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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1911 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Königlich Preußisches Statistisches Landesamt
Titel:
Veröffentlichungen des Statistischen Amts der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1904
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1882-1884; 1886-1888; 1900-1904 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Band 1882-1887 erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt
Band 1888-1904 erschienen als Beilage zu: Gemeindeblatt der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2899774-8 ZDB
Frühere Titel:
Veröffentlichungen des Statistischen Bureaus der Stadt Berlin
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1902
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394182
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Ausgabe

Titel:
1902. XXXVIII
Erschienen:
, 1902

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1911 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXXI. Jahrgangs, 1911.
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Volltext

Nr. 56. 
349 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
INHALT: Christoph Hehlt- — t'ber Bestimmungen in Bebauungsplänen und Bauordnungen für Rom. - Vermischtes: Versuche über das Verhalten von Kupfer, 
Zink und Blei gegenüber Zement, Beton und den damit in Berührung stehenden Flüssigkeiten. — Besuch der Technischen Hochschulen in München. 
Dresden, Stuttgart, Karlsruhe, Darmstadt und Braunschweig. — Wasserstandsverhältnisse in den norddeutschen Stromgebieten im Juni 1911. — Büoh erschau. 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Christoph Hclil t- 
Ara 18. Juni d. J. endete der Tod ein arbeitsreiches Leben. 
Der Architekt und etatmäßige Professor an der Königl. Technischen 
Hochschule Geheime Regierungsrat Christoph Hehl in Berliu ist, 
nachdem er schon einige Zeit kränkelte, einem Schlaganfall erlegen. 
Der Verstorbene wurde am 11. Oktober 1847 als Sohn des 
Direktors der höheren Gewerbeschule Professor Dr. Johannes Hehl 
in Kassel geboren: er hat also 
nur ein Alter von noch nicht 
64 Jahren erreicht. 
Schulunterricht und die erste 
Ausbildung für den Beruf genoß 
Hehl in Kassel, wo er an der 
Gewerbeschule Schüler von Un 
gewitter wurde. Hier ist dem 
empfänglichen, zeichnerisch be 
gabten Jüngling der Sinn für die 
Schönheiten der mittelalterlichen 
Bauweise erwacht. Nach Beendi 
gung der Schulstudien ging Hehl 
nach England, um in das Atelier 
des Architekten George Gilbert 
Scott einzutreten, der als einer 
der namhaftesten Vertreter des 
gotischen Baustils im 19. Jahr 
hundert gilt und Deutschland 
durch den Bau der Nikolaikircbe 
(1846) — für die Hehl später den 
Innenausbau schuf — und einen 
Entwurf für das neue Rathaus 
(1855) in Hamburg näher getreten 
ist. Für Hehl war hiermit die 
Richtung seines architektonischen 
Schaffens fest gegeben. Das Jahr 
1869 sieht ihn bei Erwin Oppler 
in Hannover, wo er bis zum 
Jahre 1873, zuletzt als Bureau 
chef tätig war. 
In die Zeit bei Oppler fiel 
der Deutsch-Französische Krieg, 
der auch den jungen Hehl aus 
der Arbeit ins Feld führte. Eine 
schwere Verwundung, die er bei 
Wörth erhielt, überstand er so 
rasch, daß er noch an der Be 
lagerung von Paris teilnehmen 
konnte. 
Nach dem Ausscheiden aus 
dem Opplerschen Bureau heiratete 
er und machte sich selbständig, 
und nun beginnt aus kleinen Anfängen eine schaffensfrohe 
Tätigkeit, deren erster größerer Erfolg der mit dem I. Preise 
ausgezeichnete Wettbewerbentwurf für das Rathaus in Essen 
war. Obwohl Hehl alles, was ihm entgegentrat, Villen, Stuck 
decken, Möbel usw. bearbeitete, wurde sein eigentliches Gebiet 
jedoch der Kirchenbau, dem er seine Kraft besonders widmete. 
Aber auch hier versenkte er sich in die Ausbildung aller Einzelheiten 
und gestaltete die Gegenstände der Kleinkunst, Kanzeln, Altäre, 
Kirchengestühl und Kirchengerät, mit gleicher Liebe aus. Seine 
Formensprache ist geschichtlich streng und bewegt sich vorzugs 
weise, in späteren Lebensjahren ausschließlich im Stile der romanischen 
und Übergangszeit, wobei er mit immer gleicher Künstlerschaft das 
sich ihm bietende Baumaterial meisterte — Werkstein, Backstein, 
Fach werk, ja, neuerdings mit Glück auch Putz, wie die im Ent 
stehen begriffenen Kirche in Lankwitz bei Berlin (vgl. die umstehende 
Abbildung) zeigen wird, alles fügt sich seinem Willen. 
Etwa 170 größere Bauwerke aus seiner Hand und eine große 
Zahl von Wettbewerbentwürfen, die ihm häufig das Lorbeerreis des 
Siegers eintrugen, zeugen von des Meisters Schaffen und Können. 
Von den Bauten aus der früheren Zeit seien hier erwähnt: die 
Dreifaltigkeits-, St. Klemens-, Marien- und Elisabethkirche sowie die 
mit den schönen Fresken seines ihm wenige Tage im Tode voran 
gegangenen Freundes Hermann Schaper geschmückte evangelische 
Garnisonkirche in Hannover, die Rathäuser in Harburg und Linden, 
die Kirchen St. Bernward in Döhren und St. Benno in Linden, ferner 
eine Anzahl Kirchen, Pfarr-, Schul- und Vereinshäuser sowie auch 
einige Schlösser in Hildesheim, Harburg, Hamburg, Kiedrich, Herz 
berg und anderen Orten. 
Diese fruchtbare Tätigkeit, bei der Hehl dem strengen Stoff, 
im Inneren nicht minder als im Äußeren, gleichviel, ob er 
kirchlich oder profan war, ob es sich um eine Schiff- oder 
Zentralkirche, eine schlichte Hausform oder turmreiche Kathe 
drale handelte, immerwährend 
neue Ideen, neue Gestaltungs 
formen abzugewinnen verstand, 
fand auch in der Fachgenossen 
schaft und bei der Staats 
regierang die richtige Würdi 
gung. Diese Schöpferkraft mußte 
zur Ausbildung des jungen 
Nachwuchses gewonnen werden. 
1894 wurde Christoph Hehl nach 
Berlin geholt, um als akademi 
scher Lehrer auf dem durch 
Schäfers Berufung nach Karls 
ruhe frei gewordenen -Lehrstuhl 
für mittelalterliche Baukunst an 
der Technischen Hochschule zu 
wirken. Bald darauf berief ihn 
auch die Akademie des Bau 
wesens als ihr ordentliches 
Mitglied. In der Lehrtätigkeit 
machte sich die persönliche 
Eigenart Hehls ebenfalls geltend. 
Was seine Bauten auszeichnet, 
gute Tradition, geschichtliche 
Wahrheit und Frische der Em 
pfindung, findet sich auch in den 
Entwürfen seiner Schüler. Sein 
Geist verleugnet sich kaum in 
einer dieser Arbeiten. Im Audi 
torium wie im Zeichensaal führte 
er mit sicherer Hand und gutem 
Humor seine Schüler in die tiefen 
Gedanken, gesunden Konstruktio 
nen und oft heiteren Formen der 
mittelalterlichen Baukunst ein. 
Vor allem bewährte sich in 
seinem Unterricht die stete Füh 
lung mit der Praxis, der er in un 
gewöhnlicher Schaffenskraft nach 
wie vor oblag. Die notwendige 
Summe von Erfahrungen, die nur 
in steter Verbindung mit der uner 
bittlichen Wirklichkeit, wie sie die 
Bauausführung bietet, gewonnen werden kann, ist seinen Schülern zu 
statten gekommen und wird, wo diese in leitender Stelle an Staats 
oder Privatbauten tätig sind, in Zukunft nutzbringend weiter wirken. 
Aber nicht auf die dumpfe Schulstube beschränkte sich seine Lehr 
tätigkeit; in vielen Ausflügen und größeren Studienreisen, die sich 
weit über Deutschlands Grenzen bis Frankreich und Mittelitalien 
ausdehnten, machte er, selbst mit fast allem aus eigener Anschauung 
gründlich vertraut, was an Bauwerken — nicht nur mittelalterlichen! — 
in den genannten Ländern vorhanden ist, seine Schüler mit dem 
Besten bekannt und zeigte ihnen der Alten lehrreiches und vor 
bildliches Schaffen. Auch wie diese Ausflüge vorbereitet und ge 
leitet waren, verdiente in weiteren Kreisen bekannt zu werden; aber 
leider verbietet hier der Raum, näher darauf einzugehen. 
Von seiner Tätigkeit als Architekt der Berliner Jahre sind eben 
falls eine größere Zahl hervorragender Kirchenbauten zu nennen, wie 
die Herz-Jesu-Kirche in Berlin, die Rosenkranzkirche in Steglitz, 
die Pfarrkirchen in Groß-Lichterfelde, Zehlendorf und Spandau, und 
aus allerletzter Zeit, wo ihm nicht mehr die volle Körperkraft zu 
Gebote stand, die gemeinsam mit seinem langjährigen Assistenten 
Karl Kühn, der ihm auch bei früheren Bauten schon zur Seite ge 
standen hatte, geschaffenen Entwürfe der Pfarrkirchen in Lankwitz, 
die bereits oben erwähnt wurde, und in Friedenau. 
Hehl war ein deutscher Mann, treu seinem Glauben, ehrlich in 
der Überzeugung, wohlwollend und herzlich im:persönlichen Verkehr. 
In ihm hat die Hochschule einen gründlich erfahrenen und vortreff 
lichen Lehrer, die Fachgenossenschgft einen liebenswürdigen Kollegen 
Christoph Hehl.
	        

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  • Paul-Gerhardt-Kirche in Berlin-Schöneberg. Abb. 2. Lageplan
    21
  • Paul-Gerhardt-Kirche in Berlin-Schöneberg. Abb. 1. Ansicht von der Hauptstraße aus
    21
  • Paul-Gerhardt-Kirche (Paul-Gerhardt-Kirche)
    21
  • Grundriss: Anordnung einer freistehenden Turnhalle
    22
  • Paul-Gerhardt-Kirche in Berlin-Schöneberg. Abb. 4. Turmvorhalle
    22
  • Paul-Gerhardt-Kirche in Berlin-Schöneberg. Abb. 3. Choranbau mit Sakristei und Konfirmandensaal
    22
  • Paul-Gerhardt-Kirche in Schöneberg bei Berlin. Blick nach der Orgel
    23
  • Paul-Gerhardt-Kirche in Schöneberg bei Berlin. Blick nach dme Altar
    23
  • Nachruf auf den Geheimen Baurat Heinrich Brinckmann
    33
  • Brinckmann, Heinrich
    33
  • Das Amtsgericht Schöneberg. Haupttreppe zu den oberen Geschossen
    64
  • Das Amtsgericht Schöneberg. Hofansicht von der Martin-Luther-Straße gesehen
    64
  • Das Amtsgericht Schöneberg. Erdgeschoß (Grundriss)
    65
  • Das Amtsgericht Schöneberg. Lageplan
    65
  • Das Amtsgericht Schöneberg. Hauptansicht an der Grunewaldstraße
    65
  • Das Amtsgericht Schöneberg. Treppenhalle
    66
  • Das Amtsgericht Schöneberg. Haupteingang
    67
  • Das Amtsgericht Berlin-Wedding. Hauptansicht
    76
  • Das Amtsgericht Berlin-Wedding. Lageplan
    77
  • Das Amtsgericht Berlin-Wedding. Erdgeschoß (Grundriss)
    77
  • Das Amtsgericht Berlin-Wedding. Treppenhalle
    77
  • Das Amtsgericht Pankow. Flur mit Warteräumen
    78
  • Das Amtsgericht Pankow. Gefängnis
    78
  • Das Amtsgericht Berlin-Wedding. Mittelflur im zweiten Stockwerk
    78
  • Das Amtsgericht Pankow. Hauptansicht
    79
  • Das Amtsgericht Pankow. Erdgeschoß (Grundriss)
    79
  • Das Amtsgericht Pankow. Lageplan
    79
  • Das Amtsgericht Berlin-Wedding. Haupteingang
    79
  • Das Amtsgericht Pankow. Schöffensaal
    80
  • Das Amtsgericht Pankow. Eingangshalle
    81
  • Groszheim, Karl von
    105
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Gesamtbild der Anlage
    123
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Lageplan
    124
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Erdgeschoß (Grundriss)
    124
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Haupttreppe
    124
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Haupteingang
    125
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Hauptansicht
    125
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Nebentreppe
    126
  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Haupteingang
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  • Das Amtsgericht Lichtenberg. Schöffensaal
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