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Assessing the Revised Safer Dx Instrument ® in the understanding of ambulatory system design changes for type 1 diabetes and autism spectrum disorder in pediatrics / Brady, Patrick W. (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin-Wilmersdorf
Titel:
Drucksachen / Stadtverordnetenversammlung Wilmersdorf
Erschienen:
Wilmersdorf 1918
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
72 (27. Dezember 1915)-94 (29. November 1918)
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2864450-5 ZDB
Schlagworte:
Wilmersdorf
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 700 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
Berlin-Wilmersdorf
Titel:
Drucksachen / Stadtverordnetenversammlung Wilmersdorf
Erschienen:
Wilmersdorf 1918
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
72 (27. Dezember 1915)-94 (29. November 1918)
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
2864450-5 ZDB
Schlagworte:
Wilmersdorf
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 700 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1918
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 700 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8552270
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Parl 81:Drs. 1918
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Erschienen:
1918
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 759 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbezirksversammlung
Kommunalwissenschaften:
Kws 700 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8552270
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Parl 81:Drs. 1918
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
4. Dezember 1918
Titel:
4. Dezember 1918

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1926 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 1926
  • Sitzung 1, 7. Januar 1926
  • Sitzung 2, 14. Januar 1926
  • Sitzung 3, 21. Januar 1926
  • Sitzung 4, 28. Januar 1926
  • Sitzung 5, 2. Februar 1926
  • Sitzung 6, 4. Februar 1926
  • Sitzung 7, 11. Februar 1926
  • Sitzung 8, 16. Februar 1926
  • Sitzung 9, 18. Februar 1926
  • Sitzung 10, 25. Februar 1926
  • Sitzung 11, 4. März 1926
  • Sitzung 12, 11. März 1926
  • Sitzung 13, 18. März 1926
  • Sitzung 14, 25. März 1926
  • Sitzung 15, 30. März 1926
  • Sitzung 16, 13. April 1926
  • Sitzung 17, 15. April 1926
  • Sitzung 18, 22. April 1926
  • Sitzung 19, 29. April 1926
  • Sitzung 20, 6. Mai 1926
  • Sitzung 21, 18. Mai 1926
  • Sitzung 22, 1. Juni 1926
  • Sitzung 23, 4. Juni 1926
  • Sitzung 24, 8. Juni 1926
  • Sitzung 25, 10. Juni 1926
  • Sitzung 26, 15. Juni 1926
  • Sitzung 27, 24. Juni 1926
  • Sitzung 28, 1. Juli 1926
  • Sitzung 29, 29. Juli 1926
  • Sitzung 30, 7. September 1926
  • Sitzung 31, 23. September 1926
  • Sitzung 32, 7. Oktober 1926
  • Sitzung 33, 12. Oktober 1926
  • Sitzung 34, 14. Oktober 1926
  • Sitzung 35, 21. Oktober 1926
  • Sitzung 36, 28. Oktober 1926
  • Sitzung 37, 4. November 1926
  • Sitzung 38, 18. November 1926
  • Sitzung 39, 25. November 1926
  • Sitzung 40, 2. Dezember 1926
  • Sitzung 41, 7. Dezember 1926
  • Sitzung 42, 14. Dezember 1926
  • Sitzung 43, 16. Dezember 1926

Volltext

508  Sitzung  ant  29.  Aprtl  1926.

Aber  das  sind  natürlich  Methoden,  die  die  Unternehmer
immer  anwenden.
Nun  aber  möchte  ich  zu  dem  gestrigen  Unfall  als
solchen  sprechen.  Charakteristisch  ist,  daß  vor  einigen
Tagen  eilt  Sanitäter  auf  diesem  Mordwerk  abgebaut
und  entlassen  worden  ist,  fristlos  entlassen  wegen
„Arbeitsmangels".
(Bei  den  Kommunisten:  Hört,  hört!)
Es  ist  die  Höhe  der  Ironie,  daß  auf  diesem  Mordwerk
ein  Sanitäter  wegen  Arbeitsmangels  abgebaut  wird,
während,  wie  schon  ganz  richtig  ausgeführt  worden  ist,
dort  500  schwere  Unfälle  allein  vorgekommen  sind.
(Bei  den  Kommunisten:  Richtig!)
Auf  diesem  Werk  ist  die  Montage  des  Kranes  vollführt
worden,  bei  der  die  Monteure  einer  anderen  Firma
schon  im  voraus  gesagt  haben,  daß  sie  Hans  heißen
wollen,  weitn  die  Seile,  die  dazu  verwendet  werden,
ausreichen  sollten.
(Bei  den  Kommunisten:  Hört,  hört!)
Auf  der  andern  Seite  müssen  wir  feststellen,  daß  diejenigen 172
  Arbeiter,  die  das  Hinaufziehen  des  Krans  ausführen 172
  mußten,  keine  Ablösung  gehabt  haben,  sondern
daß  sie,  falls  sie  Essen  brauchten,  nach  Hause  gingen,
um  sich  Essen  zu  holen.  Sie  konnten  schließlich  nicht
14  Stunden  dort  stehen.  In  der  ganzen  Zeit  hat  der
Kran  unnütz  gehangen,  und  die  Seile  sind  weiter  belastet 172
  worden.  Man  hat  nicht  einmal  die  primitivsten
Vorsichtsmaßregeln  angewendet.  Man  hat  den  Aufzug
des  Kranes  nicht  dauernd  unter  Arbeit  gehalten.  So
steht  wohl  fest,  daß  ohne  jegliche  Verantwortung  gearbeitet 172
  worden  ist.  Ich  habe  mir  auch  von  Leuten,  die
einiges  davon  verstehen,  erzählen  lassen,  daß  mindestens
noch  die  Möglichkeit  bestanden  hat,  diesen  Kran,  als  er
in  einer  ziemlichen  Höhe  war,  auch  noch  seitwärts  abzufangen, 172
  so  daß  dann  nicht  die  Möglichkeit  bestanden
hätte,  daß  er  herunterstürzt.  Ich  muß  schon  feststellen,
wenn  hier  gesagt  wird,  eines  Materialfehlers  wegen  oder
einer  falschen  Anweisung  eines  Monteurs  oder  des
Kranführers  wegen  ist  es  möglich,  daß  solch  ein  Unglück 172
  passiert,  daß  dann  die  Berechnungen  zur  Ausstellung 172
  dieses  Kranes  sehr  oberfaul  gewesen  sind.
(Sehr  richtig!)
Wer  ungefähr  weiß,  was  ein  Ingenieur  heute  ausrechnen 172
  kann,  was  ein  Techniker  ausrechnet,  wie  sie
den  Bau  eines  Werkes  nach  allen  Richtungen  hin  berechnen 172
  müssen,  der  wird  mir  zugeben,  daß  dies  bei  der
Montage  dieses  Krans  vollständig  außer  acht  gelassen
worden  ist,  von  einigen  andern  Dingen  gar  nicht  zu
sprechen.
(Zurufe.)
Nun  aber  noch  eins.  —
(Zurufe  rechts.)
—  Ja,  was  versteht  ein  Zahntechniker  von  Eisenkonstruktion! 172
  —
(Zurufe  bei  den  Kommunisten.)
(Stadtv.  Dr.  Faltz:  Benehmt  Ihr  Euch  mal  anständig!) 172

(Stadtv.  Fritz  Lange:  Drehen  Sie  Ihr  Backpfeifengesicht 172
  um!)
(Borst.  Haß:  Herr  Kollege  Lange,  ich  rufe  Sie  zur
Ordnung!)
(Großer  Lärm.)  (Glocke.)
(Vorst.  Haß:  Meine  Damen  und  Herren,  ich  muß
doch  sehr  bitten,  bei  der  Besprechung  eines  so
traurigen  Unfalls  mehr  Ruhe  zu  bewahren!
(Andauernder  Lärin.)  (Glocke.)
Meine  Damen  und  Herren,  das  gilt  für  alle  Seiten
des  Hauses  und  für  alle  Mitglieder.
(Lärm.)  (Glocke.)
Ich  bitte  doch  um  Ruhe.  Ich  möchte  bitten,  daß
Sic  sich  bei  diesen  Erörterungen  einer  größeren

Ruhe  befleißigen;  um  so  größer  wird  der  Eindruck
sein,  der  nach  außen  hin  erweckt  wird!)
(Zurufe  zwischen  der  Linken  und.  Rechten  des
Hauses.  —  Glocke.  —  Zuruf  des  Stadtv.  Fritz
Lange.)
(Vorst.  Haß:  Herr  Kollege  Lange,  ich  rufe  Sie
auch  für  diesen  Ausdruck  zur  Ordnung!)
(Zurufe  rechts  und  links.)
Ich  stelle  vom  Rednerpult  dieses  Hauses  aus  wirklich
fest,  daß  man  bei  einigen  Mitgliedern  der  rechten  Seite
auch  hier,  wie  natürlich  bei  allen  ernsten  Debatten  des
Hauses,  das  gleiche  Gesicht  sieht,  so  daß  man  ihnen
zurufen  mochte:  „Ihr  ,grient*  nicht  bloß  zur  Sommerszeit, 172
  nein,  auch  tut  Winter,  wenn  es  schneit!
(Zurufe  rechts!)
Was  nun  die  Vorgänge  nach  dem  Unglücksfall  dort
draußen  betrifft,  so  haben  wir  wieder  mal  feststellen
müssen,  daß  die  Vorsichtsmaßnahmen  alle  außer  acht
gelassen  worden  sind,  auch  die  sanitären,  wenn  man
bedenkt,  daß  bei  solch  einem  Werk  nur  eine  einzige
Tragbahre  zur  Verfügung  war  und  daß  die  übrigen
Verletzten  auf  Bohlen  transportiert  werden  mußten.
(Hört,  hört!)
Wer  sich  dieses  Baugelände  einmal  ansieht,  der  wird
erkennen,  was  es  bedeutet,  dort  Verletzte  zu  transportieren. 172
  Das  Gelände  besteht  dort  wirklich  aus  Berg
und  Tal,  nicht  nur  bildlich  gesprochen,  sondern  wörtlich. 172
  Hier  muß  sofort  Abhilfe  geschafft  werden,  hier
müssen  Zugänge  zu  beut  Werk  geschaffen  werden,  um
sofort  Verletzte  befördern  zu  können.  Aber  eins  war
doch  interessant:  Herr  Baurat  Fischer  war  es  wohl,
der  sagte,  daß  alles  kontrolliert  wird,  auch  unvermutet,
und  alles  in  bester  Ordnung  gefunden  worden  ist.  Ich
glaube,  daß,  wenn  man  kontrolliert,  es  ziemlich  alles
in  bester  Ordnung  ist,  denn  die  Tatsache  besteht,  daß,
als  Herr  Baurat  Engelmann,  glaube  ich  war  es,  dieses
Werk  kontrollieren  wollte,  schon  48  Stunden  zuvor  die
Banleitung  darüber  Bescheid  wußte.
(Hört,  hört!)
Die  Bauleitung  hat  bestimmt:  Ant  Sonntag  wird  gearbeitet, 172
  da  werden  alle  Löcher  zugemacht,  der  Oberbaurat 172
  Engelmann  kommt!  Es  scheinen  mir  doch  diese
unvorhergesehenen  Kontrollierungen  nicht  ganz  so  zu
stimmen,  oder  aber  im  Apparat  klappt  einiges  nicht.
Also,  ich  glaube,  meine  Damen  und  Herren,  wir
müssen  doch  zu  den  Dingen  ganz  energisch  Stellung
nehmen  und  müssen  mindestens  diesen  Antrag,  den
meine  Freunde  heute  gestellt  haben,  annehmen.  Die
Belegschaft  des  Kraftwerks  Rummelsburg  verlangt  dies
von  der  Berliner  Stadtverordnetenversammlung.  Die
2000  Mattn  starke  Belegschaft  ist  in  einen  Demonstrationsstreik 172
  getreten,  ist  zum  Bezirksamt  Lichtenberg  gegangen 172
  und  hat  dort  ihre  Forderungen  gestellt.  '  Der
Vorsitzende  des  Bezirksamts  Lichtenberg  hat  der  Belegschaft 172
  zugesagt,  das,  was  in  seinen  Kräften  steht,  vont
Berliner  Magistrat  zur  Aenderung  der  bestehenden
Dinge  anzufordern.  Die  Belegschaft  hat  eine
Resolution  angenommen,  t  it  der  sie  verlangt, 172
  daß  der  8  -  S  t  un  d  e  n  -  T  a  g  endlich
eingeführt  wird.  Sie  verlangt  Schutzr
  ilstu  it  gen  zur  Sicherheit  der  auf  beut
Bau  Arbeitenden  und  der  unter  dem
Bau  Arbeitenden.  Sie  verlangt  Wetterhin,
  daß  bei  jeder  Schicht  Baukontrol  -
lettre  in  ausreichender  Zahl  vorhanden
sind.  Sie  verlangt  einen  ständig  stationierten 172
  Arzt.  S  i  e  verlangt  weiter
ausreichend  e  A  n  st  e  ll  u  n  g  von  Sanitätern, 172
  die  W  i  e  d  e  r  e  i  n  st  e  l  l  u  n  g  des
entlassenen.  Ste  verlangt  sofortigen
Ausbau  der  Verbands  st  elle,  vor
allen  Dingen  Anschaffung  von
            

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