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Preußen und seine Hauptstadt im Jahre 1813 / Scherer, Valentin (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußen und seine Hauptstadt im Jahre 1813 / Scherer, Valentin (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Statistisches Jahrbuch / Herausgeber: Statistisches Landesamt Berlin
Herausgeber:
Berlin / Statistisches Landesamt
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1952-1990
ZDB-ID:
2898505-9 ZDB
Frühere Titel:
Berlin in Zahlen
Spätere Titel:
Statistisches Jahrbuch
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1987
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
Dewey-Dezimalklassifikation:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10670611
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Zahlen für Berlin (Ost)

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Preußen und seine Hauptstadt im Jahre 1813 / Scherer, Valentin (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Friedrich Wilhelm III. König von Preußen (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • [Preußen]
  • Kapitel I. Preußens Niederlage und innere Wiedergeburt
  • Kapitel II. Die Erhebung
  • Abbildung: König Friedrich Wilhelm III. in Breslau (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Kapitel III. Die ersten Kämpfe
  • Abbildung: Überfall der französischen Wache am Halleschen Tor in Berlin am 20. Februar 1813 (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Abbildung: Baschkire und Berliner Schuljugend (Ill.: Kuhbeil, Carl Ludwig)
  • Abbildung: General von Scharnhorst in der Schlacht (Ill.: Müller-Münster, Franz)
  • Kapitel IV. Berlin im Frühjahr. Der Waffenstillstand
  • Kapitel V. Wiederbeginn des Kampfes - Die Schlacht an der Katzbach
  • Kapitel VI. Die Schlacht bei Dresden - Der Sieg von Kulm und Nollendorf
  • Abbildung: Feldmarschall Yorck in der Schlacht bei Leipzig. (Zu Kap. X Seite 180) (Ill.: Müller-Münster, Franz)
  • Kapitel VII. Großbeeren
  • Kapitel VIII. Dennewitz
  • Abbildung: Der Kampf um die Kirche bei Gölsdorf (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Kapitel IX. Wartenburg
  • Kapitel X. Leipzig
  • Abbildung: Napoleon auf der Flucht durch Leipzig (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Kapitel XI. Letzte Kämpfe und Deutschlands Befreiung
  • Abbildung: Blüchers Übergang über den Rhein bei Caub am Neujahrsmorgen 1814 (Ill.: Müller-Münster, Franz)
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

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Operette „Das Geheimnis“ gespielt. Der Komiker Unzelmann, der 
die Rolle des Bedienten gab, aber augenblicklich gar nicht quf— 
zutreten hatte, eilte sofort auf die Bühne und sprach zu der ihn 
erstaunt anblickenden Schauspielerin: „Wollte der Frau Hofrätin 
und den Herrschaften da unten (dabei auf das Publikum zeigend) 
nur melden, daß wir heute keine französische Einquartierung mehr be— 
kommen.“ Die Wirkung seiner Worte wurde dadurch erhöht, daß 
er eine große Aehnlichkeit mit dem Marschall Augereau, dem früheren 
Befehlshaber Berlins, besaß. Diese benützend, stülpte er seinen Drei— 
spitz genau so aufs Haupt, wie es Augereau zu tun pflegte und 
fuhr fort: „Wir begeben uns rückwärts nach Trebbin.“ Dabei 
soll er nach der Ueberlieferung noch in echt Berliner Dialekt hinzu— 
gefügt haben: „Ooch eene schöne Jejend.“ Das Theater aber hallte 
wider von dem Beifall und Jubel der Besucher. 
Doch man kann sich denken: die Theater waren an diesem Tage 
leer genug. Ein anderes Bild, das treuer Arbeit und hingebender 
Fürsorge, tritt uns entgegen, wenn wir in die Bürgerhäuser schauen. 
Wie eifrig die Berliner Frauen es sich angelegen sein ließen, 
den Verwundeten zu helfen, beweist der Bericht des Totenkopfhusaren 
Fritz Lietzmann, der einen schwer verwundeten Kameraden auf einem 
Wagen nach Berlin führte. Er kam erst um 10 Uhr in die Stadt, 
brachte den Verwundeten in das Lazarett und suchte in später Nacht— 
stunde das ihm zugewiesene Quartier auf. Es war das Haus des 
Indigo-Großhändlers von Halle, Neue Friedrichstr. 47. Freilich 
schmutzig und wild genug sah der junge Krieger aus; die schöne dunkel⸗ 
grüne Uniform mit den weißen Schnüren und Knöpfen und den 
breiten schwarzen Sammetstreifen, und die grün-schwarze Husaren— 
schärpe, selbst der Tschako mit dem berühmten Totenkopf und den 
beiden gekreuzten Gebeinen aus Silber — alles war über und über 
mit Lehm und Schmutz bedeckt, das Gesicht ganz unkenntlich. Doch 
ohne weiteres nahm ihn der freundliche Hausherr unter den Arm 
und führte ihn in ein großes Zimmer. Und wen fand er da — mitten 
in der Nacht? Da saßen wohl zwanzig Damen um einen Tisch und 
zupften Charpie. Es ist rührend zu lesen, wie nun alle aufsprangen 
und ihn umringten, wie der Sieg bejubelt wurde und des Fragens 
kein Ende sein wollte nach dem und dem, der von Verwandten, lieben 
Freunden und Bekannten draußen auf dem Felde der Ehre war, wie 
herzlich dann in der Frühe des nächsten Tages dem Scheidenden
	        

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