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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1921 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1921 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Königlich Preußisches Statistisches Landesamt
Title:
Veröffentlichungen des Statistischen Amts der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1904
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
1882-1884; 1886-1888; 1900-1904 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Band 1882-1887 erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt
Band 1888-1904 erschienen als Beilage zu: Gemeindeblatt der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2899774-8 ZDB
Previous Title:
Veröffentlichungen des Statistischen Bureaus der Stadt Berlin
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1902
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394182
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Issue

Title:
1902. XLII
Publication:
, 1902

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1921 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 41. Jahrgangs, 1921.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

394 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
6. August .1121. 
Druck 
Abb. 
Verschiebungen zu entwerfen. Für die Feststellung vieler Schäden 
ist es auch gleichgültig, ob sie auf Zug- oder Druckwirkungen zurück 
zuführen sind. Erst bei den Beobachtungen der Wirkungen am 
Straßenbahngleis wurde man in höherem Maße darauf aufmerksam. 
Die Bodensenkungen 
treten im allgemeinen raul- z ^9 
denförmig auf; dabei ent 
stehen im Boden Span 
nungen und Verschiebun 
gen. Es bewegt sich Erd 
reich nach der tiefsten 
Stelle der Mulde hin. Dort 
fiudet eine Zusammenpressung statt, während an den Rändern der 
Mulde der Boden auseinandergezerrt wird (Abb, 1). Regierungs- 
baumeister a. D. Korten hat dies sehr schön an seinem Sandkasten 
versuch nachgewiesen, den er in seiner Abhandlung in Nr. 25 des 
Jahrgangs 19011 der bergmännischen Zeitschrift „Glückauf“ erwähnt. 
Zu einer reinen muldenförmigen Ausbildung des Einflußgebietes wird 
es aber selten kommen, da fast immer mehrere über- und neben- 
einanderliegende Flöze gleichzeitig im Abbau begriffen sind. Die 
Wirkungen der einzelnen Brüche gehen daher ineinander über. Es 
wird aber stets eine Stelle der tiefsten Senkung vorhanden sein und 
es werden einzelne Hauptrichtungen zu erkennen sein, in denen be 
sonders starke Bewegungen des Bodens stattfinden, ln Abb. 3 sind 
zwei untereinanderliegende Flöze dargestellt und in Abb. 4 zwei 
nebeneinanderliegetuie Flöze. Die Mulden greifen ln beiden Fällen 
ineinander über. Bezeichnet man die Massen-Mittelpunkte der ab 
sinkenden Bodenmassen mit M\ und Mt dann kann die Richtung 
der Hauptsenkung aus der Gleichung 
Ufi ■ • (ly 
ermittelt werden. Die Wirkungen an solchen Stellen bleiben aber 
durchaus nicht die gleichen, sondern sie sind veränderlich, je nachdem 
die Abbautätigkeit im Innern fortschreitet; so kann es z. B. Vor 
kommen, daß ein Pnnkt, der ursprünglich in der Zugzone lag und 
etwa nach Norden wanderte, nach einiger Zeit bei fortschreitendem 
Abbau deutliche Pressungserscheinungen zeigt und bald darauf wieder 
in einer Zugzone liegt, aber nun nach Süden wandert. Dieser Vor 
gang kann in Abb. 5 bei Punkt b beobachtet werden. Betrachten 
wir noch den Punkt c. Dieser liegt bei der ersten Senkung in der 
Druckzone; bei der zweiten am theoretischen Anfang der Zugzone, 
c wird aber nicht liegen bleiben, die Bewegung setzt sich über c hinaus 
fort, und die Druckzone (von der ersten Senkung) wird entlastet. Das 
Verhalten von c hangt aber vor allem davon ab, wie weit sich die 
Spannungen der ersten Senkung wieder ausgeglichen haben. 
Der Zusammenhang der Zug- und Druckwirkungen kann am 
besten aus der Kortenschen Theorie ersehen werden; Man denke 
sich zwei sich berührende SeDkungsmulden lotrecht durch die Sen 
kungsmitte durchschnitten (Abb. *>). Betrachtet man dann diese 
Zeichnung, so ist es klar, daß in der Mitte cc die größte Pressung 
herrscht. Eine Verschiebung dieses Punktes ist jedoch nicht möglich, 
da von allen Seiten die Pressung gleichmäßig wirkt. Am Berührungs 
punkte d tritt der größte Zug ein; aber eine Verschiebung kann auch 
hier nicht stattfinden, da der Zug nach allen Seiten gleichmäßig ist 
und sich aufhebt. Am Rande der Senkungen in den Punkten a 
müssen sowohl Spannung wie Verschiebung Null sein Zwischen 
den Punkten a, c und c, d müssen die Punkte bb liegen, wo die 
Spannung ebenfalls Null ist. Es ist anzunehmen, daß diese Punkte 
mit denen der größten Bodenverschiebung zusammenfallen. Die Ver 
schiebungsgrößen verhalten sich demnach annähernd umgekehrt wie 
die Spannungen. Daraus ergehen sich dann die Bilder für die Span 
nungen und Verschiebungen. 
In Abb. 2 ist eine Senkungsmulde von oben gesehen dargestellt. 
a a war vor der Senkung eine gerade Linie. Nach der Bodenbewegung 
hat sie sich nach a c' a verschoben; die Punkte b sind nach b', c 
nach & gewandert und zwar immer in der Richtung nach dem 
Mittelpunkt M. Nur in der Umgebung von M können reine senkrechte 
Senkungen auftreten. 
Wie schon eingangs erwähnt, sind die Zug- und Druckwirkungen 
am besten am Straßenbahngleis zu erkennen (vgl. 1917 d. BL, S. 485 
u, 490). Darum seien sie an dieser Stelle kurz beschrieben. Liegt 
das Gleis in der Zugzone und wirkt der Zug ungefähr in der Richtung 
des Gleises — senkrecht zur Gleisachse wirkende Bodenbewegungen 
sind ohne nennenswerte Bedeutung für die Gleisanlagen — dann werden 
die Wirkungen zunächst in den Stößen zu bemerken sein. Dort zeigen 
sich Lücken, die immer größer werden; zuletzt werden die Laschen 
bolzen abgeschert und die Schienen auseinandergerissen. Ist das Gleis 
verschweißt oder können die Schraubenbolzen widerstehen, dann 
treten Risse und Brüche ein. An den Spurstangen wellt sich der 
Boden mit dem Pflaster auf; meist halten die Spurstangen den Druck 
nicht aus und biegen sich durch. 
Anders ist das Verhalten des 
Gleises, wenn Pressung vorhanden ist. 
Die etwa vorhandenen Stoßlücken ver 
schwinden vollkommen. Bei an 
dauernder Pressung tritfc’aucb hier ein 
Aufstauen der Bodenmassen an den 
Spurstangen und ein Verbiegen der 
Spurstangen ein. Im “.weiteren Verlauf 
weiohen die Schienen aus und be 
kommen ein wellenförmiges Aussehen. 
Findet das Gleis an dem Pflaster all- 
zugroßen Widerstand, dann krümmen 
sich die Schienen nach oben und 
liegen hohl. 
Abb. 2. 
Verschiebung 
Abb. 6. 
Würde die Gerade aea in Abb. 2 ein Straßenbahngleis dar- 
stellen, dann würde bb die Druckzoue begrenzen, und zwar würde 
der Druck dort am stärksten sein, wo da» Straßenbahngleis die 
Seitenbewegung des Punktes c nicht mitmachen kann. Diese Zug- 
undj Druckwirkungen sucht man hei den Gleisanlagen dadurch
	        

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