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Das Leben des Staatsrath Kunth / Goldschmidt, Friedrich (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Leben des Staatsrath Kunth / Goldschmidt, Friedrich (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin : für die Rechnungsjahre ... / Berlin
Publication:
Berlin 1921
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1854/1855-1859/1860; 1862/1863-1872; 1874-1883/1884; 1885/1886-1887/1888; 1898/1899-1913; 1915-1918/1920
Note:
Jahrgang 1859/60-1886/1887 erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Jahrgang 1887/1888 erschienen als Beilage zu: Gemeindeblatt der Stadt Berlin
ZDB-ID:
2899586-7 ZDB
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Urban Studies:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1876
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 765 Staat. Politik. Verwaltung: Verwaltungsberichte. Haushaltspläne
Urban Studies:
Kws 770 Verwaltung. Verwaltungswissenschaften: Verwaltungspolitik
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-12918619
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Public administration,politics
State,Politics,Administration,Law

Chapter

Title:
No. VIII. Bericht der städtischen Deputation für Statistik

Contents

Table of contents

  • Das Leben des Staatsrath Kunth / Goldschmidt, Friedrich (Public Domain)
  • Illustration: Kunth (Ill.: Galle, B[...])
  • Title page
  • Stempel: Kön. Pr. Ministerium des Innern. Bücherei
  • Preface
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Kindheit und Jugend. 1757-1777
  • Zweites Kapitel. Im Humboldt'schen Hause. 1777-1789
  • Drittes Kapitel. Im Staatsdienste. 1789-1806
  • Viertes Kapitel. Häusliche Verhältnisse. Ehe
  • Fünftes Kapitel. In der Franzosenzeit. 1806-1808
  • Sechstes Kapitel. Unter dem Ministerium Altenstein-Dohna. 1809-1810
  • Siebentes Kapitel. Unter dem Staatskanzler Hardenberg. 1810-1815
  • Achtes Kapitel. Gewerbliche Zustände in Preußen. 1815-1818
  • Neuntes Kapitel. Die Zollordnung vom 26. Mai 1818
  • Zehntes Kapitel. Nach der Zollordnung
  • Elftes Kapitel. Gründung der Gewerbeschulen
  • Zwölftes Kapitel. Letzte Jahre und Familienverhältnisse
  • Illustration: Grabstätte Gottlob Johann Christian Kunth's im Park zu Tegel
  • Anhang
  • I. Zu Kapitel 5
  • II. Zu Kapitel 8
  • III. Zu Kapitel 9
  • IV. Zu Kapitel 11
  • V. Aus Kunths Briefen an Stein
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

— 5 
Eupen, von Scheibler & Lenzmann und von Troisdorff zu Montjoie, 
von Offermann zu Stolberg. 
In der Löwenicht'schen Fabrik sah ich das feinste Tuch, ein so— 
genanntes Servil oder Corposi von 4000 Kettfäden auf 4 Brabanter 
Ellen roher Breite. Die vollkommenste Spinnerei dürfte Heinrich Pastor 
besitzen. Sie ist in Burdscheid, geht mit Wasser, bei Nacht aber, und 
bei sonstigem Wassermangel durch eine Dampfmaschine, arbeitet haupt— 
sächlich für Aachen, also mehrentheils in Weiß, und hat es, als die 
Kasimirfabrikation in größerem Flor war, auf 27 000 Brabanter Ellen 
oder 13 Stränge zu 2100 Ellen aus 1 Pfund Wolle gebracht. Noch 
jetzt arbeitet sie oft Tag und Nacht. Die Fabriken unterstützen sich 
unter einander, je nachdem die eine Ueberfluß oder Mangel an Spinn— 
naschinen hat. Eupen spinnt für Aachen und andere Orte. In und 
hei Aachen selbst sollen 300 Spinn-Assortimente im Gange sein. Ein 
Assortiment ist bald aus mehr, bald aus weniger Feinspinnmaschinen 
zusammengesetzt, nach Maßgabe der Geschicklichkeit der Spinner. Es 
hat aber auch hier 5 Jahre gedauert, ehe Cockerill und das Vorbild 
Zdes nahen Verviers durchdringen konnten. Oelungsmaschinen, Rauh— 
naschinen mit doppelten Kardencylindern, Bürsten- Maschinen sind nur 
erst einzeln in Gebrauch, die letztern aber, wo man sie benutzt, zeigen 
sich von großer Wirkung, um die härtere Wolle geschmeidig zu machen. 
Das Walken geschieht uͤberall mit der bekannten Sorgfalt; man strebt 
aber auch hierin weiter, und sucht andere mechanische Einrichtungen für 
den Kasimir. Eigene Färbereien sind an sich nur in wenigen Fabriken: 
die meisten bedienen sich der einzelnen Fürbereien, besonders in Aachen, 
wo deren 13 vorhanden sind. 
Worin aber die Fabriken dortiger Gegend überhaupt gegen die 
diesseitigen merklich zurückstehen, das ist in den Mühlenanlagen, 
dem Räderwerk und Getriebe, sowohl bei Wasser- als bei Roß— 
oder Dampfmühlen. Diese sind fast überall höchst schwerfällig ein— 
gerichtet, und wenn in den Gebirgen die Fülle des Wassers den 
Kraftaufwand weniger fühlen läßt, so schadet er destomehr bei den 
Roß- und Dampfwerken. 
Von diesen letztern hat ebenfalls Cockerill die meisten herbeige— 
schafft, und auch darüber ist nur eine Stimme, daß sie entschieden die 
besseren sind. 
Nähnadelfabriken sind ). Stecknadelfabriken 2 ange— 
geben, beides in Aachen selbst. Durch jene sollen über 900, durch diese 
Jegen 200 Arbeiter beschäftigt werden. Bei diesen Angaben ist ohne 
Zweifel die große Zahl der Kinder nicht mitgerechnet. 
Eine große Naͤhnadelfabrik besitzt zu Burdscheid der Aachener Hein⸗ 
rich Pastor, nach seiner Angabe mit etwa 500 Arbeilern, die in dem 
Städichen und auf dem Lande zerstreut leben, die letztern nur das 
Markiren und Durchschlagen der Oehre besorgend. Die Sehkraft dieser 
Arbeiter ist so außerordentlich, daß sie, wie ich in 2 Orten sehe, mit 
ßunthe 2. MNufl
	        

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