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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1883 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Weitere Titel:
gesamte
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Frühere Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Spätere Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15392302
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1907
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 28, 14. Juli 1907
Erschienen:
, 1907-07-14

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1883 (Public Domain)
  • No. 1 (1-3), 2. Januar 1884
  • No. 1 (4), 2. Januar 1884
  • No. 2 (5-8), 5. Januar 1884
  • No. 3 (33-37), 13. Januar 1883
  • No. 4 (41-50), 20. Januar 1883
  • No. 4 (51-52), 20. Januar 1883
  • No. 5 (53), 27. Januar 1883
  • No. 6 (54-63), 27. Januar 1883
  • No. 7 (68), 3. Februar 1883
  • No. 8 (69-76), 3. Februar 1883
  • No. 9 (80-82), 5. Februar 1883
  • No. 10 (83), 10. Februar 1883
  • No. 11 (84)
  • No. 12 (85-97), 10. Februar 1883
  • No. 13 (98-99), 12. Februar 1883
  • No. 14 (100), 17. Februar 1883
  • No. 15 (101-115), 17. Februar 1883
  • No. 16 (134-135), 19. Februar 1883
  • No. 17 (136-141), 24. Februar 1883
  • No. 18 (147), 1. März 1883
  • No. 19 (148-153), 3. März 1883
  • No. 19 (151-153), 3. März 1883
  • No. 20 (158-167), 10. März 1883
  • No. 21 (169-171), 12. März 1883
  • No. 22 (172-178), 17. März 1883
  • No. 23 (190-196), 24. März 1883
  • No. 23 (197), 24. März 1883
  • No. 24 (199-201), 31. März 1883
  • No. 25 (204), 31. März 1883
  • No. 26 (206), 2. April 1883
  • No. 27 (206-213), 7. April 1883
  • No. 28 (216-217), 9. April 1883
  • No. 29 (218), 9. April 1883
  • No. 30 (219-230), 14. April 1883
  • No. 30 (231), 14. April 1883
  • No. 31 (232-244), 21. April 1883
  • No. 32 (246-251), 28. April 1883
  • No. 33 (254-259), 30. April 1883
  • No. 34 (260), 1. Mai 1883
  • No. 35 (261-271), 5. Mai 1883
  • No. 36 (273-274), 7. Mai 1883
  • No. 37 (275), 8. Mai 1883
  • No. 38 (276), 12. Mai 1883
  • No. 39 (277-281), 12. Mai 1883
  • No. 40 (284-285), 15. Mai 1883
  • No. 41 (287-296), 19. Mai 1883
  • No. 42 (288 und298), 21. Mai 1883
  • No. 43 (299-304), 26. Mai 1883
  • No. 43 (305-323), 26. Mai 1883
  • No. 44 (324), 2. Juni 1883
  • No. 45 (325-336), 2. Juni 1883
  • No. 46 (339-340), 4. Juni 1883
  • No. 47 (341), 6. Juni 1883
  • No. 48 (342-359), 9. Juni 1883
  • No. 49 (361), 16. Juni 1883
  • No. 50 (362-371), 16. Juni 1883
  • No. 51 (374-376), 18. Juni 1883
  • No. 52 (377), 23. Juni 1883
  • No. 53 (378-394), 23. Juni 1883
  • No. 53 (395-416), 23. Juni 1883
  • No. 54 (417)
  • No. 55 (418-423), 25. Juni 1883
  • No. 56 (424-426), 26. Juni 1883
  • No. 57 (429), 28. Juni 1883
  • No. 58 (430-433), 28. Juni 1883
  • No. 59 (434), 4. August 1883
  • No. 60 (455), 7. August 1883
  • No. 61 (436-476), 1. September 1883
  • No. 62 (485), 1. September 1883
  • No. 63 (486-494), 8. September 1883
  • No. 64 (496), 10. September 1883
  • No. 65 (497-506), 15. September 1883
  • No. 65 (507-516), 15. September 1883
  • No. 66 (517-525), 22. September 1883
  • No. 67 (540-548), 29. September 1883
  • No. 68 (550-565), 6. Oktober 1883
  • No. 69 (567-568), 8. Oktober 1883
  • No. 70 (569), 10. Oktober 1883
  • No. 71 (570-580), 13. Oktober 1883
  • No. 72 (583-593), 20. Oktober 1883
  • No. 73 (594-602), 27. Oktober 1883
  • No. 74 (607), 3. November 1883
  • No. 75 (608-620), 3. November 1883
  • No. 76 (625), 7. November 1883
  • No. 77 (626-634), 10. November 1883
  • No. 78 (637-655), 17. November 1883
  • No. 79 (660), 24. November 1883
  • No. 80 (661-672), 24. November 1883
  • No. 81 (674-675), 26. November 1883
  • No. 82 (676-686), 1. Dezember 1883
  • No. 83 (669), 8. Dezember 1883
  • No. 84 (688-700), 8. Dezember 1883
  • No. 85 (720), 15. Dezember 1883
  • No. 86 (721-732), 15. Dezember 1883
  • No. 87 (735-745), 22. Dezember 1883

Volltext

vier Ruthen breiten, zum gemeinen Gebrauch bestimmten Weges, ohne 
Entschädigung für das dazu verwendende Land fordern zu dürfen, 
übernommen. — Eingetragen auf Grund des gerichtlichen Kaufver 
trages vom 23. März 1836 zufolge Verfügung vom 26. Juni 1843.« 
Die aus diesem Jntabulat folgenden Berechtigungen sind nach 
8 3 des Societäts-Vertrages vom 1. Februar 1858 in die Societät 
eingeworfen. — Die Berginspection willigt nun in die Löschung des 
jenigen Antheils dieses Jntabulats Nr. 10 in Abtheilung II im Grund 
buch Bd. II Nr. 18 von (Rittergut) Tasdorf, welcher sich auf Anlegung 
und Unterhaltung des vier Ruthen breiten Weges von Tasdorf bis an 
die Grenze gegen Schulzenhöhe, also auf Tasdorfer Territorium bezieht, 
und verpflichtet sich im Falle der Genehmigung dieses Vertrages einen 
dementsprechenden Antrag an das Grundbuchamt zu richten. Das 
Wegstück ist auf beiliegendem Situationsplau mit a b c d e bezeichnet. 
Dagegen verpflichtet sich Herr Goltdammer, die in seinem Be 
sitze befindlichen Grundstücke, welche auf der Kataster-Karte mit 
Nr. 253/136 und 214/116 bezeichnet sind, sowie die mit d e bezeichnete 
’" rrzelle, welche den auf der neuen Chaussee Nr. 375/105 von Tasdorf 
..ach Schulzcnhöhe liegenden Theil des alten Weges bildet, vom 
Zusammenstoß beider Wege bis zur Grenze von Schulzenhöhe, hypo 
thekenfrei und ohne Lasten oder sonstige Verpflichtungen für die fiscalisch- 
städtische Societät aufzulassen. Diese Parzellen sind auf beiliegendem 
Situationsplan roth schraffirt. 
8' b. 
Beide Theile verpflichten sich, die Anträge auf Löschung des eben 
bezeichneten Jntabulats, beziehungsweise auf Auflassung der abzu 
tretenden Grundstücke sofort nach Genehmigung des Vertrages beim 
Grundbuchamt zu stellen. Die Uebergabe des Terrains erfolgt ebenfalls 
gleich nach Genehmigung dieses Vertrages, beziehungsweise nach der 
Ernte, soweit die Flächen mit Früchten bebaut sind. 
8- 4. 
Die Stempelkosten tragen beide Contrahenten zu gleichen Theilen. 
Das Object wird im Kosten-Interesse auf 300 JC angegeben. 
Rittergut Tasdorf, den 10. Mai 1883. 
F. Goltdammer. 
Rüdersdorf, den 21. April 1863. 
Königliche Berg-Jnspection. 
E. v. d. Decken. 
38«. Vorlage (J.-Nr. 4503 B. V. II. 83) — zur Beschluff- 
fassung —, betreffend den Erwerb der zur Frei 
legung der Bärwaldstraffe zwischen Pionier- und 
Bergmannstraffe erforderlichen Flächen. 
Zur vollständigen Freilegung der Bärwaldstraßc zwischen der 
Pionier- und Bergmannstraße sind noch erforderlich die auf dem bei 
folgenden Plane der städtischen Plankammcr vom Juni 1883 näher 
bezeichneten Flächen von zusammen 4 634 gm, welche einen Theil des 
im Grundbuche des hiesigen Amtsgericht II von Tempelhof, Band II 
Nr. 99 verzeichneten Grundstücks des Preußischen Domainen-Fiskus 
bilden. Wegen des Erwerbs dieser Flächen schweben bereits seit 
längerer Zeit Verhandlungen mit der Ministerial - Bau-Commission 
Hierselbst, welche sich jetzt mit Zustimmung des Herrn Ministers für 
Landwirthschaft, Domainen und Forsten bereit erklärt hat, das Straßen 
land, soweit es innerhalb einer Straßenbreite von 26 m belegen ist, 
unentgeltlich, im Uebrigen aber zum Preise von 18 JC pro qm abzutreten. 
Wie sich aus dem Plane ergiebt, umfaßt die hiernach unentgeltlich 
abzutretende Fläche 4 514 qm und die gegen Entschädigung zu er 
werbende 120 qm, so daß also gegen pfandfreic Auflassung der Gesammt- 
fläche von 4 634 qm von der Stadtgemcinde 2 160 JC zu zahlen sein 
würden. 
Wir halten mit der Bau-Deputation dies Abkommen für annehmbar 
und ersuchen demnach um folgenden Beschluß: 
Die Stadtverordnetcn-Versammlung erklärt sich damit ein 
verstanden, daß dem Preußischen Domainen-Fiskus gegen 
pfandfreie Auflassung des zur Bärwaldstraßc auf der Strecke 
von der Pionier- bis zur Bergmannstraße erforderlichen, nach 
dem Plane 4 634 qm umfassenden Straßenlaudes für den 
außerhalb einer Straßenbrcite von 26 m liegenden, 120 qm 
großen Theil dieses Straßenlandes eine Entschädigung von 
18 JC pro qm, also im Ganzen von 2 160 JC in Anrechnung 
auf den Fonds für Straßenland-Erwerbungen — Titel II A 
der Special-Verwaltung 40 B — gezahlt wird. 
Ueber diesen Fonds ist bereits verfügt worden inHöhe von 190 000 JC 
Berlin, den 22. Juni 1883. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gcz. von Forckcnbeck. 
3««. Vorlage (J.-Nr.82L.A.V.83) — zur Beschlufffaffung —, 
betreffend Bewilligung von 1 575 JC zur Ausführung 
von Veränderungen und Berbeffcrungen an der Luft 
heizung im Askanischen Gymnasium. 
Bei der Luftheizung in dem Askanischen Gymnasium haben sich 
als dringend nothwendig folgende Veränderungen, dft zugleich wesent 
liche Verbesserungen der Anlage mit sich bringen, ergeben: 
1. die Ausdehnung der vorhandenen Spritzapparate auf 5 Seiten 
kanäle, welche bei der jetzigen Anordnung wenig Feuchtigkeit 
enthalten, 
2. Verlegung der Mündung von 15 Abzugskanälen, damit die 
Lehrer und Schüler nicht durch Zug belästigt werden, 
3. Verlegung der Oeffnungsvorrichtung eines Frischlustschiebers 
aus der Wohnung des Schuldieners nach einem dem Heizer 
zugänglichen Raume, 
4. die Erhöhung der Mündung der Frischluftkanäle über das 
Straßenniveau und Anbringung von Jalousien zur Abhaltung 
von Staub und Nässe, sowie Verlegung einer Müllgrube, 
5. Aufführung einer Wand zum Abschluß der Rückseite einer 
Heizkammer gegen die Schuldienerwohnung, damit dieselbe 
nicht bei jeder Reinigung des Apparates verunreinigt wird. 
Die Kosten dieser Veränderungen belaufen sich nach den beiden 
hier beigefügten Anschlägen auf 1 575 JC, zu deren Deckung indeß 
Mittel nicht vorhanden sind, da das etatsmäßige Bau-Unterhaltungs- 
quantum für die gesammten Baulichkeiten des Grundstückes jährlich 
nur 1100 JC beträgt, und dieser Betrag durch die bei der dies 
jährigen Baubereisung als nöthig erachteten anderweiten Reparaturen 
vollständig absorbirt wird. Die obigen, durch Angabe der Zwecke 
genügend motivirten Veränderungen sind zwar an sich unwesentlich 
und betreffen einzelne Theile der Anlage; durch sie wird indeß ein 
zweckmäßigeres Functioniren der Anlage herbeigeführt und eine Anzahl 
von Unzuträglichkeiten beseitigt, welche auf die Thätigkeit und den 
Gesundheitszustand sowohl der Lehrer als der Schüler bisher nach 
theilig gewirkt hat. Solche Veränderungen noch bis zum nächsten 
Jahre auszusetzen, erscheint uns nicht zweckmäßig. Es empfiehlt sich 
vielmehr, die thatsächlich einmal erkannten Unzuträglichkeiten, um eine 
weitere Schädigung des Lehrer- und Schülerpersonals zu verhüten, 
sobald als möglich zu beseitigen, zumal die hierfür erforderlichen Kosten 
gegenüber den dadurch erreichten Vortheilen geringfügig bezeichnet 
werden müssen. 
Wir ersuchen daher die Stadtverordnetcn-Versammlung — indem 
wir diese Angelegenheit als dringlich zu behandeln bitten — zu be 
schließen: 
Die Stadtverordnetcn-Versammlung erklärt sich mit Vor 
nahme der Veränderungen an der Luftheizungsanlage im 
Askanischen Gymnasium nach den beiden Anschlägen über 
zusammen 1 575 JC einverstanden und bewilligt die erforder 
lichen Mittel a conto des Fonds zu unvorhergesehenen Aus 
gaben pro 1883/84. 
Berlin, den 22. Juni 1883. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. von Forckcnbeck. 
3«1. Vorlage (J.-Nr. 562/1574 F. B. 83) — zur Beschluff- 
faffung —, betreffend den freihändigen Verkauf eines 
der Stadtgemcinde Berlin als herrenlose Verlasscn- 
fchaft zugefallenen, im Kreise Conitz, Gemeindcbczirk 
Bielawy, belegcncn Wicfengrundstücks. 
Aus dem Nachlasse der am 22. September 1870 Hierselbst ohne 
Hinterlassung bekannter Erben verstorbenen Schulvorsteher-Wittwe 
Caroline Emilie Adelheid Schulz, geb. Müller, ist der Stadt 
gemeinde Berlin außer einer zum Theil bereits realisirten Hypotheken- 
forderung das in der zum Kreise Conitz gehörigen Gemarkung Bielawy 
belegene und im Grundbuchc des Königlichen Amtsgerichts zu Conitz 
von Kossabudc, Meliorationswiesen Nr. 25, verzeichnete, 3 da 31 a 
60 qm große Weide- und Wiesengrundstück, welches der Erblasserin 
eigenthümlich gehörte, als herrenlose Verlassenschaft zugefallen, und bei 
diesem Grundstücke im August 1880 der Besitztitel für die hiesige 
Stadtgemeinde berichtigt worden. 
Da das Grundstück einen Ertrag nicht liefert, im Uebrigen aber 
außer einer in der III. Abtheilung des Grundbuchs für das Domainen- 
Rentamt zu Czersk eingetragenen Forderung von 2 Thlr. 29 Sgr. 
4 Pf. — 8 JC 93 Jj mit Schulden nicht belastet ist, so haben wir 
den freihändigen Verkauf desselben in Erwägung gezogen und den von 
uns bereits mit der Beitreibung der Hypothekenforderung beauftragten 
Jussizrath Fleck in Conitz ermächtigt, wegen des freihändigen Verkaufs 
dieses Grundstücks mit geeigneten Kauflustigen in Unterhandlung zu 
treten und prciswürdige Angebote entgegenzunehmen. Nach einer 
Mittheilung des Justizraths Fleck ist demselben bis jetzt ein Meist
	        

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