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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Bibliographic data

Calendar: Gelehrten-Anekdoten / Ahrens, Wilhelm (Rights reserved)

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No licence for use has been granted - all rights reserved.

Periodical

Title:
Berliner illustrierte Zeitung
Publication:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Dates of Publication:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) - 1891, 2. Probenummer (21. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Holdings:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Note:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Keywords:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1909
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Note:
In der Digitalisierungsvorlage fehlen die Seiten: 897-898
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15512213
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals

Contents

Table of contents

  • Gelehrten-Anekdoten / Ahrens, Wilhelm (Rights reserved)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Zur Naturgeschichte der Gelehrten-Anekdote
  • [Text]
  • Hieroglyphen
  • Quellenangaben
  • Index
  • Corrigenda
  • Cover back

Full text

27 
Heinrich H eine verfolgte das Fortschreiten seiner 
letzten verzehrenden Krankheit mit Aufmerksamkeit, 
und auf seiner „Matratzengruft‘, als sein Nervensystem 
bereits so zerrüttet war, daß es, wie er wohl sagte, auf 
der Exposition „die große goldene Medaille für Schmerz 
und Elend“ erhalten würde, studierte er medizinische 
Werke, um sich über seinen Krankheitsfall zu unter- 
richten. „Meine Studien“, spottete er allerdings selbst, 
„werden mir wohl nicht viel helfen. Ich werde höchstens 
im Himmel Vorlesungen darüber halten können, wie 
wenig die Ärzte auf Erden die Rückenmarkserweichung 
zu behandeln wissen.“ 175) 
Ca 
Der oben schon genannte berühmte Kliniker Fre- 
richs, der der Wiener Schule des „Skeptizismus und 
Nihilismus‘“ angehörte, stand bei vielen Praktikern der 
Medizin in dem Ruf, er könne zwar diagnostizieren, 
aber nicht kurieren. Namentlich spottete man darüber, 
daß Frerichs gewisse Lieblingsmittel zu unterschiedslos 
verordne (vgl. S. 124), und nannte hierbei insbesondere 
die Belladonna. Nun starb — in der Breslauer Zeit Fre- 
richs’ (1852—1859) — ein Schauspieler, der sich durch 
stadtbekannten unsoliden Lebenswandel hervorgetan 
hatte, und die kollegiale Fama bezichtigte freundlicher- 
weise Frerichs, den Unglücklichen mit zu großen Gaben 
von Belladonna vergiftet zu haben. Da erklärte der so 
Angeschuldigte eines Tages mit gutem Humor im 
Kolleg, der Herr sei nicht an der Belladonna, sondern 
an der Donna bella gestorben. Er hatte die Lacher 
auf seine Seite und damit allen weiteren Klatsch zum 
Schweigen gebracht.!'®) 
“
	        

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