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Die Arbeiterheilstätten der Landes-Versicherungsanstalt Berlin bei Beelitz (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Arbeiterheilstätten der Landes-Versicherungsanstalt Berlin bei Beelitz (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Unterreihe:
Etats-Beilage
Erschienen:
Berlin: Julius Sittenfeld 1871
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1866-1870,12; 1870,50-1870,55; 1871,13-1871,14
Fußnote:
Erschienen als Beilage zu: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
ZDB-ID:
2899390-1 ZDB
Frühere Titel:
Etat für die Stadt-Haupt-Kasse der Haupt- und Residenzstadt Berlin pro ...
Berlin:
B 772 Staat. Politik. Verwaltung: Öffentliche Finanzen
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1867
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 772 Staat. Politik. Verwaltung: Öffentliche Finanzen
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15389359
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Final-Abschluß der Stadt-Haupt-Kasse und der dazu gehörigen Special-Verwaltungen der der Haupt- und Residenzstadt Berlin pro 1866
Erschienen:
, 1867-03-24

Kapitel

Titel:
Special-Extrakte das Extraordinarium betreffens

Tabelle

Titel:
Tabellen: 29. Bauwesen

Schnellzugriff

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  • Die Arbeiterheilstätten der Landes-Versicherungsanstalt Berlin bei Beelitz (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • Vorwort / Freund, Richard
  • Lageplan
  • I. Baugelände
  • II. Situation
  • III. Beschreibung der einzelnen Gebäude
  • Der Pavillon des Sanatoriums für Männer
  • Der Pavillon des Sanatoriums für Frauen
  • Der Pavillon des Sanatoriums für lungenkranke Männer
  • Die Kesselhausanlage
  • Die Kochküchengebäude und Waschküchengebäude
  • Das Desinfektionshaus
  • Die Zentralbadeanstalt
  • Das Gotteshaus
  • Das Verwaltungsgebäude
  • Das Gärtnerhaus
  • Das Stallgebäude
  • Die Arzthäuser
  • Die Pförtnerhäuser
  • Die Kegelbahn
  • Die Liegehallen
  • Die Werkstattgebäude
  • IV. Technische Einzelheiten
  • Die Dampfkesselanlage
  • Das Fernheizwerk
  • Die Zentralheizungsanlagen in den einzelnen Gebäuden
  • Die Lüftungsanlagen
  • Die Wasserversorgung
  • Die Entwässerung
  • Die Kältemaschine
  • Fotografie: Kohlenbehälter (Tankanlage) am Kesselhause
  • Das Kohlengleis und die Tankanlage
  • Die Umwährung
  • Die Fußböden
  • Die Wandbekleidungen
  • Die elektrischen Anlagen
  • V. Architektur
  • Fotografie: Speisesaal im Männer-Pavillon
  • Die Baukosten
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Der Dampf für Heizzwecke sollte in den einzelnen Gebäuden durch 
Niederdruckdampfkessel produzirt werden bezw. sollten Gebäude, welche 
Warmwasserheizung erhielten, also ‚die Pavillons für Lungenkranke und 
lie Arzthäuser, mit direkten Warmwasserkesseln versehen werden. 
Dieses Programm wurde. als die Bauausführung sich schon in flottem 
Gange befand, abgeändert. 
Nach dem neuen Programm sollte ein Fernheizwerk erbaut werden, 
mittelst dessen der Dampf für Heiz- und andere Zwecke den einzelnen 
“Jebäuden der ganzen Anstalt von einer einzigen Dampfzentrale zugeführt 
xurde. Hierdurch sollte der Kohlentransport zu den einzelnen Gebäuden 
ınd Kesselanlagen in denselben und die mit diesen Einrichtungen ver- 
yundenen Unzuträglichkeiten vermieden werden. 
In Folge dieses abgeänderten Programms musste zu einer Erweiterung 
ler Kesselanlage geschritten werden. Es wurde also ein zweites 
Kesselhaus zur Aufnahme von 9 Kesseln ä 100 qm feuerberührter Fläche 
projektirt und mit dem Kesselhaus der A-Seite, welches, wie gesagt, schon 
n der Ausführung begriffen war, zu einer organischen Gruppe vereinigt, 
während das Kesselhaus auf der B-Seite, mit dessen Ausführung noch 
ıicht begonnen war, ganz aufgegeben wurde. (Abh. S. 76 u. 77.) 
Die beiden Kesselhäuser, wie sie jetzt vorhanden sind, lassen einen 
yemeinsamen Hof zwischen sich; nach diesem Hofe zu öffnen sich die 
Fronten der beiden Kesselräume. Wenn schon durch diese Anordnung die 
Binheitlichkeit und Uebersicht gewahrt wird, so bilden ausserdem zwei 
yedeckte Gänge die bequeme Verbindung zwischen den beiderseitigen 
Nebenräumen, und dienen zwei Kondenswassergruben, die nach Art 
zommunizirender (tefässe mit einander in Verbindung stehen, zur gemein- 
samen Kesselspeisung. Die Anordnung ist so getroffen, dass die gesammte 
Kesselanlage von der einen Grube aus gespeist werden kann, wenn die 
ındere zum Zwecke der Reinigung ausgeschaltet wird. 
Durch vorstehende Frläuterungen ist die Anlage im Grossen und 
Ganzen schon erklärt, cs erübrigt noch. über die Einzelheiten einige 
Worte zu sagen. 
In unmittelbarer Nähe und Verbindung mit den Kesselräumen sind die 
Räume zum Aufenthalt der Heizer und Maschinisten, die Werkstätten für 
Schmiede, Schlosser und Klempner, die Materialienräume, die Waschräume, 
Baderäume und Aborte des Heizerpersonals untergehracht. Mit dem 
zlidlichen Kesselhaus stehen die Räume zur Aufstellung der Dampfmaschinen 
ınd der Dynamos. für die Enteisenung des Wassers und für die Eis- 
’ereitungsmaschinen (Abb. S. 42) in bequemer Verbindung. Kin Raum für 
a»ine grosse Akkumulatorenhatterie ist im Kellergeschoss untergebracht. 
Um den Auspuffdampf der Maschinen auszunutzen, ist eine Boileranlage 
als Hauptbestandtheil der zentralen  Warmwasserversorgung vorgesehen 
nd der Raum für diese der Südfront in einem tieflicgenden, nur wenig 
iber den Krdboden hinausragenden Bautheil vorgelagert. 
Der hohe Thurm (Abb. $. 39) enthält das Kaltwasserreservoir. Durch 
len Thurm und das ringförmige Wasserreservoir ist der Schornstein des 
züdlichen Kesselhauses hindurchgeführt. 
Die Anlage enthält schliesslich noch Wohnungen für das Heizer- und 
Maschinistenpersonal. 
Die Kochküchengebäude und Walchküchengebäude, 
Für die Anstalten der Krwerbsunfähigen und der Lungenkranken ist 
Un völlig getrennter Wirthschaftsbetrieb eingeführt. Ks ist daher für beide 
Abtheilungen je eine Kochküchen- und Waschküchenanlage vorhanden. 
Die Kochküchengebäude bestehen aus Keller-, Erd-, Ober- und Dach- 
zeschoss. In der Mitte des Erdgeschosses liegt der grosse Kochraum (Abb. 
3. 46): er reicht durch zwei (jeschosse, ist überwölbt, ganz mit glasirten 
Steinen verblendet, auch die Decke, welche aus eisernen Bindern mit da- 
‚wischen gespannten Kappen konstruirt ist. Westlich von dem Kochraum 
jegen im Erdgeschoss die Räume der Speisen und Vorräthe. der Fleisch- 
cühlraum und ein Büreauraum, letzterer mittelst eines Fensters mit dem 
<ochraum verbunden. 
In unmittelbarem Zusammenhang mit dem Kochraum steht der 
+emüseputzraum, (Abb. S. 47) der Raum zur Aufbewahrung der (teschirre, 
ler Anrichteraum mit der Speisenausgabe und der Speiseraum für das 
Personal. Die Speisen werden aus der Speisenausgabe ins Freie hinaus- 
zetragen und dort in Wagen gesetzt, mit welchen sie zu den Parillons 
jefördert werden. Die gebrauchten Geschirre werden in der Spülküche 
Abb. S. 49) wieder abgegeben. dort gereinigt und kommen dann in den 
‘xeschirr-Raum. 
Im Obergeschoss befinden sich Räume für Vorräthe und für weibliches 
Zersonal. Das Kellergeschoss ist für Vorrathsräume, das ausgebaute 
Jachgeschoss für Wohnräume des weihlichen Dienstpersonals ausgenutzt.
	        

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