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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe IV.1854 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Other titles:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1.1860-28.1887
Note:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Succeeding Title:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1873
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394478
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 750/2:14.1873
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
    Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe IV.1854 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I/II
  • H. III/IV
  • H. V/VI
  • H. VII/X
  • H. XI/XII
  • Contents

Full text

369 G. Hagen, Einflufs der Temperatur 
auf die Bewegung des Wassers in Röhren. 370 
25 
ihre Höhe in dem austretenden Kegel bezeichnet. Die 
Dicke der Schicht, oder 
h — i)r 
die relative Geschwindigkeit der einen Grundfläche gegen 
die andre ist gleich der Differenz gegen die Geschwin 
digkeit der nächsten Schicht, also 
p = Bu 
Endlich wiederholen sich diese Verschiebungen und so 
nach die zu Überwindenden Widerstände in jeder Secunde 
einmal, so lange jedes Wassertheilchen der untersuchten 
Schicht in der Röhre bleibt. Diese Zeit ist aber 
t—— 
u 
Hieraus ergiebt sich der Widerstand, den diese Schicht 
im Ganzen erfährt 
Sw = 
Man hat aber ^ _L ■ 
or $ 
also 9m = 2r8r 
und für den ganzen Kegel, oder für die in einer Secunde 
ein- und austretende Wassermenge 
io — nln y 
Dieser Widerstand wird durch die lebendige Kraft über 
wunden, welche dieselbe Wassermasse erhält, indem sie 
von der Widerstandshöhe h herabfällt.* Daher ist auch 
= lg 2 nvy • h 
Indem die beiden Ausdrücke einander gleich gesetzt wer 
den, erhält man 
a^Y-LV 
vy \ q / 
oder wenn statt der größten Geschwindigkeit v die mitt 
lere c eingeführt wird, 
cy\Q/ 
Vergleicht man diesen Ausdruck mit dem aus den Beob 
achtungen hergeleiteten Gliede, welches die Widerstands 
höhe bezeichnet, nämlich 
so sieht man, dafs beide mit einander übereinstimmen, 
sobald x = 2 
gesetzt wird. Die Annahme, dafs der Widerstand dem 
Quadrate der Geschwindigkeit proportional sei, hat dem 
nach in dieser Untersuchung seine Bestätigung gefunden, 
nur darf man den Widerstand nicht mit der Widerstands- 
höhe verwechseln. 
Es ergiebt sich endlich 
h= 9n . !f 
y e a 
oder ß—— 
Y 
und man findet die Constante n, oder jene Kraft, die zur 
Ueberwindung der Widerstände erforderlich ist, wenn ein 
Wasserwürfel von 1 Zoll Seite in einer Secunde in der 
oben bezeiebneten Art verschoben wird, 
n = \ r ß 
Als Einheit der lebendigen Kraft war das Herabfallen 
einer Masse, die ein Loth wiegt, aus der Höhe von 1 Zoll 
angenommen, daher ist n bei der Temperatur des Gefrier 
punktes gleich der lebendigen Kraft, die der llfiOOOste 
Theil eines Lothes erhält, wenn er 1 Zoll tief herabfällt. 
Bei der Temperatur des siedenden Wassers ist dagegen 
n gleich Null. Man darf jedoch nicht vergessen, dafs 
diese Kraft sich allein .auf die Ueberwindung der Wider 
stände bezieht, und eine andere Kraft noch erforderlich 
ist, um der Masse die Geschwindigkeit mitzutheilen, mit 
der sie die Rohre durchfliefst. 
Bei der gewählten Vorstellungsart über die Bewe 
gung des Wassers in der Röhre findet auch das dritte 
Glied des Ausdruckes für Ä, oder der Werth der Ge 
schwindigkeits-Höhe ungefähr seine Erklärung, wie ich 
gleichfalls bereits in der früheren Untersuchung gezeigt 
habe. 
Unter Beibehaltung der eben gewählten Bezeichnung 
ist die Masse der ringförmigen Schicht von dem Halb 
messer p in dem austretenden Wasserkegel 
8m — 2 ynurBr 
und ihre lebendige Kraft 
9*C= 2;'jr« 3 r8r 
= 2yn 
folglich C=0,l*/7cc a p 4 
oder =2,7*77rc 3 p 2 
indem die mittlere Geschwindigkeit c eingeführt wird. 
Diese Wassermasse ist aber gleich 
und ihre Geschwindigkeit 
c = 2 Ygk 
indem h die Geschwindigkeitshöhe bedeutet. Man hat 
daher auch 
C=4yngheg 2 
und wenn beide Ausdrücke einander gleich gesetzt wer 
den, ergiebt sich 
oder. c —0,7662-2 )fgh 
Der letzte Werth stellt nahe den aus den Beobachtungen 
mit engeren Ansatzröhreu hcrgeleiteten Coefficienten 
A = 0,76 
dar, dagegen ist der Coefficient des Ausdruckes für h 
«’ = = 0,0035982 
i,g » 
allerdings gröfser, als er sich aus den Beobachtungen mit 
Röhren ergiebt. Er vertritt indessen zugleich den zwei 
ten Theil dieses Gliedes. 
Welche Bewandtniß es mit diesem zweiten Theile 
des dritten Gliedes hat, der von der Länge der Röhre 
abhängig ist, vermag ich nicht mit Bestimmtheit anzu 
geben. Es tritt bei dieser Bewegung ein ganz eigen- 
thümliches mechanisches Verhältnife ein. Die Geschwin 
digkeit, die ausschliefslich in der Richtung der Ase statt 
findet, kann sich in der ganzen Länge der Röhre nicht
	        

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