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Statistischer Bericht. K. 1. 1 (CC BY) Ausgabe 2011 (Rights reserved)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1910
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Fehlende Seiten: II-III
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15392320
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1909
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 42, 17. Oktober 1909
Publication:
, 1909-10-17

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1910 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 5. Januar 1910
  • 19. Januar 1910
  • 16. Februar 1910
  • 9. März 1910
  • 14. März 1910
  • 22. März 1910
  • 13. April 1910
  • 3. Mai 1910
  • 11. Mai 1910
  • 25. Mai 1910
  • 8. Juni 1910
  • 22. Juni 1910
  • 29. Juni 1910
  • 14. September 1910
  • 21. September 1910
  • 19. Oktober 1910
  • 9. November 1910
  • 23. November 1910
  • 7. Dezember 1910
  • 21. Dezember 1910

Full text

504 Sitzung vom 21. Dezember 1910 deres — das Wesentliche liegt darin , daß u n s dies e I wie es die M agistratsvorlage w ollte, auf den A nleihem ittel nicht belasten, sondern, obgleich sie 1. J a n u a r festzusetzen, oder nicht. B ei der Kürze Schulden sind, u n s Geld einbringen. der Z eit hielt es die M ehrheit des Ausschusses nicht M eine H erren, das ist ohne w eiteres erkennbar, fü r zweckmäßig, den 1. J a n u a r zu w ählen. E in w enn S ie sich einm al die vorliegenden Z ahlen ver­ A ntrag , statt dessen den I. A pril zu nehm en, w urde gegenw ärtigen. D ie A nlage erhöht die Leistungs­ abgelehnt und dafü r der 1. F eb ru a r gew ählt. D ie fähigkeit der Anstalt um 21 M illionen Kubik­ M ehrheit des Ausschusses w ar der Ansicht, daß es m eter G as per J a h r . I m J a h re 1910 haben w ir sich bei der B edeutung der V orlage em pfehle, eher bei einer Leistung von 58 M illionen einen Über­ einen früheren a ls einen späteren T erm in zu be­ schuß von über 2 M illionen M ark nach Deckung der stimmen. Zinsen und Amortisationskosten in unsern E ta t D ie F rag e , ob die S te lle ausgeschrieben einsetzen können. Es kann sich danach jeder leicht w erden soll oder nicht, sowie P ersonenfragen ausrechnen, welche erklecklichen S u m m e n in unsern w urden nicht erö rtert, da der Ausschuß der Ansicht allgem einen Säckel fließen w erden, je nachdem w ar, daß diese F rag en nicht zu seiner Kom petenz diese E inrichtung über kurz oder lang bis zur vollen gehörten. D agegen w urde von dem zahlenm äßigen Ausnutzungsfähigkeit in Anspruch genom m en wird. V erhältn is der besoldeten zu den unbesoldeten Dieser F a ll zeigt aber auch w eiter sehr deutlich, wie M agistratsm itg liedern gesprochen, wie es sich nach falsch es ist, w enn m an die Finanzkraft und die der Schaffung dieser neuen S te lle zeigen w ürde, wirtschaftliche S itu a tio n einer S ta d t lediglich da­ und es w urde an der H and statistischer Z usam m en­ durch beurteilen will, daß m an gleichsam brutal, stellungen von anderen S tä d te n darauf hingewiesen, losgerissen von allen anderen Verhältnissen, die daß w ir u n s bei dem V erhä ltn is von 11 besoldeten Schuldensum m e der S ta d t betrachtet, und daß zu 15 unbesoldeten M agistratsm itg liedern durchaus m an zu ganz groben Fehlschlüssen kommen m uß, im sachgemäßen R ahm en bew egten. w enn m an S tä d te , die m an hinsichtlich ihrer finan ­ ziellen Position vergleichen will, lediglich nach der E ine längere E rö rte rung knüpfte sich an den­ Höhe ihrer Schuldverpflichtungen klassifiziert. Un­ jenigen T eil der M otive der M agistratsvorlage, der sere V ersam m lung hat sich in ihrer M ajo ritä t nie­ von der vertrauensärztlichen Tätigkeit des neuen m als eine derartige B etrachtung zu eigen gemacht. S ta d tra ts handelt. W ie S ie sich erinnern w erden, Ich glaube, w ir w erden es auch in diesem Falle hatte der M agistra t vorgeschlagen, daß der neue nicht tu n ; auch der Ausschuß wird es nicht tu n . Ich S ta d tra t auch die vertrauensärztliche U nter­ bin überhaup t der M einung , daß sich der Ausschuß suchung der anzustellenden B eam ten , Lehrer und m it der Deckungsfrage am allerw enigsten zu be­ städtischen A rbeiter übernehm en soll. D agegen schäftigen braucht. W ir können hier ruhig dem erhob sich im Ausschuß W iderspruch. E s w urde — Wege, den uns der M agistrat vorschlägt, folgen; und zw ar m einer M einung nach m it Recht — denn dieser Weg führt nicht zu einer finanziellen darau f hingewiesen, daß es nicht angängig w äre, Katastrophe, sondern im G egenteil zu einer w eiteren, der obersten entscheidenden In s ta n z in der Leitung erhöhten P ro sp eritä t unserer S ta d t. der gesundheitlichen A ngelegenheiten auch den (B ra v o !) Entscheid in vertrauensärztlicher Hinsicht zu über­lassen, und m an w ar der Ansicht, daß es bei einer (Die B era tung wird geschlossen. Die V er­ solchen R egelung der F rage , w enn überhaupt, sam m lung beschließt nach dem A ntrage des Bericht­ n u r sehr schwer gegen den Entscheid des neuen erstatters die Überweisung der V orlage an einen S ta d tra ts in vertrauensärztlicher Hinsicht ein Ausschuß von 11 M itg liedern .) S u p e ra rb itr iu m gäbe und der neue S ta d tra t a ls Richter und B egutachter in einer P erson leicht in Vorsteher K au fm an n : D ie W ahl dieses A us­ eine schwierige S itu a tio n kommen könnte. In fo lg e ­ schusses wird erst im nächsten J a h re vorgenom m en, dessen h a t der Ausschuß beschlossen, der S ta d tv e r­ da bekanntlich die sämtlichen in diesem J a h re ge­ ordnetenversam m lung die Ih n e n gedruckt vorliegende w ählten Ausschüsse m it A blauf des J a h re s ihre R esolution zur A nnahm e zu em pfehlen, nach der Gültigkeit verlieren. die E inrichtung der S te lle eines V ertrauensarz tes, Kap. I— 11— 6 für 1910 — V ergü tung fü r ver­ Punkt 7 der T a g e so rd n u n g : trauensärztliche U ntersuchungen — , beibehalten w erden soll. Bericht des Ausschusses über die B arlage betr. D ie übrigen Ausschußanträge liegen I h n e n in Verm ehrung der Z ahl der M agistratsm itglieder. ihrer genauen F o rm ulie rung gedruckt vor. Ic h be­ — Drucksachen 341, 351. schränke mich d arau f, I h n e n diese gedruckt vor­ liegenden A usschußanträge m it der R esolution zur Berichterstatter S tad tv . Dr. N ö th ig : M eine A nnahm e zu em pfehlen. . H erren, der von Ih n e n zur P rü fu n g dieser F rage eingesetzte Ausschuß hat sich nach eingehender B e­ (Die B era tu n g wird geschlossen. D ie V er­ ra tu n g einstimmig für die Schaffung der neuen sam m lung beschließt nach dem A ntrage des A u s­ besoldeten S tad tra tsste lle ausgesprochen. N u r in schusses einstim m ig wie folgt: folgenden P unkten schlägt er I h n e n eine Ab­ a) V om 1. F e b ru a r 1911 ab w ird die Z ah l der weichung te ils vom W ortlau t, te ils vom I n h a l t der M agistra tsm itg lieder um einen besoldeten M agistratsvorlage vor. S ta d tra t verm ehrt. Wir waren uns zunächst im Ausschusse darüber b) D er besoldete S ta d tra t m uß die A pprobation einig, daß der neue S tad tra t ärztliche P rivatpraxis a ls Arzt und eine besondere D urchbildung grundsätzlich nicht ausüben darf. So kam es zur in der H pgiene besitzen, darf p rivate ärztliche Fassung des Ausschußantrages unter b. Sodann P ra x is nicht ausüben und öffentliche N eben­ wurde davon gesprochen, ob es sich empfehlen äm ter n u r m it G enehm igung der städtischen würde, den Anfangstermin für die neue Stelle, Körperschaften übernehm en. E r darf frei-

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