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Berlin in Geschichte und Gegenwart / Goldschmidt, Paul (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Berlin in Geschichte und Gegenwart / Goldschmidt, Paul (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Königlich Preußisches Statistisches Bureau
Title:
Veröffentlichungen des Statistischen Bureaus der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Julius Sittenfeld 1881
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
1876-1881
Note:
Erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Setzt die ungezählte Beilage der Hauptzeitschrift fort
ZDB-ID:
2899769-4 ZDB
Succeeding Title:
Veröffentlichungen des Statistischen Amts der Stadt Berlin
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1880
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15393611
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Issue

Title:
1880. XXVIII
Publication:
, 1880

Contents

Table of contents

  • Berlin in Geschichte und Gegenwart / Goldschmidt, Paul (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Bemerkungen zu den Übersichtsplänen
  • Erstes Kapitel. Lage, Boden und Anfänge
  • Zweites Kapitel. Aufschwung und Fall. 1320-1448
  • Drittes Kapitel. Die kurfürstliche Residenz. 1448-1648
  • Viertes Kapitel. Im Zeitalter des Absolutismus und des Merkantilsystems. 1648-1806
  • Erster Abschnitt. Neue Anfänge
  • Zweiter Abschnitt. Unter den beiden ersten Königen
  • Dritter Abschnitt. Unter dem großen Könige
  • Vierter Abschnitt. Der Ausgang des alten Staates
  • Fünftes Kapitel. Unglückszeit und Wedererhebung. 1806-1815
  • Sechstes Kapitel. Nach dem Befreiungskriege. 1815-1846
  • Siebentes Kapitel. Revolution und Reaktion. 1846-1858
  • Achtes Kapitel. Die Zeit der Erfüllung. 1858-1888
  • Neuntes Kapitel. Die Entwickelung zur Weltstadt
  • Erster Abschnitt. Stadterweiterung, Bevölkerungszunahme, Bauten, Verkehr
  • Zweiter Abschnitt. Städtische Verwaltung, Armenfürsorge, Gesundheitspflege, öffentliche Gärten
  • Dritter Abschnitt. Unterrichtswesen
  • Vierter Abschnitt. Handel und Industrie
  • Fünfter Abschnitt. Beleuchtung, Wasserzufuhr und Entwässerung
  • Sechster Abschnitt. Lebensmittelversorgung
  • Zehntes Kapitel. An der Wende des Jahrhunderts
  • Anmerkungen
  • Table of abbreviations
  • Index
  • Corrigenda
  • ColorChart

Full text

Drittes Kapitel. 
Die kurfürstliche Residenz. 1448 1648. 
Mit Berlin als freier und Hansastadt war es also vorbei, es be— 
gann eine neue, jetzt fast halbtausendjährige Entwickelung Berlins als fürst— 
licher Residenz und Landeshauptstadt. In dieser haben lange Zeit hin— 
durch die Bemühungen der Fürsten und ihre Eigenart großen, in die Augen 
jallenden Einfluß ausgeübt, während daneben die Tätigkeit der Bürger 
weniger bemerkbar ist. Erst nach Jahrhunderten tritt in den öffentlichen 
Angelegenheiten die Selbständigkeit der Bürger wieder kräftiger hervor. 
Kurfürst Friedrich II. ist nicht viel in Berlin gewesen, auch sein 
Bruder und Nachfolger Albrecht Achilles nicht. Er hielt sich meist in seinen 
fränkischen Besitzungen auf und ließ Brandenburg durch seinen Sohn Johann 
Licero verwalten. Sterbend setzte er diesen zum Erben der Mark ein, 
während er die fränkischen Lande seinen beiden jüngeren Söhnen hinter— 
ließ. So war Johann Cicero der erste Hohenzoller, der nur in der Mark 
herrschte. Er und seine Nachfolger haben in der neuen Burg zu Kölln 
cesidiert, in der Regel wurden nur einige Sommermonate an anderen 
Orten, vornehmlich in dem unter Karl IV. erbauten Schloß von Tanger— 
münde, zugebracht. 
Da die Stände-Versammlungen jetzt meist nach Berlin berufen wurden, 
jaben nicht nur die zum Hofe gehörenden Personen hier ihren Wohnsitz 
genommen, auch viele Landedelleute erwarben oder bauten Häuser, um, 
wenn sie zu Hofe gingen oder in Geschäften nach Berlin kamen, ein an— 
gemessenes Absteigequartier für sich und ihre Leute zu haben. Der Bischof 
von Brandenburg besaß schon vorher ein Haus in der Klosterstraße, neben 
hm baute sich der Bischof von Lebus an, die zu beiden Häusern führende 
Straße wurde deshalb die Bischofstraße genannt. Der Bischof von Havel— 
berg hatte sein Haus am Neuen Markt, der Abt von Lehnin in der Heiligen 
Geiststraße, der Abt des zum Erzbistum Magdeburg gehörenden Klosters 
Zinna, dessen Besitzungen zu einem großen Teile auf brandenburgischem 
Gebiet lagen, in der Stralauer Straße; auch ein Haus des Abtes von
	        

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