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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 44.1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 44.1917 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Hohenzollern-Jahrbuch : Forschungen und Abbildungen zur Geschichte der Hohenzollern in Brandenburg-Preußen / hrsg. von Paul Seidel
Beitragende:
Seidel, Paul
Erschienen:
Leipzig: Giesecke & Devrient 1916
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1897 - 20.1916
ZDB-ID:
2276358-2 ZDB
Schlagworte:
Hohenzollern, Familie ; Preußen ; Geschichte
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420208
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte

Aufsatz

Verfasser:
Seidel, Paul
Titel:
Das Marmorpalais im Neuen Garten zu Potsdam
Sprache:
Deutsch
Schlagworte:
Potsdam ; Marmorpalais
Berlin:
B 410 Bildende Kunst: Umgebung Berlins
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Abbildung

Titel:
Tafel: Marmorpalais. Entwurf von B. Rohde für die Bemalung der Decke im Grottenzimmer

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 44.1917 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1917
  • No. 1, 4. Januar 1917
  • No. 2, 18. Januar 1917
  • No. 3, 1. Februar 1917
  • No. 4, 15. Februar 1917
  • No. 5, 1. März 1917
  • No. 6, 15. März 1917
  • No. 7, 22. März 1917
  • No. 8, 29. März 1917
  • No. 9, 12. April 1917
  • No. 10, 19. April 1917
  • No. 11, 3. Mai 1917
  • No. 12, 24. Mai 1917
  • No. 13, 7. Juni 1917
  • No. 14, 21. Juni 1917
  • No. 15, 28. Juni 1917
  • No. 16, 30. August 1917
  • No. 17, 13. September 1917
  • No. 18, 27. September 1917
  • No. 19, 4. Oktober 1917
  • No. 20, 11. Oktober 1917
  • No. 21, 25. Oktober 1917
  • No. 22, 1. November 1917
  • No. 23, 15. November 1917
  • No. 24, 29. November 1917
  • No. 25, 13. Dezember 1917
  • No. 26, 20. Dezember 1917

Volltext

. , Sitzung am 20. Dezember 1917490 l , dafür stimmen werden und Sie bitten , ebenfalls dafür mü ssen wir dann auch natürlich konsequent Rechnu . tragen . Herr Gronewaldt hat ganz Recht, wenn er ühzu stimmen . . (Bravo ! ) zeugt ist , daß der Magistrat auch ohne den Antrag ag 1 Stadtrat 0ronewaldt : Meine Freunde und ich , Erforderliche getan hätte, was möglich ist . Wir könn-/ 9 siud der Ansicht, daß man wohl den Aufang des Antrages . aber nicht gegen den Antrag stimmen, weil wir dan - ' l nachdem diese aus führlichen Reden alles begründet haben . zum Ausdruck bringen würden, es sei nicht richtig, d ' annehmen kann ; aber daß man den Magistrat noch zu bnrch diese zwangsweise Erfassung mehr Fette und me Milch zugeführt werden können . Das können wir nichi Zwangsmaßnahmen auffordern sollte , zumal nach dea drnn aus den Erklärungen des Herrn Stadtrats geht d Ausführungen des Herru Magistratsvertreers , dafür l können wir eigemlich nichl stimmen . Wir könnteu so se ( bst Gegelteil hervor . Ich möchte daher auch meine Freun mit iücksicht auf diese Erklärungen des Herrn Stadre gegen uns Zwangsmaßregeln fordern . Es ist doch aus - 1 drücklich gesagt , daß wir uns nur uach Mögiichkeit daoon S1uonsohn bitten, nmmehr für den Antrag zu stimm fern gehalten habeu , etwas auf nicht ganz legalem Weoe ,tavtv . l )r. ,uhlmanw : Meine Freunde wa ) zu kanfen . Daher können wir den Antrag in dem Smne nrsprünglich ber Ansicht, daß es sich erübrige , den Ant , nicht annehmen . Die Ausführungen des Herrn Stadtrats anznnehmen, weil wir genau dieselbe Sache schon bei t Simonsohn zeigeu ganz klar, uit welcher Energie und vo . igen Lebensmitteldebatte verhandelt haben und eneri Sachlichkeit die Sache behandel wird, und danach wäre dafür eingetreten sind . Nach den Ausführungen des Her , , es richtiger , diesen Antrag uicht iu seiner ganzen Form Magistratsvertreters sehen wir uns aber gleichfalls v , anzuuehmen . Was Herr Kollege Wurm ausführte, das antaßt, numnehr dem Antrage zuzustimmen, nachdem r Theoretische in der Sache , wird die Kühe nicht zwingen , in Aussicht gestellt ist , daß eine energische weitere V . mehr Milch zu geben . Was nutzt uns Zwangsandrohung ? fechtung der Angelegenheit Erfolg verspricht . Wir haben mit der Möglichkeit der Unausführbarkeit solcher (Die Versammluug beschließt ugch dem Antrage n )-- . !zu rechnen , und was wir ohue Zwangsmaßregeln uicht Stadw . Barthelmann und Genossen , wie folgt : I) . 1 erreichen köunen , bringen wir nicht herdei . Ich möchte e Die Stadtverordnetenversammlung ersucht den - also bitten , diesen Antrag nicht in dem Sinne anzunehmen , l ) vielmehr den Ruf nach Zwangsmaßuahmen fortzulassen . gistrat, bei dem Kriegsernährungsamt . mit aller E. sch edenheit gegen die gehlante Herabsetzung der ohner Stadtv . Cassel : Meine Herren , ich verstehe den zu geringen Fettmenge von 80g pro Kopf und Wo Standpunkt des Kollegen Gronewaldt ; er stimmt uch vorstellig zu werden und außerdem zu verlangen, d überein mit der Stimmung, die mei ne Freunde bei einer eine reichlichere Zufuhr von Milch nach Berlin du. Vorberatung hatten , bis auf einen Punkt . Wir harten Zwangsmaßnahmen sichergestellt werde, da durch l ' ' Fett - und Milchmangel der Gesundheilszustand der :Wert darauf gelegt , vom Magistrat zu erfahren , ob er in 1 w l - , der Tat der Meinung ist , daß durch derartige Maßnahmen völkerung ohnehin schon schwer gefährdet ist .) . eine Vermehrung der Milchufuhr erreicht werden kann , Vorst . Mi,elet : Ich stelle zu meiner großen .und ob sich in bezug aus die Fette dasselbe Resultat ergeben kann . Nun ist aber nicht zu verkennen, daß friedigung fest, daß die Annahme des Antrages eil 1 , durch die Darlegungen des Herrn Stadtrats Simonsohn . stmmig erfolgt ist . l Der Verhandlungsbericht über die heutige Sidie durch ihre Schärfe, Eindriuglichkeit und Klarheit doch l sehr bestimmend sind , das, was wir zur Bedingung ge- wird am Sonnabend von 11 bis 2 Uhr im Stadtv ' macht haben, erreicht ist , nämlich daß erklärt worden ist , ordnetenbureau ausliegen ; die Herren Hahn , Knieh ,- l -l daß durch eine zwangsweise Erfassung der Vorräte an und Woldersky werden gebeten, ihn zu unterzeichnen , Die öffentliche Sitzung ist geschlossen.Milch und Butter in der Tat eine Vermehrung der Fett- t zufuhr und der Milchzufuhr erreicht werden kann . Dem (Schluß ber Sitzung 9 Uhr 20 Minuten . ) s ' , ' l . . . . dn W. S. eoewentha Bin c.ia ' l

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