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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1901 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Other titles:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1.1860-28.1887
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Succeeding Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1873
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394478
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:14.1873
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Additional

Title:
Wochen-Uebersicht über Witterung, Grundwasserstand, und Sterblichkeit in Berlin, 13. bis 19. April 1873
Publication:
, 1873-04-20

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1901 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXI. Jahrgangs, 1901.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

Nr. 36. 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
227 
Einrichtung auf 239 000 Mark; sie betragen bei einer bebauten Grund 
fläche von 1019 qm für 1 cjm 234,5 Mark, bei einem umbauten Raume 
von 14 394 cbm 1(5,6 Mark für 1 cbm, und bei 171 Gefangenen rund 
Neubau des Gefängnisses 
in Wittlich. 
Abb. 2. Lageplan. 
1400 Mark für den 
Kopf. 
Zu jedem der 
beiden Gefängnisse 
gehört ein in seinen 
Abmessungen der 
zugehörigen Kopf 
zahl entsprechendes 
Wirthschafts- 
geb äu d e mit Koch- 
und Waschküche, 
den erforderlichen 
Nebenräumen und 
einem im Dacli- 
geschofs gelegenen 
Trockenboden. Das 
Wirt lischaftsge- 
bäude des Männer 
gefängnisses liegt 
in einem abgetrenn 
ten, zum größten 
Theil gepflasterten 
a Aufseherzellen, 
b Spülzellen. 
o Arbeitszellen mit Bügel- 
oder Leimölen. 
Neubau des Gefängnisses 
in Wittlich. 
Männergetan gn ifs, 
Abb. 3. I. Stockwerk. 
Flüge 
Wirthscbaftshofe und enthält auch noch eine Bäckerei. Es ist auf 
62 000 Mark, dasjenige des WeibergefäDgnisses auf 33 800 Mark ver 
anschlagt. 
Den Eingang in die Getangnifsgebäude vermitteln die in den 
Hauptachsen liegenden Thorgebäude. Das zu dem Männergefängnifs 
gehörige Gebäude ist eingeschossig und enthält aufser der Pförtner 
stube einen Abort, eine kleine Gewehrkammer, einen Gerätheraum 
und eine Rollkammer. Das zu dem Weibergefangnifs gehörige Gebäude 
ist zweigeschossig und enthält die Dienstwohnungen für den Pförtner, 
die Oberin, die Oberaufseherin und eine Lehrerin. Die Kosten sind 
auf 5800 und 38 000 Mark veranschlagt. 
An Dienstwohngebäuden sind sonst noch vorhanden ein 
Wohnhaus für den Director (34 000 Mark), für zwei inspectoren 
(36 000), für den Oberaufseher, Hausvater, Pförtner und einen Auf 
seher (31460), für einen Geistlichen und zwei Lehrer (36 000), für 
vier Aufseherinnen (21 500) und 12 Wohnhäuser für je zwei Aufseher 
(je 11000 Mark). Die Bauart dieser Gebäude ist in den schlichten 
Formen des Landhauses gehalten. Fenster- und Thürumrahmungen 
sind aus rothem Sandstein, die Flächen dazwischen glatt geputzt. 
Die überstehenden Dächer werden mit Moselschiefer nach deutscher 
Art gedeckt. Jedem Beamten ist je nach seiner dienstlichen 
Stellung ein Garten von 6 bis zu 15 Ar Größe zugetbeilt. Das ver 
bleibende Land ist zu wirtschaftlichen Zwecken der Anstalt bestimmt. 
Von den übrigen baulichen Anlagen ist das Schuppengebäude 
auf 30 000, die Umwehrung auf 85 0Ö0, die Oberflächenregulirung auf 
46 300, die Entwässerung auf 25 000 und die Wasserversorgung auf 
25 000 Mark veranschlagt. 
Die Entwässerung des Grundstücks und der Gebäude 
erfolgt durch einen im Zuge der Provincialstrafse liegenden 
Tbonrohrcanal unterhalb der Stadt in den Lieserbacb, nach 
dem die Abwässer in einem Klärbehälter vorher gereinigt 
worden sind. Für die Fortschaffung der menschlichen Ab 
gänge ist das Kübelsystem gewählt; die Stoffe werden in 
der Landwirtschaft verwertet. 
Gutes Trinkwasser wird in ausreichender Menge auf 
dem Anstaltsgelände in Brunnen gewonnen und durch 
Gefangene in die im Dachboden des Männer- und der 
Weibergefängnisses aufgestellten Behälter gepumpt, von wo 
aus es in Druckrohrleitungen den einzelnen Gebäuden zu 
geführt wird. • Die beiden Wirtschaftsgebäude erhalten 
wegen des grofsen Wasserverbrauches eigene Brunnen und 
Pumpen. Zur Entlastung der allgemeinen Wasserleitung 
sind für die Bewässerung der Gärten von je drei Wohn 
gebäuden gemein 
schaftliche Brunnen 
angelegt und mit 
Saug- und Druck 
pumpen versehen. 
Diese Brunnen lie 
fern während der 
Bauzeit das nötige 
Wasser. 
Nachdem an 
mehreren in neuester Zeit ausgeführten Gefängnifs-Unr 
und Neubauten die Verwendung von Gefangenen zu Bau 
arbeiten sich sowohl in financieller Beziehung, wie zur Er 
ziehung und Besserung der Gefangenen als zweckent 
sprechend erwiesen hat, ist bei der vorliegenden Bauaus- 
& führung von der Arbeitskraft der Gefangenen in aus- 
i gedehntester Weise Gebrauch gemacht worden. Das nähere 
über den Baubetrieb ist im Jahrg. 1900, S. 277 d. Bl. enthalten. 
Die Aufstellung der Entwürfe erfolgte in der Bau 
abtheilung des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten. 
Die Gesamtkosten der Bauanlage betragen anscblags- 
mäfsig einschl. der inneren Einrichtung (87 000 Mark) = 
1879 799 Mark, d. h. bei 538 -j- 171 =709 Gefangenen für 
den Kopf 2650 Mark. 
Die Bauarbeiten nabmen ihren Anfang Ende August 1897 und 
werden voraussichtlich am 1. April 1902 beendet sein. Die Bau 
leitung ist dem Landbauinspector Fülles übertragen, dem zeitweilig 
die Regierungs-Baumeister Toebelmann und Hantusch, sowie die 
Regierungs-Bauführer Schweth und Yerbeek zugetbeilt waren. 
I D. 
Vermischtes. 
Ein Wettbewerb um einen Geschwindigkeitsmesser für Trieb 
wagen elektrischer Strafsenbalmen wird von der Grofsen Berliner 
Strafsenbahn ausgeschrieben. Die Vorrichtungen oder Constructionen 
sind der Gesellschaft bis zum 1. September d. J. einzuliefera und auf 
vier Monate zur Erprobung kostenfrei zu überlassen. Zur Vertheilung 
gelangen zwei Preise von 3000 und 1500 Mark. Das Preisrichteramt 
haben übernommen die Herren Geheimer Baurath Bork und Königl. 
Polizei-Hauptmann. Vogel in Berlin und Generaldirector Röhl in 
Hamburg. Bedingungen und Unterlagen sind von der Gesellschaft 
(Berlin, Friedrichstrafse 218) zu beziehen (vgl. den Anzeigentheil dieser 
Nummer). 
Die 42. Hauptversammlung des Vereins Deutscher Ingenieure 
findet am 10. bis 12. Juni in Kiel statt. Aus der Tagesordnung 
sind hervorzuheben die Vorträge des Geheimen Regierungsraths 
Professor Dr. Slaby über die neuesten Fortschritte auf dem Gebiete 
der Funkentelegraphie, des Marine-Oberbauraths Hü 11 mann über 
den heutigen Stand der deutschen Kriegsschiffbautechnik und des 
Marine-Baumeisters Mönch über die neuen Trockendocks der Kaiser 
lichen Werft Kiel. Neben zahlreichen Besichtigungen technischer 
Werke und Anlagen in Kiel und seiner Umgebung ist für den 13. Juni 
eine Fahrt mit Postdampfer nach dem Ostseebade Glücksburg, vorbei 
an Düppel und Alsen, in Aussicht genommen.
	        

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