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Statistisches Jahrbuch (Public Domain) Ausgabe 1976 (Rights reserved)

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Bibliographic data

fullscreen: Statistisches Jahrbuch (Public Domain) Ausgabe 1976 (Rights reserved)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch / Herausgeber: Statistisches Landesamt Berlin
Publisher:
Berlin / Statistisches Landesamt
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1952-1990
ZDB-ID:
2898505-9 ZDB
Previous Title:
Berlin in Zahlen
Succeeding Title:
Statistisches Jahrbuch
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1976
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10621080
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
Text

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe III.1883 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichniß des III. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
  • No. 4
  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
  • No. 8
  • No. 9
  • No. 10
  • No. 11
  • No. 12
  • No. 13
  • No. 14
  • No. 15
  • No. 16
  • No. 17
  • No. 18
  • No. 19
  • No. 20
  • No. 21
  • No. 22
  • No. 23
  • No. 24
  • No. 25
  • No. 26
  • No. 27
  • No. 28
  • No. 29
  • No. 30
  • No. 31
  • No. 32
  • No. 33
  • No. 34
  • No. 35
  • No. 36
  • No. 37
  • No. 38
  • No. 39
  • No. 40
  • No. 41
  • No. 42
  • No. 43
  • No. 44
  • No. 45
  • No. 46
  • No. 47
  • No. 48
  • No. 49
  • No. 50
  • No. 51
  • No. 52

Full text

302 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
Nichtamtlicher Theil. 
Redacteure: Otto Sarrazin und Karl Hinckeideyn. 
Der neue Centralbahnhof in Strafsburg. 
(Fortsetzung.) 
Die Höhenlage des Bahnhofs ist im Interesse des Verkehrs und 
der Betriebssicherheit so festgesetzt worden, dafs die städtischen 
Strafsen ohne Schwierigkeit unterführt werden konnten. Dabei ist 
wie bei den Bahnhöfen der Berliner Stadtbahn und bei dem Central 
bahnhof Hannover eine für das Publicum gefahrlose Verbindung 
der hochgelegenen PerroDS mit den auf Strafsenhöhe befindlichen 
Vestibülen durch Tunnel und Treppenanlagen hergestellt, sodafs 
jedes Ueberscbreiten der Geleise vermieden wird. 
Diese Anordnung war für die Gestaltung uud Gröfso des Em 
pfangsgebäudes mafsgebend, indem sie zu einer Verkeilung der für 
den Dienst UDd das Publicum erforderlichen Räumlichkeiten in ein 
niederes Untergeschofs und ein auf Perronböhe gelegenes Ilaupt- 
gesebofs führte. 
Das Gebäude liegt auf der östseite der Perrons (S. a. Seite 294 und 
295). ln dem durch drei stattliche Bogenfenster erhellten Mittelbaue ist 
das EiugaDgsvestibül angeordnet. Man betritt dasselbe unter einem 
der im südlichen Gebäudeflügel befindlichen Dienstwohnungen ent 
sprechen. 
Die nur tnäfaig grots angenommene Grundfläche der Wattesäle 
wird ergänzt durch kleine auf den Zwischenperrons in Eisenfachwerk 
hergestellte Saalbauten. Letztere dienen zur Aufnahme derjenigen 
Reisenden, welche die an diesen Perrons vorbeiführendeD Bahnlinien 
benutzen. Hier sind aufserdem Büffets aufgeschlagcn, welche durch 
Treppen und einen KüchentuDnel mit den Restaurationsräumen im 
unteren Geschofs des Hauptgebäudes verbunden sind. Am Südende 
der kleinen Säle befinden sich besondere Schalter, an welchen Billete 
für die Weiterfahrt gelöst werden können, ohne dafs die Reisen 
den erst in das Hauptvestibül hinabsteigen. Entsprechend den Saal 
bauten ist auf jedem Zwiscbenperron ein kleines Abtrittsgebäude 
ungeordnet. 
Die ankommenden Reisenden verlassen die Perrons auf beson 
deren, südlich von den Aufgängen hergestellten Treppen durch einen 
Querschnitt durch Vestibül uud Perrouhalle. 
lauer Cantralbahnhur In StralUurg i. E. 
niedrigen, auf eisernen Consolen ruhenden Vordacbc, welches bei 
ungünstiger Witterung den anfabrenden Wagen Schutz gewährt. 
Seitlich befinden sich zwei Nebeneingänge für Fufsgänger. In diesem 
Vestibül liegen zur Rechten in einem niederen Einbau die Billct- 
schalter, an welche sich im Untergeschofs die Räume der Stations 
kasse, die Küchen- und Wirthschaftsräume des Restaurateurs und 
das Bahnpostanit anreihen; zur Linken gelangt man durch drei 
Bogenöfihungen zur Gepäckexpedition, hinter welcher das Ausgangs 
vestibül und Toilettenräume für ankommende Reisende folgen. Der 
den Eingangsthüren gegenüberliegende Ausgang führt zu dem 6,3 m 
breiten, mit Buckelplatten überdeckten AbgaDgstunnel. Aus diesem 
gelangt man mittels dreier Treppen zu den drei Hauptperrons, welche 
mit zwei eisernen glasgedeckten Hallen überdeckt sind. 
Die aus dein Grundrisse ersichtliche zweite Treppe für den 
Hauptperron bildet einen besonderen Zugang zu den im Obergeschoß 
auf der linken Seite des Vestibüls gelegenen Erapfangsräumen für 
Seine Majestät den Kaiser. An diese Räume reihen sich südlich die 
Bureaus für den Stations- und Telegraphendienst und ein Conferenz- 
zimmer für die Betriebsinspectionen an. Ueber derselben befinden 
sich Dienstwohnungen. Vom Hauptperron aus gelangt man an den 
Aborten und Toiletten vorüber zu den rechts vom Vestibül be- 
legenen Wartesälen. 
Von dem Wartespale I. und II. Klasse ist der dem Büffet zu 
nächst belegene Theil als Speisesaal durch eine Holzwand abgetheilt. 
Diese Wartesäle haben eine beträchtliche Höhe erhalten und zeigen 
über den Perronthüren und den in gleicher Höhe belegenen Fenstern 
der Platzfront je eine Reihe kleinerer Fenster, welche denjenigen 
dem Eingänge in Abmessungen und Construction ganz gleichen Aus- 
gangstunnel. Derselbe führt nach dem südlichen Flügel des Em 
pfangsgebäudes an der Gepäckausgabe vorbei. Letzterer gegenüber 
öffnet sich ein besonderes Vestibül als Ausgang zu einer Droschken 
halle. Am Ausgange befinden sich Räume zur Aufbewahrung von 
Handgepäck, Toiletten, Aborte und ein Zimmer für die Polizei. Für 
die am Lauterburger Zungenperron ankommenden Reisenden ist ein 
besonderes Ausgaugsvestibül im südwestlichen Eckpavillon des groben 
Verwaltungsgebäudes angeordnet. 
Aufser den bereits erwähnten Personentunnelu und dem Küchen 
tunnel bestehen noch zwei weitere halbkreisförmig überwölbte Ver 
bindungen zwischen der Gepäckexpedition, der Postpackkammer und 
den für beide Dienstzweige hergestellten hydraulischen Aufzügen. 
Die Maschinen- und Kesselanlagen für die letzteren und für die 
Dampfwasserheizung des Empfangsgebäudes befinden sich am Ende 
der südlich an das Empfangsgebäude anschliefsenden niederen Ver- 
bindungshalle. Die Schornsteine des Kesselhauses sind im nord 
westlichen Giebel des kleineren Verwaltungsgebäudes hochgeführt. 
Ein Baum des letzteren hat auch zur Unterbringung der Accumu- 
latoren gedient. 
Der Lauterburger Perron uud ein Stück des Hauptperrons süd 
lich der grofsen Hallen ist mit niedrigen Dächern überspannt. Den 
Abschlufs dieser Seitenhallen gegen den Bahnhofsplatz bilden massive, 
von Fensteröffnungen durchbrochene Mauern zwischen dem Em- 
pfaDgsgebäude und den Verwaltungsgebäuden. 
Die wichtigsten Mafse des Empfangsgebäudes und seiner ein 
zelnen Bautheile sind in der nachfolgenden Tabelle gegeben:
	        

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