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Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen / Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin (Public Domain)

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Bibliographic data

Metadata: Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen / Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Reichspostdirektion (Berlin)
Title:
Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Berlin / hrsg. von d. Reichspostdirektion Berlin
Subseries:
Branchen-Fernsprechbuch
Publication:
Berlin 1941
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Dates of Publication:
20.1940 - 21.1941; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2800818-2 ZDB
Succeeding Title:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin. Branchen-Fernsprechbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Telephone Directories Berlin (Business)
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1941
Language:
German
Digitization:
: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-7218298
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Telephone Directories Berlin (Business)

Chapter

Title:
2. Verzeichnis der Branchen

Contents

Table of contents

  • Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen / Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin (Public Domain)
  • Illustration: Wilhelmine Markgräfin von Bayreuth
  • Title page
  • Preface / Linden, A. v. d.
  • Text
  • Title page
  • Text
  • Die Jahre 1743-1758
  • ColorChart

Full text

Fieber zu fallen. Herr von Münchow ließ trotz des Befehls des 
Asnigs die Vorhänge am Fenster schließen und Aerzte holen, die 
ihn in großer Gefahr fanden. Er wollte nichts von dem nehmen, was 
sie ihm gaben. Er war ganz außer sich und in so heftiger Erregung, 
daß er sich getötet haben würde, hätte man ihn nicht daran ge— 
hindert. Man hoffte ihn durch die Religion zu beruhigen und ließ 
einen Geistlichen holen, um ihn zu trösten, aber alles war nutzlos 
und seine heftigen Bewegungen wurden nicht eher ruhig, als bis 
seine physischen Kräfte erschöpft waren. Tränen folgten auf diese 
schrecklichen Anfälle. Nur mit der größten Mühe überredete man 
ihn, Arzneien zu nehmen. Man erlangte dies nur durch die Vor— 
stellung, daß er noch schuld an der Königin und meinem Tode sein 
würde, wenn er darauf beharre, sterben zu wollen. Cange Zeit 
behielt er eine tiefe Schwermut und war dreimal vierundzwanzig 
Stunden lang in großer Gefahr. Katts Leichnam blieb auf dem 
Schafott bis Sonnenuntergang ausgestellt, dann begrub man ihn 
in einer der Festungsbastionen. Am folgenden Tage verlangte der 
Scharfrichter den Cohn für die Hinrichtung beim Marschall von 
Wartensleben, was diesen beinahe vor Schmerz unter die Erde ge— 
bracht hätte. 
Drei bis vier Tage nachher erhielt, wie ich schon gesagt habe, 
Grumbkow die Erlaubnis des Königs, sich nach Rüstrin zu begeben. 
Er trat mit demütiger und ehrfurchtsvoller Miene bei meinem 
Bruder ein. „Ich komme,“ sagte er zu ihm, „um Ew. Königl. 
Hoheit wegen des Mangels an Berücksichtigung, die ich bis jetzt 
für Sie gezeigt, um Verzeihung zu bitten; ich war dazu genötigt, 
um den Befehlen des Königs zu gehorchen. Pünktlich habe ich diese 
befolgt, damit es mir möglich werde, Ew. Hoheit einen Dienst 
zu leisten. Der Schmerz, den man Ihnen durch Katts Cod ver— 
ursacht hat, macht Seckendorf und mir den größten Kummer. Wir 
haben alle unsere Kräfte angewendet, um ihn zu retten, aber ver⸗ 
gebens. Wir wollen sie verdoppeln, um Sie wieder mit dem König 
zu versöhnen, aber Ew. Königl. Hoheit muß selbst dazu helfen, 
und mir einen im unterwerfungsvollen Cone gehaltenen Brief mit— 
geben, den ich dem König überreichen und aus allen Kräften unter— 
stützen will.“ Mein Bruder entschloß sich schwer zu diesem Schritt, 
tat ihn aber doch. 
Grumbkow machte von seinem traurigen Zustande eine so 
rührende Schilderung, daß er das Herz des Königs bewegte und 
diefer ihm Gnade gewährte. Er wurde am 12. November aus der 
b.e.
	        

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