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25 Jahre sozialdemokratischer Arbeit in der Gemeinde / Hirsch, Paul (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: 25 Jahre sozialdemokratischer Arbeit in der Gemeinde / Hirsch, Paul (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner illustrierte Zeitung
Erschienen:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Erscheinungsverlauf:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Bestand:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Fußnote:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Schlagworte:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1901
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15511296
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Schnellzugriff

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  • 25 Jahre sozialdemokratischer Arbeit in der Gemeinde / Hirsch, Paul (Public Domain)
  • Titelblatt
  • SPD. Bürgerschaftsfraktion des Landes Bremen
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Zitat / Lassalle, Ferdinand
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Das kommunale Wahlrecht
  • Zweiter Abschnitt. Im Kampfe um das Selbstverwaltungsrecht
  • Dritter Abschnitt. Öffentliche Gesundheitspflege
  • Vierter Abschnitt. Wohnungspolitik
  • Fünfter Abschnitt. Kommunale Arbeiterpolitik und Sozialdemokratie
  • Sechster Abschnitt. Ausbau der sozialen Gesetzgebung in ortsstatutarischer Regelung
  • Siebenter Abschnitt. Spezielle Arbeiterpolitik
  • Achter Abschnitt. Beamten- und Lehrerbesoldungen
  • Neunter Abschnitt. Schul- und Erziehungswesen
  • Zehnter Abschnitt. Schulgesundheitspflege
  • Elfter Abschnitt. Fortbildungsschulwesen
  • Zwölfter Abschnitt. Armenpflege, Waisenpflege und Fürsorgeerziehung
  • Dreizehnter Abschnitt. Wirtschaftspflege
  • Vierzehnter Abschnitt. Verkehrspolitik
  • Fünfzehnter Abschnitt. Eingemeindung und kommunale Zweckverbände
  • Sechzehnter Abschnitt. Im Kampf gegen polizeiliche Übergriffe und polizeiliche Bevormundung
  • Siebzehnter Abschnitt. Steuerwesen
  • Achtzehnter Abschnitt. Verschiedenes
  • Anlagen
  • I. Alphabetisches Verzeichnis der sozialdemokratischen Stadtverordneten seit 1884
  • II. Die sozialdemokratischen Fraktionen von 1884 bis 1908
  • III. Beteiligung der sozialdemokratischen Stadtverordneten an Deputationen und ständigen Ausschüssen
  • IV. Die Stadtverordneten-Ergänzungswahlen der dritten Abteilung von 1883 bis 1907
  • Farbkarte

Volltext

Mit Rücksicht darauf, daß von den zirka 28000 Berliner Häusern 
viele in den Händen von Staat, Gemeinden, Frauen, Kindern, auswärts 
Wohnenden, Handelsgesellschaften, Nichtpreußen sind, kam es den Sozial⸗ 
demokraten zunächst darauf an, zu erfahren, wie viele der übrigbleibenden 
Hausbesitzer nach den Bestimmungen der Städteordnung eigentlich überhaupt 
wählbar sind. 
Obwohl der Antrag im Ausschuß ohne Debatte einstimmig angenommen 
wurde, bekam es der Stadto. Wallach bei der zweiten Etatsberatung im 
Plenum am 25. März fertig, ihn als eine Spielerei zum Vorteil der 
Sozialdemokraten zu bezeichnen und um seine Ablehnung zu bitten. Gegen 
eine derartige, vom einseitigen Standpunkt des engherzigsten Vertreters 
hausagrarischer Interessen diktierte Auffassung protestierte nicht nur 
Borgmann, sondern auch der sozialfortschrittliche Stadtyv. Dr. Nathan, der 
mit guten Gründen nachwies, daß an der Feststellung der Zahl der Haus— 
besitzer, die das passive Wahlrecht hätten, nicht nur die Sozialdemokraten 
interessiert seien, sondern alle liberalen Kreise, die davon überzeugt sind, 
daß das jetzige Wahlsystem in den großen Kommunen Preußens ein 
gerechtes und den heutigen Verhältnissen entsprechendes nicht ist. 
Erfreulicherweise blieb Herr Wallach in der Minderheit, die Versammlung 
trat dem Antrage bei. In der Debatte über die vom Wahlbureau ange— 
stellten Ermittelungen, die das Resultat zeitigten, daß es in ganz Berlin 
nur 9242 Volleigentümer mit passivem Wahlrecht gibt, am 
5. September, übte Borgmann von neuem scharfe Kritik an dem Privileg 
der Hausbesitzer. Indem er an der Hand der Statistik die starke Verschul— 
dung der Hausbesitzer nachwies, forderte er die endliche Beseitigung dieser 
eine besondere Klasse der Bevölkerung bevorzugenden Gesetzesbestimmung. 
Gewiß ist es richtig, daß die Städteordnung nur auf dem Wege der Landes⸗ 
gesetzgebung geändert werden kann, aber vor allen Dingen muß erst einmal 
der Tatbestand festgestellt werden. Wenn durch das Vorgehen Berlins 
auch andere Städte angespornt werden, derartige Feststellungen zu machen, 
dann besteht, wie Borgmann betonte, die Möglichkeit, daß die gesetz— 
gebenden Faktoren durch den Druck der verschiedenen Gemeinden gezwungen 
werden, diesen unwürdigen Zuständen ein Ende zu machen. 
Die Absicht der sozialdemokratischen Fraktion bestand also darin, die 
übrigen preußischen Gemeinden zunächst einmal zu Untersuchungen über die 
tatsaͤchlichen Verhältnisse zu veranlassen, Untersuchungen, die natürlich nicht 
eine bloße Spielerei, sondern eine sehr ernste Vorarbeit für weitere Reformen 
sind. Ob andere Gemeinden dem Beispiel folgen, bleibt abzuwarten. 
Anträge auf Erleichterung der Ausübung des Wahlrechts. 
Solange sich die Sozialdemokratie nicht an den Stadtverordnetenwahlen 
beteiligte, konnte sich das Wahlgeschäft auch in der dritten Wählerklasse 
in wenigen Stunden abwickeln. Mit dem Eintreten der Sozialdemokratie 
in den Wahlkampf änderte sich das Bild, die Zeit von 9 Uhr morgens 
bis 4 Uhr nachmittags, die der Magistrat für die Stimmabgabe festzusetzen 
zewohnt war, reichte nun natürlich nicht mehr aus, um allen Wählern die 
Ausübung ihres Wahlrechts zu ermöglichen. Aus diesem Grunde beantragte
	        

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