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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1893 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1893 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15392953
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1913
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 33, 17. August 1913
Publication:
, 1913-08-17

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1893 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XIII. Jahrgangs, 1893.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 2A
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 15A
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 23A
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 29A
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 31A
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 37A
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 41A
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 45A
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Full text

329 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 
XIII- Jahrgang. Berlin, 12. August 1893. Nr, 32. 
Erscheint jeden Sonnabend. — Sehrt ttjeftuna: S/W, Zlmmeretr. 7 u - — Qeeohiftetelle und Aeeahme der Anteilen; W, Wilhelmstr. 90. — Bezugspreis: Vierteljährlich 3 Mark. 
Einschliefsllch Abträgen, Post- oder Streifband aasend ong 3,75 Mark; desgL f&r das Aasland 4,30 Mark. 
INHALT: AmNIohSt: Dienst-Nachrichten. — llohtamülohes: Die Steinbr&che nud Häfen der Insel Bornholm (Schlafs). — Der Gebranch des logaritbmischen Rechenstabes. — 
Doppelwohuhaus in der Villencolonie Grunewald bei Berlin. — Ist die Architektnr eine Kunst oder ein Gewerbe? — Vermischtes: Wettbewerb um Entwürfe für 
die Strafsenfront eines Geschäftshauses in Berlin. — Hauptversammlung des Vereins deutscher Ingenieure. — Das Fahrrad im Dienste der Wa3serbanverwaltung. — 
Die günstigste Lage des Pfetteuqnerschnitts hei eisernen Dächern. — Eröffnung des Canals von Korinth. — Fensterverschlufs. — Neue Patente. 
Amtliche Mittheilungen. 
Preußen. 
Die Königlichen Regierungs-Baumeister Scbödrey in Wollstein 
and Wosch in Märmschdorf bei Neumarkt i. Schl, sind als Kreis* 
bauinspectoreu daselbst angestellt worden. 
Der bisher bei der Königlichen Regierung in Hilde&heim be 
schäftigte Landbauinspector Kleinert ist nach Einbeck versetzt und 
demselben die dortige Kreisbauinspector-Stelle verliehen worden. 
Die Professoren Mohrmann und Dr. Ost in Hannover, sowie 
der Königliche Regierangs «• Baumeister Schacht daselbst sind zu 
Mitgliedern des Königlichen technischen Prüfungs-Amts in Hannover 
ernannt worden. 
Dem bisherigen Königlichen Kreisbauinspector Kirchhoff in 
Ratibor ist die nachgesuchte Entlassung aus dem Staatsdienste 
ertheilt. 
Der Kisenbahn-Maschineninspector Meyen, Vorstand der Haupt* 
werkstätte in Erfurt, ist gestorben. 
Deutsches Reich. 
Garnison - Bau verwaltung. Der Regierungs - Baumeister 
Scholze ist unter Belassung in seiner Stellung als stellvertretender 
Local-Baubeamter in Saarbrücken zum Garnison*Bauinspector er 
nannt worden, 
Nichtamtlicher Theil. 
Schriftleiter: Otto Sarrazin und Oskar Holtfeld. 
Die Steinbrüehe und Häfen der Insel Bornholm. 
(Schluß.) 
Eigenartig aber, sowie mannigfaltig in der Ausführung sind die 
Fischerhäfen auf Bornholm. Bis zum Jahre 1866 wurden dort 
auch für die Winterfischerei nur kleine offene Böte zum Fange be 
nutzt, die in den von den Fischern selbst hergestellten Häfen ur* 
tbümlichster Art ihren Ruheplatz hatten und bei Unwetter und 
starkem Wellengang bequem ans Land gezogen wurden. Nachdem 
sich aber auch hier die Verdeckböte, 10 m lang 3,8 m breit und 1,6 m 
tiefgehend, von 7 bis 8 Tonnen Tragfähigkeit, Eingang geschafft hatten, 
stellte sich die Nothwendigkeit 
heraus, Fischerhäfen zu schaffen, 
die stets den jetzt an sie 
gestellten Anforderungen ge 
nügten. 
Bei der nur 14 Meilen 
langen Küste Bornholms (Abb,6) 
liefsen sich vier grundverschie 
dene Bildungen unterscheiden, 
denen naturgemäfs auch die 
Hafenanlagen angepafst werden 
mufsten. Der südliche Theil 
der Westküste besteht aus 
festem Lehmboden bei sanft 
abfallender Tiefe, Starke Wel 
lenbewegung tritt hier nie ein, 
da die benachbarte Küste von 
Möen nur 12 Meilen entfernt 
ist. Der Bau der an dieser 
Stelle liegenden Fischerhäfen 
von Rönne und Nörrekaas bot 
daher auch keine besonderen 
Schwierigkeiten. Beide Häfen 
erste tiefere, das dazu dienen soll, die Fortpflanzung der starken 
Wellenbewegung zu hindern, und einen zweiten, dem Ufer zu 
nächst befindlichen Liegehafen. Die Mauern des neuen in den 
achtziger Jahren erbauten Bonner Fischerhafens zeigen in ver 
kleinertem Maße denselben Querschnitt, wie Hagen ihn als „Durch 
schnitt A—B* angegeben hat. Eine hiervon etwas abweichende 
Anordnung haben die Mauern des Nörrekaashafen (Abb. 7) 
erhalten, indem die Ufermauem aus grofsen Quadern ohne Kisten 
aufgebaut und mit dem fetten Lehmboden hinterfüllt wurden, der 
nach Norden vorgeatreckte molenartige Ausbau dagegen zwischen 
Steinkisten aufgeführt würde und auf seinem Bücken eine leichte 
Laufbrücke auf eisernen Ständern trägt (vgl, die Schnitte zu Abb. 7). 
Die nordwestliche nnd nordöstliche Küste zeigt festen Klippen 
boden und ist dem fast stets hier herrschenden starken Wellengänge 
besonders ausgesetzt. Mit großem Geschick sind jedoch die kleinen 
Buchten und Klippenscheren zu Hafenanlagen benutzt, nur daß es 
noch nöthig war, aus den dort vorhandenen vorzüglichen Steinen gegen 
die vorherrschende Windrichtung hin kleinere Molenbauten ausztt- 
führen, um die Wellenbewegung im Hafen selbst nach Möglichkeit 
zu dämpfen. Vorzügliche Beispiele hierfür Bind die im Jahre 1887 
Schnitt i Je. Schnitt l m. Schnitt n o. 
und 1888 angelegten Fischerhäfen von Teyn und Gudhjem, die nur 
bei plötzlich eintretenden nordöstlichen Stürmen schwer zu erreichen 
sind. Aber auch dann liegt keine Gefahr für die Fischer vor, da 
der an der Südostküste in ungefähr drei Meilen Entfernung liegende 
Hafen von Nexö leicht zu erreichen ist. Wie schon oben bemerkt, 
steht hier fester Sandstein an nnd die sanft abfallende Küste ge 
stattet keine zu starke Wellenbewegung. 
Dicht unterhalb Nexö, kaum eine halbe Meile entfernt, beginnt 
die uns Deutsche am meisten interessirende und für Hafenbauten so 
schwierige Düuenbildung, die Küste mit wanderndem Sande, welche 
sich an der Südseite entlang bis nach Arnager hinzieht. Hier war 
im Jahre 1851 schon ein Hafen angelegt worden (vgl. Abb, 8), und 
zwar 40 m von der Küste entfernt und mit dieser durch einen festen 
1-2 Lehmboden. 2-4 Klippe». 4-6 Sand 
stein, 9—1 Wandernde Däne. 
Abb. 6. 
besitzen ewei Hafenbecken, das
	        

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