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Silicone- and ester-containing polyurethanes with improved thermal stability / Safarlou, Nahid (Rights reserved)

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Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Marquard, Paul
Titel:
Briefe über Berliner Erziehung : zur Abwehr gegen Frankreich / [Verf.: Paul Marquard]
Erschienen:
Berlin: Trowitzsch, 1871
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
127 S.
Schlagworte:
Gesamtdarstellungen
Berlin:
B 582 Erziehung. Bildung: Gesamtdarstellungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12909721
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 582/5
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 17.1891 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Oktober 1890, No. 1
  • 11.Oktober 1890, No. 2
  • 18. Oktober 1890, No. 3
  • 25. Oktober 1890, No. 4
  • 1. November 1890, No. 5
  • 8. November 1890, No. 6
  • 15. November 1890, No. 7
  • 22. November 1890, No. 8
  • 29. November 1890, No. 9
  • 6. Dezember 1890, No. 10
  • 7. Dezember 1890, No. 11
  • 8. Dezember 1890, No. 12
  • 9. Dezember 1890, No. 13
  • 10. Dezember 1890, No. 14
  • 13. Dezember 1890, No. 11
  • 20. Dezember 1890, No. 12
  • 27. Dezember 1890, No. 13
  • 2. Januar 1891, No. 14
  • 10. Januar 1891, No. 15
  • 17. Januar 1891, No. 16
  • 24. Januar 1891, No. 17
  • 31. Januar 1891, No. 18
  • 7. Februar 1891, No. 19
  • 14. Februar 1891, No. 20
  • 21. Februar 1891, No. 21
  • 28. Februar 1891, No. 22
  • 7. März 1891, No. 23
  • 14. März 1891, No. 24
  • 21. März 1891, No. 25
  • 28. März 1891, No. 26
  • 4. April 1891, No. 27
  • 11. April 1891, No. 28
  • 18. April 1891, No. 29
  • 25. April 1891, No. 30
  • 2. Mail 1891, No. 31
  • 9. Mail 1891, No. 32
  • 16. Mail 1891, No. 33
  • 23. Mail 1891, No. 34
  • 30. Mail 1891, No. 35
  • 6. Juni 1891, No. 36
  • 13. Juni 1891, No. 37
  • 20. Juni 1891, No. 38
  • 27. Juni 1891, No. 39
  • 4. Juli 1891, No. 40
  • 11. Juli 1891, No. 41
  • 18. Juli 1891, No. 42
  • 25. Juli 1891, No. 43
  • 1. August 1891, No. 44
  • 8. August 1891, No. 45
  • 15. August 1891, No. 46
  • 22. August 1891, No. 47
  • 29. August 1891, No. 48
  • 5. September 1891, No. 49
  • 12. September 1891, No. 50
  • 19. September 1891, No. 51
  • 26. September 1891, No. 52

Volltext

« 139 S> 
der Fuhrmann eintrat und erschrocken zurückprallte, da nicht 
eine Person, sondern mehrere Herren ihn erwarteten. 
„Sie haben nichts zu fürchten," sagte der Fuhrmann, 
„mit meinem Namen vertraue ich Ihnen meinen Kopf an, die 
ganze wilde Jagd der französischen Polizei ist hinter mir her. 
Graf Wedehlen," wandte er sich zu Otto;- „erwartet Sie in 
Berlin, er wird dort unter dem Nanien Kleewitz in der 
Brandanschen Weinhandlnng zu erfragen sein. Es ist Grosses 
im Werk; wer das Vaterland liebt, der schlägt sein Leben mit 
uns in die Schanze." 
Herr v. Hirschfeld sprach das hastig, sein Weseti war scheu, 
aufgeregt, als fühle er sich nicht sicher. „Erzählen Sie uns 
niehr," bat Dielen. „Hier und im Schlosse meines Vaters 
sind Sie völlig sicher." 
Hirschfeld lachte. „Im Schlosse Ihres Vaters war heute 
der abgefeimteste Schuft der geheimen Polizei," rief er, „ein 
gewisser Würst, ein Renegat. Er bot sich als Pächter an." 
„Unmöglich!" rief Dielen erbleichend. „Ist das wahr?" 
„Ich kenne den Burschen gottlob besser als er mich. Ich 
habe die Fahrt hierher gewagt, den jungen Grafen Wedehlen 
zu warnen, es lungern wohl ein Dutzend Spione hier in der 
Gegend umher. In Berlin werden Sie erfahren, was Sie 
wünschen, wenn Sie Arthur Wedehlen aufsuchen. Nun Gott 
befohlen." 
„Können wir Ihnen denn hier nicht helfen?" rief der 
Major, „ich möchte auch etwas thun für meinen König." 
„Später," antwortete Hirschfeld, der schon große Ungeduld 
zeigte. „Ueberall, au allen Ecken gehts los, da findet jeder 
Platz, der helfen will, hier aber darf es sich erst zuletzt regen, 
mir haben zu viel Spione auf dem Halse." 
Ein schriller Pfiff ertönte. Hirschfeld eilte zu seinem Wagen, 
winkte aber Otto und Hans, die ihm folgen wollten, um ihm 
im Notfälle beizustehen, abwehrend zu. Gleich darauf trieb er 
mit einem Ahoi! die Pferde an und knallte mit der Peitsche. 
„Man möchte vor Scham in die Erde sinken", sagte 
Otto, dem das Blut ins Antlitz gestiegen, „deutsche Männer 
müssen vor fränkischen Spionen zittern, wenn sie ein Wort mit- 
einander reden." 
„Und das auf meines Vaters Grund und Boden," murmelte 
Hans, die Faust ballend, und er schlug das Auge nieder, als 
treffe ihn der Vorwurf, „aber ich werde mir den Herrn Würst 
ansehen. Mit Hunden sollte man die Halunken vom Schloß 
hofe hetzen." (Fortsetzung folgt.) 
Burg Tangermünde. 
(Mit 2 Abbildungen.) 
Wer von der Reichshauptstadt aus mit der Lehrter Bahn 
dem Westen Deutschlands zueilt, der erblickt im Süden der 
Strecke, schon lange, bevor der Schienenweg über das sandige 
Strombett der Elbe dahinführt, in grau-violettem Dufte eine 
Gruppe mächtiger Gebäude mit hochragenden Türmen. Das 
Bild ist ein eigentümliches, so ganz und gar nicht märkisches. 
In der That, jene Baulichkeiten, welche, von zarten Schleiern 
uniwoben, am hohen Ufer der Elbe dort vor uns aufragen, 
haben eine Bedeutung nicht allein für die Mark Brandenburg, 
welcher sie einst angehörten, nicht allein für die Provinz Sachsen, 
mit welcher sie jetzt verbunden sind, sondern für das ganze 
Deutsche Reich. Es sind die Zinnen, die hohen Warten der 
deutschen Kaiserstadt Tangermünde. 
Es sollen indessen heul nicht die herrlichen Kirchen- und 
Thorbauten von Tangermünde sein, auf welche ivir die Blicke 
richten wollen. Nordwärts von der Stadt, durch eine liefe 
Schlilcht getrennt, in welcher die Straße zur Fährstelle hinab 
steigt, liegt höher noch als Tangermünde selbst der Burgberg. 
Weit blickt er in die Lande am rechten Elbufer hinaus. Zu 
seinen Füßen mündet der Tangerfluß in beit breiten, — hier, 
wo er nicht versandet ist — wahrhaft königlich dareinblickenden 
Strom. Das steile Ufer des Berges, welches von der Elbe 
fast bespült wird, hat schon den Fleiß der Alten zu gewaltiger 
und mühsamer Arbeit herausgefordert, um das zu sichern und 
zu schützen, was droben auf dem Scheitel des Berges erbaut 
worden war. Eine Futtermauer von 30 Fuß Höhe stützt den 
Abhang und wird ihrerseits von kolossalen Strebepfeilern ge 
halten. 
Vom Strome, von Norden und von Süden her ist 
die Burg vollkonimeu unzugänglich. Nur eine Straße führt 
zu ihr hinauf; es ist die von. der Stadl her im Westen. Wir 
verlassen daher das „Burgthor" von Tangermünde mit seiner 
hohen Wölbung und schreiten über die „Schloßbrücke" unb 
die „Schloßfreiheit" hin. All die alten Bauten hier sind Frei 
häuser und gehörten einst voniehmen Geschlechtern von Tanger 
münde. Hier saßen einst die Staude; — einem Hieronymus 
Staude hat Philipp Melanchthon seine Ausgabe der Evangelien- 
Auslegung des O. Conrad Cordatus gewidmet; — hier die 
von Köckte und der Oberjägermeister von Roth (1618); — 
hier die Großhändler-Familie der Crllll, aus welcher auch 
manch ein Rat und Seelsorger der Hohenzollern hervorgegangen 
ist. Noch eine kurze Strecke, und wir sind am Thore der Burg, 
über welchem ein verwitterter märkischer Adler seine Schwingen 
entfaltet. Nun in den „Vorhof", einen zwiugerartigen, rings 
ummauerten Raum, welchen ein „Fangelturm" mit dem Schmucke 
von Wappenbleudeu und glasierten Ziegeln deckt! Von diesem 
Vorhofe aus führt daun endlich eine Steinbrücke in den eigent 
lichen. etwas höher gelegenen „Schloßhof", ivelcher ehedem 
durch einen Wall und eine Mauer noch besonders befestigt ivar. 
Erwarte man indessen nicht, auf der Burg Tangermünde 
so stolzen und so zierlich-anmutigen Resten alter Kunst zu be 
gegnen, wie sie die Stadt in so reicher Fülle uns darbietet! 
Schon ein flüchtiger Blick über die Gesamtheit der Schloß 
anlage zeigt uns, daß, abgesehen von den Fundamenten und 
Ringmauern, alles hier zerstört worden ist, was die Jahr 
hunderte vor Anbeginn der Hohenzollernherrschafl in der Mark 
errichtet hatten. Was wir von älteren Bauwerken noch er 
blicken, ist: 
jener Fangel- oder Gefängnisturm mit seinem schauer 
lichen Verließe, 
die irrtümlich so genannte „Schloß-Kapelle", wahrscheinlich 
eine „Kanzlei", ein ganz schmuckloser Bau mit einem Dach 
aufsatze von Fachwerk, viereckig, hier und dort von einer un 
regelmäßig angebrachten Fensteröffnung durchbrochen, und 
der „Kapitelsturm", eine starke, viereckige Warte, 70 Fuß 
hoch und mit schlichtem Satteldache augenblicklich abgeschlossen. 
„Kapitelsturm" heißt das Gebäude deshalb, weil nunmehr 
jenes Getreide in ihm aufbewahrt wird, welches das Anit 
Tangermünde an das Berliner Domkapitel zu entrichten hat. 
Dieser „Belfried" mag in seinen unteren Teilen bis auf das
	        

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