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Bibliografische Daten

Volltext: Newsletter (Rights reserved) Ausgabe 52.2015 (Rights reserved)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin : für die Rechnungsjahre ... / Berlin
Erschienen:
Berlin 1921
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1854/1855-1859/1860; 1862/1863-1872; 1874-1883/1884; 1885/1886-1887/1888; 1898/1899-1913; 1915-1918/1920
Fußnote:
Jahrgang 1859/60-1886/1887 erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Jahrgang 1887/1888 erschienen als Beilage zu: Gemeindeblatt der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2899586-7 ZDB
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1877
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Kommunalwissenschaften:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12808149
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Verw 111:1876
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
No. XIX. Bericht der Deputation für Gewerbe- und Niederlassungs-Angelegenheiten

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1928 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 1928
  • No. 1, 12. Januar 1928
  • No. 2, 19. Januar 1928
  • No. 3, 24. Januar 1928
  • No. 4, 26. Januar 1928
  • No. 5, 2. Februar 1928
  • No. 6, 3. Februar 1928
  • No. 7, 9. Februar 1928
  • No. 8, 16. Februar 1918
  • No. 9, 23. Februar 1928
  • No. 10, 8. März 1928
  • No. 11, 15. März 1928
  • No. 12, 22. März 1928
  • No. 13, 27. März 1928
  • No. 14, 29. März 1928
  • No. 15, 30. März 1928
  • No. 16, 17. April 1928
  • No. 17, 19. April 1928
  • No. 18, 26. April 1928
  • No. 19, 3. Mai 1928
  • No. 20, 10. Mai 1928
  • No. 21, 22. Mai 1928
  • No. 22, 5. Juni 1928
  • No. 23, 14. Juni 1928
  • No. 24, 21. Juni 1928
  • No. 25, 26. Juni 1928
  • No. 26, 28. Juni 1928
  • No. 27, 13. September 1928
  • No. 28, 20. September 1928
  • No. 29, 4. Oktober 1928
  • No. 30, 11. Oktober 1928
  • No. 31, 16. Oktober 1928
  • No. 32, 18. Oktober 1928
  • No. 33, 25. Oktober 1928
  • No. 34, 8. November 1928
  • No. 35, 13. November 1928
  • No. 36, 15. November 1928
  • No. 37, 22. November 1928
  • No. 38, 29. November 1928
  • No. 39, 6. Dezember 1928
  • No. 40, 13. Dezember 1928
  • No. 41, 20. Dezember 1928

Volltext

Borst. Haß: Hierzu sind die Anträge 121—124 
er Kommunistischen Fraktion gestellt. Weitere Wort- 
lettmngen liegen nicht vor. 
Wir kommen zum 
Kap. XVII, Abt. 4 — Arbeitshaus Rummels 
burg —. 
Das Wort hat Frau Kollegin Rosenthal. 
Stadtv. Frau Rosenthal (K): Es handelt sich 
eint Arbeitshaus in Rummelsburg, das in den 
reisen der Bevölkerung den schönen Spitznamen 
Ochsenkopp" trägt, um eine Anstalt, von der der 
jerichterstatter Herr v. Jecklin behauptet, daß sie 
mit Liebe" geleitet würde. Wir haben bereits 
in Haushaltsausschuß den Herrn v. Jecklin auf diese 
lnstalt, die „mit Liebe" geleitet ist, hingewiesen, 
nd wir können auch an dieser Stelle nicht vorüber- 
ehen, ohne zu erklären, daß es selten eine Anstalt in 
Serlin gibt, die mit so wenig sozialem Verständnis 
lelcitet wird, wie diese Anstalt in Rummelsburg. 
Wir haben bezüglich des Arbeitshauses in Rum» 
nelsburg noch einige Forderungen gestellt, und 
war, daß die Zahl der Hausdiener, die 
o n d e r H a u p t P r ü f u u g s st e l l e in H ö h e 
ti 
Sitzung am 29. März 1928. 
351 
int 35 Personen a l s notwendig an e r- 
a tt ii t w ird , sofort eingesetzt wird. 
Weiter verlangen wir, daß dort die Stelle 
es Predigers gestrichen wird und daß der 
tat dort nicht mit einem Prediger in Ge- 
altsgrnppe 11 b el a fte t wird, sondern daß 
tan diesen Herrn, der ja auf dem Gebiete der Päd- 
gogik noch wo anders zu gebrauchen sein wird, mit 
»deren Arbeiten beschäftigt. 
Wie haben in dieser Anstalt festgestellt, daß es 
ort den Insassen noch nicht einmal möglich ist, 
ihre eigenen Stiefel besohlen zu lassen, sondern daß 
ie sie von ihrem erbärmlichen Taschengeld in Höhe 
iott 3 M noch selbst besohlen lassen müssen. 
Wir haben auch im Ausschuß darauf hinge» 
Diesen, daß in dieser „mit Liebe" geleiteten Anstalt 
ne Arrestzelle vorhanden ist, in der bei Wasser und 
rot diejenigen, die sich als nicht ganz folgsam er» 
eisen, zur Raison gebracht werden sollen nach der 
»sicht des „vortrefflichen, liebevollen" Leiters der 
eiligen Anstalt 
Weiter haben wir wegen der Be» 
ö st i g u n g usw. M o n i t a s e r h o b e n. Das gilt 
iir alle Anstalten. Es ist mir möglich, hier einen 
"peisenzettel vorzulegen. Es ist ein Speisenzettel 
es Arbeitshauses Rummelsburg vvn einer Woche. 
! r zeigt, wie „vielseitig" und „n a h r - 
last" doch eigentlich solch ein Essen in 
fiesen Anstalten ist. Da gibt es an einem 
age „G u l a s ch", am zweiten Tage „G raupe n", 
>ann „Nudeln", daun mal „grüne Bohnen", 
>anu „w e i ß e Bohne n", dann „E r b s e n". Und 
hDann geht das so wieder die Runde herum. 
Wir sehen also, daß der Zustand, d a ß i n alle u 
'tesen Anstalten s o große M engen v o n 
iia h r u n g sm i tt e l n in die Trant tonnen 
wandern und bei allen Etats ziemlich 
rh eb l i ch e Snm men für die Abs älle als 
Einnahme eingesetzt sind, doch lediglich 
> a r a u f z it r ü ckzuf ii h reu i st, daß eben eine 
wenig abwechslungsreiche und eine 
f n r ch t b a r in o n o t o ne K oft in de n A n - 
takten verabreicht wird, die natürlich 
liemand auf die Dauer genießen kann. 
Für den Aufenthalt in solchen Anstalten dürfen 
dann auch gegebenenfalls die dort Betreuten 
lötet die Summen zurückzahlen. 
Ich habe hier auch noch eine Nachricht von einem 
Nniner Einwohner, der einmal gezwungen war, 
>»e ähnliche Anstalt zu benutzen, nämlich das 
Städtische Obdach. Er darf jetzt für seine Unter 
bringung, für die Unterbringung seiner Fran und 
eines Säuglings aus eine Zeit von 5Wochen 
„3 1 6 M“ nachträglich zahle n. Dieser Mann, 
der jetzt in Arbeit gekommen ist, wird über das Be 
zirksamt Tegel — in Neukölln wohnt er — dauernd 
von Einziehungsbehörden belästigt. Er soll nun für 
die Zeit 316 Ji zahlen. Sein Kind, ein Säugling, 
ist 80 Tage untergebracht gewesen. Für diese 8 0 
Tage darf dieser Neuköllner Arbeiter 
16 0 Ji an das Städtische Obdach b e - 
z ahle n für die Unterbringung seiner 
Frau aus 80 Tage 96 Ji. Ich habe dieses Bei 
spiel hier eingefügt, weil das auch eine Anstalt ist 
wie das Arbeitshaus Rummelsburg und ein Be 
weis dafür ist Herr Bürgermeister Scholtz 
ist heute leider nicht anwesend, es ist bedauerlich —, 
wie rücksichtslos i n Berlin bei der Ein 
treibung der Kosten vorgegangen wird, 
die verursacht worden sind, wenn eine nt 
Arbeiter in Berlin das Unglück passier t, 
daß er mal der Wohlfahrt zur L a st fallen 
m it ß. Wer einmal die Wohlfahrt in Anspruch 
nehmen mußte, der schleppt diese Summe, die er zu 
zahlen hat, jahrelang hinter sich her, der wird jahre 
lang mit dieser Summe belastet und belastet mit 
Summen, die in keinem Verhältnis zu den Ein 
richtungen stehen, in denen der Betreffende betreut 
worden ist. 
Eine der sch(echtesten E inri ch t un g en 
der Stadt Berlin — das sagen wir von 
dieser Stelle aus — ist das Arbeitshaus 
in R um in e l s b u r g , in dem in völlig un- 
zureichender Weise sowohl das Hospital 
wie das W a n d e r a r b e i t s h e i m , als auch 
dieses Arbeitshaus selb st mit den Kor 
rigend en unter geb rächt sind. Wir sind der 
Auffassung, daß im Arbeitshaus Rummelsburg nicht 
nur dann etwas geändert wird, wenn man jetzt ge 
nügend Hausdiener einstellt, nm die Korrigenden, d.h. 
die Sträflinge, von der Betreuung der Hospitaliten 
wegzunehmen, sondern daß erst daun eine 
Aenderung eintritt, wenn m an den 
„liebevollen" Leiter dieser Anstalt ent 
weder seiner wohlverdienten P e n s'i o - 
n ier u n g zuführt oder ihn anderweitig 
verwendet u n d wenn man zur Leitung 
dieser A n st a l t eine Persönlichkeit ein 
setzt, die auch nach ihrer bisherigen Ar 
beit den Beweis erbringt und die Er - 
Wartung rechtfertigt, daß sie imstande 
ist, eine Anstalt der Stadt wirklich so 
zial zu s ithr en. 
Vorst. Haß: Zu dieser Abteilung sind die An 
trüge 125 und 126 der Kommunistischen Partei ein 
gegangen. 
Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor. 
Dann kommen wir zu 
Kap. XVII, Abt. 5 — Blindenpflcge —. 
Berichterstatter verzichtet. Anträge und Wort 
meldungen liegen nicht vor. 
Kap. XVII, Abt. 6 — Taubstummenpflegc —. 
Auch hier verzichten die Berichterstatter. Anträge 
und Wortmeldungen liegen ebenfalls nicht vor. 
Wir kommen dann zu 
Kap. XVII, Abt. 7 — Erholungsheime —. 
Auch hier verzichten die Berichterstatter. Ebenfalls 
keine Anträge und Wortmeldungen. 
Es folgt nun 
Kap. XVII, Abt. 8 — Aufwendungen für Vereine 
auf dem Gebiete der Wohlfahrt —. 
Berichterstatter verzichten. Dann hat das Wort Frau 
Ho ffmann-Gw inner.
	        

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