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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1860 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1860 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Berlin
Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Weitere Titel:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1.1860-28.1887
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Spätere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1860
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15388765
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1860
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 14, 30. September 1860
Erschienen:
, 1860-09-30

Schnellzugriff

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  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1860 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1860,1 No. 1, 1. Juli 1860
  • Ausgabe 1860,2 No. 2, 8. Juli 1860
  • Ausgabe 1860,3 No. 3, 15. Juli 1860
  • Ausgabe 1860,4 No. 4, 22. Juli 1860
  • Ausgabe 1860,5 No. 5, 29. Juli 1860
  • Ausgabe 1860,6 No. 6, 5. August 1860
  • Ausgabe 1860,7 No. 7, 12. August 1860
  • Ausgabe 1860,8 No. 8, 19. August 1860
  • Ausgabe 1860,9 No. 9, 26. August 1860
  • Ausgabe 1860,10 No. 10, 2. September 1860
  • Ausgabe 1860,11 No. 11, 9. September 1860
  • Ausgabe 1860,12 No. 12, 16. September 1860
  • Ausgabe 1860,13 No. 13, 23. September 1860
  • Ausgabe 1860,14 No. 14, 30. September 1860
  • Ausgabe 1860,15 No. 15, 7. Oktober 1860
  • Ausgabe 1860,16 No. 16, 14. Oktober 1860
  • Ausgabe 1860,17 No. 17, 21. Oktober 1860
  • Ausgabe 1860,18 No. 18, 28. Oktober 1860
  • Verzeichnis sämmtlicher Schiedsmannsbezirke, sowie der Schiedsmänner und deren Stellvertreter
  • Ausgabe 1860,19 No. 19, 4. November 1860
  • Ausgabe 1860,20 No. 20, 11. November 1860
  • Ausgabe 1860,21 No. 21, 18. November 1860
  • Ausgabe 1860,22 No. 22, 25. November 1860
  • Ausgabe 1860,23 No. 23, 2. Dezember 1860
  • Ausgabe 1860,24 No. 24, 9. Dezember 1860
  • Ausgabe 1860,25 No. 25, 16. Dezember 1860
  • Ausgabe 1860,26 No. 26, 23. Dezember 1860
  • Ausgabe 1860,27 No. 27, 30. Dezember 1860

Volltext

der Haupt- und Residenz -Stadt Serlin. 
j : 7 1628 34 CHEN 
. 2 SIEH Rar 
1500 i Organ aF Ia "= Ausgabe: 
; ir: nr. - .? X. 8 i 
fürdie ie 2 ; wöchentlich 
gesammte Gemeinde Berwaltung XV. Ä am Sonntag Morgen früh. 
? IRF: 7. ' 2 r - 2 0. 
und städtische Interessen. DE 36 Preis; vierkeljährl. 15 8gr. 
| . “ EN To . 2.9 
„eta 17 W3 4 
UN Redigirt und herausgegeben im Auftrage des Magistrats. 
10 rata Verantwortlicher Redacteur: Dr. A. T, Woeniger. 
' nige 1 üreau des Communal-Blattes « . ? 
Erster Jahrgang. 1,9 14. Zar Berlitischet, Rathhause. Sonntag, den 30. September 1860. 
Mit der gegenwärtigen Nummer geht vas Abonnement für das laufende Quartal zu Ende; wir ersuchen vaher zur Vermeidung 
von Unterbrechungen in der. Zusendung. um rechtzeitige Erneuerung. Die Stadt -Hauptkasse im Berliner Rathhause so wie sämmtliche Spedi- 
teure nehmen Hiejigen Orts, - für außerhalb aber die Königlichen Post - Anstalten Anmelvungen entgegen. Der Preis für Berlin und ganz 
Preußen beträgt ohne Botenlohn 15 Sgr., für Berlin incl. Botenlohn 20 Sgr. pro Bierteljahr. Expedition ves Communal-Blattes. 
'"» Amtliche Mittheilungen. eine Prämiirung wohlverdienten Gesindes erfolgen sollte. Außerdem 
1 ELIE ' war vom Magistrat ein „Bersorgungs- Fonds für invalides Gesinve“ 
-Das neue Gesinde-HoSpital und dessen Organifirung. vorgeschlagen, welchem ver König vorläufig den vierten Theil der gedach- 
Die städtischen Behörden hierselbst beschäftigten sich gegenwärtig mit ten Einnahmen bestimmte, indem er „über die Cinrichtung dieser Anstalt“ 
der Berathung eines Statut= Entwurfs - für ein demnächst zu erösfnendes demnächst weiteren Vorschlägen entgegen sehen wollte. Die Verwaltung 
Gesinde-Hospital. . Bei dieser Gelegenheit. ist es in der Stadtverord- der ganzen Angelegenheit wurde einer kommissarischen Behörde anvertraut, 
neten-Bersammlung (Sißung .vom. 7. Juni. 1860) zur Sprache gekommen, bestehend aus Magistratsmitglievern, Stadtverordneten, Bürgerdeputirten 
ob es nicht gerathener sein möchte, von der Feststellung eines besonderen und einem Polizeibeamten. 
Statuts für "den gedachten Zwe> 'ganz“ Abstand zu nehmen und' dagegen ! Dieses Provisorium scheint sich bis zum Jahre 1836 verlängert zu 
das Bereits geltende Statut für die Gesinde - Belohnungs = “und Unter- haben, in welchem ordnungsmäßige Statuten einer „Belohnungs- und 
stäßungs-Anstalt in der Art zu erweitern, daß die Verwaltungs-Deputation Unterstüßungs-Anstalt für das Gesinde zu Berlin“ entworfen 
dieses letzteren Instituts für das Gesinde-Pospital mit installint werden könne ? und unter vem 31. August mit der landesherrlihen Genehmigung verse- 
Der Magistrat hatte sich bereit erklärt,“ in Aemter Deputation beider hen wurden. Darnach erhielt ver Fonds ven ansgespro<h<enen Zwe, 
Behörden auf“ die Erörterung dieser neuen Frage einzutreten und waren theils für geleistete mehrjährige Dienste eine Belohnung zu gewähren, 
demnächst die die Frage bejahenden Verhandlungen der Deputation, nah- theils für eine nach revlicher Pflichterfüllung durch hohes Alter, Krank- 
dem sie die magistratlihe Zustunmung erhalten hatten, der Stadtver- heit 2c. eingetretene Dienstunfähigkeit 'die Aussic<t auf eine angemessene 
ordneten - Versammlung zur „definitiven -Beschlußnahme- vorgelegt: - Die sorgenfreie Existenz zu eröffnen. 
Stadtverordneten - Versammlung hat jepo< nunmehr. -(Sißung vom 6. Dieser voppelten Bestimmung des Fonds gemäß wurde anfänglich 
September 1860) ven Wunsch zu erkennen gegeben, daß zum Zwe festgesetzt, vaß drei Viertel der jährlihen Beiträge zu einmaliger Geld- 
einer sorgfältigeren Erwägung, die bei dieser. Besc<hlußnahme in Betracht belohnung, ein Viertel aber zur Unterstüzung im Dienste invalide gewor- 
zu ziehenden ziemlich ausführlichen Scriftstüke vorher im Communal-Blatt dener Dienstboten und zur Gründung einer „Versorgungs = Anstalt aufge- 
abgedru>t werden möchten, Dabei. dürfte es, wie schon. aus dem. -Be- wendet resp. angesammelt werden sollten, welche Quoten jedoch später aus 
merkten erhellt, auf. folgende Scriftstü>e ankommen: 1 x . verschiedenen Gründen mehrfache Abänderungen erfuhren. Die Leitung 
1 auf ven ursprünglichen selbstständigen Statuten-Entwurf für der ganzen Angelegenheit blieb in ven Händen ver bereits erwähnten Be- 
das Gerin Brita, vorgelegt von einer gemischten De- hörde, welche unter vem Titel „Deputation zur Verwaltung ves Gesinde- 
putation laut Protokoll vom 25. April 1860; ' Belohnungs-Fonvs“ insbesondere die Vertheilung ver Belohnungen jähr- 
-- auf ' vas“ geltende "vevivirte Statut der Belohnungs- lic< am dritten Osterfeiertage auf vem Rathhause im Beisein der vom 
und Unterstüßbungs-Anustalt für vas Gesinde zu Ber- Magistrat und ver Stadtverordneten - Versammlung etwa besonders dazu 
lin, welches Statut eventuell eine Auspehnung auf 'das Ge- ernannten Deputirten zu bewirken und vie Namen der belohnten Dienst- 
=. 8. finde-HoSspital- exhalten. soll; zin boten öffentlich bekannt zu machen hatte. 
-. IL auf das Protokoll ver gemischten Deputation vom 4, “Nachdem ver Gesindebelohnungsfonvs in dieser Weise bis zum 
; + Suli 1860, worin sie diese Ausdehnungsfrage erörtert hat; Jahre 1842 gehandhabt war, begann die Königliche Regierung an die 
1“ IV auf vie von: derselben. Deputation unter, dem 40. Juli. D. 3, Ausführung der schon im Jahre 1833 lebhafter ventilirten Bersorgungs-= 
formulirten einzelnen Abänderungsvorsc<läg e,- mit. welchen Anstalt für das invalive Gesinde, zu dessen Ausführung die Fonds 
sie event. das Statut ver Belohnungs- und Unterstüßungs-Anstalt nunmehr seit vem Jahre 1827 angesammelt waren, vringender zu erin» 
„zur Ausdehnung auf. vas neue: Gesinde «Hospital empfiehlt. nern; do behielt die entgegen tretende Besorgniß, daß die vorhandenen 
3» Bevor wir jevoc<h. zum Abdruck dieser Actenstücke übergehen, werden Mittel noh nicht 'hinreihen möchten, vorerst noch längere Zeit vie Oberhand. 
28 die verehrlihen Behörden gestatten; daß wir über ven geschichtlichen Namentlich beschloß man aus Rücksicht auf viesen Umstand im Jahre 1843, 
Verlauf ver ganzen. Angelegenheit, ein Paar kurze Andeutungen nach wo ver Hospitalfonds allerdings erst 23,400 Thlr. betrug, ein Hinausschie- 
Lage der Acten voranschi>en, um dadurch „auch vem Interesse der außer- ben des Baues auf 5--10 Jahre. Einen neuen Anstoß gewährte zwar, 
halb - ver behördlichen Kreise . stehenden. Leser-unseres „Communal=-Blattes wie für viele Bestrebungen vieser Art, das Jahr 1848, indeß kam es 
Rechnung Zu ragen! EEESTRES ENE. agra REER ungarn a EE unter. ven politischen Würen desselben auch hier uur zu mannigfachen Pro- 
- Bereits im Jahre 2823 hatten vie Communal-Behörden in'ver'wohl- jecten, venen für vie practische Ausführung vie Thatkraft fehlte. Endlich aber 
vollenden Absicht, auf“ vie' sittliche und materielle 'Hebung! ver dienenden gesellte fich ein neues und zwar das schwierigste Berzögerungsmoment 
Klasse fördernd einzuwirken, die Begründung eines Fonds" zur Belohnung hinzu. (Es erhoben sich im Laufe ver Zeit theils in ver Presse, theils im 
niehrjähriger freier "Dienste“ hiesigen "Gefindes beschlossen und zu diesem Schodße der Communal-Berwaltung selbst immer mehr Stimmen, welche 
Zwede darauf angetragen, von jedem in „den ersten Dienst tretenden oder in. den Berwaltungs-Grundsäten ves Gesinde-Belohnungs-Fonds nicht 
jpäter den Dienst wech elnven Dienstboten eine Abgabe von 5 Sgr. er- diejenigen Garantieen für vie Erreihung des gemeinnübigen Zwedes zu 
geben zu ditrfen. Die"En] jebung/ würve vürch' Allerhö<hste Cabinets-Ordre erbliden glaubten, auf welche es im öffentlichen Interesse ankomme. Als 
00m „27. Dezember 4896, hen migt ns „wurden zugleich einige nähere, eine Folge dieser Reform-Bestrebungen ist namentlich die schon oben an- 
provisoris<e Bestinmungen "getroffen, wonach vorläufig auf drei Jahre geventete mehrfache Abänderung anzusehen, welcher ver Vertheilungsmodus 
33
	        

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