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Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Berlin
Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Weitere Titel:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1.1860-28.1887
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Spätere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1873
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15394478
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:14.1873
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 25, 22. Juni 1873
Erschienen:
, 1873-06-22

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Die Tänzerin Barberina / Paul, Adolf (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Erstes Buch. Psyche
  • Zweites Buch. Hebe
  • Drittes Buch. Hahnenkampf
  • Viertes Buch. Fridericus Rex
  • Fünftes Buch. Virtuti Asylum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

zu regieren! — Und da wäre es um seine Ruhe ge⸗ 
schehen! 
Der Gedanke erschreckte ihn so, daß er sich plötzlich im 
Bette aufsetzte und nach der brillantierten Uhr auf dem 
Nachttische griff. Noch eine ganze Stunde bis zu dem für 
das Lever festgesetzten Glockenschlag! 
Seufzend warf er sich wieder im Bette zurück und 
nahm sich vor, mit dem bösen Gewissen aufzuräumen. 
Mit der Königin wurde er am schnellsten fertig. 
Erstens war er nicht nur König, sondern auch ein 
Mann von Welt und hatte also gewisse Privilegien in 
amourösen Dingen, die sie als Frau und fromme Die⸗ 
nerin der Kirche nicht begreifen konnte oder durfte, und 
die er ihr also nicht klarzumachen brauchte! 
Zweitens hatte sie die nicht ganz einwandfreie 
Gabe, ihm Töchter zu bescheren. Manchmal sogar z3wei 
auf einmal! — Zum mindesten war das langweilig! 
Und die Langeweile war nicht seine Sache! 
Drittens — und das war das schlimmste — war 
sie, wenn auch unfreiwillig, die Veranlassung zu einer 
höchsteigenen Willensäußerung, ja zu einer persönlichen 
Regierungshandlung Seiner, in dieser Hinsicht äußerst 
maßvollen königlichen Majestät gewesen! 
Er hatte ihretwegen seinen Premierminister und lieben 
Vetter, den Herzog von Condé, höchstselbst zum Teufel 
gejagt, sobald er merkte, daß dieser, im Verein mit seiner 
Geliebten, Madame du Prie, ihm die Maria Leszerynska 
als Königin zugeführt hatte, nur um durch sie Einfluß 
auszuüben! — Allerdings merkte er's erst nachträglich, 
mit Hilfe seines getreuen Richelizul — Aber es hatte die 
Bedeutung einer Katastrophe seines Gemütslebens ge⸗ 
habt! Seit dem Augenblick war das Mißtrauen wach und 
verleidete ihm auch jede illegitime Liaison! 
Die gute du Mailly und ihre Schwestern, die sich mit 
ihr in sein Herz teilten, repräsentierten ebenso viele 
herrschsüchtige Cliquen des hohen Adels! Und was nach 
150
	        

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  • Paul, Adolf
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