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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 44.1917 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 44.1917 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Other titles:
gesamte
Publication:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Previous Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Succeeding Title:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1894
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15390318
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:1892
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 15, 9. April 1893
Publication:
, 1893-04-09

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 44.1917 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1917
  • No. 1, 4. Januar 1917
  • No. 2, 18. Januar 1917
  • No. 3, 1. Februar 1917
  • No. 4, 15. Februar 1917
  • No. 5, 1. März 1917
  • No. 6, 15. März 1917
  • No. 7, 22. März 1917
  • No. 8, 29. März 1917
  • No. 9, 12. April 1917
  • No. 10, 19. April 1917
  • No. 11, 3. Mai 1917
  • No. 12, 24. Mai 1917
  • No. 13, 7. Juni 1917
  • No. 14, 21. Juni 1917
  • No. 15, 28. Juni 1917
  • No. 16, 30. August 1917
  • No. 17, 13. September 1917
  • No. 18, 27. September 1917
  • No. 19, 4. Oktober 1917
  • No. 20, 11. Oktober 1917
  • No. 21, 25. Oktober 1917
  • No. 22, 1. November 1917
  • No. 23, 15. November 1917
  • No. 24, 29. November 1917
  • No. 25, 13. Dezember 1917
  • No. 26, 20. Dezember 1917

Full text

316 Sitzung om 27 nicht von soschen Gesichtspunkten beeinflußt. Das: wird Ihnen klar werden, wenn ich Ihnen sage, daß ein Mit- r glied des Ausschusses dieses Vereins unser verehrter Mitarbeiter, der Präsident des Reichttags aempf ist ; sein Name dürfte wohl dafür bürgen, daß irgendwelche Nebenbecke der von dem Herrn - Vorredner verunteten 1 Art - bei Führung der Sache nicht obwalten . . Da es nicht wünschenswert sein dürfte, nur mit ver- -- einzelten Städten zusannuenzugehen , die anderen Städte sich ober schon größtente ils entschlossen haben , dem Ver- eine die Gabe zuzuwenden, damit sie in ihr Gefautheit einen wirksameren Eindruck macht, glauben auch wir, ) uns dazu entschließen und Ihmen empfehlen zu sollen , . die Gabe nicht gefordert zu geben, sodern sie dem Verein "Hinderburggabe'' zuzuwenden . Insofern habe ich das, was in' der Vorlage offen gelassen ist, hier noch bestimmter zu prisieren. Ich kam aber auch h üzu- fügen, daß die deutschen Städte i sehr großem um- fange sich an der Gabe beteiligten . Der Fall Nürnberg ist mir nicht bekannt ; ich darf aber versichern und würde das aus den Akten mit der größten Leichtigkeit alsbald fest- stellen können, daß mhdesteus 50 bis 60 deutsche Städte sich ohne weiteres und ohne jede Opposition beteiligt haben . Außerdem, meine Herren, bürgt dasjenige, was der Generalfeldmarschall v . Hiidenburg schon jetzt liber die Art der Verwendung der Spende in l ssicht gestellt hat wem es nicht schon sein Narne tun sollte , un- bedingt dafür, daß die ganze Spende verwendet wird im tiefsten sozialen Geiste und ausschließlich zur Hilfe gegen die Leiden des Krieges, also daß die Verwendung stätt- finden soll in einer Weise, die sicherlich auch dem Herrn . Vorredner und seinen Freunden am meisten genehm . sein wird . (Lebhafter Beifall . Stadtv. Cassel : Meine Herren , nach der Vorlage soll die Hinderburggabe der Fürsorge für unsere Truppen in Soldaten- und Marineheimen, für deutsche Kriegs- gefangene und für mdere durch den Krieg etnossene dienen . Daß die Gelder also zu einem Zwecke verwandt werden , den wir alle aufs tiefste billigen können, geht aus der Magistratsvorlage deutlich hervor . Nun hat Herr Kollege Pfannkuch veterlei Einwände gegen die Vorlage gemacht . Einmal, daß wir über . die Art der Verwendung der Gelder nicht zu bestimmten haben . Ich nehme Bezug auf die Ausführungen des Herrn Oberbürgermei sters, aus denen hervorgeht , daß sie aus einem warmen sozialen Geiste bestimmt werden zur Linderung der Leiden derjenigen , die durch den Krieg für us gelttten haben für ms alle gelttten haben, das möchte ich betonen . Aber, meine Herren, der Gedanke ist ja gegenüber unseren langjährigen Be- schlüssen, die wir wiederholt -- gesaßt haben, bei denen .sich auch Herr Kollege Pfannknch und seine Freunde be- . teiligt haben, ganz abwegig . Haben wir denn nicht in einer ganzen Reihe von Jahren für vom Unglück . Betroffene nicht nur in Berlin, ja in gan Deutschland, sogar im Auslande ganz bedeutende Summen bewilligt aus Mitgefühl für die Leidenden, ohne irgendwie die Möglichkeit zu haben, bei der Verausgabing der Gelder mitzmvirken ? Das haben wir sogar getan bezüglich Leidenden im Anstande, die durch Unglück betroffen waren . ( h gut !) Und jetzt sollen wir sogar für unsere Landsleute, die im Kriege verwundet, im Kampfe verstämmelt sind, die sich ptember 1917 . erholen sollen in Heimen, aus dem Grunde nichts gebe weil wir nicht ' jeden Augenblick mitbestimmen dürfe wer etwas zu bekommen hat ? Dieser Gegengrmd wi in der Oeffrntlick)keit Mn Verstäcdnis finden (sehr .richtig ! ) mit Rücssicht darauf, daß wir ja jahnelang oft dm sehr bedeutende, ja unter Umständen v tel größere Sm men für fremdes Leid gan außerhlb Berlins, ja auc halb Deutschlands Gelder hergegeben haben . (Sehr richtig!) Und dann hat der Herr enwähnt, daß Leute bei die Hinderburggabe beteiligt sein sollen, die die poliisch Anschauungen des Herr Kollegen Pfannknch nicht telle und die, wie ich sagen kann, auch meinen politischen A schauungen fern stehen , Hier handelt es sich um Ehrv eines Mannes, der seinerzeit das Vaterland geretl hat aus gräßter Not, (Bravo ! ) der seinerzeit verhindert hat, daß russischen Barbarei ni weiterhin die deutschen Grenzen überflutete, und d unsere Landsleute verst )mmelt, beraubt und in die Ser geführt onrden, der unserem deutschen Boden im wesen lichen Teile auch im Kriege das Gefühl der Sicherh bewahrt hat . (Bravo ! ) Und da sollen wir fragen, ob auch andere Leute, t unsere Ansichten nicht teilen, diese Verdienste a r erkennen ? Das soll ein Grund für uns sein, uns nie zu beteiligcn ? Nein, meine Herren, wir sind übe zeugt , auch in allenweitesten Kreisen unserer Bürgersch lebhafteste Zustimmung zu finden, wenn wir einen T nicht vorübergehen lassen, um den großen Mann feiern , der in seiner großen Art sich jede persönli Huldigung verbesen hat, und dem nur dadurch gehuldi werden soll , daß mit seinem Namen eine Gabe s die Kriegsleidenden verhüpft sein soll . Wenn wir etwas ablehnen würden, so würde man - ich b . in unserer Vaterstadt Berlin müberzeugtfest Fingern auf diese Stadtverordnetenversanrmlnng weise (Lebhafte Zustimmung . Und da ist es uns ganz gleichgültig, ob irgendwo ei andere Stadt ich weiß nicht, von welchen Gründ ausgehend die Beteiligupgabgelehnt hat. Wir sind s überzeugt , in Uebereinstimmung mit unseren Mitbürger zu handeln, wenn ' wir namens unserer Vaterstadt freud unsere Zustimmung geben. (Lebhaft' er Beifall . ) Stadtv. Dr. Weyl : Die Ausführungen des Hen Oberbürgermeisters nd des Herrn Kollegen Cassel könne meine Freunde in ihrem Entschluß , gegen die Vorla zu stimmen , nicht 'wankend machen . Im wesentlich liegen - die Gründe, die meine Freunde bestimmen, gct , die Vorlage zu stimmen, in derselben Linie , die Htl dlollege Pfaunkuch für seine Freunde vorgetragen ha Zunächst müssen wir sagen, daß die Aufgabe, für die d Gabe bestimmt ist , nicht eine Aufgabe ist, die durch priva Fürsorge oder durch die Städte, sondern das ist d Anschauung meiner Fremde durch d as Reich er . füllt werden soll . Es ist Sache des Reiches, für b durch den Krieg Betroffenen in Soldaten- und Marin heimen zu sorgen . (Sehr wahr ! ) Das ist unsere Auffass'ung . Das ist das Eine Tas Zweite ist, daß uns, d . h. den Städten, in de Tat jegliche. kontrolle darüber fehlt, in welcher Forn

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