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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1921 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1921 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Weitere Titel:
gesamte
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Frühere Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Spätere Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1918
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15392977
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1917
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

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Schnellzugriff

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1921 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1921,1 Nr. 1, 2. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,2 Nr. 2, 9. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,3 Nr. 3, 16. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,4 Nr. 4, 23. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,5 Nr. 5, 30. Januar 1921
  • Ausgabe 1921,6 Nr. 6, 6. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,7 Nr. 7, 13. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,8 Nr. 8, 20. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,9 Nr. 9, 27. Februar 1921
  • Ausgabe 1921,10 Nr. 10, 6. März 1921
  • Ausgabe 1921,11 Nr. 11, 13. März 1921
  • Ausgabe 1921,12 Nr. 12, 20. März 1921
  • Sonderausgabe, 22. März 1921
  • Ausgabe 1921,13 Nr. 13, 27. März 1921
  • Sonderausgabe 31. März 1921
  • Ausgabe 1921,14 Nr. 14, 3. April 1921
  • Ausgabe 1921,15 Nr. 15, 10. April 1921
  • Ausgabe 1921,16 Nr. 16, 17. April 1921
  • Ausgabe 1921,17 Nr. 17, 24. April 1921
  • Ausgabe 1921,18 Nr. 18, 1. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,19 Nr. 19, 8. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,20 Nr. 20, 15. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,21 Nr. 21, 22. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,22 Nr. 22, 29. Mai 1921
  • Ausgabe 1921,23 Nr. 23, 5. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,24 Nr. 24, 12. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,25 Nr. 25, 19. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,26 Nr. 26, 26. Juni 1921
  • Sonderausgabe, 30. Juni 1921
  • Ausgabe 1921,27 Nr. 27, 3. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,28 Nr. 28, 10. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,29 Nr. 29, 17. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,30 Nr. 30, 24. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,31 Nr. 31, 31. Juli 1921
  • Ausgabe 1921,32 Nr. 32, 7. August 1921
  • Ausgabe 1921,33 Nr. 33, 14. August 1921
  • Ausgabe 1921,34 Nr. 34, 21. August 1921
  • Ausgabe 1921,35 Nr. 35, 28. August 1921
  • Ausgabe 1921,36 Nr. 36, 4. September 1921
  • Ausgabe 1921,37 Nr. 37, 11. September 1921
  • Ausgabe 1921,38 Nr. 38, 18. September 1921
  • Sonderausgabe, 15. September 1921
  • Ausgabe 1921,39 Nr. 39, 25. September 1921
  • Sonderausgabe, 30. September 1921
  • Ausgabe 1921,40 Nr. 40, 2. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,41 Nr. 41, 9. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,42 Nr. 42, 16. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,43 Nr. 43, 23. Oktober 1921
  • Sonderausgabe, 25. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,44 Nr. 44, 30. Oktober 1921
  • Ausgabe 1921,45 Nr. 45, 6. November 1921
  • Ausgabe 1921,46 Nr. 46, 13. November 1921
  • Ausgabe 1921,47 Nr. 47, 20. November 1921
  • Sonderausgabe, 24. November 1921
  • Ausgabe 1921,48 Nr. 48, 27. November 1921
  • Sonderausgabe, 29. November 1921
  • Sonderausgabe, 30. November 1921
  • Ausgabe 1921,49 Nr. 49, 4. Dezember 1921
  • Ausgabe 1921,50 Nr. 50, 11. Dezember 1921
  • Sonderausgabe, 13. Dezember 1921
  • Ausgabe 1921,51 Nr. 51, 18. Dezember 1921
  • Ausgabe 1921,52 Nr. 52, 25. Dezember 1921

Volltext

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gesngen und nehme -erst seit kurzem wieder ab. Die Bemessung ber ! Der Stadtkämmerer hat im Hanshaltsanss<uß in wiederholten mehr» 
egegelder und Unterstüßung3säte müsse nach Möglichkeit den Teue- stündigen Reden eine Uebersicht über den Gesamthaushaltsplan gegeben, 
rung3verhältnissen angepaßt werden, Hierauf gab der Generaldezernent der im übrigen in allen Einzelheiten zur Einsicht für die Stadtverordneten 
der Deputation für Jugendwohlfahrt, Dr. Ollendorff, einen Ueber- offengelegt worden ist. Cs muß mit allem Nachdru festgestellt werden, daß 
blid über den Stand der Organijationöarbeiten. Danach ist anstelle des das verspätete Zustandekommen des Haushalts, dessert Fertigstell 
früheren altberliner Jugendamts und seiner vier Einzelämter nunmehr s<hon in früheren Jahren mindestens 6 Monate erforderte, nicht durd 
ein einheitliches Jugendamt der Stadtgemeinde Berlin getreten, welchem die städtischen Behörden verschuldet worden ist, sofern einfach die Wirkung 
die Sorge sür die Einheitlichkeit der Zugendwohlfahrt3pflege in der ganzen der allgemein bekannten besonderen Lage der Verwaltung seine Bildung 
Stadtgemeinde obliegt. Die örtliche Jugendwohlfahrtöarbeit wird durc; der neuen Stadtgemeinde gewesen ist. Die Pressemitteilung übersieht 
die Bezirköwohlfahrt8- und Jugendämter der Verwaltungsbezirte durch: mun nicht nur diesen Umstand, sondern vergleicht die im einzelnen aus 
geführt und ist auch schon für die Verwaltungsbezirke 1--VI zum größten dem Haushalt für 1921 von Groß Berlin angegebenen Zahlen, welche 
eil dezentralisiert. Es sei zu hoffen, daß die Dezentrolisation in Alt- lediglich die Zentralverwo'tung betreffen, mit solchen Etatzahlen aus den 
Berlin bis zum 1. Oktober spätestens bi8 zum 1. Januar beendet sein Vorjahren, die sich nur auf Alt-Berlin beziehen und zwar nicht auf 
werde. Bei der Deputation für Jugendwohlfahrt seien ein Beirat aus ein bestimmtes Etatsjahr, sondern je nachdem auf die Zahlen von 
Bezirkövertretern und Fachbeiräte aus Vertretern der freien Jugend- 1914, 1917 und 1918. Das gibt ein ganz schieses Bild, umsomehr, 
wohlfahrt3pflege aller Richtungen und der Jugend gebildet worden. als uit einmal die Geldentwertung irgendwie berücksichtigt ist, 
Schließlich hob Dr. Ollendorff noch die angestrebte einheitliche Außenarbeit Die Pressemitteilung weist ferner auf die großen Erhöhungert des 
anstelle des biöher so vielfach zersplitterten Fürsorgerinnenwesens hervor, ZeLtraletats für 1921 hin. Dir CeMehn des Bebarss für die 
sowie die Bedeutung der neuen Wohlfahrt3- und Jugendkommissionen, welche Verwatung der Bureaudienstgebäude auf 6,8 Mill. ; tart beruht 
unter Mitwirkung von Vertretern der freien Wohlfahrtöarbeit an die hau! ichlich auf die durc< die achtstündige Arbeitszeit gebotene 
Stelle der bigherigen Armenkommissionen und Gemeindewaisenräte treten Rerjonalvermehrung, ferner auf die gegen 1917 um etwa 
sollen. Die Grundsägze für dieje Kommissionen würden zur Zeit von der das Zünffache gestiegene Lohnerhöhung und endlich auf das außer- 
Hauptverwaltung mit den Verwaltung5bezirken beraten. Magistratsrat ordentliße Unwachsen der Materialienkosten. Die personellen 
Collaß, der Generaldezerneut der Deputation für allgemeine Wohlfahrt Kosten wachsen 3. B. von 1917 von 219540 4& auf rund 4 Millionen 
erläuterte schließlich noch die nee Saßzung dieser Deputation und betonte Marti im Jahre 1921, die Kosten für Heizung, Hestichstung, und Wasser- 
auch feinerseits die notwendige Verbindung zwischen allgemeiner Wohl- verbrauch von 153550 6 im Jahre 1917 auf 1866 300 4 im 
fahrt und Jugendwohlfahrt, zwichen der Arbeit in dex Hauptverwaltung Jahre 1921 und die Inventarbeschaffungskosten von 55 000 K. im 
und in den Verwaltungsbezirken und zwischen der Tätigkeit der Wohl- Jahre 1917 auf 1200000 4 im Jahre 1921, lebtere namentlich für 
fahrt3deputationen und der freien Wohljahrtsflege. Auch er wies auf die den Bedarf bei den neugebildeten Bentralverwaltungen Bei den 
besondere Bedeutung hin, die den neu zu bildenden Wohlfahrts- und Ausgaben für die Geschäftösbedürfnisse wird zum Vergleich das Jahr 
Jugendkommissionen zukommt. Mit dem Wunsche, daß sich die Zusammen=- 1918 herangezogen. E3 muß doh aber wohl ver üctsichtigt werden, daß 
arbeit zwischen Wohlfahrt8- und Jugendamt und ver Presse Zu tiver dauernden [eit drei Jah' en die Kosten für Schreibmittel, Dru>- und bfigebühren sich 
und vertrauen3vollen gestalten möchte, und mit einem Dank an die er- janz bedeutend erhöht haben. Troßdem ist der Bedarf für 1921 nur etwa 
s<hienenen Pressevertreter schloß Frau Stadträtin Weyl die Besprechung. im das doppelte gegen 1918 angenommen. Die 118 500 000 4 Bedarf der 
EB Der städtische Haushalt ist in einer am Mittwoch erschienenen xapital-undSchuldenverwaltung enthalten auch die erste Rate von 80Millionen 
Pressemitteilung zum Gegenstand der Ausführungen gemacht worden, die Mark der zum Ausgleich des Haushalts für1920 aufgenommenen schwebenden 
von völlig unrichtigen Tatjachen ausgehen. Unzutressend ist zunächst die Schuld von rund 400 Millionen Mark. Nach Abzug dieser 80 Millionen 
Behauptung, daß von Oktober 1920 bis Ende Juni 1921 die Arbeiten Mark stellt sich der Zentralhaushalt für die Kapital- und Schuldenver- 
für den HauSshalt nicht in Angriff genommen seien. Die Arbeiten an dem waltung für 1921 gegen 1920 um rund 5 Millionen Mark günstiger, 
HausShaltsplan für 1920 und 1921 wurden dadurch, daß das Gesetz über die In dem Ertrage von 1,6 M illiarden Mark aus Steuern befinden. sich 
Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin mitten im Rechnungsjahr 1920 rund 1 Milliarde als Anteil an der Reichseinkommensteuer. Aud 
am 1. Oktober 1920, in Kraft trat, selbstverständlich erheblich verzögert. hier ist ein Vergleich nicht möglich, da die Steuern 1921 die 
Der neue Magistrat konnte erst im Oktober zusammentreten. Er hat neue Stadtgemeinde umfassen, während der zum Auepickch herange- 
sofort mit den neugebildeten Deputationen, noch dazu belastet mit dem zogene Haushalt 1914 nur die Alt-Berliner Steuern anseßt. Für das 
Aufbau der Verwaltung, die Aufstellung des Haushalts für 1920 unver- Bauwesen (Hoch- und Tiefbau) sind 1921 für die 20 Bezirk8ämter der 
züglich aufgenommen. Die Haushalte von 8 Stadtgemeinden und 59 Land- neuen Stadtgemeinde 33,7 Millionen Mark vorgesehen, wovon 13,7 Milli- 
gemeinden und der Bedarf von 27 Gutsbezirken waren zu einem Gesamt- onen Mark (darunter 10,7 Millionen Mark für Hochbauten) auf Alt- 
haushalt erstmalig einheitlich zusammen ustellen und in seinen Teilen möglichst Berlin (Bezirkäämter 1--VI) entfallen. Hierzu noch die Baukosten für 
gleihmäßig zu behandeln. Die a are rwnetenversammlung hat den die Zentralverwaltung: Das sind in den für die Zentralwerke vor- 
HausShalt darauf am 22. März 1921 verabschiedet. Schon im November 1920 gesehenen außerordentlichen Ausgaben von 110 Millionen Mark (Extta- 
aber wurde seitens der städtischen Verwaltung die Haushaltsausstellung ordinarium 1) und 96 Millionen Mark (Extraordinarium 2) „umsfang- 
für 1921 betrieben. Die Belastung dex Verwaltung durch die Arbeiten reiche Mittel für Bauten enthalten, Ferner sind allein für das Siedlungs- 
für 2 Saushalie sowie der Umstand, daß die Bezirksämter erst Anfang wesen 67 Mill. Mark aus Anleihen für Bauten ausgeseßt. Es ist völlig 
April ihre Geschäfte übernehmen konnten, zusammen mit der Arbeit der unerklärlich, wie der Verfasser zu dem Betrage von */, Mill. kommt, 
neuen Organisationen überhaupt erschwerten selbstverständlich den Abschluß die für 1921 als Ausgaben für Bauten nur zur Berfügung stehen 
der Arbeit. Troßdem wurde der Stadtverordnetenversammlung am jollen. Die 4?/, Mill. Mark nun, welche die neugebildete Ueber- 
13. Juni ein Etat unterbreitet, der nicht wie im Vorjahre im wesentlichen wachungsabteilung verschlingen soll, bildet überhaupt keine Mehr- 
lediglich die verschiedensten Grundsäße der Haushalte der früheren Ein- belastung des Ctats. Das gente Personal war bis auf einen 
zelgemeinden aneinanderreihten, sondern getrennt nach Zentralverwaltungen geringen Teil in gleicher Sigenschaft in verschiedenen Dienststellen 
und den 20 Bezirken nach einheitlichem Schema, einheitlicher Gliederung iätig. Durch Herauszielen des Wächterpersonals aus den ver- 
und joweit durchführbar nach einZeitlichen allgemeinen Grundsäßen fertig- schiedenen Betrieben und durch Zusammenschluß zu einer einheitlichen 
gestellt war. Die Stadtverordnetenversammlung hat den Etat bis Dienststelle erscheinen naturgemäß die dafür benötigten Auspaven dich 
zum lebten geseßlich zulässigen Tage, dem 30. Juni und zwar bis an einer Stelle. Hierbei sei betont, daß es sich um mehrere 1 Wächter 
zum 28. Juni 1921 verabschiedet. Angesichts der auSeinanbegeschien handelt. Die Ueberwachungsabteilung ist bemüht, mit dem geringsten 
Umstände war eine eingehende Beratung nicht möglich. Dafür ist beab- Aufwand an Kosten der Stadtgemeinde den größten Nußhen zu ver- 
sichtigt, daß sich ein städtischer HauShalt3ausschuß der Stadtverordneten- schaffen und hat in ihrem kurzen Bestehen bereit8 den Beweis ihrer 
versammlung in der nächsten Zeit mit den HauShalt3fragen beschäftigt. Notwendiakeit erbringen dürfen. 
= 4 = =mit 
vo. 
Bezirksämter. 
Bezirköamt I. "die Rollen ist nur den Gewerbessenerpfliihtigen des Zeraulagkngöbezirke 
Ernennungen : Stadtsekretär Albert Seemann zum Vor- gestattet. iM.  G-Nr. 86 B, St. A, 1/21) 
steher des Bureaus der Deputation für Jugendwohlfahrt und allgemeine Berlin, den 28, Juli 27: Bezirkösteueramt 1, (Berlin-Mitte). 
Wohliahrt des Verwaltungsbezirks I Berlin (Mitte). : r. Lindenthal. 
Berlin. den 19. Juli 1921 (I.-Nr. B. A. 1 =- 815 H. B. 1/21.) | . SEINEN 
Saziauemeneemeieneteren Eingeführt : 052: der Vorsicher des Stadibezitks Kaufmann 
31 des Gewerbesteuergeseßes vom 24. Zuni 1891 werden Karl Küster, Alexanderstr. 35; 197. Apotheken siher 5< miede- 
die Zrmin he verbesruengeseäes Gewerbesteuerrollen für die haujen, Landsberger Str. 39; 235. Eigentümer Zulius Rode, 
Dt u : 90 93 24. 129-148, 152, Ruppiner Str. 10; 223. Glasermeister Laul Krüger, Sc<wedter 
Steuerklassen 1--IV der Stadtbezirke 1--20, 23, <4, 7 , Ruppint Z1 well er 2 
182, 196-198, 200--217, 223, 224, 226--236, 255--258, 267-275, Ztr. 23; 197. Juwelier Flamm, Landsberger Str. 84 als Vorsteher- 
279.282 vom 8. bis 15. August 1921 werktäglich von 9 Uhr vor Steltnertreter ds Stattbezitis 197. S-Nr 5,A. [. = 78. H. B. 111/21.) 
mittags bis 1 Uhr nachmittags im Bezirlsfteueramt 1, Abteilung €, Berlin, den 21. Juli 1921. ezirksamt I (Berlin-Mitte). 
Stadthaus, Klosterstr. 47-59, Zimmer 114, ausliegett. Die Einsicht in =
	        

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