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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Weitere Titel:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1.1860-28.1887
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Spätere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1867
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Fußnote:
Fehlende Seiten: 520-521
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15389810
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:8.1867
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 3, 20. Januar 1867
Erschienen:
, 1867-01-20

Schnellzugriff

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1919 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 8. Januar 1919
  • 22. Januar 1919
  • 5. Februar 1919
  • 22. Februar 1919
  • 5. März 1919
  • 12. März 1919
  • 19. März 1919
  • 2. April 1919
  • 15. April 1919
  • 14. Mai 1919
  • 28. Mai 1919
  • 18. Juni 1919
  • 25. Juni 1919
  • 26. Juni 1919
  • 3. September 1919
  • 17. September 1919
  • 1. Oktober 1919
  • 15. Oktober 1919
  • 29. Oktober 1919
  • 12. November 1919
  • 3. Dezember 1919
  • 15. Dezember 1919
  • 17. Dezember 1919

Volltext

182 Sitzung am 15. April 1919 Bis jetzt hat die Sozialdemokratie noch nicht gezeigt, Es ist zweifelhaft, ob das in der Republik bleiben baß sie bie Zustände bessern kann. Das, was bis wird. Wir sehen jedenfalls, daß die Bestechlichkeit jetzt erfolgt ist, ist im wesentlichen alles eine Zer­ der Beamten in den Republiken, für die Sie so störung. Sie haben das große deutsche Heer zer­ schwärmen, schlimmer ist, als das jemals in der stört und dafür jetzt ein so kleines Heer, daß Sic Monarchie sein konnte. Ich erkläre also, daß in noch nicht einmal die Polen wegjagen können, und uns der Gedanke, daß der 9. November dem deut­ Sie sind vielleicht auch gar nicht imstande, wieder schen Volke Nutzen gebracht hat, nicht aufkommen ein solches Heer zu schaffen. kann. (Zurufe bei den Sozialdemokraten: Das brauchen Stadtv. Künzel: Herr Kollege Heilmann hatte wir auch nicht!) soeben das dringende Bedürfnis, uns entgegenzuhal­ ten, daß wir seinerzeit den Wunsch ausgesprochen Ferner sind unter Ihrer Verwaltung die Finanzen hätten, einmal eine größere politische Debatte zu Preußens, die bis jetzt glänzend waren, vernichtet ■entfesseln. Wenn wir politisch auf das bisher einge­ worden. W ir sind verschuldet, Sie haben 2y2 M il­ gangen sind, was uns von der Gegenseite vorgehalten liarden Schulden geschaffen. W ir wissen auch noch wurde, dann sind wir doch nach allen Regeln der nicht, ob Sie jemals imstande sein werden, einen Kunst von Ihnen, meine Herren da drüben, provo­ solchen prachtvollen Staat wieder herzustellen, den ziert worden. Ich habe damals — Herr Kollege Sie leichtsinnig aus Parteiinteresien vernichtet haben. Heilmann exemplifizierte ja auf mich mit dem Aus- spruch „den Dolch in den Rücken stoßen" usw. — (Lebhafte Zurufe bei den Sozialdemokraten.) erklärt: wir werden uns zu einer anderen Zeit und an einer anderen Stelle vielleicht einmal wieder Sie sind Leute gewesen, die Ihre Parteiinteresien sprechen können, .dann werden wir eine politische De­ höher gestellt haben als das. Interesse des Vater­ batte ausfechten können. Dazu ist hier dieser Ort landes. Sie mußten wie die Franzosen und Eng­ nicht der gegebene. länder national empfinden. Das haben Sie nicht getan. Wenn Sie national empfunden hätten, dann (Sehr richtig! bei der Bürgerlichen Fraktion.) hätten Sie sich geschämt, unsere Soldaten internatio­ nal zu verseuchen. Es ist gesagt und von Ihnen zu­ Das können wir im politischen Wahlkampf tun, da gestanden worden, wie systematisch unseren Soldaten können wir uns auseinandersetzen, und das habe ich die Knochen erweicht worden sind. damals auch damit gemeint. Herr Kollege Heilmann sagte, daß der Tieg Im übrigen will ich nur ganz kurz noch sagen: immer bei den stärkeren Bataillonen wäre. Nun, ich bin sehr im Zweifel darüber, mit wem ich mich wenn das wissenschaftlich, sagen wir mal. physikalisch denn da drüben eigentlich auseinandersetzen soll. erfaßt wird, dann kommt es auf das an, was wir Nehme ich die Freunde des Kollegen Heilmann — potentielle Energie nennen. Dazu gehören nicht nur ich will von den Unabhängigen einmal ganz absehen, kraftvolle, gut genährte Soldaten weil diese bei mir außer Kurs stehen —, (Lebhafte Zurufe bei den Sozialdemokraten)> (Heiterkeit) und die besten Waffen, sondern auch der Siegeswille. dann frage ich, mit welchem System ich mich denn Diesen Siegeswillen hatten unsere Soldaten noch im bei Ihnen auseinandersetzen soll: mit dem System Anfang des Feldzuges. In der Schlacht bei Dannen­ Scheidemann—Eben oder Legten oder Noske oder berg aber — wenn man die sozialdemokratische Presse durchsieht, findet man darüber hie und da Worte der (Lebhafte Rufe: Das gehört nicht in die Stadtver­ Kritik — mit einem, gewissen System Heilmanni ordnetenversammlung!) Ja. meine verehrten Anwesenden, da weiß ich tat­ sächlich nicht, an wen ich mich halten, wen ich in der — Bitte sehr, Sie beben so Politik getrieben und heutigen Zeit letzten Endes als den Verantwort­ eine aroße politische Debatte zugelassen, dann können lichen ansehen soll. Deshalb verzichte ich lieber aus wir Ihnen auch in der Beziehung erwidern — , in jede Kritik und treibe positive Arbeit, damit wir hier der Schlackt von Tannenberg bat eine kleine Truv- ganz besonders in der Beratung unseres Haushalts­ penmacht die Uebermacht der Russen zurüchgedningt, plans weiterkommen. Draußen im Wahlkamps weil bei ihnen der -Siegeswille vorhanden var. _ Da­ sprechen wir uns wieder, dann werden wir die K lin­ durch aber, daß der Sieaeswille bei rm-seren Soldaten gen kreuzen und sehen, was dabei herauskommt. vernichtet worden ist. ist unsere Niederlage entstan­ den. Unsere Truppen hätten noch länger Widerstand (Lebhafte Zurufe bei den Sozialdemokraten.) geleistet, denn der alte Friß bat sieben Ia-bre stand­ gehalten. Sie haben »ns versprochen, es sollte w ort — Das ist kein Kneifen. Herr Gebert, sondern hier Frieden kommen. Wo ist der Frieden? Statt heißt cs positive Arbeit leisten: da ist es unnötig und dessen haben Wir den Bürgerkrieg bekommen. Ihre ab'olut überflüssig, bei jeder Gelegenheit lange Bier­ anderen Versprechungen werden in ähnlicher Weise reden zu halten -und zu provozieren. Das ist ge­ ins Dosier fallen. Wer weiß, ob das Paradies, das radezu lächerlich in diesem Raum. Das möchte ich Sie versprachen, iema'ls eintreten wird! W ir sieben Ihnen nur sagen und deutlich betonen. i auf dem Standpunkt, daß die Monarchie aanz außer­ Das eine möchte ich nur noch hinzufügen: wir ordentlich Gutes batte: sie garantierte ein unüber­ stehen auf dem Boden der Monarchie und bleiben auf treffliches Offizierkorps und ein unbestechliches Be­ dem Boden der Monarchie. W ir finden uns zurzeit amtentum. mit den gegebenen Verhältnißen ab und sind selbst­ (Sehr richtig! bei der Bürgerlichen Fraktion.) verständlich bereit, mitzuarbeiten, um Ruhe und

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