltflucht - Wessely - Erfahrungen im Bureaukratismus - Bescheidene Geselligkeit - Direktor des Seminars - Herr von Türk - Gesang - Verschiedene Ideale über Lehrererziehung - Orgelweihe - Hofapotheker Franke - Nachhilfekurs für Lehrer
  • Zweites Kapitel. Reise nach dem Harz - Sonntagsschule - Meteorologische Beobachtungen - Handwerksschule - Freimaurer - Potsdamer Brunnen - Nach Dessau und Wörlitz - Allerlei Nebengeschäfte - Ein verunglücktes chemisches Experiment - Berufung nach Magdeburg - Reise nach Sachsen und Böhmen
  • Drittes Kapitel. Neue Theorie der Erdgestaltung - Allgemeine Würdigung - Politische Wolken - Beckedorf
  • Viertes Kapitel. Die Gewerbeschule - Änderungen in der Organisation des Seminars - Direktor der Gewerbeschule - Auszeichnung - Verweis - Das städtische Realgymnasium - Ehrende Entlassung aus dem Staatsdienst - Abschied von Potsdam
  • Fünftes Kapitel. Berliner Anfänge - Herr von Bärensprung - Das Kuratorium der Gewerbeschule - Das Ministerium genehmigt die Eröffnung der Schule
  • Impressum
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Zweites Kapitel 
Von der Dauer der Lehrzeit — Häufung der Küchengeschäfte 
-Schlechtes Werkzeug — Zeichenunterricht — Steigerung 
der häuslichen Qualen — Beschäftigung mit der Antike — 
Italienisch 
Mein Oheim legte mir vor Weihnachten die Frage vor: ob 
mir das Geschäft gefiele, ob ich mich entschließen wolle, aus⸗ 
zulernen, oder ob ich etwas anderes werden möchte? Jetzt 
könne ich mich noch darüber entscheiden. — Die Frage über⸗ 
raschte mich, denn er wußte recht wohl, daß ich keine Wahl 
hatte. — Was sollte ich wählen? — Hatte ich doch nichts 
anderes kennen gelernt, und es ist kaum moͤglich, zwischen dem 
Bekannten, auch wenn es schlecht ist, und dem Unbekannten 
eine Wahl vorzunehmen; man wird gezwungen, das erstere 
zu wählen. Zudem sagte ich mir, daß es meine Mutter kränken 
würde, wenn ich den Platz bei ihrem Bruder aufgäbe, bei 
welchem sie mich am besten aufgehoben glaubte, nicht zu ge⸗ 
denken, daß jede andere Wahl neue Kosten veranlassen mußte, 
die vielleicht für meine Eltern unerschwinglich wären; wußte 
ich doch nur zu wohl, daß sie sich jeden Pfennig, den sie mir 
schickten, vom Munde abdarbten. Sollte ich meiner Mutter 
neue Sorge, neuen Kummer machen, ihr, die dessen schon so 
oiel hatte, bloß weil sich mein Ehrgefuͤhl gekränkt fühlte, oder 
weil ich nicht Resignation genug besaß, mich in das Unver⸗ 
meidliche zu fügen, vielleicht gar, weil es mir an Arbeitslust 
fehlte? Würde ich meine Mutter haben überreden koönnen, 
daß mir Unbilliges angemutet wurde? Gewiß nicht, denn sie 
liebte und achtete ihren Bruder viel zu hoch, um ihm das 
zuzutrauen. Und was hätte ich Besseres vorschlagen koönnen? 
Ach ich wußte es wohl: — ein Gymnasium beziehen und 
studieren! — Allein man hätte mich ausgelacht, wäre ich mit 
diesem Wunsche hervorgetreten; denn ich hätte eine Unmoͤg⸗ 
34
	        

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