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Digitale Landesbibliothek Berlin

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

cmsPage: Digitale Landesbibliothek Berlin

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Weitere Titel:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1.1860-28.1887
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Spätere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1866
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15389829
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2 a:1866
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 15, 15. April 1866
Erschienen:
, 1866-04-15

Schnellzugriff

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  • Geschichte des Dorfes und Schlosses Tegel / Wietholz, August (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil. Geschichte
  • Vorwort
  • 1. Kapitel. Aus Tegels Vorzeit
  • 2. Kapitel. Die Wenden bis zur Abtretung des Barnim an Brandenburg
  • 3. Kapitel. Tegel im Bilde der Kolonisationstrahlungen. Sein Uebergang vom wndischen zum deutschen Dorf
  • 4. Kapitel. Verfahren bei deutschen Dorfgründungen und Ortseinrichtungen
  • 5. Kapitel. Kurze Betrachtung des gegenwärtigen Dorfes und ein Blick auf seine engere Umgegend. Niederdeutsche Nationalität der Ortsgründer. Bedeutung des Dorfnamens
  • 6. Kapitel. Tegels älteste Dorfanlage und soziale Einrichtung. Beschaffenheit der Feldmark und Regelung ihrer Bewirtschaftung. Die alten Straßen und Flurnamen
  • 7. Kapitel. Tegel wird kirchlich eine Filiale von Daldorf und politisch ein den Benedictiner-Nonnen zu Spandau gehörendes Klosterdorf
  • 8. Kapitel. Die sozialen und witschaftlichen Verhältnsse Tegels nach den Aufzeichnungen im Landbuch Kaiser Karls IV. von 1376
  • 9. Kapitel. Das Raubrittertum in der Mark und besonders im Barnim unter Markgraf Jobst von Mähren am Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts
  • 10. Kapitel. Das Ende des Raubrittertums. Tegel im Bilde der Schoßregister des 15. Jahrhunderts
  • 11. Kapitel. Tegel fällt nach Auflösung des Spandauer Klosters (1558) wieder an den Kurfürsten zurück. Rückblick auf die wirtschaftlichen Verhältnisse Tegels während der Klosterzeit. Das erste Tegeler Einwohnerverzeichnis um 1550. Streit um die Interessen am Mühlenfließ
  • 12. Kapitel. Die Steuern und Frondienste unter dem Amte Spandau (1590-1820). Himmelserscheinungen und Seuchen des 16. Jahrhunderts
  • 13. Kapitel. Tegel im Jahrhundert des 30jährigen Krieges
  • 14. Kapitel. Das 18. Jahrhundert. Genaue Beschaffenheit Tegels um 1721. Die königliche Oberförsterei und der Spuk im Forsthause. Die russische Invasion 1760
  • 15. Kapitel. Tegel zur Zeit der Befreiungskriege, Separation und Ablösungen der alten Lasten und Gerechtigkeiten
  • 16. Kapitel. Der Brand von Tegel 1835 und der Wiederaufbau des Dorfes. Bevölkerungsvorgänge des 19. Jahrhunderts. Die Lehnschulzen und Ortssiegel
  • 17. Kapitel. Tegel im Bilde seiner großen Entwicklungsperiode (1870 bis 1914)
  • 18. Kapitel. Tegel in und nach dem Weltkriege
  • 19. Kapitel. Die Schuldfrage im Lichte der Volksernährung
  • 20. Kapitel. Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln
  • 21. Kapitel. Wohnungsfürsorge und Bautätigkeit
  • 22. Kapitel. Die Gemeindeeinkommen-Steuern
  • 23. Kapitel. Die Eingemeindung in Groß-Berlin
  • 24. Kapitel. Die evangelische Kirche zu Tegel
  • 25. Kapitel. Die seit 1540 evangelische Parochie Daldorf-Tegel
  • 26. Kapitel. Die neue katholische Kirche und Kuratiegemeinde zu Tegel
  • 27. Kapitel. Die Tegeler Volks- und Gemeindeschulen
  • 28. Kapitel. Die höheren Lehranstalten
  • 29. Kapitel. Die Kolonie "Freie Scholle" und das "Grüne Haus"
  • 30. Kapitel. Die Humboldt-Mühle
  • 31. Kapitel. Das Rittergut und Schlößchen Tegel
  • Schlußwort
  • Schicksal und Drucklegung dieses Werkes
  • Liste der Gefallenen und Vermißten
  • Zweiter Teil. Urkunden
  • Einleitung
  • U. 1 - U. 65
  • Dritter Teil. Abbildungen
  • Fotografie: Nr. 1. Tegel (Gesamtansicht)
  • Fotografie: Nr. 2. Die alte Waldschänke
  • Fotografie: Nr. 3. Der Tegeler Industriehafen mit Hafenbrücke
  • Fotografie: Nr. 4. Alte Strandpromenade mit Anlagen am See
  • Fotografie: Nr. 5. Dampferanlegestelle mit Seeblick
  • Fotografie: Nr. 6. Bootshaus des Ruderklubs Germania a. d. alten Strandpromenade
  • Fotografie: Nr. 7. Die krumme Linde, Hauptstraße
  • Fotografie: Nr. 8. Das alte 1874 abgebrochene Müller'sche Bauernhaus
  • Fotografie: Nr. 9. Das alte Tegeler Forst- und vermeintliche Spukhaus
  • Fotografie: Nr. 10. Die Berlinerstraße
  • Fotografie: Nr. 11. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal
  • Fotografie: Nr. 12. Das Borsigwerk in Tegel. (1914)
  • Fotografie: Nr. 13. Eingangstor zum Borsigwerk in Tegel
  • Fotografie: Nr. 14. Die im Jahre 1756 erbaute evangelische Kirche
  • Fotografie: Nr. 15. Die im Jahre 1911/12 erbaute evangelische Kirche
  • Fotografie: Nr. 16. Grabdenkmal der Frau Wilhelmine Anna Susanna von Holwede geb. Colomb
  • Fotografie: Nr. 17. Das evangelische Pfarrhaus
  • Fotografie: Nr. 18. Die im Jahre 1904/05 erbaute katholische "Herz-Jesu"- Kirche
  • Fotografie: Nr. 19. Das katholische Pfarrhaus
  • Fotografie: Nr. 20. Die Gemeindeschule, Treskowstraße 26 31
  • Fotografie: Nr. 21. Das im Jahre 1820 erbaute Küster- und Schulhaus. (Hauptstraße 23)
  • Fotografie: Nr. 22. Die im Jahre 1870 erbaute Gemeindeschule (Hauptstraße 24)
  • Fotografie: Nr. 23. Die Humboldt- Oberrealschule
  • Fotografie: Nr. 24. Das Schloß Tegel
  • Abbildung: Nr. 25. Das Jagdschloß des Großen Kurfürsten zu Tegel nebst Grundriß des von Schinkel 1822/24 umgebauten Schlosses
  • Fotografie: Nr. 26. Das alte Tegeler Gemeinde- und Amtsgebäude
  • Fotografie: Nr. 27. Das neue Rathaus im Entstehen. (Erster Teil, erbaut im Jahre 1907)
  • Abbildung: Nr. 28. Alexander Wilhelm von Humboldt
  • Fotografie: Nr. 29. Karl Belz
  • Fotografie: Nr. 30. Das v. Humboldt'sche Erbbegräbnis im Schloßbark
  • Fotografie: Nr. 31. Fritz Müller-Haus, Hauptstr. 8
  • Farbkarte

Volltext

SIEDLUVUNG AM STEINBERG 
279 
Reich und Staat in gleicher Weise verteilten, standen 80 Millionen Mark 
für Dauerbauten zur Verfügung. Da diese Summe aber schon beim 
Abschluß des Vertrages infolge der starken Geldentwertung als unzu⸗ 
reichend erschien, um, wie geplant, 5500 Bauten zu errichten, wurde 
sie auf 120 Millionen Mark erhöht. Neuen Anträgen des Verbandes 
gegenüber, die Beihülfen wegen der unaufhörlich fortschreitenden 
Teuerung nochmals zu erhöhen, verhielten sich Reich und Staat ab⸗ 
lehnend. Was diese ihm versagten, erreichte der Verband durch frei⸗ 
willigen Entschluß, indem er noch im Mai 1919 seine Beiträge um 
12 Millionen auf insgesamt 45 Millionen Mark erhöhte, von denen 
er sofort 5 Millionen und im Oktober 1919 noch einmal soviel für 
Neubauten bestimmte. Seitdem verfügte der Verband über 149 
Millionen Mark, darunter 99 Millionen von Reich und Staat. 
Die Siedlung am Steinberg. 
Dank der weitblickenden Politik des früheren Bürgermeisters 
Oskar Weigert hatte die Gemeinde Tegel im Jahre 1908 östlich der 
Eisenbahnstrecke Berlin —Kremmen ein größeres bäuerliches 105 115 
qm umfassendes Geländegebiet erworben. S. 223) Als die Woh—⸗ 
nungsnot in Tegel immer fühlbarer wurde und dringend Abhilfe er⸗ 
forderte, beschloß die Gemeindevertretung vom 30. Juni 1919, die teil⸗ 
weise Bebauung dieses Geländes mit Wohnungen in Angriff zu nehmen. 
Es ist das im östlichen Teile Tegels gelegene Gelände, das füdlich 
von der Steinbergstraße, östlich von der Grengstraße zwischen Tegel und 
Wittenau, nördlich von der Kreisindustriebahn und westlich von einer 
noch unbenannten Durchgangsstraße begrenzt wird. Diese drei den 
Baublock umschließenden Straßenzüge sollen später mit zweigeschossigen 
Häusern bebaut werden; das innere dieses Blocks wurde jedoch für 
den sofortigen Bau der Siedlung bestimmt und am 3. Juli 1819 da⸗ 
mit begonnen. Die Baulichkeiten wurden unter der Leitung und nach 
den Plänen des Gemeindebauamts durch die Baufirma Gustav Müller 
zu Tegel ausgeführt und innerhalb eines Jahres am 1. 7. 1920 
fertiggestellt. Dieser erste Bauabschnitt umfaßt einen Flächenraum von 
28115 qm und enthält 6 Vierfamilien- und 88 Einfamilienhäuser. 
Die Gesamtzaͤhl der Wohnungen beträgt 62. Die Wohnungen in
	        

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