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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1887 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1894
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15390318
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1892
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 38, 17. September 1893
Publication:
, 1893-09-17

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1887 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des VII. Jahrgangs, 1887.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 9A
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 11A
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 30A
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 52A

Full text

Nr. 32. 
Centralblatt der Banverwaltung. 
305 
Forderung des Reichsetat für 1887/88 für neue Arbeiten zur Siche 
rung des Botschaftsgebäudes hat sie mir allerdings schon sehr 
beschnitten — ich kann also nur erwähnend hinzufügen, wie es eigent 
lich bedauerlich, dafs der Bau eine so oft wiederkehrende Ge 
legenheit für den Reichshaushalts-Etat zu recht hübschen Ausgaben 
(67 600 -f- 126 800 -f- 78 000 Lire = 267 400) ist und die Lage auf dem 
schönsten und berühmtesten der sieben Hügel doch mit ziemlichen Opfern 
erkauft werden mufs, zumal auch das erst seit 1873 erbaute archäo 
logische Institut an nachträglichen Kosten zu seiner Sicherstellung 
schon anständiger Summen bedurfte. Schon früher wurde die er 
hebliche Erweiterung der Sicherheitsarbeiten infolge der ganz un 
erwartet eingetretenen Auffindung bisher unbekannt gebliebener und 
das Grundstück gefährdender Grotten unterhalb des Palastes gefordert 
und fast scheint es, da, dem Bericht nach, das Eintreten künftiger 
Gefahren nicht ausgeschlossen ist, als ob noch manchmal bis dahin 
nicht näher bekannte Grotten sich finden könnten. Da ist wohl die 
Frage erlaubt, ob man nicht besser gleich auszöge und mit einem 
grofseren und sicheren Neuerwerb auch den so häufig lautgewordenen 
Wunsch nach einer würdigen Heimstätte 
auch der deutschen Kunst zu verwirklichen 
suchte, um den nach Rom kommenden deutschen 
Künstlern ähnlich den seit den Tagen Lud 
wigs XIV. hier so herrlieh geborgenen französi 
schen Pensionären und den seit Jahren am Jani- 
culus hausenden Spaniern eine etwas nach 
haltigere Förderung und Erleichterung ihrer doch 
sehliefslich nur zum Nutzen des Vaterlandes 
dienenden Studien angedeihen zu lassen! Doch 
ist eine Erörterung dieser Frage, die durch die 
leider nur sehr ideale Vorlage des Sehringschen 
Entwurfs kürzlich ja wieder Nahrung erhalten 
hat, im Rahmen meines Berichtes kaum gestattet. 
Sehen wir uns zum Schlufs noch einmal 
den Palast der österreichisch - ungari 
schen Gesandtschaft an, den alten Palazzo 
S. Marco oder Venezia, dessen Bau »Paulus 
Venetus Papa Secundus«, wie die Inschrift der 
Fensterstürze sagt, wohl schon als Cardinal be 
gonnen hatte. Fehlt da oben am tarpcjischen 
Felsen, »wo früher der alte Gott geherrscht« und 
die alte Kunst, dem Bau dieser Stolz der An 
lage und das der Würde und dem Kunstsinn 
unseres Vaterlandes entsprechende Gewand, so hat 
die alte Residenz am Venetianischen Platz etwas 
fürstliches. Nur im Innern sind ihre lichten, 
weiten Hallen zum Theil einer langen Verwahr 
losung anheimgefallen, die Flure verbaut worden, 
die bunten Fliesenböden nur noch in winzigen 
Resten vorhanden. Der zweifenstrige, nach dem 
Venetianischen Platz, auf dem früheren Palazzo 
Prolognetti, jetzt Torioma, hinausschauende Saal 
wurde als Rumpelkammer benutzt und neben 
dem Gerümpel auf dem aufgerissenen Fufsboden 
liegen von ihrem ursprünglichen Standort weg 
genommen die prächtigsten, aufs reichste ge 
gliederten Thürgewände aus Marmor in Stücken. 
Durch die von schweren Consolenträgern gestützte 
cassettirte Decke, unter deren Uebertünchung die Spuren einstiger 
reicher Bemalung noch schüchtern durchleuchten, schaut man in das 
gähnende Elend des Dachstuhls hinauf, so sehr hat man sich dieser 
einstigen Prachtgemächer angenommen und der Erhaltung der 
Decke. Der als Mittelglied zwischen letzterer und den wohl einstmals 
mit Teppichen behangenen Wänden berumlaufende, gemalte Fries, der 
die Höhe des Tragbalkens und der unter ihm sitzenden, derb gc- 
Haus Rubbo 
schnitzten doppelten Wandconsole einnimmt, ist leider gleichfalls 
vielfach zerstört; er tliei.lt sich mit den Tragconsolcn in zwei 
Streifen, deren unterster grau auf rothem Grunde, in derber Zeich 
nung Ornament zeigt, von Wappenfeldern durchbrochen und drüber 
ein prächtiger Streif festonstragender, geflügelter Putten auf gelb. 
Wohl noch der Zeit des Ausbaues angehörend, steht diese Aus 
schmückung im lebhaftesten Gegensatz zu der barocken umgehenden 
WandbemaluDg, die sich darunter nur zu breit macht. 
Der folgende zweite Saal zeigt eine ähnliche Vernachlässigung. 
Auch hier sind die Cassetten der Decke auf weite Felder ver 
schwunden und lassen das Dach und bis vor kurzem durch dieses 
sogar den blauen Himmel durchsehen. Etwas besser ex-halten ist der 
Wandschmuck — wieder ein Fries festonstragender nackter Flügel 
gestalten und darunter, zwischen reicher, ornamentaler Fassung, vor 
einer architektonisch, strenggefafsten Nisehenarchitcktur, die in Per 
spective gegen den blauen Grund steht, die Thatcn des Herkules, je 
zwei auf einer Wandscite, das dritte, mittlere Feld, in köstlicher 
Frische und Naivität mit plätschernden Sehalen-Brünnlein ausgefüllt, 
auf denen Putten ihr scherzhaft Spiel treiben. 
Bei dem besseren Zustande der Malereien 
wäre noch manches daran zu retten. Ich über 
gehe das andere, bis auf die am Boden 
herumliegenden prächtigen Marmorconsolen, 
reiche Friesstücke — Palmetten, Füllhörner 
und sitzende Göttergestalten im Ornament, — 
wunderbar ornamentirte Thürgewände und Ver 
dachungen, wie sie nur in fürstlichen Wohn- 
räumen gewesen sein können. Ein einfacheres 
Stück darunter ist bezeichnet »Antonius Grimanns 
Eques orator ven: MDCLXXI«, war also in der 
späteren Zeit des venetianischen Besitzthums 
einstmals liier angebracht. 
Wie die anderen Räume ausschen mögen, 
die noch in diesem Gebäudetheil liegen, weifs 
ich nicht, doch wäre es wohl recht sehr 
angezeigt, sich der alten schönen Kunst etwas 
mehr anzunehmen. Zeichnet sich doch sonst 
der Palast so sehr dadurch aus, dafs er den 
hierher kommenden Staatsangehörigen Kunst 
jüngern, dank den vielen verfügbaren Räum 
lichkeiten, eine Heimstätte bietet. Nicht nur 
die Stipendiaten*) haben hier ihr Studio 
und Wohnung (mit Ausnahme von Bettzeug, 
Bedienung usw.) unentgeltlich, auch Nicht 
stipendiaten können die Ateliers beziehen und 
in den weiten Thurmgemäehern hoch oben 
über dem Lärm der Strafsc wohnen, der Ruhe 
geniefsen und der frischen Luft und schönen 
Aussicht. So stehen hier im Thurm sechs 
Ateliers (Maler) mit Wohnung zur Verfügung, 
desgleichen zwei im Hof und ebendort ein 
Bildhauer-Atelier mit besonderer Wohnung im 
Thurm. 
Rom. Friedrich Otto Schulze, 
Architekt. 
i in Rom. ~ ~ 
*) Die Wiener k. k. Akademie der bilden 
den Künste verleiht jährlich Staats-Reisestipendien in der Höhe 
von je 1500 Gulden an zwei Schüler der Specialschulen für Malerei 
auf die Dauer von je zwei Jahren, desgleichen an einen Schüler 
der Specialschule für höhere Bildhauerei, für Kupferstecherei oder 
Graveur- und Medailleurkunst und ein desgleichen für Archi 
tektur, welche in Fällen auch auf' ein drittes Jahr sich verlängern 
lassen. 
Zur Berechnung der Schienenlaschen. 
(Schlufs.) 
Findet die Berührung im Querschnitt 2 am Fufs statt, so tritt 
nach Abbildung 7 an Stelle von 9) die Gleichung 
Vi 4“ *^2 H - — Vi 4" -^l — ? 
die ausdrückt, dafs von den inneren An 
lagepunkten der linke untere in derselben 
Höhe liegt, wie der rechte obere. Der 
einzige Unterschied gegenüber der frühe 
ren Gleichung besteht also darin, dafs 
— $2 durch £2 ersetzt ist. Derselbe Wechsel findet offenbar auch in 
11b) statt, während Ha) ungeändert bleibt. Damit ergeben sich für 
Qo: R und ohne weiteres die Gleichungen: 
V , v 
7. 
18) 
<p 
v2 
«1 + 
?/i +3/2 th + h , g 3 -Hi 
9 9 1 O I O 
19) M = - ^5—? 1 
_+ + 
.Mo 
a ’ 
Da jetzt H-2 negativ sein mufs, so haben die aus 18) und 
19) sich ergebenden Werthe mit Rücksicht auf 13) der Be 
dingung
	        

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