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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch / Herausgeber: Statistisches Landesamt Berlin
Publisher:
Berlin / Statistisches Landesamt
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1952-1990
ZDB-ID:
2898505-9 ZDB
Previous Title:
Berlin in Zahlen
Succeeding Title:
Statistisches Jahrbuch
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1976
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10621080
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
Text

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1925 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1925,1 Nr. 1, 4. Januar 1925
  • Ausgabe 1925,2 Nr. 2, 11. Januar 1925
  • Ausgabe 1925,3 Nr. 3, 18. Januar 1925
  • Ausgabe 1925,4 Nr. 4, 25. Januar 1925
  • Ausgabe 1925,5 Nr. 5, 1. Februar 1925
  • Ausgabe 1925,6 Nr. 6, 8. Februar 1925
  • Ausgabe 1925,7 Nr. 7, 15. Februar 1925
  • Ausgabe 1925,8 Nr. 8, 22. Februar 1925
  • Ausgabe 1925,9 Nr. 9, 1. März 1925
  • Ausgabe 1925,10 Nr. 10, 8. März 1925
  • Ausgabe 1925,11 Nr. 11, 15. März 1925
  • Sonderausgabe, 21. März 1925
  • Ausgabe 1925,12 Nr. 12, 22. März 1925
  • Ausgabe 1925,13 Nr. 13, 29. März 1925
  • Ausgabe 1925,14 Nr. 14, 5. April 1925
  • Ausgabe 1925,15 Nr. 15, 12. April 1925
  • Ausgabe 1925,16 Nr. 16, 19. April 1925
  • Ausgabe 1925,17 Nr. 17, 26. April 1925
  • Ausgabe 1925,18 Nr. 18, 3. Mai 1925
  • Ausgabe 1925,19 Nr. 19, 10. Mai 1925
  • Ausgabe 1925,20 Nr. 20, 17. Mai 1925
  • Ausgabe 1925,21 Nr. 21, 24. Mai 1925
  • Ausgabe 1925,22 Nr. 22, 31. Mai 1925
  • Ausgabe 1925,23 Nr. 23, 7. Juni 1925
  • Ausgabe 1925,24 Nr. 24, 14. Juni 1925
  • Ausgabe 1925,25 Nr. 25, 21. Juni 1925
  • Ausgabe 1925,26 Nr. 26, 28. Juni 1925
  • Ausgabe 1925,27 Nr. 27, 5. Juli 1925
  • Ausgabe 1925,28 Nr. 28, 12. Juli 1925
  • Ausgabe 1925,29 Nr. 29, 19. Juli 1925
  • Ausgabe 1925,30 Nr. 30, 26. Juli 1925
  • Ausgabe 1925,31 Nr. 31, 2. August 1925
  • Ausgabe 1925,32 Nr. 32, 9. August 1925
  • Ausgabe 1925,33 Nr. 33, 16. August 1925
  • Ausgabe 1925,34 Nr. 34, 23. August 1925
  • Ausgabe 1925,35 Nr. 35, 30. August 1925
  • Ausgabe 1925,36 Nr. 36, 6. September 1925
  • Ausgabe 1925,37 Nr. 37, 13. September 1925
  • Ausgabe 1925,38 Nr. 38, 20. September 1925
  • Ausgabe 1925,39 Nr. 39, 27. September 1925
  • Ausgabe 1925,40 Nr. 40, 4. Oktober 1925
  • Sonderausgabe, 11. Oktober 1925
  • Ausgabe 1925,41 Nr. 41, 11. Oktober 1925
  • Ausgabe 1925,42 Nr. 42, 18. Oktober 1925
  • Sonderausgabe, 20. Oktober 1925
  • Ausgabe 1925,43 Nr. 43, 25. Oktober 1925
  • Ausgabe 1925,44 Nr. 44, 1. November 1925
  • Sonderausgabe, 7. November 1925
  • Ausgabe 1925,45 Nr. 45, 8. November 1925
  • Ausgabe 1925,46 Nr. 46, 15. November 1925
  • Sonderausgabe, 17. November 1925
  • Ausgabe 1925,47 Nr. 47, 22. November 1925
  • Ausgabe 1925,48 Nr. 48, 29. November 1925
  • Ausgabe 1925,49 Nr. 49, 6. Dezember 1925
  • Ausgabe 1925,50 Nr. 50, 13. Dezember 1925
  • Ausgabe 1925,51 Nr. 51, 20. Dezember 1925
  • Ausgabe 1925,52 Nr. 52, 27. Dezember 1925

Full text

ji) Kennwort“ „Zukunft“ (lr<hitekien Bielenbexg lare zur Abhebun Renten aus der Invalidenversiche Bezirköämt Wilmerüdorf teilt witz „Kein Wil, 
und Mofexr „Berlin), Kennwort „Aufbau“ (Architekten Dit (Alter8-, Invaliden EE Is Waisenrente) u verf er darf eit Fit ne u ur 
Bicelenborg und Mo sex, Berlin), Kennwort „Terras- werden am 31. Dezember 1925 ungültig. Ab 1. Januar Unter dieser Bebe tfest Een ne enbelat tee 
jen und Terrassenstraßen“ (Oberbaurat Dr.-ing. Heili- 1926 zahlt die Post nur bei Benußung ver neuen von Ende September und Ansa Rn Artikel perö! t 
genthal, Mitarbeiter Reg.-Baumeister Fenker, Ber- diesem Zeitpunkt ab gültigen Vordrue. Ausgabestellen licht, die dazu angetan Mit 1 eit dem ee 
sin), Kennwort „Basilika“ (Architekten Heid en x eich und befinden sich im Rathause Cöpenil wimer 11 (Pförtner, bestehendes und biöher gut bernührtes R und 
Mi< el, Charlottenburg), Kenntwort „Der neue Scholb- und Zimmer 18, (Sozialrentnerfürforge) ferner beim Ver: bestehendes zn nere he ahin IT enn 
plat“ (Dipl.-Ing. Sch weigh art, Mitarbeiter Architekt sicherungsamt Kaiser-Wilhelm-Str. 15 und bei sämtlichen Artikel hat der Herr Bolizei Prisibe " Berlin eier 
Richard Haffner, Augsburg). Die Entwürfe sind in Bolizeirevieren. * Kreizarzt von Berlin Wi Sborf En is u Ei 
der Radiomesschalle am Bahnhof Witleben ausgestellt und zmy Bezirksamt Cöpeni> teilt mit: Vorzugsrente EN atuagen des Wilmersdo . R eu K en 
xönnen wodentäglich von 10--3 Uhr, an den Sonnabenden für bedürftige Anleihe - Altbesiter. Antragsformulare transportwesens zu Ee igen und ihm Een das Ergebnis 
und. Sonntagen von 8--7 Uhr besichtigt werden. Schluß können unentgeltlih beim Wohlfeh:t8amt, Rathaus dieser Besichtigungen zu berichten. Der von dem Kreisarzt 
der Ausstellung am 28. Dezember cr. . Cöpeni>, Zimmer 19, und bei den Ortsamtöstellen ab- Wilmersdorf erstattete Bericht hebt anerkennend die muster- 
wit Warnung vor einer Schwindlerin, Bezirköamt Span- gefordert werden. Diese Dienststellen. nehmen auch An- gültige Einrichtung unseres Krankentransport- und Ret» 
dau teilt mit: „Zu den lebten Tagen hat eine jüngere träge entgegen und werden die Antragsteller bei der tu=-gswesens hervor und lobt "besonders den Grundsah 
weibliige Magen a „Bewohnerinnen „des hiesigen Stellung dex Anträge in jeder möglichen Weise beraten unieres Rettungöweiens,, der Fam besteht, Vorunglüste 
- „Vi „Bürger-Ho in der Adam- Unter R ixekt und auf dem schnellsten Wege. achäurz * 
straße in ihren Wohnungen aufgesucht. Sie gab fich als im Bezirksamt Cöpeni> teilt mit: A<t Volkskunstabende sorgung im Net Nn Fe erh 
Helferin der Frauenhilfe aus und wollte den alten Frauen beschert uns erfreulicherweise die Deputation für Kunst und durc< andere Hände gehen müssen. Er betont weiter die 
mitteilen, daß sie von der Frauenhilfe in deu nächsten Bildung des Bezirks Cöpeni> in den Monaten Januar- hier getroffene, den örtlichen Verhältnissen sich gut an- 
Tagen Kohlen erhielten. Sie veranlaßte sie dann durch April 1926. Die Veranstaltungen werden in der Aula der passende und deshalb zweentsprechende Organisation, die 
Hane tis amm irgend etwas (Wasser, Schreibpapter), das Körners<ule me 14 Tage, voraussichtlih Donnerstags, in der Bereinigung dieser für die Allgemeinheit besonder: 
Zimmer - für einige Augenblike zu verlassen. Während stattfinden. Die Preise, die für sämtliche 8 Abende nur wichtigen Einrichtung mit der Feuerwehr liegt. Denn es 
dieser Zeit entwendete sie Geld und Wertsachen. Die Diebin 2 „H für Erwachsene und 2 4 für Jugendliche und Schüle1 ist ein alter Erfahrungssab, daß die Bürgerschaft eine? 
wird als eine jüngere Person von sc<mäctiger Figur betragen, sind de8halb so niedrig» gehalten, um allen, be- Großstadt bei großen Unfällen stets erst nach dem „Mäd» 
geschildert. Sie hat einen braunen Hut von moderner sonders auch Minderbemittelten, den Besuch zu ermög- Yen für Alles“, der Feuerwehr, ruft, die dank ihrer Ans- 
Jorm getragen. Vor der Sc<windlerin wird gewarnt. lichen. Karten für Einzelabende sollen sich auf ca. 60 -5 rüstung mit Krankentransportmitteln und ärztlichen Gerät» 
Es empfiehlt sich überhaupt, Personen, die angeblich in für Erwachsene und 25 4 für Jugendliche und Schüler schaften auch in der Lage ist, allen Anforderungen gere! 
Wohlfahrtsangelegenheiten vorsprechen, den Zutritt in die stellen. In Aussicht genommen sind u. a. 2 Konzertabende: zu werden. Es ist durch diesen Bericht des Herrn Kreis- 
Wohnung nur zu gestatten, wenn diese persönlich seit am ersten Abend Uassishe Musik (Beethoven, Schubert arztes nunmehr endgültig festgestellt „worden, daß die 
längerer Zeit bekannt sind oder einen mit dem Dienstsiegel Schumann usw.), am zweiten Abend mehr moderne Meister, Artikel im 8-Uhr-Abendblatt jeder tatsächlichen Grundlage 
des Bezirksamt3 versehenen Ausweis vorzeigen. - u. a. Streichquartett von Debussy usw., ferner 2 bunte entbehren. 
wm Jugendherberge der Stadt Berlin in Zossen,“ am Abende, Lieder zur Laute, lustige Deklamationen, Vol?s- imm Annahmestelle für getragene Kleidungsstücke (Broke 
Weinberge. Das GEndes-Wohlfahrts- und Jugendamt Ber- lieder usw.; 1 Tanzabend der bekannten Tanzschule Tancre- sammlung) im Lindenheim (ehem. Offizierskasino) am 
Ün. teilt mit: Im Barackenlager in Zossen ist die frühere Rohrmoser; ein musikalischer Vortragsabend mit Licht- Lindeuufer. Die früher im alten Rathause, Spandau, 
Bauoamtsbara>e als Jugendherberge eingerichtet worden. hildern (Natur, Volk und Musik), ein Hermann Löns- befindlihe „Broc>ensammlung" befindet jim jeht im 
I 4 22 . Gedächtnis-Abend mit Willi Rose von der Staatsoper „FLindenheim“ am Lindenufer und ist ge- 
In ihrer shmuden Herstellung bietet sie einen sehr schönen . DI as ' . 
“TI : und Harry R o the; sowie vorausfichtlich ein Theaterabend öffnet Mittwochs von 5--7 und Sonnabends von 1-3 Uhr 
Aufenthalt für Schulklassen und Wandergruppen. Da 6 H ' . . . 
Aue preis nah Zossen nicht hoch ist, dürfte diese veranstaltet vom Ostdeutschen Landestheater, Die Kosten nachmittags. Es werden dort getragene Kleidungsstüe, 
Jugendherberge eine der besuchtesten der Mark 190rdeit, der Veranstaltung sind groß und es wäre nur zu wünschen, Stiefel u. dergl. an Bedürftige unentgeltlich pder zu einem 
ungen. zur Benuzung der Jugendherberge find an daß das Bezirksamt in seinen Bemühungen, der Einwoh- ganz geringen Preise abgegeben, sofern die Betreff&hden 
die Herbergseltern Hoy ex, Zossen, Jugendherberge der nerschaft für geringe Beiträge nach des Tages Last und mit einem vom Wohlfahrtsbezirksvorsicher oder einem 
Stadt Berlin zu richten. Arbeit Stunden der Freude und Erholung zu bieten, durch Wohlfahrtsverein ausgestellten Veberweisungsschein ver- 
mm Das Städt. Zentralamt für Wohnungswesen teilt mit: geiht aahtreichen Befh u te jail Ee EE run „Diese segenöreiche Einrichtung it ere 
Wegen der Freigabe der Wohnungen von fünf und mehr 44 Jaunar stattfinden. Vorbestellungen auf Dauer- Leider können nicht alle Wünsche befriedigt werden, weil 
Zimmern von den Bestimmungen des Wohnungsmangel- yarten werden schon jett im Rathaus Cöpeni>, Zimmer 47, die Bestände erschöpft sind." Es wird daher gebeten, alte, 
griche? Fanden am 19. Dezember 405 vein Preußisihen sowie in den Buchhandlungen von, Schön, Stiller und getragene Kleidungsstüce, Wäsche, Schuhe und auch Ein- 
Mien 18% Vettareieht zu eien des Ohenprih Stwem in Cape ret nen Sa sis Ei tibet au „Srodenfammlung“ zuzäwenden 
1 URGE 1 statt. E38. ergab sich hierbei, daß mit Rüsicht auf Jugendliche außerdem im Jugendamt, Zimmer 10, und für Sie werden evtl. ausgebessert und kommen nur an he» 
.  M8wirt o. „0 G Ie Schüler in den einzelnen Schulen entgegengenommen. Tag sonders Bedürftige zur Ausgabe. Auf Wunsch werden sie 
die huawerfungen am aude Prehn en ie diessund Art der Beransialtung [en entgegengenommen ne Jauch abgeholt; es bedari nur einer entsprechenden Mit» 
BI m 2 au De Preußische M fi IE f8- gegeben. ; 4 teilung an die Brodensammlung oder an Rathaus, 
geführt werden kann. uBio rt wm Die öffentlichen Wochenmärkte in Pankow werden in- Zimmer 218. 
MIt ta sieh daher feine Stelnanaiue den folge der Festtage (Weihnachten und Neujahr) vom 25. De- zum Der öffentliche Arbeitönachweis im Film. Die Ein- 
0 <!nß es Magistrats vom 16. d MS. in. 1e er Hinsicht „amber 1925 und 1. Januar 1926 auf Donnerstag, den stellung der Außenarbeiten und zahlreiche sonstige Be» 
vor. Infolgedessen verbleibt es für Berlin zunächst bei 54. Dezember und Donnerstag, den 31. Dezember 1925 triebsei ant ; “. 
DI Ehitem. der -Ausweiskarten rür Großwohnungen auch .. D Stag, 31. Dezember 1925 trie Seins<hränfungen haben die Zahl der Arbeitssuchenden 
Nh dem 31 Dezenter 1925. erlegt. überall und in allen Berufsgruppen staxk vermehrt. Die 
; 3 irt mit: Auf. Grund men Das Landeswohlfahrt8- und Jugendamt Berlin teilt | Zahl der Arbeitsuchenden steigt ständig in re<ht erheb- 
Nn Bezirksamt Schöneberg teilt mit: uf Grund des mit: In den letten Tagen, hat eine jüngere weibliche . lichem Umfange. Auf Veranlassung des Bezirksarbeits« 
Notgesebes vom 24. Februar 1923 sind im Bezirk Schöne- Person einige Bewohnerinnen des hiesigen Friedrich-Wil- amts Spandau wird in den- hiesigen größeren Lichtspiel 
herg durc< die Maßnahmen der Polizeibehörde und des helm-Viktoria-Bürger-Hospitals in der Adamstraße in theatern ein Film vorgeführt, der den, starken Andrang 
Wohnungzamis erneut mehrere Wohnungen und Geschäfts- ihren Wohnungen aufgesucht. Sie gab fich als Helferin in den Arbeitsnac<hweisen beim Ausruf vffener Stellen 
räume wegen Glüesspiel bezw. unerlaubten Nachtbetriebes der Frauenhilfe aus und wollte den alten Frauen: mit- veranschaulichen wird. In drei Lichtbildern wendet sich 
und Aussc<hanks beschlagnahmt und vom Wohnungsamt an teilen, daß sie von der Frauenhilfe in den nächsten Tagen das Arbeit8amt an alle Arbeitgeber mit der dringenden 
Wohnungssuchende bezw. Gewerbetreibende vergeben wor- Kohlen erhielten. Sie veranlaßte sie dann durch die Bitte Bitte, bei Besezung freier Arbeitspläte die unpartetische 
den und zwar: die 5-Zimmerwohnung Elster, Hohenstaufen- um irhend etwas (Wasser, Schreibpapier) das Zimmer für und' kostenlose Arbeit8vermittlung des Bezirksarbeitsnach- 
straße 37, die 4-Zimmerwohnung Heisig, Nollendorfstr. 20, einige Augenblieke zu verlassen. Während dieser Zeit ent- weises Spandau in Anspruch zu nehmen und alle offenen 
der Laden nebst 2- Zimmerwohnung Achpnich, Haberland- wendete sie Geld und Wertsachen. Die Diebin wird als Stellen, auc< für kaufmännische Angestellte und Haus- 
straße 13, der Laden nebst 2- Zimmerwohnung Lydakies, eine jüngere Berjon von schmädhtiger Figur geschildert. personal, diesent Arbeitsnachweis zu melden, der für ge- 
Hauptstr. 56, die Ladenräume Aschner, Mohßstr. 32. Sie hat einen braunen Hut von moderner Form getragen wissenhafte Erledigung der Aufträge Sorge tragen wird. 
BIM Volksbadcanstalt Johannisthal. Der Weihnacht8s- und Vor der Scwindlexin wird gewarnt. ms Die Errichtung von Kriegerdenkmälern in den Vor- 
Neujährstage wegen ist die Volks3badeanstalt in Johanni3- um Bezirksamt Wilmersdorf teilt mit: Die Verbreiterung waltungsbezirken der neuen Stadt Berlin ist eine Aufgabe, 
thal nur am Dienstag, dem 29. Dezember, für Frauen der Brücke über die Ringbahn am Bahnhof Sc<hmargen- bei deren Lösung besondere künstlerische Rüsichten auf 
und am Mittwoch, dem 30. Dezember, für Männer geöffnet. dorf im Zuge der Metklenburgishen Straße, deren voll- das Stadtbild von Berlin mitsprechen müssen. Dex, Ma- 
un Bezirlönmt Treptow Fe zit: Kriegebeschädigie un jjändine Imulangteten in ihrer gegenwärtigen Ber Bistrat stimmt mit der Deputation für Kunst- und Bil- 
xieg8shinterblicbene des Verwaltungsbezir Treptow, die fassung bei dem ständig zunehmenden Der r immer mehr dungswesen in der Meinun überein, daß ix . 
für M Monat Dezember 1925 Zusahrente erhalten haben, in die Erscheinung tritt, hat sichere Aussicht, 1926 ver- tungsbezirken nur Kriegerdentmäler m nsteerischer Bo 
werden am Mittwoch, den 23. 12. 1925, von. 10 Uhr vor- wirklicht zzu werden. Die Mittel für einen Neubau der deutung Ausstellung finden dürfen. Hierzu kommt noh, 
nättags bis 5 Uhr nachmittags in den befannten Zau: Srüee Din im Borauschlag für 1926 aufgenommen, und daß mit der Früchtung eines künstlerisch bedeutsamen 
stellen in Treptow, Obexr-, Niedershöneweide und Adlers- eim Magistrat Berlin beantragt worden. Der tats: Kriegerdenkmales in Berlin aus Reichsmitteln zu rechnen 
hof ein Viertel des erhaltenen Betrages als einmalige Zu- ausschuß der zentralen Tiefbaudeputation Hat seine Zu- sein dürfte. Der Magistrat hat daher die EE 
wendung erhalten. | stimmung zur Ausführung der Arbeiten bereits erteilt gebeten, fünftig besonders darauf hinzuwirken, daß jeder 
zm Beiitleomt Söpenie ee R ec 4 te nau Zie, Beatheitung des , „Projet? ie dem Brüdenbauam?! Ering nme unbedeutender &Kriegerdenkmälcz 
üungsformulare. Di jäherigen Quittungsformu: erlin obliegt, wir: on iebt betrieben : Einhalt geschieht. 
enen eee mee ---- meme ee Wenne eg ene EEG FTE eee eee ee Winnen 4 eeeemenenenenn << <eeeemmn CD 
Verantwortlich: Für den amtlichen Teil: Brennert, Direktor des Nachrichtenamtes der Stadt Berlin, Rathaus, Zimmer 128. => Für den Teil „Geschäftliche Mitteilungen 
und Anzeigen“: Martin, Direktor der Berliner Anschlag- un Retiameiweien Gmb SW 19. Koßstraße 6 und Retristraße 29/30, I1. Etage (nahe Gertraudtenstraße). = 
xu> von W. >. Locewenthal, Berlin. 
647
	        

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