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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1897, VI. Jahrgang, Nr. 3-52 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1897, VI. Jahrgang, Nr. 3-52 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15393588
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1904
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 29, 17. Juli 1904
Publication:
, 1904-07-17

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1897, VI. Jahrgang, Nr. 3-52 (Public Domain)
  • Nr. 3, 17. Januar 1897
    Nr. 3, 17. Januar 1897
  • Nr. 4, [24. Januar] 1897
  • Nr. 5, 31. Januar 1897
  • Nr. 7, 14. Februar 1897
  • Nr. 8, 21. Februar 1897
  • Nr. 9, 28. Februar 1897
  • Nr. 10, 7. März 1897
  • Nr. 11, 14. März 1897
  • Nr. 12, 21. März 1897
  • Nr. 13, 28. März 1897
  • Nr. 14, 4. April 1897
  • Nr. 15, 11. April 1897
  • Nr. 16, 18. April 1897
  • Nr. 17, 25. April 1897
  • Nr. 18, 2. Mai 1897
  • Nr. 19, 9. Mai 1897
  • Nr. 20, 16. Mai 1897
  • Nr. 21, 23. Mai 1897
  • Nr. 22, 30. Mai 1897
  • Nr. 23, 6. Juni 1897
  • Nr. 24, 13. Juni 1897
  • Nr. 25, 20. Juni 1897
  • Nr. 26, 27. Juni 1897
  • Nr. 27, 4. Juli 1897
  • Nr. 28, 11. Juli 1897
  • Nr. 29, 18. Juli 1897
  • Nr. 30, 25. Juli 1897
  • Nr. 31, 1. August 1897
  • Nr. 32, 8. August 1897
  • Nr. 33, 15. August 1897
  • Nr. 34, 22. August 1897
  • Nr. 35, 29. August 1897
  • Nr. 36, 5. September 1897
  • Nr. 37, 12. September 1897
  • Nr. 38, 19. September 1897
  • Nr. 39, 26. September 1897
  • Nr. 40, 3. Oktober 1897
  • Nr. 41, 10. Oktober 1897
  • Nr. 42, 17. Oktober 1897
  • Nr. 43, 24. Oktober 1897
  • Nr. 44, 31. Oktober 1897
  • Nr. 45, 7. November 1897
  • Nr. 46, 14. November 1897
  • Nr. 47, 21. November 1897
  • Nr. 48, 28. November 1897
  • Nr. 49, 5. Dezember 1897
  • Nr. 50, 12. Dezember 1897
  • Nr. 51, 19. Dezember 1897
  • Nr. 52, 26. Dezember 1897
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Full text

Nr. 41. 
ö——— — — 
Herliner Tllustrirke Zeitung. 
ber hinter der Sache steckt eine ganze Geschichte. 
llbert hatte sich ein Rad schon seit lauger Zeu de— 
pünscht, aber sich nicht getraut, mir etwas davon 
u sagen, weil er meine Ansichten über den Punkt 
annte. Neulich indeß kam er zu mir und bat mich 
ym 30 Dollars zu leihen bis zum Herbft, zu welcher 
eit er mir das Geld wieder zurüczahlen zu wollen 
ersprach. Natürlich wollte ich wissen, wozu er das 
ßeld brauche. Und da kam's denn heraus. Er 
atte sich aus seinem kleinen Wochenverdienst, den 
cbei mir durch Abschreiben mancher amtlichen 
—chriftstücke erhält, schon 30 Dollurs zufammen- 
espart und wollte das übrige Geld, was ihm noch 
ehlte, um sich ein schönes Bicycle zu kaufen, eben 
alls auf dieselbe Weise zusammenbringen, was ihm 
ingefähr ein Jahr genommen hätte. Da hatte er 
erade jetzt eine vorzug iche Chance, ein prächtiges, 
olides Rad, direkt aus der Faͤbrik zu einem bedeu⸗ 
end herabgesetzten Preise zu kaufen und fo wollte 
xsich bei mir die noch fehlenden 30 Dollars leihen. 
na, offen gestanden gern that ich's nicht, denn ich 
ielt damals das Radfahren für ein nutzloses Ding, 
ber sein Unternehmungsgeist und seine Energie, 
ch ganz allein schon die Hälfte der erforderlichen 
unime erspart zu haben, imponirte mir doch und 
»Nthat ich ihm den Gefallen, nachdem er feft ver— 
drochen hatte, mir das geliehene Geld im Herbste 
trückzuzahlen. Er gab mir feine 30 Dollars und 
h schrieb ihm einen Check für den vollen Betrag 
on 60 Dollars, den er am selben Tage noch sort 
hickte und bald darauf das Rad erhielt.“ 
„Albert und Sie selbst sagten mir aber doch, daß 
as Rad ein Geschenk fei,“ warf ich ein, und die 
heschichte kam mir ganz alltäglich vor. 
„Allerdings — daͤrauf werde ich gleich kommen,“ 
cwiderte Herr Westenberg. „Also — benutzte 
ein neues Rad so fleißig während seiner Freistunden, 
Aie es ein enthusiastischer Knabe nur kann und danu 
parte er jeden Cent auf, um die 30 Dollars bald 
usammenzubringen. Aber, ich wußte, es fehlle noch 
twas daran, und der Zahlungstag war schon bei— 
ahe da. Ich hatte schon angefangen, mich darüber 
u ärgern, daß Albert nicht Wort halteu würde. 
lher da kum das kleine Ereigniß dazwischen, welches 
aich veranlaßte, ihm persönlich dem Direkorium 
nserer Gesellschaft zur Belohnung vorzuschlagen, 
nd welches außerdem meine Anfichten über das 
jahren auf dem Bicycle bedeutend ünderte.“ 
„Nun, und das war?“ 
Als Antwort schloß Herr Westenberg, dem man 
ndiesem Augenblick ganz den glücklicheü Vater an— 
ah, eine kleine Kasette auf und entnahm derselben 
inen schriftlichen Bericht, den er mir zur Durchsicht 
berreichte. 
Daraus ging Folgendes hervor: Albert Westen— 
erg hatte, während er eine Spazierfahrt in der Um— 
egend der Stadt machte, eine kleine Station, deren 
zorsteher er kannte, besucht und sich mit demselben 
mein Gespräch eingelassen. Während desselben 
assirte ein Frachtzug das Geleise vor dem Häuschen. 
er Zugführer nickte im Vorüberfahren dem Stations 
orsteher, Pinckney, freundlich zu. Im selben Mo— 
ient aber bewegte sich der Telegraphen-Apparat, der 
uder Ecke eines kleinen Buredus stand, und als 
inckney rasch hinzutrat und die Zeichen auf dem 
ztreifen Papier, das zwischen seinen Fingern her— 
usrollte, entzifferte, da wurde er kreidebleich, sprang 
ofort auf und rannte vor die Station auf das Ge 
eise, wo er dem ehen vorübergefahrenen Frachtzug 
achblickte und in seiner Richtung verzweifelte Be— 
»egungen mit den Armen machte. Der Frachtzug 
ideß entschwand im selben Moment seinen Blicken, 
»nun er fuhr um eine Biegung herum, die sich neben 
„Bitte mich zu dispensiren, Bogdan, Morgenluft —“ 
„Schadet dem Teint,“ sagt Leo in seiner perfiden 
Manier mit einem Blick auf mich und die Gräsin, 
der dem Hausherrn ohne sein Gebrechen wohl schwer⸗ 
ich Vigangen wäre. 
„Maäg ein,“, entgegnet achselzuckend die Gräfin. 
Ihr, von der Geistischleit müßt vas ja wissen.“ 
„Abgeblitzt, mein Juͤngelchen,“ lacht der Graf. 
„Die Gräfin hat ihre Dornen just wie ihre ver— 
naledeiten Boules de neigc, denen eine profaue Hand 
auch nicht zu nahe kommen darf, ohne daß sie stechen.“ 
„Oder — entblättern,“ zifcht Led, zu uns ge⸗ 
wendet, mehr als er spricht. (Schluß folgt.) 
iner kleinen Anhöhe hinzog und die nun den Zug 
yöllig verdeckte. 
„Um Gotteswillen!“ schrie Pinckney, „das giebt 
in Unglück — Nr, 17 ist, vor einer haiben Minute 
on Andersonville fortgefahren und befindet sich auf 
emselben Geleise wie der Frachtzug vor ihm.“ 
Nr. 17 war ein Expreßzug, das wußte Albert, 
nd die Bedeutung der furchtbaren Worte, die sein 
zreund soeben ausgesprochen, wurde ihm sofort klarꝰ 
Vas thun? 
Mit einer Geistesgegenwart, die weit über seine 
jahre ging, warf sich Albert sofort auf sein Rad, 
as er gegen das Häuschen gelehnt hatte, und fuhr 
avon wie der Blitz. Pinckney blieb zurück, sich den 
dopf mit beiden Händen haltiend, wie Jemand der 
en größten Schmerz empfindet. Albert aber fuhr 
grauüf los, als ob er den höchsten Preis bei einer 
Vetifahrt gewinnen wollte.“ Und eine Wettfahrt 
ar's in der That, die er jetzt machte, eine Wett⸗ 
ahrt mit dem Frachtzuge, der vor ihm fuhr, gIest 
em Auge nicht sichtbar und mit bedeutendem Vor— 
»rung. Aber der Knabe hatte sofort an einen 
hmalen Pfad gedacht, der quer durch das Feld lief, 
ie halbe englische Meile lang und der dann bei 
mer Böschung wieder auf das Geleise stieß. Der 
Rfad war beschwerlich und oft mit Steinen bestreut, 
ber Albert wußte, daß er um eine große Strecke 
irzer war als der Weg, den das Eisenbahngeleise 
is zu jenem Punkte zürückzulegen hatte, und auf 
iese Thatsache hatte er seine Hoffnung gegründet, 
em Frachtzug den Rang abzulaufen und rechtzeitig 
inzutreffen, um ihn vor der, drohenden Gefahr zů 
arnen. So flog er denn auf dem Pfad dahin, die 
lugen fest auf den Boden gerichtet, um den Steinen 
nit seinem Rade auszuweichen, und, die Musteln 
ines jugendlichen Körpers auf Aeußerste an— 
vannend. 
Es däuchte dem Knaben eine Ewigkeit, und doch 
zar es nur wenig über eine Minute, als er richtig 
n jener Böschung eintraf und sein Stahlroß mit 
lötzlichem Druck auf die Bremse zügelte. Er ftarrte 
as Geleise entlang. Eben kam der —— angesaust, 
ind hinter ihm, noch eine ganze Strecke, donnerte 
er Expreßzug eben aun dem kleinen Statioushäuschen 
orbei, vor dem Pinckney händeringend und schreiend, 
ber vom Zugführer unbeachtet, stand. Dem ent⸗ 
egenkommenden Frachtzug aber hrauchte Albert, 
bermals seine Geistesgegenwart beweisend, das 
inzige Mittel, um ihn zum schnellen Hallen zu 
ringen. Er zog sein altes rothes Taschentuch, das 
r zum Abreiben seines Rades in der Ledertafche 
eben dem Sattel führte, schnell hervor, steckte es 
inf einen im Felde liegenden dicken Maisstengel und 
jehte, mit dieser so hergestellten Flagge kräfüg und 
chne Unterlaß. Der Zugführer sah ihn auch und 
achte, der vorderste Breinser ebenfalls. Da deutete 
Ubert mit ausgestreckten Arm auf den Erpreßzug, 
essen Rauchstreifen eben sichtbar wurden, und die 
eute auf dem Frachtzug begriffen. Schnell hielten 
e den Zug an, und die beiden Bremser auf dem 
interen Theile des Zuges sprangen schnell herab 
ind rannten das Geleise ent ang, dem donnernden 
xpreßzuge entgegen, ihre rothen Floc schwenkend. 
Der Zug war gerettet. Der Zugzusammenstoß 
ermieden. 
Und das war der Grund, warum Herr Westen⸗ 
erg in der nächsten Direktorensitzung diese Ange— 
egenheit zur Sprache brachte und waͤrum er seine 
Neinung vom Zweirad geändert hatte. Und als er 
inen Sohn, frug, welches Geschenk er von der 
zisenbahn⸗Eesellschaft am liebsten annehmen würde, 
a hatte Albert lächelnd gesagt: „Mein Bicycle.“ 
Eine Wettfahrt 
⸗» eus dem Leben von W. v. Schierbrand. 
——— 
Nachdruck verboten. 
in Freund, Paul Westenberg, hatte ver— 
chiedene Eigenthümlichkeiten.“ Er war 
urch eiserne Energie, raͤstlofen Fleiß und 
ingewöhnliche Fähigkeiten zu dem ge— 
worden, was er,war — Manager einer 
zroßen westlichen Eisenbahn Niemand hatte iym beim 
Aufstieg geholfen. Ohne Protektion, ohne anderen Ein—⸗ 
luß, als den seiner werthvollen Dieuste, war er im Alter 
pon 40 Jahren schon zu einer Stellung gelangt, die 
iußerst verantwortungsreich, schwierig' und auftren— 
zend war, aber dafür auch seinem Ehrgeiz Genüge 
seistete und glänzend bezahlt wurde. Niemand indef 
nißgönnte ihm den Posten, denn er hatte ihn durch 
igenes Verdienst errungen und er füllte ihn aus 
Paul Westenberg hatte aber, wie ich oben sagte, 
inige Eigenthümlichkteiten. Vor Allem hatte er 6 
die einfachen Sitten, die er von seinen deutschen 
Eltern geerbt, treulich bewahrt. Er trug sich so ein⸗ 
ach und lebte in einer Weise überhaupi, als ob er 
jöchstens 30 Dollars die Woche verdiente, und Abends 
ieß er sich einen Krug Bier aus dem , Saloon“ an 
der Ecke bringen, ganz wie einer kleiner Spießbuͤrger. 
Er, hatte einen einzigen Sohn, aber mit diesem war 
er so strenge und derlangte von ihm gerade so viel 
als ob derselbe einst seinen Weg im Leden unter den⸗ 
elben Schwierigkeiten sich bahnen müsse, wie er 
elbst es gethan.“ Niemals auch schenkte er Jemand 
ztwas direkt — was er gab, mußte auf diese vder 
ene Manier verdient werden. Dies war nicht Geiz 
ei ihm, sondern Princip — erx glaubte, daß Ge 
chenke nur schaden, Geber und Empfänger zugleich. 
Da traf, ich eines Tages Albert, seinen 14jährigen 
Sohn, freudestrahlend auf der Straße, wo er Lin 
uͤnlelndes, prächtiges ennd tummelte. Er fuhr 
ein Rad mit großer Eleganz und Geschicklichkeit, 
ind man merkte ihn an, er an darauf war. 
Ich, der ich seines Vaters Sparsamteit und auch 
eine Abneigung gegen Bicycles kannte, die er für 
autzlosen Luxus hielt, war erstaunt und frug Albert, 
vie er zu dem theuren Rade gekommen sei.“ Papa 
jat mir's geschenkt,“ sagte er mit glücklichem Lücheln. 
as wunderte mich noch mehr, und als ich einige 
Zage später Herrn Westenberg in einer persönlichen 
Angelegenheit aufsuchte, nahm ich Gelegenheit. auf 
die Sache zurückzukonnen. 
„Ja,“ bemerkte der Vater, und ein Fuchagr ging 
aͤber sein ganzes Gesicht, „ich habe das Rad an 
sächlich meinen Jungen geschenkt Oder eigentlich 
die Eisenbahn-Compagnie. Merkwürdig, nicht wahr? 
s à O a,à à nn e α 
——— ö — 
Kaiserliches Postamt iiiiiiinnn 
Für das vierte Quartal 1897 (Oktober — Dezember) bestellt 
5 
—VXC 
n Benennung der Zeitungen ꝛc. Bezuas⸗ Betrag Bestellgeld 
plare zeit marke vf. ] Mack pf. 
Berliner Abendnost daine 1oNao 
5 
mit Unterhaltungsblatt 
Deutsches Heim 
9 
* 
,25 Mark 
bei allen Postanstalten 
für Oktober — Januar. — 
Gehen Sie mit nebenstehendem Bestellschein zur nächsten Post— 
anstalt, oder lassen Sie sich dort eine solche Quittung ausstellen. 
Quittung. 
5* 
*. 3 
Obige 
Mark Pf. sind heute richtig bezahlt. 
Post⸗Annahme. 
— — — —— —— ——e — — — — — 
öV —7 
X I IIIABVXVIAARGBSGSS * *
	        

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