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Aus acht Jahrzehnten / Schultze, Karl (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Aus acht Jahrzehnten / Schultze, Karl (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Königlich Preußisches Statistisches Bureau
Titel:
Veröffentlichungen des Statistischen Bureaus der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Julius Sittenfeld 1881
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1876-1881
Fußnote:
Erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Setzt die ungezählte Beilage der Hauptzeitschrift fort
ZDB-ID:
2899769-4 ZDB
Spätere Titel:
Veröffentlichungen des Statistischen Amts der Stadt Berlin
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1878
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394233
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Ausgabe

Titel:
1878. XLI
Erschienen:
, 1878

Schnellzugriff

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  • Aus acht Jahrzehnten / Schultze, Karl (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Heimat
  • Die Eltern
  • Die Knabenzeit
  • Die Schulzeit in Berlin
  • Die Universitätszeit
  • Hauslehrerleben
  • Erstes Schulamt
  • Seminarlehrer in Köpenick
  • Die Seminararbeit
  • Seminardirektor oder Pfarrer?
  • Seminardirektor in Drossen
  • Die Arbeit in Drossen
  • Seminardirektor in Berlin 1873-1879
  • Oranienburger Straße Nr. 29
  • Die Arbeit im Seminar
  • Der Betrieb des Unterrichts
  • Nebenarbeiten
  • Die Präparandenanstalt
  • Mittelschullehrer und Rektorenprüfung
  • Lehrvorträge im Seminar
  • Die Berliner Lehrervereine
  • Die Seminarlehrertage
  • Festfeiern
  • Häusliches Leben und Erholungen
  • Seminardirektor in der Friedrichstraße Nr. 229. 1879-1889
  • Der Neubau und die Übersiedelung
  • Die Einweihung des Hauses
  • Die Arbeit im neuen Seminar
  • Nebenarbeit
  • Denkwürdige Tage und Ereignisse
  • Das fünfzigjährige Bestehen des Seminars für Stadtschulen in Berlin
  • Der 6. deutsche Seminarlehrertag
  • Abschied von alten Freunden
  • Anderweitige Interessen und Arbeiten
  • Erholungsreisen
  • Die letzten Amtsjahre
  • Abschied vom Amte
  • Im Ruhestande
  • Farbkarte

Volltext

112 
So kam es, daß ich im März 1873 durch Dr. Schneider 
die Nachricht erhielt, daß der Herr Minister Falk mich zu 
sprechen wünsche. Obwohl nun meine Stellung und meine Arbeit 
in Drossen mich bisher befriedigt hatten, so reizte mich doch 
die Aussicht, in Berlin einen weiteren Wirkungskreis zu erhalten, 
und ich beschloß im Einverständnis mit meiner Frau, einem 
etwaigen Rufe dorthin Folge zu leisten. Meine Stelle dort 
auszufüllen, traute ich mir mit Gottes Hilfe zu. In Berlin 
suchte ich natürlich zuerst meinen Kollegen Dr. Schneider auf, 
den ich persönlich noch nicht kannte, wohl aber aus seinen 
Schriften, wie „Handreichnng der Kirche an die Schule“, be— 
sonders aber aus einem 1869 auf dem Kirchentage in Stuttgart 
gehaltenen Vortrage als einen gediegenen, echt evangelisch den⸗ 
kenden Pädagogen mir vorgestellt hatte. — Ich muß bekennen, 
daß der erste Eindruck, den ich von ihm empfing, meiner Vor⸗ 
stellung nicht entsprach. Es berührte mich nämlich unsympathisch, 
daß er mit einer gewissen Nichtachtung von der bisherigen Lehrer⸗ 
bildung sprach, von der beengenden, drückenden Luft, in der 
wir bisher geatmet hätten, und erwartete wohl von mir, daß 
ich in diesen Ton mit Freuden einstimmen sollte. Das konnte 
ich nicht, wenn ich nicht meine ganze Vergangenheit, meine 
siebzehnjährige Arbeit an zwei Seminaren selber verleugnen und 
diskreditieren wollte. Ich glaubte trotz der Beschränkung, welche 
die Regulative auflegten, doch immer in freier Luft ge— 
arbeitet zu haben und wußte doch auch, daß Dr. Schneider 
auch neun Jahre an drei Seminaren, Bromberg, Bunzlau, Berlin, 
gearbeitet hatte, auch einen sehr guten Lehrplan für die ein— 
klassige Schule der Regulative hatte drucken lassen. Wie dank⸗ 
bar ich auch war, daß der Lehrerbildung durch die neuen Be— 
stimmungen weitere Ziele gesteckt waren, warum sollte nun mit 
einem Male alles neu geworden sein? Mußte man nicht viel— 
mehr jetzt darauf sinnen, wie man das Neue in sicherer und 
fester Weise an das Alte anknüpfe und unheilvolle Sprünge 
zu vermeiden strebe? Dies waren meine Gedanken, als ich
	        

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