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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Königlich Preußisches Statistisches Landesamt
Titel:
Veröffentlichungen des Statistischen Amts der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1904
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1882-1884; 1886-1888; 1900-1904 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Band 1882-1887 erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt
Band 1888-1904 erschienen als Beilage zu: Gemeindeblatt der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2899774-8 ZDB
Frühere Titel:
Veröffentlichungen des Statistischen Bureaus der Stadt Berlin
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1882
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394862
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Ausgabe

Titel:
1882. XXVI
Erschienen:
, 1882

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1910, XIX. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 2. Januar 1910
  • Nr. 2, 9. Januar 1910
  • Nr. 3, 16. Januar 1910
  • Nr. 4, 23. Januar 1910
  • Nr. 5, 30. Januar 1910
  • Nr. 6, 6. Februar 1910
  • Nr. 7, 13. Februar 1910
  • Nr. 8, 20. Februar 1910
  • Nr. 9, 27. Februar 1910
  • Nr. 10, 6. März 1910
  • Nr. 11, 13. März 1910
  • Nr. 12, 20. März 1910
  • Nr. 13, 27. März 1910
  • Nr. 14, 1. April 1910
  • Nr. 15, 10. April 1910
  • Nr. 16, 17. April 1910
  • Nr. 17, 24. April 1910
  • Nr. 18, 1. Mai 1910
  • Nr. 19, 8. Mai 1910
  • Nr. 20, 15. Mai 1910
  • Nr. 21, 22. Mai 1910
  • Nr. 22, 29. Mai 1910
  • Nr. 23, 5. Juni 1910
  • Nr. 24, 12. Juni 1910
  • Nr. 25, 19. Juni 1910
  • Nr. 26, 26. Juni 1910
  • Nr. 27, 3. Juli 1910
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  • Nr. 29, 17. Juli 1910
  • Nr. 30, 24. Juli 1910
  • Nr. 31, 31. Juli 1910
  • Nr. 32, 7. August 1910
  • Nr. 33, 14. August 1910
  • Nr. 34, 21. August 1910
  • Nr. 35, 28. August 1910
  • Nr. 36, 4. September 1910
  • Nr. 37, 11. September 1910
  • Nr. 38, 18. September 1910
  • Nr. 39, 25. September 1910
  • Nr. 40, 2. Oktober 1910
  • Nr. 41, 9. Oktober 1910
  • Nr. 42, 16. Oktober 1910
  • Nr. 43, 23. Oktober 1910
  • Nr. 44, 30. Oktober 1910
  • Nr. 45, 6. November 1910
  • Nr. 46, 13. November 1910
  • Nr. 47, 20. November 1910
  • Nr. 48, 27. November 1910
  • Nr. 49, 4. Dezember 1910
  • Nr. 50, 11. Dezember 1910
  • Nr. 51, 18. Dezember 1910
  • Nr. 52, 25. Dezember 1910
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Volltext

764 
dert, so tief liebt wie ich. Für mich bist Du das 
Wesen, das über allen Menschen steht. Ueber all 
Hren Trivialitäten und Faseleien. Ein Mensch — 
wie ichl!“ 
„O Gott, wie kannst Du sagen, daß ich Dir 
Ileiche?“ 
Pardon! Ich meine, im Kern Deines Wesens 
gleichst Du mir. Ich mache mir keine Illusionen 
äber mich. Ich hab's nicht nötig. Soll einer kom— 
men und ein dickes Buch voll schreiben von meinen 
Fehlern, von dem Unheil, das ich angestiftet habe — 
die Leute zerreißen sich ja die Mäuler dran, und 
sch weiß noch mehr als sie — aber wenn er nur eine 
Seite für meine positiven Qualitäten frei läßt — 
ie wöge vor einem gerechten Richter das ganze 
Buch auf. — Nein, ich gleiche Dir nicht. Wie 
önnte ich das? Du kommst ja von oben her und 
sch aus der Tiefe. Du hast Dich an lauter edlen 
Dingen gebildet, und ich habe mich abgeschunden 
um's gemeinste Zeug auf der Welt, um's Geld! 
Ich gleiche Dir nicht, aber ich will hinauf zu Dir.“ 
„Nein, nein, herunterziehen willst Du mich.“ 
„Ach, Gabriele — wenn mir ein Kind das sagte, 
das nichts weiß, als was im Katechismus steht — 
aber Dul“ 
„Doch!“ Doch! Doch! Es ist so!“ erwiderte sie 
mit erneuter Leidenschaft, als fürchtete sie, ihm zu 
erliegen. „Du kennst nichts, Du willst nichts als 
Geschäft, Geld, Profit. Und dem soll auch ich 
dienen.“ 
Berliner jllustrirte Zeitung. 
„Wenn Du nur begreifen wolltest, wozu Du mir 
ienen sollst. Daß ich es satt bin, nur Geschäfts— 
nann zu sein. Darum will ich Kusalken erwerben. 
Jeun als Großgrundbesitzer da im Osten habe ich 
rst die Position, von der aus ich weiter kann. Daß 
du das nicht begreifstl Für alle großen Kerls aus 
»er Geschichte hast Du Verständnis und siehst nicht 
ie Kraft, die in mir steckt. Bist blind und —“ 
„So ist es nicht — sonst wäre ich nicht Deine 
Frau geworden.“ 
„Und siehst nicht, daß mich nicht nur der Ehr— 
geiz treibt, sondern ebensosehr die Ueberzeugung, 
aß ich meinem Vaterland was nützen kann. Und 
»oran scheitert meine Laufbahn? An dieser 
nbegreiflichen Sentimentalität, daß Du Dich von 
deiner Heimat nicht trennen willst.“ 
Er ergriff ihre Hand und zog sie zu sich. 
„Sieh nicht so starrköpfig hinaus, Gabriele! 
Zieh einmal mich an. Bin ich Dir nichts? Gewiß, 
ch, der nie eine Heimat gehabt hat, begreife, was 
as heißt: der Väter Schloß. Aber fühle Dich doch 
inmal als meine Frau und denke an unserer Söhne 
„chloß. Hör auf, ein Ende zu sein — sei mit mir 
in Anfangl“ 
Aber sie schüttelte langsam, in ihre Gedanken 
ich vergrabend, den Kopf und murmelte: 
„Das ist es nicht. Wenn es sich nur um die 
Trennung handelte, die würde ich verschmerzen.“ 
„Was denn?“ 
Nr. 89 
„Wenn Du es nicht von selbst verstehst, dant 
nützen alle Worte nichts.“ — 
„Hast Du mir nicht versprochen, mein Lehred 
zu sein?“ 
„Wie lange ist das her, mein Freund!“ 
„Gelten Deine Versprechungen nur so kurz? 
— Warum behandelst Du mich als Deinen Feind, 
eitdem ich von dem Verkauf des Schlosses sprach?“ 
„Du hast kein Herz, sonst müßtest Du's fühlen. 
zegreif doch nur! Wenn Du von Deiner Mutter 
ine letzte Erinnerung hättest — irgend was — einen 
ding — würdest Du den verkaufen?“ 
„Nein!“ 
„Und gegen mich hast Du keine Pietät! Das 
st es, was ich nicht fasse. Daß Dir nichts heilig 
in mir ist. Auch mich würdest Du schließlich ver— 
aufen, wenn nur der Preis hoch genug wäre.“ 
„Ich würde —“ erwiderte er langsam und be— 
timmt — „mit Dir als armer Mann noch einmal 
anfangen, lieber, als daß ich ohne Dich lebte.“ 
„Wenn ich das nur glauben könntel“ 
Das ist Dein Unrecht, daß Du es nicht tust.“ 
„Wie kann ich? Wenn Du mich so behandelst!“ 
Er stieß ein tiefes, nachdenkliches Murmeln aus, 
intnahm seinem Etui eine Zigarre und begann in 
jeftigen Zügen zu rauchen. Aber mitten drin schrak 
er auf und sagte: — 
Verzeih, bittel Ich tat's ganz in Gedanken.“ 
Rauch nur. Es stört mich nicht.“ 
(Fortsetzung folgt.) 
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Sprechmaschinen 
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Bericht. 
Ieh bescheinige hiermit, dass 
on der Firma Jonass & Co., 
zerlin, innerhalb eines einzigen 
sonats 6992 Auftrage von alten 
Cunden, d. h. solchen, die schon 
ordem von der Firma Ware be- 
rogen haben, ausgefuhrt worden 
Sind. In der vorssstehenden Zahl 
3992 sind nur die Bestellungen 
nthalten, die der Firma brietf- 
lich von den Kunden selbst über- 
chrieben sind. Nicht gerechnet 
nd die dureh Ageunten und 
zeisende an fruhere Kunden ge- 
nachten Verkaufe. Ieh habe 
nich dureh Prufung der Bucher 
ind Belage von der Richtigkeit 
dberzeugit. 
Berlin, den 18. Februar 18910. 
gez. L. NHienl 
beeidigter Bucherrevisor 
und Sachverstandiger. 
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