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Data quality control in the 6th wave of the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees, samples M3-M6 / Schwanhäuser, Silvia (Rights reserved)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Other titles:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1.1860-28.1887
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Succeeding Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1873
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394478
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:14.1873
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 34, 24. August 1873
Publication:
, 1873-08-24

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1934 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1934, Teil II-VIII
  • 6. Januar 1934
  • 13. Januar 1934
  • 20. Januar 1934
  • 27. Januar 1934
  • 3. Februar 1934
  • 10. Februar 1934
  • 17. Februar 1934
  • 24. Februar 1934
  • 3. März 1934
  • 10. März 1934
  • 17. März 1934
  • 24. März 1934
  • 31. März 1934
  • 7. April 1934
  • 9. April 1934
  • 14. April 1934
  • 21. April 1934
  • 28. April 1934
  • 5. Mai 1934
  • 12. Mai 1934
  • 19. Mai 1934
  • 1. Juni 1934
  • 9. Juni 1934
  • 16. Juni 1934
  • 23. Juni 1934
  • 30. Juni 1934
  • 7. Juli 1934
  • 14. Juli 1934
  • 21. Juli 1934
  • 28. Juli 1934
  • 4. August 1934
  • 11. August 1934
  • 18. August 1934
  • 25. August 1934
  • 31. August 1934
  • 1. September 1934
  • 8. September 1934
  • 15. September 1934
  • 22. September 1934
  • 29. September 1934
  • 6. Oktober 1934
  • 13. Oktober 1934
  • 20. Oktober 1934
  • 27. Oktober 1934
  • 3. November 1934
  • 10. November 1934
  • 17. November 1934
  • 14. November 1934
  • 1. Dezember 1934
  • 8. Dezember 1934
  • 15. Dezember 1934
  • 22. Dezember 1934
  • 29. Dezember 1934

Full text

Frau außerhalb ihres natürlichen Aufgabengebiets unter- | usammenlegung von 
liegt gegenwärtig einengenden Bestrebungen, andererseits „VW/7 ] een SE nt 28. 12. 1933 
haben die Maßnahmen der Reichsregierung zu einer merk- t 
baren Felevung des Steitenmartie: für Haysgehissinnen assen. 
geführt. Daher sind alle Maßnahmen bewußt zu pflegen, EE 2. Lawohl 6. : ; 56 
die eine Umstellung von Kontoristinnen, Verkäuferinnen, Gesih:-Z- Tawonl 6 Ferneuf Magistrat 4521. 
jewerbiigen, Kiveiterinnen iw en, das Gebiet des Abschrift. 
tädtischen oder ländlichen Haushalts bedeuten. it der Der Vorsitzende des Oberver ; 
hauswirtschaftlichhen Schulung kann auch die Leistung von REN Des NNEN Berlin, 
sozialer Hilfsarbeit verbunden werden. . 
: > . Charlottenburg, den 8. Dezember 1933. 
4. Bei den Ergänzungsmaßnahmen auf dem Gebiet 
der Jugendpflege und der LeibeSzübungen kommt in diesem Beschluß. 
Winter der politischen Schulung der Jugendlichen Auf Grund der 88 265, 280, 284 der Reichsversicherungs- 
mit dem Ziel der Erziehung zur nationalsozia- ordnung werden ' 
listischen Weltanschauung besondere Bedeutung zu. . : .. ! 
Soweit es noch nicht geschehen sein sollte, bitte ich, den Ein- a) die Allgemeine Ortskrankenkasse für Berlin-Adlershof 
bau dieser Schulung in die Maßnahmen für erwerbslose und Umgegend, 
Jugendliche alsbald vorzunehmen. Hb), . der Stadt Berlin, 
Dr. -R1e in: C) ie . Berlin-Norden, 
kommissarischer Stadtrat. M Berlin-Chartotten: 
An die Bezirksämter, . e) für den Stadtbezirk 
Bezirks-Wohlfahrts- und «Jugendämter. Köpenick, 
I f) Berlin-Lichterfelde, 
M ! og). für Berlin-Mariendorf 
[TITZE ] 77e1deämier im freiwilligen [777 1934 und Umgebung, 
6 Arbeitsdienst. hb) „ Neukölln, 
-- Gesch.-Z. Lajug. 1. Fernruf: Magistrat 4521. =- De Vorn Schmarmene 
I. Bei der grundlegenden Neugestaltung des Arbeits- ky) 7 für den Verwaltungs- 
dienstes im Laufe der lezten Monate hat der freiwillige bezirk der Stadt Berlin- 
Arbeitsdienst in der „Reichsleitung des Arbeitsdienstes“ Schöneberg-Friedenau, 
seine eigene von der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung 1) „ Spandau 
und Arbeitslosenversicherung vollkommen getrennte Spige 1) ür B li „Steali 
erhalten, der die „Arbeitsgaue“ unterstehen, die ihrerseits „ für Berlin-Stegliß, 
von den Landesarbeitsämtern völlig losgelöst sind. Nunmehr 7) - - für Berlin-Tempelhof, 
sind auch die Arbeitsämter aus dem Rahmen des Arbeits- 0! „ Wannsee, 
dienstes gelöst worden; das gesamte Anmeldungs- und Zu- p) „ Berlin-Wilmersdorf, 
weisungsverfahren ist am 15. Dezember 1933 neu gegrün- q) für Zehlend D. 
deten „Meldeämtern für den freiwilligen Arbeitsdienst“ über- ö ie endorf un 
tragen worden. Bei den Meldeämtern sind alle Stellen an . . -. . ze ung 
einem Platz vereinigt, die für die Prüfung der persönlichen miteinander vereinigt zu einer Allgemeinen Ortskrankenkasse 
Verhältnisse, für die ärztliche Untersuchung usw. erforder- Berlin. 
lich sind. Die Vereinigung tritt mit dem 1. Januar 1934 in Wirk= 
IL. In Berlin find neben der Hauptmeldestelle, als jamfkeit. 
Abteilung des Arbeitsgaues 9 Brandenburg in Berlin- I 
Friedenau, Rheinstraße 45/46, die nur für allgemeine An- Vorstehenden Beschluß des Oberversicherungsamts Berlin 
gelegenheiten zuständig ist, fünf Meldeämter mit der Be- yom 8. Dezember 1933 übersende ich zur gefl. Kenntnisnahme 
zeichnung BI bis BV gebildet worden. Die Anschrift für und Beachtung. “ 
alle fünf Meldeämter lautet: „An das Meldeamt des frei- A 
willigen Arbeitsdienstes: BI oder BIV, Berlin-Tempelhof, I. “ 
Berliner Straße 42/45.“ ! Ds Dr. Breitenfeld. 
Die einzelnen Meldeämter sind wie folgt zuständig; An die Bezirksämter. 
das Meldeamt: für die Berwaltungsbezirke: 
Berlin BI: Mitte, Kreuzberg, Tiergarten, vII/8 [Eniersfühung reichsdeutscher [53 15.1933 
Berlin BI: Wedding, Reini>endorf, Prenzlauer Berg, Hilfsbedürftiger in Holland. 
antow, -- Gesch.-Z. Lawohl 3. Fernruf: Magistrat 4521. -- 
Berlin B III: Horst - Wessel - Stadt, Lichtenberg, Weißen: sc<.-3 Ferm agi 
see, Köpeni>, Treptow, Unter Bezugnahme auf Dienstblatt 1933, Teil VII, 
Berlin B IV: Neukölln, Schöneberg, Tempelhof, Ar 141 Sn NE ii davon Feunks 
Berlin BV: Wilmersdorf, Zehlendorf, Stegliß, Char- omeindetages die Landesfürsorgeverbände Provinz West- 
lottenburg, Spandau. falen und Rheinprovinz vom 1. Oktober d. I. ab die Richt- 
Die bisherige zentrale Meldestelle für den Arbeitsdienst jäe für die deutschen Unterstüßungsempfänger in Holland 
in Berlin-Wilmersdorf, Schaperstraße 26, hat ihre Tätigkeit auf folgende Beträge herabgeseßt haben: 
am 31. Dezember 1933 eingestellt. „. = 
. I. Anmeldungen zum freiwilligen Arbeitsdienst in größeren Städten und Indus.-:-orten monatlich: 
können an allen Wochentagen erfolgen, Neueinstellungen für das Ehepaar ---.-.... = 62“ RM 
sinden nur zm t ichen Monate iat Die Neueingesieltten für jedes Kind. - -. - + - - 12 RM 
werden zu Ausbildungstrupps zusammengestellt und für die -. .: 
Erziehung besonders geeigneten Führern unterstellt. Höchstsaß der Unterstüßung . . 120,-- RM, 
I.A. in ländlichen Orten monatlich: 
| Dr. Breitenfeld. für das Ehepaar . . . + 50,-- RM 
An die zentralen Verwaltungen, die städtischen sowie über- für jedes Kind. . . . . - 8,-- RM 
wiegend städtischen Gesellschaften und die Bezirksämter. Höchstsaß der Unterstüzung . 100,-- RM.
	            		
In den Monaten November 1933 bis März 14934 wird an kaufen; sie werden daher jezt im Winter für Kleidung, Familien eine Winterbeihilfe von monatlich 10,-- RM ge- insbesondere Schuhzeug, und warme Getränke erhöhte währt. Für alleinstehende hilfsbedürftige Deutsche ist ein Aufwendungen haben. Auch werden sie durch die Art Richtsa nicht festgesetzt. Soweit es sic) ausnahmsweise ihrer Beschäftigung oft gezwungen sein, Mahlzeiten aus- nicht empfiehlt, sie in die Heimat zurückkehren zu lassen, soll wärts einzunehmen. Mit Rüdsicht hierauf wird man die Unterstüzung und dementsprechend auch eine Winter- davon ausgehen können, daß von dem Verdienst ein beihilfe von Fall zu Fall festgejezt werden. wesentlicher Teil auf Werbungskosten entfällt.“ I A. I. A. Dr. Breitenfeld. Dr. Breitenfeld. An die Bezirksämter. An die Bezirksämter. VIL/9 Heranziehung 30. 12. 1933 von SGanitätsformationen | VII/11 ] Hauszinssteuerstundung. | 3. 1. 1934 | zu besonderen Dienstleistungen. Gur-3 Lawohl.t. Munistrat 452 -- Gesc<h.:Z. Lawohl. 1. Fernrus: . - -- Gesch.-3. Lawohl. Z. 1. IX 1. Fernruf: Mag. 4521. -- vi“ oh: Fernruf“ Magisira Nachdem von den beiden großen Organisationen auf ben 54 ite: von vom nachstehend wiedergegebenen, Sthtei dem Gebiete des Rettungswesens der Arbeiter-Samariter- zu nehmen und auf eine Behebung der geschilderten Schwie- bund am 1. September des Jahres aufgelöst worden ist und rigkeiten hinzuwirken. seine Funktionen in vollem Umfange auf das Rote Kreuz . . ae . übergegangen sind, ist eine Einheit im Landrettungsdienst daß eEin großer Teit der Steverkässen hot nir mitgeteilt, vollzogen. U . rv nael- ; . u. . 2 Wohlfahrtsämtern mit rü>wirkender Kraft teilweise Verschiedene kleine Sanitätsvereinigungen versuchen, in nen . : ; den Sanitätsdienst bei einzelnen Dienststellen einzudringen. jezt im Dezember noch mit Wirkung vom 1. April 1955 Da das Rote Kreuz bereit und in der Lage ist, das erforder- ausgehoben werden. Dieses Verfahren ist nicht durchführ: Da das Rott nei vereft und in Der Ene R bft Ane ke Weber ef den ment Dea Anfang verkehrs bei den Dienststellen, bei Veranstaltungen jeder Art geor ne er Verhäl nisse vesinden,. nicht zugemutet werden usw. ehrenamtlich zu stellen, bitte ich, in Zukunft nur noch R ir Hauszine! euer eixäne für ztehrere onate nach- das Rote Kreuz zur Dienstleistung im t Zukänft m heran- zuzahlen. Verschieden i< sind die teuerkassen von dem zuziehen und etwaige Abmachungen mit anderen Sanitäts- Wepsail der Bedingungen, die eine Stundung vz. Nieder- Pe hionen. zu wizerufen. Anforderungen find zu rücten 1945 Gotacheigtigt warden, 0 daß fie erft auf Grund von an den an silverein vom Roten Kreuz, Berlin W 15, Mitteilungen der Vormieter oder anderer Personen von Zu N . . er Änderung der Wirtschaftslage der in Frage kommen- vi Das Rettungsamt der Stadt Berlin hat sich zur Klärung den Mieter Narri Fu Fe neien in ver- n Zweifelsfragen oder zur Beratung bereiterklärt. schiedenen Fällen durch zufällige Mitteilung von Mietern I. V festgestellt worden, daß diese nach der in der Zwischenzeit | erfolgten Arbeitsaufnahme zwar die Hauszinssteuerbeträge Dr. Klein. wieder in voller öhe a den Vermieter gezahlt, dieser . S2 ..*8 . x . aber, da die Stundung offiziell nicht aufgehoben war, bzw, In die Bezitksätter, Bezirks-Wohlfahrts- und «Jugend- ihm no< keine amtliche Mitteilung darüber zugegangen . war, die Beträge nicht an die Steuerkasse abgeführt hat. Ip „vilte ur Zermeibitg derartiger Vorkommnisse die V/10 1] Bohtfahrisunterftüßung [> 1.1934 BezirtSwoh foprteamter anguweisen, eM alen Fä d für goevertäufer funds, hinfällig werden, umgehenb die Steuertase ZU er nterhilfe-Lotterie. enachrichtigen, und zwar in der Form, daß die Stundung . vom ersten des kommenden Monats aufgehoben wird. Die -- Gesch.-Z. Lawohl 1. Fernruf: Magistrat 4521. -- Kufhevung zu einem früheren Zeitpunkt führt erfahrungs- . x i ierigkeiten sowohl mit dem Mieter und Ich bitte, den nachstehenden Erlaß des Herrn Reichs- gemaß uur zi wiegen 7 vrbeiteminisiers - II 4 13603/33 s FEiG Deer De dtn den Stouertossen, UE zu veachten. fruchtlos verlaufen, da die Mieter nach langer Arbeits- „Das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes 1933/34 losigkeit gerade erst wieder begonnen haben, sich die not- führt zur Zeit eine Winterhilfe-Lotterie durc<. Der wendigsten Sachen anzuschaffen, oder in der Mehrzahl der Straßenverkauf der Lose beginnt in diesen Tagen; er Fälle auch hierzu noch nicht in der Lage sind, da sie noh erfolgt durch Arbeitslose, die für den Verkauf von je durch die Abde>ung aufgenommener Schulden stark be- 200 eser 3 RM erhalten. Die Reichsführung der NS. ansprucht sind. Volkswohlfahrt und die Nationalsozialistische Deutsche Neu eingehende Anträge auf Hauszinssteuerstundung Arbeiterpartei-Reichsleitung, Abt. Lotterie -- haben, um seitens der Mieter werden von den Bezirkswohlfahrts- die Gewinnung einer ausreichenden Zahl von . Los» ämtern zum Teil erst nach Wochen mit dem entsprechenden verkäufern zu hett gebeten, daß die Losverkäufer in Bescheid an die Steuerkassen weitergeleitet. Die Mieter bezug auf die Anrechnung des Verdienstes auf die Wohls zahlen aber bereits vom Augenbli> der Antragstellung den fahrtsunterstügßung mit möglichstem Entgegenlommen be- Hauszinssteueranteil nicht mehr, während die Steuerkassen handelt, perde möchten, ee < für die Arbeitslosen- von, van HauSeigentümern, da ein Bescheid des Bezirks- rstüzung bereits veranla . wohlfahrtsamtes nicht vorliegt, den vollen Hauszinssteuer- Angesichts des der Winterhilfe-Lotterie zugrunde betrag fordern. Zur Vermeidung derartiger. Bieaäge liegenden gemeinnüßigen und für die Bolkswohlfahrt be- rungen, die ständig zu Spannungen mit den Hauseigen- deutsamen Zwecks erscheint das erstrebte Entgegenkommen fümern führen, bitte ich, die Bezirkswohlfahrtsämter an- durchaus gerechtfertigt. Ich bitte deshalb, darauf hin- zuweisen, derartige Anträge in jedem Falle als Eilsachen wirken zu wollen, daß bei dem gelegentlichen und une 31 behandeln.“ erheblichen Nebenverdienst aus dem Losverkauf von einer vollen Anrechnung auf die Wohlfahrtsunterstüßung ab- I. VB. gesehen wirde um den Arbeitswillen der Unterstüßungs: Dr. Klein. empfänger nicht zu beeinträchtigen und ihnen die öglich- . . keit zu geben, aus eigener Kraft ihre Lage zu 6 oan: An die Bezirksämter. Die Verkäufer sollen die Lose im Straßendienst ver-

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