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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1897 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin : für die Rechnungsjahre ... / Berlin
Publication:
Berlin 1921
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1854/1855-1859/1860; 1862/1863-1872; 1874-1883/1884; 1885/1886-1887/1888; 1898/1899-1913; 1915-1918/1920
Note:
Jahrgang 1859/60-1886/1887 erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Jahrgang 1887/1888 erschienen als Beilage zu: Gemeindeblatt der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2899586-7 ZDB
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Urban Studies:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1919
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Urban Studies:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12745852
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 765/65:1916
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
No. 29. Bericht der städtischen Sparkasse

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1897 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XVII. Jahrgangs, 1897.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 2A
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 6A
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 8A
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 11A
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 15A
  • Nr. 16
  • Nr. 16A
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 19A
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 24A
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 27A
  • Nr. 28
  • Nr. 28A
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 31A
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 34A
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 37A
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 41A
  • Nr. 42
  • Nr. 42A
  • Nr. 43
  • Nr. 43A
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 45A
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 50A
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Full text

Centralblatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 
XVH. Jahrgang. Berlin, 18. December 1897. Nr. 51, 
CrMNlRt jeden Sonnabend. — Sohrlftlaitiuifl! W. Wilbelmstr. 89. — SMObKftvWIa Md AanaJimt dar AnMlgan: W. Wllhalmetr. 90. — Buugapfala: Vierteljährlich 3 Mark. 
Einachllefsllch Abträgen« Post' oder StreifbaadzaBendang 8,75 Mark; desgl für das Ansland 4,30 Mark. 
IkHALT: AntUehaa: Bekauntmachnng. — Dienst-Nachrichten. — XahtuntilohBa: Die Preisbewerbnog für den Neaban des ßathhaases in Charlottenburg. — Neuere französische 
VerBfhnbhahnböfe. — Wie viel Zeit soll auf das Ausschüssen ans höherem Luftdruck verwandt werden? — Neuere schwamm- und feuersichere Deckeuconstructionen. 
— Vermischtes; 'Wettbewerb um Plüne für den Neubau eines Bathhauses in Dessau. — Wettbewerb um Pläne für ein Feuerwehr-Centraldcpot in Laibach. — 
Preiabeworbung um Entwürfe für eine slädtischo Mädchenschule und dt-u Pfarrhof bei St. Jakob in Laibach. — Provincialcomraission für die Denkmalpflege in 
Brandenburg. — Zur Wertschätzung architektonischer Arbeiten. — J. L. Pearsoa in London !• — Büchorschaa. 
Amtliche Mittheilungen. 
Bekanntmachung. 
Berlin W., Leipzigerstrafse 125, den 12. December 1897. 
Im Anschlüsse an unsere Bekanntmachung vom 19. Januar d. J., 
■veröffentlicht im, Centralbkvtt der Bauverwaltung Seite 37, im Eisen 
bahn-Verordnungsblatt Seite 24, in der Deutschen Bauzeitung Seite 47 
und in Glasers Annalen Seite 77/78, werden nunmehr die Regierungs- 
Baumeister, die die zweite Hauptprüfung im Jahre 1802 bestanden 
haben, sowie die Regierungs-Bauführer, die in dieser Zeit die häus 
liche Probearbeit eingereicht, nachher die zweite Hauptprüfung 
jedoch nicht bestanden haben oder in die Prüfung nicht eingetreten 
sind, auigefordert, die Rückgabe ihrer für die Prüfung eingereichten 
Zeichnungen nebst Mappen und Erläuterungsberichten usw., soweit 
sie noch nicht erfolgt ist, nunmehr zu beantragen. Die Probe- 
urbeiten, deren Rückgabe bis zum 1. April 1808 nicht beantragt ist, 
werden zur Vernichtung veräufsert werden. 
In dem schriftlich an uns zu richtenden Anträge sind auch die 
Vornamen des Betreffenden und bei denen, die die zweite Haupt- 
prüfung bestanden haben, das Datum des Prüfungszeugnisses anzu 
geben. Die Rückgabe wird entweder an den Verfasser der Probe 
arbeit oder an dessen Bevollmächtigten gegen Quittung erfolgen; 
auch kann die Rücksendung durch die Post (unfrankirt) beantragt 
werden. 
Königliches technisches Ober-Prüfungsamt. 
Schroeder. 
Preufsen. 
Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht, dem 
Wasserbauinspector Baurath Heydorn in Ploen den Rothen Adler- 
Orden IV. Klasse, dem ordentlichen Lehrer an der Kunstakademie 
Professor und Architekten Schneider in Cassel den Königlichen 
Kronen-Orden III. Klasse und dem Baurath Dumreicher, bisher 
Mitglied der Bergwerksdirection in Saarbrücken, bei seinem Üeber- 
tritt in den Ruhestand den Charakter als Geheimer Baurath zu ver 
leihen, sowie dem Regierungs- und Geheimen Baurath Pampel in 
Stade die nachgesuchte Entlassung aus dem Staatsdienste zum 
1. Januar 1898 zu ertheileu. 
Die Wasserbaoinspectoren ßauräthe TTabermann in Potsdam 
und Leiter in Xeu-Rappm sowie der Kreisbauiaspector Baurath 
Biokmann in Aachen treten am 1. Januar 1898 in den Ruhe 
stand. Ueber die Wiederbesetzung der erledigten Stellen ist bereits 
verfügt. 
Zum Regierungs-Baumeister ist ernannt: der Regierungs-Bauführer 
Otto Jalm aus Kiehiwaazleben, Reg.-Bez. Magdeburg (Ingenieur 
baufach). 
Württemberg. 
Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht, auf die 
Stelle des wiirttembergischen Eisenbahn-Betriebsbauinspectors in Sig 
maringen den Betriebsbauinspector Bäuerle in Jagstfeld seinem An 
suchen gemäfs zu versetzen. 
[Alle Reckte Vorbehalten,] 
Nichtamtlicher Theil. 
Schriftleiter; Otto Sarrazin nnd Oskar Hofafeld. 
Die Preisbewerbung für den Neubau des Bathhauses in Charlottenburg 
Ueber den mit Spannung erwarteten Ausfall der mit 52 Ent 
würfen*) beschickten Preisbewerbung für das Charlottenburger Rath 
haus ist bereits auf Seite 572 der vorigen Nummer d. Bl. kurzer 
Bericht erstattet worden. Die Preisträger sind zu drei Fünfteln Char 
lottenburger, zu zwei Fünfteln Berliner Architekten, und es hat den 
Anschein, als sei die Betheiligung von auswärts überhaupt verhältnifs- 
raäfsig gering gewesen. Eine Erklärung dafür dürfte unschwer zu 
linden sein. Wenn die lebhafte Entwicklung der im Laufe von 
20 Jahren um mehr als das Fünffache ihrer Einwohnerzahl ange- 
wachsenen Stadt Charlottenburg die in deren Weichbilde ansässigen 
zahlreichen Baukünstler naturgemäfs zur ßethoiligung anspornen 
mulste, und wenn die enge Interessengemeinschaft der mit der 
Reichshauptstadt vollständig verwachsenen Nachbarresidenz auch die 
Berliner Architektenschaft zur Theilnahme an dem Wettkampfe an- 
zuregen geeignet war, so war die Aufgabe an sich doch keines 
wegs allzu verlockend; Trotz des kräftigen Aufblühens des Char 
lottenburger Gemeinwesens hat es die Stadtverwaltung nicht verant 
worten zu können geglaubt, für das neue Rathhaus einen Bauplatz 
zur Verfügung zu stellen, auf dem sich eine diesem Aufschwünge 
entsprechende bedeutsame Bauanlage hätte entwickeln lassen. AU 
Baustelle ist ein zwischen Nachbarhäusern eingebautes Grundstück 
bestimmt, welches sich von Süden nach Norden, von der 52 m breiten 
Berliner Strafse in einer Tiefe von etwa 126 m bis zu der 15 m breiten 
Lützower Strafse erstreckt. Die Frontbreite an der erstgenannten 
Strafse, der Hauptverkehrsader Charlottenburgs, beträgt nur 60,89 m; 
*) Zwei davon mufsten wegen Unvollständigkeit von der Be- 
urtheihing ausgeschlossen werden. — Die öffentliche Ausstellung 
der Entwürfe wird voraussichtlich vom 21. d. M. bis zum 3. n. M. 
in der Aula der neuen Gemeindeschule Spreestrafse Nr. 16 in Cbar- 
lotfcenburg in den Stunden von 10 bis 2 Uhr stattfinden. 
die Front an der Lützower Strafse steht schiefwinklig zur Haupt- 
Gmndstückachse, und dicht hinter ihr befindet sich ein Einsprung 
in das Grundstück, mit dessen Beseitigung nicht gerechnet werden 
durfte; in der Höhenlage der beiden Strafsen besteht überdies ein 
Unterschied von 2 m. Lagen schon in dieser Bauplatzgestalt nicht 
unerhebliche Hemmungen für das freie architektonische Schaffen, so 
wurde die Aufgabe besonders auch noch durch die Bestimmung er 
schwert, dais der Bau in mindestens zwei Abschnitten zur Ausfüh 
rung gelangen soll, und zwar unter möglichst langer Erhaltung der 
massiven Baulichkeiten, die sich auf einem Thetle des Baulandes, 
dem Grundstücke des alten Rathhauses, Berliner Strafse Nr. 73, be 
finden. Scbliefslich konnten auch im Hinblick auf die ungewöhnlich 
schnelle Entwicklung der Stadt für das Raumbcdürfrdfs und die 
Rauinvertheihmg nur überschlägliche Angaben gemacht werden, auf 
deren Grundlage den Architekten die Zusammenlegung und ünter- 
vertheilung der einzelnen Raumgruppeu überlassen blieb, und durch 
deren Unbestimmtheit eine gewisse Unsicherheit in die Aufgabe ge 
kommen war. 
So kehren denn auch in den Bearbeitungen, imd zwar selbst in 
den besten von ihnen, gewisse Mängel wieder, die, wenigstens znm 
Theil, auf die erörterten Verhältnisse zurückzuführen sein werden. 
Neben unzureichender Beleuchtung einzelner Flügel infolge Zunahe 
rückens aneinander oder an die Nachbargrenzen steht die Zerreifsung 
von Raumgruppen, für deren Thoile ein engerer Zusammenhang er 
wünscht gewesen wäre; neben allerhand Verstößen gegen die Bau 
polizeibestimmungen und mangelhafter Anordnung der Durchfahrten 
findet sich vielfach eine zu weit gehende Zersplitterung der Höfe. 
Die fiist immer mifsiiehe Einfügung der Dienstwohnung des Ober 
bürgermeisters in den Organismus des Verwaltungsgebäudes ist hier, 
wo diese Wohnung naturgemäfs an eine besonders werthvolle Stelle
	        

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