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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15393588
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1904
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 25, 19. Juni 1904
Publication:
, 1904-06-19

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 2. Januar 1910
  • Nr. 2, 9. Januar 1910
  • Nr. 3, 16. Januar 1910
  • Nr. 4, 23. Januar 1910
  • Nr. 5, 30. Januar 1910
  • Nr. 6, 6. Februar 1910
  • Nr. 7, 13. Februar 1910
  • Nr. 8, 20. Februar 1910
  • Nr. 9, 27. Februar 1910
  • Nr. 10, 6. März 1910
  • Nr. 11, 13. März 1910
  • Nr. 12, 20. März 1910
  • Nr. 13, 27. März 1910
  • Nr. 14, 1. April 1910
  • Nr. 15, 10. April 1910
  • Nr. 16, 17. April 1910
  • Nr. 17, 24. April 1910
  • Nr. 18, 1. Mai 1910
  • Nr. 19, 8. Mai 1910
  • Nr. 20, 15. Mai 1910
  • Nr. 21, 22. Mai 1910
  • Nr. 22, 29. Mai 1910
  • Nr. 23, 5. Juni 1910
  • Nr. 24, 12. Juni 1910
  • Nr. 25, 19. Juni 1910
  • Nr. 26, 26. Juni 1910
  • Nr. 27, 3. Juli 1910
  • Nr. 28, 10. Juli 1910
  • Nr. 29, 17. Juli 1910
  • Nr. 30, 24. Juli 1910
  • Nr. 31, 31. Juli 1910
  • Nr. 32, 7. August 1910
  • Nr. 33, 14. August 1910
  • Nr. 34, 21. August 1910
  • Nr. 35, 28. August 1910
  • Nr. 36, 4. September 1910
  • Nr. 37, 11. September 1910
  • Nr. 38, 18. September 1910
  • Nr. 39, 25. September 1910
    Nr. 39, 25. September 1910
  • Nr. 40, 2. Oktober 1910
  • Nr. 41, 9. Oktober 1910
  • Nr. 42, 16. Oktober 1910
  • Nr. 43, 23. Oktober 1910
  • Nr. 44, 30. Oktober 1910
  • Nr. 45, 6. November 1910
  • Nr. 46, 13. November 1910
  • Nr. 47, 20. November 1910
  • Nr. 48, 27. November 1910
  • Nr. 49, 4. Dezember 1910
  • Nr. 50, 11. Dezember 1910
  • Nr. 51, 18. Dezember 1910
  • Nr. 52, 25. Dezember 1910
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Full text

5 
Berliner Ilustrirte Zeitung. 
lalform und treten dann aus dem Meere die 
Zanderung stromauswärts in die Flüsse, Bäche 
d Seen des Festlandes an. Hier im Süßz⸗ 
vasser verlieren sie ihre Durchfichtigkeit, das 
digment der Haut stellt sich ein, der Aal ver— 
lesbt durchschmstlich 456 Jahre in den Slüfsen, 
is er als fortpflanzungsfähig wieder auf immer 
em Meere zustrebt, denn sobald er einmal ge— 
dicht hat, kehrt er nicht wicher in das Süß— 
vasser zurück. 
Geschãftliche Mitteilungen. 
Ein originelles Maskenkostüm, 
die Zeit der Mastenbälsse in der wir iest 
Nr. 6 
101* 
Briefkasten. 
Werner B. Die Gehälter der deutschen 
Staalsselretäre und preußischen Minister sind 
erschieden. Die Slaatsfekretärte des Aus— 
värtiger Anmtes und des Reichssamts des 
zInnern erhalten 30,000 M. jährlich und Dienst⸗ 
vohnung, einschließlich 14 000 M. Repräsen⸗ 
ationsgeider. Die Staatssekretäre des Reichs⸗ 
narineamts, Reichsjuftigamts, Reichsschatzamts, 
eichsstolonmialamts und Reichspostamts bezichen 
4000 M. jährlich. Die preußischen Minister 
halten 868 000 M. neben sreier Dienstwohnung. 
ine Stellenzulagge von 14000 M. erhalten 
üßerdem der Kriegsminister, Kultusminifter. 
Zandelsminister und Justizminister. Eine Zu— 
ige von 4000 M. dezieht der Minister des 
unern. Keine Stellenzulage erhalten der 
nanzminister und der Minister der öffentlichen 
rbeiten. Der Reichskanzler begieht jährlich 
90 000 neben freier Dienstwohnung einschließ— 
ch 64000 M. Repräsentationsgelder, 
S. Pank. Die Agle laichen nicht in den 
lüssen, fondern nur im Meere. Die in den 
lüssen' befindlichen Aale sind junge Aale, die 
ierit als Larven iün Gestalt einer in die Länge 
zzogenen fsentrecht schwimmenden Scholle und 
Ardmen durchsfichtig im Meere leben. Diese 
irven, die man früher für einen besonderen 
isjch hielt, erhalten nach und nach die befannte 
eben, verursacht vielen Damen Kopfserbrechen 
urch die Schwierigteit, ein geschmackvolles und 
abei wirklich originelles Mastkentostüm zu— 
Immenzustellen. Es dürfte allen Leserxinnen 
eshalb ein willkommener Wink sein, daß das 
Tresdener Chemische Laboratorium Lingner“, 
je Fabrikantin des weltbekannten Odols, auf 
Zumsch gern Anweifungen gibt, wie man sich 
us Sdol-Plakaten und KRetlame-Gegenständen 
riginesle Koftume herstellt. Odol-Konsumenten 
iefert die Fabrik geeignetes Reklamematerial 
ur KAnfertigung solcher Kostüme gratis. Den 
fragenden Damen werden außerdem einige 
robchblätter mit diversen Abbildungen von 
Dol-Maskenkostümen übersandt 
yNnn“ 
— e. 
⸗ 
— 
—ADD—— 
nADs 
—ãA— 
ʒin Nahn — * 
An Alle/ 
Verdauung und Stoffwechsel sind unbedingt als die wich— 
tigsten. zum Wohlbefinden ersforderlichen Faltoren anzusehen. 
Ihre Störung bringt eine Reihe von unangenehmen Erscheinungen 
nil sich, die dazu angetan sind, die Lebensfreude in erheblichem 
Maͤße Zu beeinträchtigen und, die Existenz zu bedrohen. Mangel⸗ 
hafte Verdauung verursacht Appetitlosigkeit, Druck in der Magen—⸗ 
gegend, Aufstoßen, Sodbrennen, Magenerweiterung und Darm— 
rungen. Die Folge davon ist eine Störung des Allgemein— 
efindens, die sich in schlechter Gesichtsfarbe, fahlem Aussehen, 
Mattigkeit, Unlust zur Arbeit, Niedergeschlagenheit, Blutarmut, 
Zleichsucht und allgemeiner Schwäche äußert, Erscheinungen, die 
den ganszen Organismus schädigen und allmäklich in Siechtum ver—⸗ 
allen lassen können. 
Eine weitere, in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzende 
Folge mangelhafter Verdauung ist die Störung und Verzögerung 
des Sioffwechsels mit all den Krankheiten, die damit in Verbin— 
Zung ftehen. Solche Stoffwechselkrankheiten, die einen ernsten 
xharakten annehmen können, ünd: Gicht, Zuckerkrankheit, Fettsucht, 
zlutarmut, Krantheiten der Niere, der Blase, der Leber, der Galle, 
Frauenkraukheiten, chronische Stuhlverstopfung und die Folge da— 
bdon Hämorrhoiden usw. vie im reiferen Alter sich sehr unange— 
ehm bemerkbar machenden Stoffwechseltrankheiten sind, wenn sie 
„olffiändig entwickelt, nur schwer zu behandeln. Die gänse Sorg— 
falt ift darauf zu richten, durch vernünftige und natürliche Lebens— 
veise den Stoffwechsel in die richtigen Bahnen zu lenken uud die 
Zerdanung zu regeln. Abführmittel verschlimmern das Leiden und 
hwächen den Körper, wohingegen man durch eine naturgemäße 
zehandlung vorbeugen und helfen kann. 
Ein natürliches Mittel, dieses Ziel zu erreichen, ist das 
matürliehe“ Wiesbadener Kochbrunnen-Quellsalz, 
ein reines, unter amtlicher Kontrolle der Stadt Wiesbaden ge⸗— 
vonnenes Naturprodukt mit seinen unnachahmbaren, natürlichen 
physikalischen Eigenschaften. Es enthält alle wirksamen, löslichen 
Beftandteile des weltberühmten Kochbrunnens in Wiesbaden, der 
ür diese Leiden besuchtesten Quelle Europas (Frequenz 
za. 200 000), darunter Besucher aus regierenden und fürstlichen 
zãufern. Jufolge seiner hohen Kongzentration reicht ein Glas 
des Salzes sehr lange, meist Monate langa. Jeder Leser erhält 
hzurch die unterzeichnete Versandftelle 
uUmsonsteine illustrierte Broschüre 
mit genauer Information und einer Abhandlung von Herrn Ge— 
heimtat Dr. Pfeiffer in Wiesbaden nebst einem Auszug der un— 
zegählten ärstlichen Heilberichte über die Wirkung des Quellsalzes, 
zas oft in geradezu hoffnungslosen Fällen eine unerwartete 
Wirkung entfältete und als eiserner Bestand in keinem Haushalt, 
duch bei Husten und Lungenleiden, fehlen darf. Das „natür— 
iche“ Kochbrunnen-Quellsals ist in allen Apothelen und 
Nineralwasserhandlungen, à Flasche 2,80 M., läuflich, direkt 
3SFlafschen 7,650 M. fuanko. Doch verlange man ausdrücklich 
Mata Ii ;hes“ Wieshadener Kochbrunnen-Quellsalæ 
iAnd befone qußer natürliches“ auch das gesetzlich geschützte Wort 
„Kochbrunnen“. Von den Zahlreichen künstlichen Nachahmungen 
unß Fälschungen ist eine spezifische Wirkung nicht zu erwarten. 
n C——⏑ Vieshadon RAn 
— Das Vonendetsie in Quslnst v. Ausstonung 
— ———— J 
—J 
don a 
—V— 
Bei dem Genuss von 
RASE 
enren, Parfümerie-, 
— — 
einer Teintt 
Gesichtspickel, Mitesser, 
aut⸗ und Nasenröte, Haut⸗ 
nreinigkeiten werden durch 
neine glänzend bewährten 
Teintmittel schnell u. sicher 
. 3006Portos0 nedst wissenschaftl. 
at * * 
I „Die Schönheitspflege 
gen Voreinsendung sa. i. Briefm) oder Ra ch⸗ 
Hme. Erfolg und Unschädlichkeit garantiert 
Ehel. Berliu 22 Eifenbahustraße ⸗ 
RęEsO.OMMEN 
mert kenmnis 
cier — * — 
verden Sie finden, dass der Geschmack eine 
wesentliche Verbesserung erfahrt durch 
Verwendung von ein wenig 
EMM PERRMS' 8400 
1 
In England ist es zur Gewohnheit geworden diese Sauce 
in Verbindung mit allen Arten Käse zu verwenden. 
Abgesehen von der wesentlichen Verbesserung des 
— Geschmacks, trät die Sauce zur Förderung der 
— 8 Verdaulichkeit bei. 
——— Machen Sie einen versuch? 
Hometęeranten Im Engrosverkauf zu beziehen von LBA & PERBINS 
e es in Worcester, England; CROSSB BLACKWEIA 
* Du F Limited. ĩm Tondon nind von Exportgeschüften. 
2 2* 
chern Sie Ihre Schönheit! 
e Schenheitskapsel „Adora“ System Dr. Harlan. 
Gossfoht, Hals, Am und Koörpor. — 
ve, vesche diesen vunderbaren klelnen Apparat he- 
⁊itæt, hat den Verfall mier Schönhest æu beruronhten. 
die verblũffende Einsachheit dieses wissenschattl. 
3ystemes u. die erstaunl. Schne Iigkeit. mit weleher 
in herrlicher Teint erzielt wird, übertreffen Ihre 
Gohst. Erwartungen. Bine einzige sanfte Anwend. 
ter Schönheitskapsel erzielt ühberrasch. Resultate. 
FJ itesser versehwind. moist in 6O Sek. Unreinigkeit 
—469 086 des Blutes u. der Haut werd. dureh starken atmosphar. 
ruok herausgesaugt. Hohle Wang, Schlaff. Arme u. Hals erhalt. FSülle, Form u. Festigkeit 
bérraseh. schneĩl Die Adora-Kapsel wirkt direkt auf die Blutzirkulat., führt dem 
ellgewebe neues, rein. Blut zu, baut es auf u. macht das Fleisch frisch u. fest. Sie 
cibt der Haut einen blühend rosigen, klaren Teint, macht weich u. geschmeidig, 
ickeln, Falten, Runzeln. graue Haut versehwind. Wirkung unfehlbar. Auch für 
Jerren. Im Gebrauceh in höchsten Kreisen. MKk. 2.50. Porto 20 Pf. extra (auch Brief- 
narken). Nachnahme MKk. 3. -. Dannenberg's Laboratorium, Abt. 8S, Uamburæ 36 
Opernsangerin A. L., Bersin, Sehreiα Mit᷑—_εr Schenheitskansel Adora“ bin ieh ganæ 
usserordentlich zufrieden und aufs höochste Uberrascht von dem Ertosqe, den Ich Scmon 
lelch nach den ersten Tagen aufeuneissen hatte. — Baronin von F. D., Wiéêshaden: /cnh sinde 
hrMittel voræuqlieh. - Fej M. StZ. ᷣÿ;EJOorakapses iSt on wun—derhatar sscherer Virkcunq. 
Laute und klars 
isdergabo 
ztãndig 
Asunssion. 
5) 
— 
2BRDINS. IM 
chi. Sucherrey·r Rune/g 
να νν οα ——— 
zchwerhörigkeit, Ohr- 
erausche wie Sausen 
tc. i. Kurz. Zt. heilbar 
Lmein pat. gesch. Ge 
vrtrompeien. Bequem 
unsichtbar 2. tragen. 
roseh. gratis. Dr. 
unner. LDuũssel- 
— 
1 
— 
4 
* 
Koõûnnemnm Sie tanzen 
Wollen Sie ohne Lehrer in wenigen Stunden sämtliche modernen Rund— 
uind Gruppentänze lernen, daß Sie sich auf iedem Vergnügen zwanglos 
zewegen können, so beziehen Sie das Tanzlehrbuch zum Selbstuünterricht von 
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* — — 
*. 
— 
⸗ 
9 
IAAVMMVATTEAM3Z. 
evor Sie eine Wanne kaufen. 
verlang. Sie bitte 3 
—ex D 
M. Gasheiz. 48 M. ohne 26M. Pa K. 50 
usendung frachtfrei. Wenn nicht Konv. 
nehme zurück. Teilzahlung gestattet.! 
BFPaul yet NMéerane 20 i. 8. 
Die Wanne m. Gasheizg. ist gut angek. u. hat 
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