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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1899 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1899 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1900
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15390866
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1899
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 53, 31. Dezember 1899
Publication:
, 1899-12-31

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1899 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1899,1 No. 1, 1. Januar 1899
  • Ausgabe 1899,2 No. 2, 8. Januar 1899
  • Ausgabe 1899,3 No. 3, 15. Januar 1899
  • Ausgabe 1899,4 No. 4, 22. Januar 1899
  • Ausgabe 1899,5 No. 5, 29. Januar 1899
  • Ausgabe 1899,6 No. 6, 5. Februar 1899
  • Ausgabe 1899,7 No. 7, 12. Februar 1899
  • Ausgabe 1899,8 No. 8, 19. Februar 1899
  • Ausgabe 1899,9 No. 9, 26. Februar 1899
  • Ausgabe 1899,10 No. 10, 5. März 1899
  • Ausgabe 1899,11 No. 11, 12. März 1899
  • Ausgabe 1899,12 No. 12, 19. März 1899
  • Ausgabe 1899,13 No. 13, 26. März 1899
  • Ausgabe 1899,14 No. 14, 2. April 1899
  • Ausgabe 1899,15 No. 15, 9. April 1899
  • Ausgabe 1899,16 No. 16, 16. April 1899
  • Ausgabe 1899,17 No. 17, 23. April 1899
  • Ausgabe 1899,18 No. 18, 30. April 1899
  • Ausgabe 1899,19 No. 19, 7. Mai 1899
  • Ausgabe 1899,20 No. 20, 14. Mai 1899
  • Ausgabe 1899,21 No. 21, 21. Mai 1899
  • Ausgabe 1899,22 No. 22, 28. Mai 1899
  • Ausgabe 1899,23 No. 23, 4. Juni 1899
  • Ausgabe 1899,24 No. 24, 11. Juni 1899
  • Ausgabe 1899,25 No. 25, 18. Juni 1899
  • Ausgabe 1899,26 No. 26, 25. Juni 1899
  • Ausgabe 1899,27 No. 27, 2. Juni 1899
  • Ausgabe 1899,28 No. 28, 9. Juli 1899
  • Ausgabe 1899,29 No. 29, 16. Juli 1899
  • Ausgabe 1899,30 No. 30, 23. Juli 1899
  • Ausgabe 1899,31 No 31, 30. Juli 1899
  • Ausgabe 1899,32 No. 32, 6. August 1899
  • Ausgabe 1899,33 No. 33, 13. August 1899
  • Ausgabe 1899,34 No. 34, 20. August 1899
  • Ausgabe 1899,35 No. 35, 27. August 1899
  • Ausgabe 1899,36 No. 36, 3. September 1899
  • Ausgabe 1899,37 No. 37, 10. September 1899
  • Ausgabe 1899,38 No. 38, 17. September 1899
  • Ausgabe 1899,39 No. 39, 24. September 1899
  • Ausgabe 1899,30 No. 30, 1. Oktober 1899
  • Ausgabe 1899,41 No. 41, 8. Oktober 1899
  • Ausgabe 1899,42 No. 42, 15. Oktober 1899
  • Ausgabe 1899,43 No. 43, 22. Oktober 1899
  • Ausgabe 1899,44 No. 44, 29. Oktober 1899
  • Ausgabe 1899,45 No. 45, 5. November 1899
  • Ausgabe 1899,46 No. 46, 12. November 1899
  • Ausgabe 1899,47 No. 47, 19. November 1899
  • Ausgabe 1899,48 No. 48, 26. November 1899
  • Ausgabe 1899,49 No. 49, 3. Dezember 1899
  • Ausgabe 1899,50 No. 50, 10. Dezember 1899
  • Ausgabe 1899,51 No. 51, 17. Dezember 1899
  • Ausgabe 1899,52 No. 52, 24. Dezember 1899
  • Ausgabe 1899,53 No. 53, 31. Dezember 1899

Full text

507 
2... * 
der Haupt- und Residenzstadt Berlin. 
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Preis: durch die Post bezogen vierteljährlich 1,50 MK, Bestellungen auf. Abonnements nehmen die sämmt- 
in Berlin einschließlich Botenlohn 2,00 lichen Postanstalten, für Berlin die Geschäftsstelle des 
Einzelnummern 25 A. Blattes entgegen. 
Heraus8gegeben vom Magistrat. 
Geschäftssielle im Rathhause, Zimmer Nr. 21 
. .. i» . - +7 
Vierzigster Jahrgang. A DB. Berlin, den 51. Dezember 1899, 
- mm 
ererdnungen und Bekanunimachungen. Die Mittel der Stiftung werden gewonnen: 
PB g ; B | 4 3 1. durch jährliche Beiträge von mindestens 3 K&; 
Personalien. 2. durc< anßerordentliche Ges<heuke und Vermädtnisse; 
Seine Majestät der König haben den Zweiten Bürgermeister der 3. durc die Zinsen des Stiftungskapitals. 
Stadt Berlin Kirschner, der von der Stadtverordneten-Versammlung Die Stiftung fteht unter Aufficht des Magistrats zu 
getroffenen Wahl gemäß, als Ersten Bürgermeister dieser Stadt unter Berlin. 3. ., 
Beilegung des Titels „Oberbürgermeister“ auf die gesetzliche Amts- Zur jährlichen General-Versammlung werden alle Mitglieder der 
dauer von zwölf Jahren zu bestätigen geruht. Stistung eingeladen. | . |. 
getan und Jahresbericht werden an die Betheiligien unentgeltlich 
. : . gegeben. 
Dem Magisirat8-Sekretär Herrn Erdmann Niece ist aus .Ä.eW . 
Anlaß seiner Renfionirung der Königliche Kronenorden 1V. Klasse Meldungen zum Beitritt nehmen gern entgegen: 
Allerhö<hst. verliehen worden. JF. Mühlberger, Stadtverordneter, G. Peters, Kaufmann, 
Vorsikender, Rendant, 
wee SW. Gneisfenaustraße 92, CO. Hoher Steinweg 15. 
Angestellt sind: - 
die Büreaudiätare Herren Cuhrt und Schindler vom 1. Oktober Nachdem die Königliche Charitee-Direktion die Kur- und Ver- 
1899 ab als Magistrats-Sekretäre, Pflegungetosienfahe für erwachsene srante von 2 * au Zo. KK und 
.. . 2000 . . ür kranke Kinder von 1,50 4 auf 2 4 für den Kopf und Tag vom 
die Lehrerinnen. Fräuleins Gertrud Henrichson, Elise Körner. 1. Jamar 1900 ab erhöht hat, ist von uns zur Vermeidung einer 
Schwant Ill vom 1. Januar 1900 ab als Gemeindeschul- Ueberfüllung der städtischen Kranfenhänfer beschlosjen worden, die Kur- 
schrerinnen . und Verpflegungskosten für dieselben von dem genannten Tage ab 
" auf die gleichen Säge zu erhöhen. 
3 : =“ Für nicht hier ortSangehörige zahlungsfähige Kranke werden 
Der Schneidermeister Herr Voigtländer, Friedrichstraße 52/53, 3 4 bezw. 2,50 4 für den Kopf und Tag erhoben werden. 
ist zum Vorsteher-Stellvertreter der 11. Armen - Kommission Wir bringen Vorstehendes hiermit zur öffentlichen Kenntniß. 
gewählt. Berlin, den 18. Dezember 1899. 
: 7% 0... istrat hiesi önigl. « si t. 
Bei der 1632. Armen-Kommission ist der bisherige Vorsteher Magistrat hiesiger Manig Haupt- und Residenzftad 
Serr Arnold ausgeschieden und an dessen Stelle Herr Rektor J.-Nr. 2978 Krk. 1. 99. 
Hoffmann, Scönhauser Allee 1663, als Vorsteher eingetreten - <= 
(Sprechst. 4--5 Uhr). | | | Wir beabsichtigen, ein im Stadttheil Moabit in der Nähe des 
„Als Vorsteher-Stellvertreter ist Herr Apothekenbesiker Riechheit, Hansaviertel3 belegenes, möglichst unbebautes Grundstü>> von etwa 
Schönhauier Allee 172, gewählt. 3500 qm Flächeninhalt zum Bau eines Gymnasiums zu erwerben. 
- Geeignete Offerten erbitien wir mit Lageplan und Preisanaabe 
Der Schied8mann des 177./178. Bezirks Herr Hey hat vom an unjer Büreau, Rathhans Zimmer 60. 
26. d. Mts. ab Urlaub angemeldet: Vertr.: Herr Roesler, Rüders- Berlin, den 18. Dezember 1899. 
dorferstraße 61. Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
I.-Nr. 3931 Kreh. 99. 
Magistrat. En 
Bis Wir bringen zur Kenntniß, daß die Sparkasse und städtische 
- . . ftung . Stiftungen erhebliche Kapitalienbestände auf hiesige Grundstücke zu 
für Wittwen und Waisen unbesoldeter Gemeindebeamten. ersten Stelle hypothekarisch ansleihen. Der Zinsfuß richtet sich nach 
Außer den einmaligen Uniterstüßungen zur Beseitigung vorüber- der Lage und den sonstigen Verhältnissen des Grundstü>s. Anträge, 
ehender Nothstände können zur Zeit auch noch an mehr als hundert welchen der Feuerversicherungsschein und ein amtlicher. AuSweis über 
hiliShedürftige Hinterbliebene vermögensloser Bürger, die in unserer den Nuzertrag des zu beleihenden Grundstücks beigefügt sein muß, 
städtischen Selbstverwaltung ein Ehrenamt bekleideten, laufende Unier- sind an das Städtische Hypotheken - Amt, Rathhaus, 
stühungen in monatlichen Raten gewährt werden. Zu weiteren An- Zimmer 27, zu richten. Dasselbe erledigt auch den Schriftwechjel 
forderungen, die durch die von Jahr zu Jahr zunehmende Zahl in allen übrigen Hypotheken - Angelegenheiten der Sparkasse und 
der unbesoldeten Gemeiudebeamten naturgemäß entstehen, reichen städtischen Stiftungen. 
jedoch die Mittel niht aus, weshalb im Sinne der Kollegialität Berlin, den 1. Februar 1896 
alfe unbesoldete Gemeinde-Beamte unserer Stadt, die der Stiftung “. “. 50006 6.0... 
zimt Ferrite angehören, hierdur< zum baldigen Eintritt höflichst Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
gebeten werden. = Gee
	        

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Which word does not fit into the series: car green bus train:

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