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Märkische Kriegs-Obersten des siebzehnten Jahrhunderts / Mörner, Theodor von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Kalender: Märkische Kriegs-Obersten des siebzehnten Jahrhunderts / Mörner, Theodor von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Weitere Titel:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1.1860-28.1887
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Spätere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1874
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15389867
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:15.1874
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 13, 29. März 1874
Erschienen:
, 1874-03-29

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Lassalle / Schirokauer, Alfred (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Ferdinand Lassale. Jugendbildnis nach einem Pastell
  • Titelblatt
  • I.
  • II.
  • III.
  • Abbildung: Gräfin Sophie Hatzfeldt
  • Fotografie: Ludwig Pietsch ; Ernst Dohm
  • Abbildung: Lassalle
  • Abbildung: Hedwig Dohm ; Hans von Bülow. 1858 ; Reinhold Begas
  • IV.
  • V.
  • VI.
  • VII.
  • VIII.
  • Abbildung: Friedrich Engels
  • Abbildung: Franz Hermann Schulze-Delitzsch
  • IX.
  • X.
  • Abbildung: Karl Marx
  • Abbildung: Wilhelm Fritzsche ; Julius Vahlteich ; Dr. Otto Dammer
  • XI.
  • XII.
  • XIII.
  • XIV.
  • Abbildung: Ludmilla Assing
  • Fotografie: August Bebel
  • XV.
  • XVI.
  • Abbildung: Otto von Bismarck. 1862 ; Bismarcks Arbeitszimmer
  • Abbildung: Der Prinzregent eilt zur Beglückwünschung der Prinzessin Viktoria am Tage der Geburt des Prinzen Wilhelm (späterhin Kaisers), 27. Januar 1859
  • XVII.
  • XVIII.
  • Fotografie: Ferdinand Lassalle. 1864
  • Fotografie: Kammergericht in Berlin
  • XIX.
  • XX.
  • Fotografie: Helene v. Racowitza geb. v. Dönniges. 1869 ; Helene von Dönniges. 1865
  • Abbildung: Das Duell zwischen Ferdinand Lassalle und Janko von Racowitza
  • Literatur-Verzeichnis
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

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Die marmorne Standuhr auf dem Kamin tickte 
wieder laut und geschäftig in die Stile. Emsig 
knisterte der eilende Gänsekiel auf dem Papier. 
„Da lag auf einmal meines Lebens Zweck 
Mir licht vor meiner Seele ausgebreitet, 
Hell ward, was Ahnung bis dahin gewesen, 
Ich wußte jetzt, wozu ich ward geboren, 
Wozu so hart gehämmert in des Unglücks Esse! 
Wie sich ins Meer die Woge tosend stürzt, 
Die Brandung von dem Ufer widerschlägt, 
So stürzte ich mich flammensprüh’nden Auges, 
Zitternd vor Leidenschaft, vor Wollust rasend, 
Kopfüber in den ungeheuren Streit, 
Des Zornes Ayt sm mm nk 
Da pochte es leise an die Tür. Unwillig hob 
der Mann die hohe, prachtvoll gemeißelte Stirn. 
Sein Blick sprang hinüber zu der Uhr. Er konnte 
in der wachsenden Dunkelheit das Zifferblatt nicht 
mehr erkennen. 
„Herein,“ rief er mit hoher dünner Stimme. 
Der Diener trat ein. 
„Was ist, Friedrich?“ fragte der Mann barsch. 
„Es kann doch noch nicht vier sein.“ 
Ein diskretes Lächeln spielte um des jungen 
Dieners bartlosen Mund. 
„Es ist noch nicht die Dame,“ sagte er ver- 
stehend. 
„Ein Herr wünscht den Herrn Doktor zu 
sprechen.“ 
Sofort klärte sich des Doktors Gesicht. 
„Zünden Sie den Lüster an,“ gebot er und stand 
auf. Er kannte diese Besucher, die in letzter Zeit, 
seit dem Erscheinen seines großen philosophischen 
Werkes, ihm ihre Aufwartung machten, um ihm ihre 
Bewunderung auszusprechen. So war Boeckh, der
	        

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